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Somatisierungsstörung

Lzaur,a14x78


Ja es geht , es kommt drauf an wie schlimm es ist. Meistens nur humpeln . Aber im April im kh war ich erst verlangsamt und auf Station nach 8 h Notaufnahme konnte ich nicht mal mehr Alleine aufstehen . Und musste halt selbst mir wieder in den Allerwertesten dreten und üben . Die Ärzte fanden den Physiotherapeut bei mir nicht notwendig ; hab ja nigs körperliches laut denen,wobei mir das echt gut getan hätte wenn mit mir jemand laufen geübt hätte allein wegen der Sicherheit für mich selbst schlieslich hab ich mit dem rolator und festhalten dann wieder laufen hinbekommen. Und ja das mach ich:) Danke für deine Worte @:) und für die Hilfe :)

pzeklXzt|ier86


hier mal die Website vom Friedrich Bauer Institut in München:

[[http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Friedrich-Baur-Institut/de/krankheitsbilder/index.html]]

L!aura1C478


@ peltier ,

Das hört sich sehr sehr gut an was dort auf der Webseite steht ,aber ich wohne leider 6h von München entfernt:(

ACpyrNexna


Das mit der Somatisierungsstörung finde ich nach wie vor total krass und ich bin mir sicher, dass das nicht stimmt. Ich habe viel Psyche und viel körperliches auf dem Buckel und viel viel Diagnostik gehabt und viel viel Ärzte gesehen. Wenn sie nicht weiter wissen, bist du somatisch. Das ist ein Armutzeugnis für die Medizin. Wenn sie wenigstens sagen würden: wir wissen es nicht, dann wäre alles o.k. Aber dass sie dann immer sagen, du bist ne Psychonummer finde ich ... ich sage lieber nicht, was ich denke.

Dass du mit einem Rollator selbst laufen lernen musstest, ist ja auch der Hammer! Wie brutal ist das denn?

Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass es sich nicht ausschließt, selbst WENN jemand somatische Störungen hat, dass man ihn medizinisch so gut wie möglich unterstützt. Das schließt sich doch nicht aus! Die tun so, wie wenn es nur A oder Z gäbe!!!

Tut mir leid, wenn das jetzt so heftig rüberkommt, aber ich habe auch so viel schlechte Erfahrungen gemacht, dass mir dazu wenig Gutes einfällt.

Jedenfalls hoffe ich sehr, dass sie bald bei dir den Grund finden und dass es dir dann besser geht. Hoffentlich hat deine Hausärztin eine gute Adresse für dich. Welches wäre denn in deinem Umkreis die nächste Klinik? Eine Uniklinik ist halt für so etwas meistens besser, weil sie sehr viel Forschung machen.

L aura1?478


Kein Problem , immer raus damit;) den Oberarzt war mir auch net sympathisch mehr . Wir haben 2 Krankenhäuser in der Stadt wo eine eine Neurologie hat dort wo ich war , das nächste Uniklinikum ist in Frankfurt

AIpyrqenxa


Ich würde dann nach Frankfurt gehen. Nochmal da wo du warst, hat keinen Sinn. Und Uniklinik ist dafür viel besser. Sie haben die bessere Ausbildung und die besseren Geräte. Und dein Zeug ist ziemlich komplex, damit ist ein normales KH vielleicht auch überfordert. Die kennen sich vielleicht nicht genügend aus.

Bei mir hat eine Diagnose 6 Jahre gedauert, vorher haben mich alle für blöd (psycho) erklärt. Ich war am Uniklinikum Erlangen, da hatte dann ein Arzt einen guten Riecher.

L:au]raf147;8


Ich muss sagen ich hab langsamm das vertrAuen an ärzte verloren der einzigsten Ärztin der ich vertrau ist meine Hausärztin. Sie hört mir zu mir fällt es extrem schwer überhaupt immernoch in Wartezimmer zu sitzen ich muss auch sagen mich belastet das Thema nur noch . Ich rede mal mit ihr dann drüber und dann geht's vlt nach Frankfurt. Aber das es bei dir 6 jahre gedauert hat , lässt mich ja noch hoffen:) wie geht's dir mittlerweile?

pkel*ztierx86


Bei mir hat es 22 Jahre gedauert und ich wäre fast daran und an den fatalen Fehldiagnosen (psychosomatisch, Reizdarm, und dann Anorexie) krepiert. Die zweite seltene Erkrankung musste ich mir selbst diagnostizieren, bis dann nach 2 Jahren die Diagnose offiziell gestellt wurde. Und was eigentlich bei mir abgeht, nachdem immer neue Probleme hinzukommen, weiß man immer noch nicht.

L.aura1H47x8


Übel das tut mir leid für dich! Ich hoffe es hilft dir bald jemand :)*

ATp<yrxena


Du darfst nicht aufgeben, "bloß" weil keiner etwas findet und sich keiner wirklich Mühe gibt. Aber dazu musst du noch einiges an Arztzimmern und Diagnostik ertragen. Bitte dränge darauf, dass du in einem guten KH (evtl. Frankfurt) in der Neurologie noch einmal durchgecheckt wirst. Dass dich das sehr belastet kann ich mir gut vorstellen. Du bist massiv eingeschränkt. Aber so kannst du doch nicht leben und so kann es auch nicht weiter gehen. Wenn es "nur" Migraine wäre, wäre es ja noch richtig gut. Auch Epilepsie ist gut behandelbar, wenn auch eine nicht ganz einfache Krankheit. Aber möglicherweise ist es ja etwas größeres, was sich verschlimmert und es ist sehr wichtig, das zu wissen und zu behandeln. Immerhin bist du erst mal 20 Jahre alt!!!

Mir gehts leider durchgängig ziemlich schlecht, ich habe eine Schwerbehinderung von 50%, weil nichts mehr zu machen ist. Ich habe eine ganz massive und seltene Ernährungsstörung und kann nur drei Nahrungsmittel essen. Mit dem Essen ist es sehr schwer, weil ich außerhalb nichts essen oder kaufen kann, das schränkt mich sehr ein, ich kann nicht lange weg sein. Und dann habe ich noch aufgrund einer Viruserkrankung ein Erschöpfungs- und Muskelschmerzsyndrom. Ich habe immer viel Schmerzen, kann mich nur wenig bewegen und bin nur noch sehr beschränkt arbeitsfähig. Insgesamt kann ich ca. 2-3 Stunden etwas machen, dann brauche ich eine Pause.

L}aur:a147x8


Es tut mir leid :( ich lass mich so hängen und ihr ertragt das schon so lange. Ich wünsche euch beiden verdammt viele gute Besserung ! Und ja aufgeben tu ich nicht versprochen:)! Nur es macht mich einfach traurig selbst beim Sport muss ich mich quälen das ich durchhalte beim Tanzen und Sport ist wirklich das was mich zur Zeit glücklich macht . Wie zieht ihr euch immer hoch?

Aupyrxena


Nein, du lässt dich nicht hängen, das stimmt nicht. So eine Krankheit (oder auch andere mit dieser Intensität) hat viele emotionale Hochs und Tiefs, viele Momente mit Hoffnung und genauso viele mit Verzweiflung. Das ist völlig normal, vor allem weil dein Zustand noch so in der Schwebe hängt.

Ich kann mich auch oft nicht mehr hochziehen und bin oft verzweifelt. Bei mir ist es nur so, dass ich Familie habe und da muss ich notgedrungen funktionieren, so gut es geht und ich kann auch nur wenig zeigen, wie es mir eigentlich geht. Meine Kinder und mein Mann bekommen sonst Angst. Auf der einen Seite ist das Arbeiten, der Alltag und das alles ziemlich viel Quälerei, auf der anderen Seite ist es auch gut so, damit ich nicht immer daran hängen bleibe. Vielleicht ist es mit deinem Sport ja auch ein bisschen so?

Was hat denn deine Therapeutin zu dem Ganzen gesagt? Habt ihr darüber gesprochen?

L1aurai1478


Sport war vor der Ausbildung mein Leben da hatte ich noch 5mal die Woche boxen jetzt seit 2 Jahren seit der Ausbildung mit dem schichtdienst ists eig nur noch ich muss was tun mit dem tanzen dass ich vorallem beweglich bleib so denk ich jede Minute wo ich mich bewegen kann muss ich nutzenund das setzt meist auch ein bisschen Glücks Hormone frei weil ich weis dann es klappt wenn net alles aber das meiste an Bewegung geht .

Und ja wir haben heute viel über meine kopfweh und Gefühle geredet die ich dazu habe und wegen dem verkrampfen soll ich zu meiner ha Ärztin nochmal gehen weil da vermutet sie eher was körperliches als psychisches . Aber das mit der Familie kenn ich , halt bei meinen Eltern ; wo man probiert dann einen auf stark zu machen

Adpyr'ena


Ja das mit dem Sport ist schon eine heftige Umstellung, einerseits wegen der Ausbildung und andererseits wegen der Krankheit. Ich schaffe nur noch Yoga und da geht viel nicht, aber ich muss mich trotzdem bewegen, sonst habe ich bald überhaupt keine Muskeln und keine Kraft mehr. Früher bin ich im Wald gejoggt, das war super.

Gut, dass deine Therapeutin auch sagt, dass es körperlich ist. Sie wird es wohl am besten wissen, weil es ihr Fachgebiet ist. Solche Symptome macht man nicht psychisch.

Wenn du krank geschrieben bist, verpasst du jetzt viel in der Schule und im KH, oder? Kannst du das nachholen oder wie machst du das? Kannst du dich noch gut konzentrieren?

L aurcai147x8


Ja wie gesagt ich fühl mich auch gut aufgehoben bei ihr und sie hat mein Vertrauen bekommen:) .

Mit den 3 Monaten ists schwierig , ich darf nur pro Jahr 9 Tage in der Schule und 11 in dem kh fehlen eig . Daher komm ich über die Fehlzeit und muss 6 Monate länger machen weil ich somit nicht zum Examen zu gelassen werde und es kommt drauf an ich bin sehr schnell müde und brauche für manches länger , erzähle bzw Frage manche Dinge 2x. In der Schule wars extrem aufgefallen da Fiels mir schwer über Haupt noch nach der 2stunde aufzupassen oder wach zu sein.

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