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Beziehungsende aufgrund bipolarer Störung - Hilflosigkeit

j8uliOek hat die Diskussion gestartet


Guten Abend zusammen, ich fasse meine Geschichte jetzt einfach mal kurz zusammen, und hoffe einige Ratschläge oder sogar Erfahrungsberichte diesbezüglich zu bekommen.

Ich führe nun seit 2 Jahren eine Beziehung mit meinem vermeintlichen "Seelenverwandten". Es lief alles einfach PERFEKT, besser ging es gar nicht.

Seit nun fast einem Jahr leidet er unter einer bipolaren Störung. Es fing alles mit einer diagnostizierten Angst-Psychose an, welche viele schizophrenen Züge mit sich brachte, an. Im Laufe der Zeit entwickelte sich alles zu einer manisch-depressiven Erkrankung, in welcher die Phasen der Manie sich immer mehr häuften. Ich machte wirklich viel mit in dieser Zeit, habe es aber gerne für ihn getan weil ich ihn von ganzen Herzen liebe.

Das Ende der Geschichte ist, dass er mich von 0 auf 100 verlassen hat. Einfach so, ohne mit mir zu reden. Wir wachten morgens zusammen auf, alles war schön, er machte uns frühstück sagte wie sehr ich mich liebt, und keine 30 Minuten später steht er vor mir, packt seine Sachen zusammen und sagt er kann keine Beziehung mehr führen und ist verschwunden. In diesem Moment ist die Welt für mich zusammen gebrochen. Das ist nun 2 Monate her. In der Zeit haben wir uns 7 mal getroffen, er befand sich jedes Mal in einem anderen Gemütszustand. An einem Tag hat er vor mir geweint, sich entschuldigt und ständig wiederholt dass er kaputt ist. Am anderen Tag sagt er dass er mich nicht braucht, nicht will und jede Entscheidung von ihm gut ist, ich mich mit dem Gedanken abfinden soll er hätte bald eine neue. Und so ging es stetig weiter. Ich weiß, dass ich damit abschließen sollte, dass es einfach keinen Sinn mehr hat.. Aber ich kann nicht. Ich liebe diesen Mann. Und ich weiß, dass er mich unter seinen manisch-depressiven Schüben auch liebt und will. Zwischendurch kommt seine "normale" Seite ja auch zum Vorschein, und da sagt er mir immer wieder dass nichts an mir liegt, er alles bereut und hofft dass ich bald glücklich werde, vielleicht irgendwann mit ihm. Rede ich aber 3 Tage danach wieder mit ihm, bin ich ihm scheiß egal und er will 0 Kontakt mit mir. Dann erhalte ich wieder einen Anruf und es geht einfach immer so weiter.. Das schlimmste ist dass er total Uneinsichtig ist, und jede Hilfe oder Therapievorschlag aggressiv ablehnt. Er sieht nicht dass mit ihm etwas nicht stimmt.

Ich bin einfach vollkommen ratlos :°( ich vermisse meinen "alten" Freund, mit dem ich Pferde stehlen konnte.. Welcher mir die Welt zu Füßen gelegt hat. Jetzt stehe ich einfach vor einem Scherbenhaufen. Keiner versteht mich. Ich habe jeden Tag die Hoffnung, er kommt wieder zu mir. Ich weiß nicht wie ich mich von ihm lösen kann. Ich starte jeden Tag einen neuen Versuch an ihn heran zu kommen... Jeden Tag vergeblich. :-(

Hat jemand von euch ebenfalls so eine Erfahrung gemacht, oder Tipps für mich, wie ich mich verhalten soll? Gibt es noch eine Chance für mich, für uns?

Liebe Grüße und danke fürs lesen, Julie.

Antworten
ELleopnorxa


Hey Julie,

Ich denke es ist sehr wichtig das du dich in der ganzen Situation selbst nicht vergisst. Den Kontakt erstmal nieder zu legen ist sicherlich nicht das schlechteste, damit du selbst wieder zu Kräften kommen kannst; Und damit du ihm ein Zeichen setzt. Denn ganz ohne Konsequenzen darf sein Handeln, trotz Krankheit, für ihn nicht haben. Das nimmt ihm ja vielleicht noch mehr Realität weg - denn du machst dich zum Spielball.

Ich kann dich sehr gut verstehen. Du möchtest für ihn da sein und ihn nicht verlieren. Aber am Ende muss er vielleicht erst überhaupt in einen Leidensdruck kommen, um an sich und seiner Situation arbeiten zu wollen.

Szpinn?erin


Liebe juliek,

auch ich würde dir dazu raten, den Kontakt (erstmal) komplett abzubrechen. Und dich um dich selbst zu kümmern.

Gibt es noch eine Chance für mich, für uns?

Nicht, wenn er nicht krankheitseinsichtig ist und sich nicht behandeln lässt.

Ich weiß nicht wie ich mich von ihm lösen kann. Ich starte jeden Tag einen neuen Versuch an ihn heran zu kommen.

Das ist momentan zwecklos. Du kannst dich nur von ihm lösen, wenn du einen Schlussstrich ziehst. Anstatt wieder und wieder gegen diese Mauer zu rennen.

Z&wwackx44


Das Problem ist, dass Menschen mit bipolaren Störungen besonders in ihren manischen Phasen kaum krankheitseinsichtig sind, ja sogar diese Phasen oft sogar sehr genießen. In depressiven Phasen sind sie Argumenten vielleicht leichter zugänglich.

Ich stimme meinen beiden Vorschreiberinnen völlig zu. Dein Freund hat mit sich selbst soviel zu tun, dass er Fragen wie "Liebst Du mich noch?" gar keine Aufmerksamkeit schenken kann. Unter diesen Umständen mußt Du darauf achten, dass Du nicht selbst unter die Räder kommst. Niemand kann etwas für seine bipolare Störung, aber wenn er in einer Beziehung leben möchte, hat er auch die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, sich um eine gesundheitliche Verbesserung zu bemühen. Da eine bipolare Störung nicht wie ein Schnupfen verfliegt, sondern medikamentös behandelt werden muß, stehen die Chancen bei fehlender Krankheitseinsicht sehr schlecht. Leider. :)* :)* :)*

SEamm_y201a0


Ich bin einfach vollkommen ratlos :°( ich vermisse meinen "alten" Freund, mit dem ich Pferde stehlen konnte.. Welcher mir die Welt zu Füßen gelegt hat. Jetzt stehe ich einfach vor einem Scherbenhaufen. Keiner versteht mich

Ich kann dich verstehen, vor einem noch größerem Scherbenhaufen stehe, bzw. stand ich vor 1 1/2 Jahren, nur ich bin verheiratet und wir haben ein Haus gekauft.

Wir waren ganz unten, Geldprobleme, andere Frau, Unterschlagungen, kein Job mehr, nicht mehr krankenversichert ...!

Es hat eine Weile gedauert, aber es war meine Entscheidung: ICH WILL NICHT UNTERGEHEN! Da habe ich mir eine eigene Wohnung gesucht!

Das erste halbe Jahr war eine Qual, ich hatte gehofft, dass er doch noch eine Therapie macht, da bei ihm auch ein Alkoholproblem dazu kam.

Endgültig Klick hat es bei mir gemacht, als ich allein in Urlaub gefahren bin!

Dieses Jahr war ich zum 2.Mal allein im Urlaub, habe noch genug Probleme zu bewältigen, aber es kommen keine "hausgemachten" durch die Krankheit hinzu!

Er hat inzwischen die 2.Freundin nach mir, mogelt sich mehr oder weniger durchs Leben und ich könnte mir keine Beziehung mehr mit ihm vorstellen!

Wenn er dich in der Manie liebt ist es für mich keine "echte"Liebe, dann ist er in einer Hochphase und sieht alles euphorisch!

SBpin+nNerin


Das Problem ist, dass Menschen mit bipolaren Störungen besonders in ihren manischen Phasen kaum krankheitseinsichtig sind, ja sogar diese Phasen oft sogar sehr genießen.

Entschuldige vielmals, aber wenn ich so etwas lesen muss, kriege ich echte Aggressionen. Mit Genießen hat das wirklich überhaupt gar nichts zu tun. Und Krankheitseinsicht - finde ich insbesondere bei einer ersten Manie sehr schwer! Ich wusste jedenfalls nicht, was mit mir los ist. Nur, dass irgendetwas absolut verkehrt läuft. Später, nach Psychoedukation und Therapie etc., ist das vielleicht etwas anderes. Aber vorauszusetzen, dass man als Betroffener jederzeit wissen muss, was los ist, da finde ich verlangst du Übermenschliches. Das Krankheitsbild kann sich außerdem von Phase zu Phase ändern. Wie soll man da die Manie rechtzeitig erkennen? Mit "rechtzeitig" meine ich, bevor sie sich zu dem alles vernichtenden Inferno aufgebläht hat, das dich und alles um dich herum zerstört. Und hinterher fragen dann irgendwelche Oberschlauen, wieso man sich nicht sofort in Behandlung begeben hat, und erzählen irgendetwas von fehlender Krankheitseinsicht. Meint ihr, eine Manie macht Spaß?! Es gerät alles schlicht außer Kontrolle. Und selbst, wenn man sich in der Manie noch halbwegs gut gefühlt hat, die Quittung bekommt man dann allerspätestens in der Anschlussdepression, wenn man vor dem Scherbenhaufen und der qualmenden Asche steht, die früher mal dein Job, deine Ehe, dein Zuhause und dein Freundeskreis waren. Tabula rasa. Nach JEDER Krankheitsphase. Egal welchen Gottkomplex man während der Manie hatte, spätestens dann tut man alles dafür, dass man stabil wird, und diese Stabilität erhalten kann. Gibt sicher auch schwarze Schafe, aber so zu tun, als ob eine Manie total geil wäre und alle Betroffenen sie genießen, oder "die meisten", das ist schlicht an der Realität vorbei. Es ist eine Krankheit und verursacht Leiden. Wie jede andere Krankheit auch.

Wenn ich lese, wie es den Ex der Themeneröffnerin beutelt, da empfinde ich vor allem eins - und zwar Mitgefühl. Und wenn ihm wirklich jegliche Einsicht fehlen würde, hätte er auch keine Diagnose. Eine Diagnose sagt mir, dass jemand beim Arzt war. Es ist nur ziemlich schwierig, da rauszukommen. Selbst wenn der Akutzustand abgeklungen ist und die Behandlung anschlägt dauert es Monate, bis so etwas wie Normalität zurückkehrt. Es ist leicht zu sagen "an seiner Stelle würde ich in eine Klinik gehen". Sicher wäre es das Vernünftigste. Und ich sage auch oft, dass ich es beim nächsten Mal auf jeden Fall machen werde. Aber wenn man dann drinsteckt, sieht das oftmals anders aus.

AfphroqditEsC,hilrdx9


Juliek

Ich machte wirklich viel mit in dieser Zeit, [...]

Deine Liebe hat keine Grenze?

Zewackx44


Das schlimmste ist dass er total Uneinsichtig ist, und jede Hilfe oder Therapievorschlag aggressiv ablehnt. Er sieht nicht dass mit ihm etwas nicht stimmt.

Spinnerin: 1. Unter "Krankheitseinsicht" verstehe ich, dass man merkt, man ist krank (dazu braucht man noch gar keine Diagnose), auch, dass man abschätzen kann, dass man aus der Misere aus eigener Kraft nicht herauskommt und sich deshalb professionelle Hilfe holen muß. Dein Satz "Und wenn ihm wirklich jegliche Einsicht fehlen würde, hätte er auch keine Diagnose." steht im krassen Gegensatz zu dem, was die TE gesagt hat.

2. Ich habe einen engen Freund, der bipolar ist, und konnte aus nächster Nähe erleben, dass er in manischen Phasen ein Hochgefühl auslebte und keinerlei Krankheitsbewußtsein hatte. Gelitten hat nur die Familie. In nicht-manischen Zeiten hat er diese Euphorie so stark vermißt, dass er wiederholt bewußt seine Medikamente weggelassen hat. Ich habe nicht gesagt, dass jeder bipolare Patient so handelt, und auch das von Dir hervorgehobene "die meisten" findest Du in meinem Beitrag nicht.

Es erleichtert das Miteinander im Forum erheblich, wenn man nicht lauthals etwas auf die Hörner nimmt, was gar nicht da steht. Wenn Du mit einem Tag Abstand meinen Beitrag noch einmal liest, wirst Du darin auch keine Verherrlichung manischer Phasen ("als ob eine Manie total geil wäre") entdecken. Das Wort "geil" gehört im übrigen nicht zu meinem Sprachschatz.

jdul?iek


Und wenn ihm wirklich jegliche Einsicht fehlen würde, hätte er auch keine Diagnose. Eine Diagnose sagt mir, dass jemand beim Arzt war.

Er ist auch nicht freiwillig zum Arzt gegangen. In einem der schlimmsten Momente haben seine Familie und ich alles versucht um ihn ins nächstliegende Krankenhaus zu schaffen, was mit viel Mühe auch gelungen ist.

Er hat sich trotz Diagnose nichts sagen lassen, hat immer gesagt dass der Arzt keine Ahnung hätte und mit ihm doch wirklich alles in Ordnung ist.

Ich bin verzweifelt. :-(

SGpinnserxin


Es erleichtert das Miteinander im Forum erheblich, wenn man nicht lauthals etwas auf die Hörner nimmt, was gar nicht da steht.

Du möchtest also, dass ich ausschließlich auf das eingehe, was hier geschrieben wurde? Mache ich gerne.

1. Unter "Krankheitseinsicht" verstehe ich, dass man merkt, man ist krank (dazu braucht man noch gar keine Diagnose), auch, dass man abschätzen kann, dass man aus der Misere aus eigener Kraft nicht herauskommt und sich deshalb professionelle Hilfe holen muß.

Du warst noch nie manisch oder psychotisch, oder? Da kann man rein gar nichts mehr abschätzen, insbesondere nicht beim ersten Mal. In die erste Manie rauscht man ungebremst rein und verliert die Kontrolle. Beim zweiten Mal ist man eventuell nach ausreichender Psychoedukation sensibilisiert, da ist das etwas anderes. Aber es bleibt trotzdem verdammt schwer, berechtigte Gefühle und die mit Krankheitswert zu unterscheiden.

Ich habe nicht gesagt, dass jeder bipolare Patient so handelt, und auch das von Dir hervorgehobene "die meisten" findest Du in meinem Beitrag nicht.

Du hast geschrieben:

Das Problem ist, dass Menschen mit bipolaren Störungen besonders in ihren manischen Phasen kaum krankheitseinsichtig sind, ja sogar diese Phasen oft sogar sehr genießen.

Ob du jetzt "die meisten" oder "oft" schreibst ist doch nun wirklich egal. Du schriebst außerdem "Menschen mit bipolaren Störungen", und da sehe ich nirgends eine Einschränkung, wieso du nur "einige" oder "manche" oder "den einen, den ich kenne" meinen könntest. Tatsache ist, dass du von EINEM engen Freund auf andere Bipolare schließt.

Das Wort "geil" gehört im übrigen nicht zu meinem Sprachschatz.

Es tut mir sehr leid, dass meine Formulierungen unter deiner Würde sind.

@ juliek:

Sei nicht verzweifelt. :°_ Das ist leider ganz typisch für eine Psychose. Wieso haben die ihn denn damals nicht im Krankenhaus behalten? ???

Brich den Kontakt ab, solange er krank ist. Zieh einen Schluss-Strich. Den Mann, den du liebst, den gibt es momentan nicht. Vielleicht dauert es ganz lange, bis die Psychose vorbei ist. Nietzsche schrieb mal: "Wo du nicht mehr lieben kannst, da sollst du vorübergehen."

Denk an dich selbst; lenk dich ab. Hast du ein Hobby, gute Freundinnen?

Z=waTck44


Ich denke, Du mußt ihn vor die Wahl stellen: Du und Behandlung oder keins von beiden. :)* @:) :)*

jpulViexk


Ich denke, Du mußt ihn vor die Wahl stellen: Du und Behandlung oder keins von beiden.

Naja, er hat mich ja schon verlassen, er will ja gar keine Beziehung mehr mit mir führen und hat sich gegen mich entschieden.

Ich weiß nun einfach nicht ob es sich lohnt um ihn zu kämpfen, um weiterhin Hoffnung hinein zu stecken.

Ich weiß nicht inwiefern er seine Meinung mir gegenüber änder kann, ob es überhaupt möglich ist.

Wir haben uns vor 6 Tagen das letzte mal gesehen, seitdem warte ich auf eine Meldung seinerseits, die einfach nicht kommt. Habe ihn, obwohl ich durchhalten wollte, 2 mal angerufen bei denen er aber nicht rangegangen ist. Das sagt mir ja eigentlich schon alles. Und trotzdem hoffe ich jede Minute..

Den Mann, den du liebst, den gibt es momentan nicht. Vielleicht dauert es ganz lange, bis die Psychose vorbei ist.

Das ist wahr, das sage ich mir auch die ganze Zeit selbst. Aber ich kann einfach nur daran denken, wie er war bevor das "ausgebrochen" ist. Daran halte ich die ganze Zeit fest.. Es tut mir weh daran zu denken ihn aufzugeben. :°(

Aber ihr habt vermutlich alle Recht und ich sollte ihn ziehen lassen... Letztendlich kann ich nichts mehr für ihn tun, und das will er ja auch gar nicht.

Ich weiß nur einfach nicht wie ICH das schaffen soll.

S0p#inneri6n


Ich weiß nur einfach nicht wie ICH das schaffen soll.

So wie jeder, der Liebeskummer hat. Distanz von der Situation suchen, dich ablenken, und dir selbst Gutes tun. Und aufhören, über hättewärekönnte nachzudenken.

E"hemali~ger UNutzOer (#5(65974x)


Ich weiß nur einfach nicht wie ICH das schaffen soll.

Einfach weitermachen. Wenn der Schmerz nachgelassen hat, wirst du viele Dinge klarer sehen können.

ADph|roditEssChildx9


Spinnerin

Es ist eine Krankheit und verursacht Leiden.

Ein Mensch, der 41. Ärzte aufsuchte, weil er es nicht wahr haben wollte, dass er mit einer unheilbaren seelischen Erkrankung auf Lebenszeit gesegnet ist hat wieviele unschuldige Menschen mit in den Tod gerissen?

Diese Menschen, die aufgrund einer fehlenden Krankheits-Einsicht zu Tode kamen, haben Angehörige.

Ein alter Hase greift in einem Bipolar-Forum dieses Ereignis auf und bastelt eine Verschwörungstheorie. Gruselig? Nein!

Dieser Mensch wurde durch dieses Ereignis getriggert. Dieser Auslöser hat eine Phase angestossen. Dieser Mensch hat viele hilfreiche und kompetente Beiträge geschrieben. Dadurch kann ich mir den aktuen Krankheitsschub erklären, was ich aber hier nicht weiter ausbreiten möchte.

Eine bipolare Störung hat mehrere Gesichter und Ausprägungen. Wenn ein Betroffener nicht weiß, wie sie bei ihm funktioniert, macht sie mit ihm was sie will.

Juliek

Naja, er hat mich ja schon verlassen, er will ja gar keine Beziehung mehr mit mir führen und hat sich gegen mich entschieden.

Wir haben uns vor 6 Tagen das letzte mal gesehen, seitdem warte ich auf eine Meldung seinerseits, die einfach nicht kommt.

Du vermißt die schönen Gefühlen, die er Dir gemacht hat?

Aber ihr habt vermutlich alle Recht und ich sollte ihn ziehen lassen... Letztendlich kann ich nichts mehr für ihn tun, und das will er ja auch gar nicht.

Ich weiß nur einfach nicht wie ICH das schaffen soll.

Gab es vor ihm andere Männer? Wenn ja: Wie waren die?

Fakt ist, dass eine Lücke entstanden ist.

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