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Mutter räumt ungefragt "mein" Zimmer auf :=(

w=interssonsne 0x1


Sprich mit einer Mutter, sie ist dir unterhaltspflichtig.

Alle Eltern müssen ihren Kindern das "Bafög" zahlen, wenn sie so viel verdienen , dass es vom Staat nichts gibt.

Erkläre ihr, dass es jetzt wichtig ist, dass du dich abnabelst, auf eigenen Füssen stehst und sie loslassen muss. Das müssen alle Mütter irgendwann.

Ihr wird doch dein Wohl am herzen liegen und wenn du Depressionen hast, sage ihr dass du dein leben verändern musst und das eben dazu das auziehen gehört. Hast du einen Therapeuten? Vielleicht kannst du das mit dem mal besprechen und dann deiner Mutter auch sagen, was der empfohlen hat.

Ansonsten lerne dich durchzusetzen und solch unmögliches Verhalten der Mutter nicht hinzunehmen. Klar ist das nicht einfach, aber es gehört zum Erwachsen werden dazu Grenzen zu setzen, zu kommunizieren, was für einen gar nicht geht und dann auch konsequent sein und sich eben auseinandersetzen.

Ändere deine Strategie, damit der Mutter klar wird: jetzt ist es ernst....und wie gesagt langfrsitig unbedingt ausziehen.

EPhem)aliger% NuPtzekr (R#554628x)


Ich schließe mich einigen Vorschreibern an, zieh aus und zwar so schnell wie möglich, anders wirst du wohl nicht mehr glücklich.

Dafür, mit deiner Mutter gemeinsam eine Lösung fürs Zusammenleben zu finden, sehe ich schwarz. Sie scheint überhaupt nicht einsichtig und respektiert dich und deine Bedürfnisse und Wünsche überhaupt nicht, da kommt doch jetzt auch keine plötzliche Einsicht mehr. Sie verhält sich aber nicht nur respektlos, was deine Privatsphäre betrifft, sondern z B. auch in deinem erwähnten Beispiel, die Tür vom Bad offen zu lassen. Was soll das bitte?! Mir scheint, als würde deine Mutter alle möglichen Grenzen überschreiten und solch ein Verhalten ist im Zusammenleben einfach unhaltbar.

Bitte sieh zu, dass du dort weg kommst. Wie schon von jemandem geschrieben, wäre doch ein WG-Zimmer eine Möglichkeit, um dein Auszug bezahlbar zu machen und ja, deine Eltern/Mutter müssen dich finanziell unterstützen, im Notfall ist das sogar einklagbar. Ich hoffe aber für dich, dass es so weit gar nicht kommen wird.

Alles Gute!! :)*

Mxosqhui2tn%


These: Vor allem die Generation vor der Deiner Mutter war oft recht rustikal gegenueber Privatsphaere. Und in solchjenen Erziehungsgenuss koennte Deine Mutter geraten sein. Und Dir demonstriert sie (mehr "unbewusst") halt, was sie "gelernt" hat von ihren Eltern.

Klar, sie kann sich immer wieder dran festbeissen, dass Du nur gnadenhalber- und geduldeterweise das Sechsquadratmeterzimmer bewohnest, und Du deshalb ihr dankbar zu sein habest, nicht unter Bruecken naechtigen zu muessen. ;-D :-/

[...] Du hier wohnst, habe ich jedes Recht dazu. Ich will mich nicht vor anderen Leuten dafür schämen müssen, dass du ein unordentliches Zimmer hast!"

Die Worte lassen darauf schliessen, dass Deine Mutter taeglich Kolonnen von Touristen in und durch Dein Zimmer fuehrt. ;-D


Inwieweit hast Du Dich selber bereits ueber Alternativen zu Deiner Unterkunft kundig gemacht?

Findest Du's "ansonsten" gut im Elternhause?


Warum hast Du Dir gerade diese Eltern ausgesucht? (Diese Frage ist durchaus ernst gemeint, moege helfen, den Blickwinkel zu veraendern, daraus ggf. neuen Ansatz finden!)

________________

Signatur:

Geh' zum Arzt.

EHhema+liger9 Nu)tzer x(#5t546x28)


- unhaltbar + untragbar

C8omxran


Für sie ist es ja schon suspekt, wenn ich die Tür zuschiebe... dann kommt sie immer gleich angerannt und fragt, warum ich die Tür zuschiebe und ob ich was zu verstecken hätte :-|

Du darfst die Tür nicht zuschieben? >:( :-o

Ich schieb gerade Horrorfilme :-X

Ich habe meiner Mutter mit 17 erklärt, dass ich es selbst in Ordnung halten kann und dann war das auch erledigt. Es war aber auch in Ordnung, also keine Messi-Bude.

Du kannst eines Tages Raketen hochballern, aber deine Mutter traut dir nicht zu, für dein Zimmer zu sorgen. Das ist ein starkes Stück. Jetzt während der Masterarbeit würde ich jeden Stress von mir halten. Ich bin für die Schloss-Methode, und dann sind die Diskussionen vorbei.

E1hemali]ger NutzeYr (#5546x28)


Ich schieb gerade Horrorfilme :-X

Ich auch!

Das Verhalten der Mutter ist einfach heftig. Ich kenn das selbst gar nicht, wohne derzeit wieder im eigenen Bereich daheim (wegen Problemen in meiner Wohnung) und obwohl sie einen Schlüssel zum OG besitzen, würden meine Eltern niemals hier reingehen, wenn ich nicht da bin und sonst wird natürlich immer vorher geklopft und gefragt, ob sie reinkommen können und bei ihnen unten mache ich es ebenso. Das ist einfach eine Form des gegenseitigen Respekts. Von Freunden kenne ich ein derartiges Verhalten der Eltern aber auch nicht, deshalb bezweifle ich, ob das grundsätzlich an der Generation liegt, es ist vielmehr ein Charakterzug, den jeder Mensch jeden Alters haben kann. Mit so jemandem kann man aber dauerhaft einfach nicht glücklich zusammen wohnen. :|N

E{hemalig3er NutzeRr (#467x193)


Ich habe auch schon überlegt, mir abschließbare Kisten für alles mögliche zu besorgen. Das wäre eine Notlösung, auch wenn ich mir ziemlich dumm vorkommen würde in meinem Zimmer alles abschließen zu müssen.

Ist doch egal ob das dumm ist oder nicht. Effektiv wäre es auf jedenfall.

Als Alternativvorschlag von mir:

Mit Verlaub, 6 Quadratmeter ist halt schon auch recht wenig, da kann ich mir nicht vorstellen, dass man da soviel Zeug reinbringt, ohne dass das in ein zwanghaftes Real-Life-Tetris ausartet. Von daher, nimm dir doch die Dinge mit, die dir wichtig sind, wenn du ausser Haus gehst. Gerade eben Dinge zu denen man einen persönlichen Bezug hat. Bei mir wären das zB eine externe Festplatte (im Passportformat sind die ohnehin Mini), Schreibgeräte, Notizbuch, Kalender usw usf.

Natürlich ist es ärgerlich, wenn da jemand deine Sachen durcheinanderbringt, mich hat sowas auch wahnsinnig gemacht. Besonders wenn sich das Zeug dann nicht mehr auf Anhieb finden hat lassen. Wenn man aber gewisse Dinge mitnimmt, grenzt man zumindest das Risiko ein, dass da jemanden mal was wirklich persönliches in die Hände fällt.

mTo/nd+sHterxne


Stell Dir Deine Mutter vor wie die Sonne. Sie geht morgens auf und abends unter. Wenn es Dir nicht gefällt, dass es abends dunkel wird, wirst Du deswegen kaum mit der Sonne diskutieren. Mit Deiner Mutter ist es nicht anders. Mit Reden kommst Du nicht weiter.

Du musst endlich tun, was Du willst. Was willst Du? Die Tür zumachen? Ein Schloss anbringen? Ausziehen? Wie lange willst Du Dir das noch gefallen lassen?

Cyorn=eliax59


Für mich grenzt das schon an eine psychische Störung, was deine Mutter da veranstaltet.

dann kommt sie immer gleich angerannt und fragt, warum ich die Tür zuschiebe und ob ich was zu verstecken hätte

Schlicht und einfach antworten: Das geht dich nichts an. Ich bin erwachsen und ich entscheide, wann diese Tür zu ist. Wenn dir das nicht paßt, kann ich gerne ausziehen. ]:D

Ich würde auch die Schloss-Methode befürworten. Du wirst nie auf einen grünen Zweig kommen bei ihr, wenn du nicht ganz massiv Grenzen setzt und die auch genauso massiv verteidigst. Sie hält dich offenbar immer noch für einen kleinen Jungen, mit dem sie alles machen kann. Bring künftig deine Freundinnen mit nach Hause und mach deine Zimmertür hinter euch zu! Wenn sie dann meint, reinstürmen zu müssen, dann sollte sie euch auch in einer Situation vorfinden, die eindeutig klarstellt, daß ihr erwachsen seid. Das wird natürlich prompt zu einer großen Konfrontation führen, und in dem Moment darfst du keinen Millimeter zurückweichen. Dann schreit ihr euch eben an! Du wirst ihr nie begreiflich machen können, daß du erwachsen bist und als solcher respektiert werden willst, wenn du deine Grenzen nicht klar und eindeutig durchsetzt!

Ansonsten: stell ihr ein Ultimatum. Entweder der Mist hört auf, oder du ziehst aus. Punkt. Hört der Mist nicht auf, dann fang an, nach einer Wohnung oder einem Platz in einer WG zu suchen. Laß die Zeitung mit den umkringelten Wohnungsinseraten offen liegen, damit sie das auch mitbekommt!

Was so Sachen angeht wie aufs Klo gehen und dabei die Tür offenlassen: dran vorbeigehen und im Vorbeigehen die Tür zumachen. Wenn sie dein Zeug umräumt: eines Tages kommt sie nach Hause und findet ihr komplettes Zeug in ihrem Zimmer umgeräumt vor. Und du sagst: Jetzt weißt du auch mal, wie sich das für mich anfühlt! ]:D

bwlackhe#artedGqueen


Hach, so eine Mama habe ich auch. Ich habe direkt nach dem Abi meine Sachen gepackt und war seitdem nicht mehr länger als einen Nachmittag oder so bei ihr zuhause.. ]:D

Ich kann dir auch nur empfehlen schnellstmöglich aus deinem Elternhaus auszuziehen. Allerdings musst du beachten, dass deine Mutter dich dabei NICHT unbedingt finanziell unterstützen muss. Klar sind deine Eltern während deiner Erstausbildung unterhaltspflichtig, aber soweit ich weiß können sie dir auch einen "Naturalunterhalt" leisten. Wenn die Uni nicht zu weit vom Elternhaus entfernt ist, dann ist es wohl auch möglich, dass deine Mutter dir "Wohnung und Beköstigung in der elterlichen Wohnung" (Quelle: [[http://www.sozialleistungen.info/unterhalt/unterhaltsbestimmungsrecht.html]] ) anbietet.

Wohnen in München ist scheisseteuer, sogar in WGs. Mit 800€/Monat könntest du aber, denke ich, tatsächlich über die Runden kommen.

Du musst halt für dich abwiegen, was für dich praktikabler ist

1) Bei deiner Mutter wohnen bleiben und schnellstmöglich zu Ende studieren oder:

2) Einen Job suchen, der sich mit deinem Studium vereinbaren lässt, von zuhause ausziehen und dafür in Kauf nehmen, dass dein Studium gegebenenfalls ein klein wenig länger dauert.

Falls du dich entscheidest dich auf Wohnungs- oder WGsuche zu begeben, kann ich dir den Tip geben nicht nur in München selbst zu suchen, sondern auch um München rum. Im S-Bahn-Einzugsgebiet sind die Mietpreise schon ein wenig günstiger, allerdings immer noch recht saftig.

Mit dem Zug ist man allerdings auch von Augsburg, Mering (und allem was da auf der Strecke liegt) schnell in München und die Mieten dort sind deutlich bezahlbarer.

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