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Ich hasse Arbeiter

Clormrxan


Reine Provokation...ansonsten sage ich da mal nichts zu... :-X

Nein, Oz1 fällt hier öfters mit narzisstischen Ausrutschern auf. Der Faden über natürliche Verhütung ist dabei bisher nicht zu toppen. Und auf der anderen Seite kommen laufend Fäden, dass er sich den Kopf rubbelt und Haare ausfallen.

Ich befürchte, er ist wirklich recht unentspannt unterwegs... :)D

A(lexNandmraT


Arbeiter? Sind das Menschen die arbeiten? Dann scheinst Du einen Hass auf alle zu haben. Oder meinst Du Menschen die mit den Händen arbeiten? Ohne die hättest Du kein Dach über dem Kopf und wüderst auf dem Feld aufs Klo geheb, würdest nirgendwo einkaufen können und es würde nichts zu essen geben.... denk mal nach... nur einmal bitte.

KFobohldkmakix2


Gerade heute traf ich wieder solch einen. [...]

köstlich :)= ;-D du hast mir wirklich den Nachmittag versüßt, danke.

A^lexuandraxT


Ps. lieber TE.... Du bist laut Deinen Aussagen 21 Jahre alt... hast Du denn selbst schon viel gearbeitet?

E7hemaliger^ Nutzer J(#565974x)


[...]

sehr gebildete Aussagen von einem.. ??? Nichtarbeiter? ]:D

Was hat diese Aussage mit Bildung zu tun?

@ TE

Und zwar habe ich sehr stark etwas gegen einfache Leute, sprich ArbeiterInnen, Leuten aus einfachen und unteren Schichten.

Ist dir bewusst, dass auch diese Menschen eine wichtige Funktion für unsere Gesellschaft haben?

Viele Leute aus diesen unteren Schichten meinen aber oft alles besser zu wissen, wo sie doch gar nicht richtig gebildet sind.

Der Bildungsstand einer Person hängt nicht zwangsläufig mit der Ausbildung zusammen. Ein Freund von mir stammt aus einer ärmeren Schicht und hat ursprünglich "nur" einen handwerklichen Beruf erlernt - trotzdem hat er mehr auf dem Kasten, als mancher Akademiker.

F|lamGecheFn79


Was hat diese Aussage mit Bildung zu tun?

öhm ja :-/ nee das erklär ich jetzt nicht. Das ist einfach zu selbsterklärend.

Mit Bildung hat es wahrscheinlich nix zu tun, da haste recht :-X

vRamp`irellxa75


Ist es jetzt sehr böse, wenn ich mir denke, dass solche widerwärtigen Selbstbeweihräucherer wie der TE doch tatsächlich ähnliche Gedanken in mir auslösen, wie Arbeiter bei ihm? Meine gehen Aber eher so Richtung Ein halbes Jahr im Steinbruch malochen....

CHranFk1


Einfach nur köstlich, solche gebildet fundierten Beiträge und Einschätzungen von jemanden, der offensichtlich mit Tunnelblick, menschenverachtend und selbsthassend, unzufrieden durch die Welt schweift und hin und wieder provuzierend, nach Aufmerksamkeit buhlt, um sich dann über die darauf folgenden Beiträge, befriedigt zurückzulehnen.

Einen dümmeren Titel, incl. der gemachten Aussagen habe ich selten gelesen. Allerdings sagt dies dann aber auch schon wieder eine Menge aus, was von mir nicht unbedingt weiter kommentiert werden muss.

Nutze das Wetter, gehe baden oder sonstwas, aber meide bitte jeglichen zwischenmenschlichen Kontakt! Die Menschheit wird es Dir danken.

O?zx1


Also ich bin nicht für irgendwelche Rechtsradikalen Parteien, ganz im Gegenteil, ich bin eigentlich eher ein grüner. Bei euch in Deutschland haben die - glaub ich - kein so tolles Image - womöglich irre ich mich auch - aber in Österreich sieht die Lage, auch wenn es keine "perfekte" Partei gibt, schon etwas besser aus.

Ich denke der Hass gegenüber diesen Leute kommt vor allem daher, dass ich sehr an der Natur und an altern Häusern hänge. Ich liebe alte Häuser aus der Monarchie, mit ihren Stuckfassaden, dem Fischgrätenparkett, den Kastenfenstern und den alten Fliesen, und ich liebe Bäume, und alle möglichen Pflanzen. Für mich ist es sehr wichtig, dass eine Straße z.B. voll mit Bäumen ist, sprich eine "Allee" ist.

Das spricht aber alles gegen den Geschmack des einfachen Arbeiters. Meistens sind diese Leute in dreckigen Milieus aufgewachsen, und entwickeln deshalb eine Art Sauberkeitsfanatismus. Ich hab viele Gegenden und Leute studiert, und bin auf interessante Ergebnisse gestoßen.

Bäume rund um das Haus

Arbeiter: Sie mögen sie nicht besonders, denn sie "nehmen das Licht", und "machen Dreck". Diese Gärten und Vorgärten sind meist sehr steril gestaltet, sie werden von ihnen selbst als "modern" empfunden und es ist ein Zeichen des Ankommens in der Mittelschicht - bzw., das denken sie leider nur. Unkraut und anderes wird sofort gezupft, es wird tonnenweise Unkrautvernichter in den Garten gepumpt. Gänseblümchen und Ähnliches werden sofort entfernt, denn sie sind kein Zeichen für Sauberkeit.

Intellektuelle: Sie leben eher gemeinsam mit der Natur. Im Sommer, wenn es draußen sehr heiß ist, schützten die Blätter vor der Hitze und halten die Häuser kühl; im Winter, wenn der Mensch sich nach Licht sehnt, fallen die Blätter und bringen Licht in die Umgebung hinein. Der Zyklus der Natur halt.

Ich finde der Spruch "Zeige mir deinen Garten, und ich sage dir wer du bist" trifft hier sehr gut zu! Der Garten sagt tatsächlich vieles über die Menschen aus.

Das Haus

Arbeiter: Das Haus des Arbeiters ist meist recht geschmacklos und primitiv, Materialien wie Plastik oder Styropor werden als modern empfunden, man fühlt sich wie in der Zukunft, dabei gibt es nur eine Zukunft, und das ist die gemeinsam mit der Natur, sprich, mit natürlichen Materialien. Der Arbeiter denkt nicht darüber hinaus, was Styropor oder Kunststoff für eine Auswirkung auf unseren Planeten hat (die Entsorgung, die Herstellung…) und auch nicht, was für eine Auswirkung das z.B. auf den Holzmarkt hat. Dann ärgert er sich wieder, dass "heutzutage alles so teuer ist". Indirekt schießt der Arbeiter sich immer wieder selbst ins Bein, ohne es selbst überhaupt zu merken. Danach sucht er einen Sündenbock.

Bei Häusern mit Stuck wird der Stuck vom Arbeiter meist entfernt, da es als "veraltet" gilt.

Höher gebildete: Das Haus wird stilgerecht saniert, falls es neu errichtet wird, werden natürlich Materialien verwendet, wie zum Beispiel Steine und Ziegeln, Holz, Metalle und Glas. Ein gewisser Charme entsteht, bzw. das romantische Flair wird erhalten.

Ihr werdet denken, dass jeder mit seinem Garten oder Haus machen soll, was er will. Jedoch sehe ich das etwas anders. Ich lebe in eben so einer Gegend - alte Häuser, sehr großer Baumbestand. Hin und wieder gibt es Leute, die sich hierher verirren, ein Haus kaufen, und durch ihr Handeln den Wert des ganzen Häuserblocks mal durch zwei teilen. Sie entfernen Bäume (mir tut das so weh), bauen Hauser die sich gar nicht in die Gegend einfügen, und verschandeln alles nur. Deshalb betrifft mich das sehr wohl. Das sind dann auch die Leute, wie ich bemerkte, die rechtsextreme oder rechte Parteien wählen, aber Hauptsache sie schaffen es nichtmal selbst sich im eigenen Land in eine Gegend zu integrieren. Das muss man mal schaffen…

Wir leben leider in einer Arbeitergesellschaft, wo Arbeiter immer mehr das Sagen haben. Das kann nicht gutgehen, denn ein Arbeiter ist was er ist - ein Arbeiter. Er hat nicht die Bildung, ein Land zu regieren, sich um Gesetze zu kümmern, oder wichtige Entscheidungen für das Volk zu treffen. Ich habe jetzt etwas gegen Rechte gesagt, ich möchte dem aber auch hinzufügen, dass sie auch bei den Linken dieselbe Gattung der Menschen finden lässt. Pseudo-intelektuelle auf dieser Seite, die zwar offener sind gegenüber Migranten und Homosexuellen, aber im Kern genauso dumm.

Durch den Aufstieg der Arbeiter geht die Welt langsam aber sicher unter. Man muss sich Arbeiter wie Tiere oder Babys vorstellen, die ihr Herrchen bzw. ihre Eltern langsam vertreiben und ihnen die Macht nehmen möchten, nur stellt sich die Frage, wer ernährt sie dann noch am Ende?

Arbeiter findet man hauptsächlich sehr weit links oder sehr weit rechts im politischen Spektrum. Lustigerweise sind das die Parteien, die die meisten Probleme gemacht haben - hier in Ö - und das Land schwer verschuldet haben.

Eines ist sicher - Vertikal kann man trotzdem aufsteigen, auch wenn es nicht leicht ist. Ich wäre für eine klare Abtrennung zwischen diesen Schichten, ich wäre für eine Art Lager wo man alle Arbeiter reinstecken würde. Jetzt denken alle an die Nazis, aber die Nazis waren ja selber Arbeiter. Hier wäre es also umgekehrt, um man sollte daher vielleicht eher von einer Siedlung reden. Eine Siedlung wo nur Arbeiter sind, sie können dort tun und lassen, was sie wollen. Wer beweisen kann, dass er bildungsmäßig aufgestiegen ist, darf sich zu den Höher-stehenden gesellen. Nach langer Beobachtung habe ich nämlich nicht wirklich das Gefühl, dass sich Arbeiter, wenn sie mit "normalen" Leute gemischt sind, sich besser anpassen können oder sich dann noch höher bilden. Meist bleiben sie ein Geschwür, das zu dem Ort nicht passt, und bleiben dann hartnäckig dort.

Übrigens - ich habe schon sehr viele Freunde, ich bin eigentlich sehr sozial und haben keine Schwierigkeiten neue Leute kennenzulernen. Ich suche nur immer nach etwas höherem, und die Leute interessieren mich meistens einfach nicht (mehr). Also es ist nicht umgekehrt, sprich, die Leute wollen mich nicht… ansonsten habe ich vielleicht 6-7 sehr gute Freunde, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin, aber das ist auch schon alles. Davon lebt vielleicht die Hälfte hier in meiner Stadt. Mehr konnte ich bis jetzt nicht finden, wobei ich schon sehr offen bin und immer bereit bin auch neue Leute Kennenzulernen und ihre Sichtweise über die Welt & alles andere zu hören. Mir ist das mit der Zeit nur blöd geworden und es interessiert mich nicht mehr. So viele Freunde kann man gar nicht haben, das Leben ist zu kurz als das ich mich mit manchen Leuten beschäftige.

Nun ja, ich denke es wird dennoch immer eine Art "Sklaverei" geben, das wird sich nie abschaffen, und diese Rolle nehmen in der modernen Gesellschaft die Arbeiter ein, denn sie sind es, die für den Rest der Gesellschaft arbeiten. Die Bedingungen haben sie natürlich deutlich verbessert, aber ich finde bei manchen Sachen sollten sie sich raushalten. Wer nicht das Wissen hat, sollte sich in gewissen Dinge nicht einmischen. Hätte ich keinen Führerschein, würde ich auch nicht Auto fahren, oder…? Ganz einfach…

Vielleicht sollte man auch einen "Führerschein für Wahlen" einführen: Nur wer sich in der Politik und Geschichte auskennt, darf wählen gehen. Wobei, so etwas gibt's eh schon, in der Schule, nur klappt das nicht so ganz. 

Ansonsten, um die Fragen zu beantworten, ich gehe zur Universität, und war davor in einer Privatschule. Ich war nie von einfachen Leuten umgeben, und plötzlich bin ich es, im Alltag, überall findet man sie mittlerweile…

Dem muss ich auch hinzufügen, dass ich wohl selber mal so war. Wenn ich mir mein altes Ich, als Teenager, anschaue, war ich wohl auch so wie eben diese Leute. Was mein Geschmack betrifft, und meine Denkweise und Handlungen. Später hat sich das geändert, ich hab von selber angefangen viel zu lesen, vor allem über Geschichte, Philosophie, usw. Dann haben sich mein Geschmack, meine Art zu Handeln oder Dinge anzugehen von alleine progressiv vereändert. Ich schätze ich habe mich vor allem alleine weitergebildet, weil es mich interessiert hat. Man versteht die Welt einfach besser, wenn man sich weiterbildet, ich denke ohne Bildung macht das Leben auch kein Spaß. Manche Leute sehen in einer Burgruine einfach nur ein Haufen Sein, Dreck. Ich sehe da Geschichte, politische Ereignisse, und eine fantastische Welt, in der man anders lebte als heute. Ohne Bildung verpasst man schon sehr viel!

DZ.ori<s L.


Gut das ich besser bin als alle anderen o:) o:) o:)

A*lBexandoraT


Schon mal mit einem Therapeuten versucht?

CZraInk1


Ohne Bildung verpasst man schon sehr viel!

Stimmt allerdings, wovon Du aber leider weit entfernt bist, jedenfalls, was Deine Äusserungen betrifft.

Bildung ist wichtig, aber eben nicht alles! Darüber solltest Du vielleicht mal nachdenken.

A;lex4and!raT


Apropos Garten... ich hab den Chaosgarten und bin kein Akademiker... der hat den sterilen Garten hier bei uns.... und nun? Deine Aussagen sid im allgemeinen einfach nur dumm. Aber mit 21 Jahren kannst Du ja noch dazu lernen.

LTi|esel=otxte40


Wie wäre es wenn du hier deinen vollen Namen nebst Adresse reinschreibst?

Damit auch ja kein Arbeiter in deine Nähe kommt!

Viel Spass wenn mal dein Klo verstopft sein sollte.... kannst ja mal versuchen es mit deiner Matura (ja, ich bin auch aus Ö!) freizupümpeln.... ;-)

AxlexIandxraT


Ansonsten, um die Fragen zu beantworten, ich gehe zur Universität, und war davor in einer Privatschule. Ich war nie von einfachen Leuten umgeben, und plötzlich bin ich es, im Alltag, überall findet man sie mittlerweile…

Jo... und leider trifft man im Alltag immer wieder auf diese studierten Menschen.... gab es früher nicht so viele. Merkst Du eigentlich nicht in einer Arroganz, dass es beides braucht?

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