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Angststörung mit somatisierung/

Mya(r{co Gr2a:nata hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forum MItglieder ich wende mich an euch weil ich echt verzweifelt bin , bin momentan i. Einer Klinik aufgrund starker krankheitsangst und generalisiertet angststörung . Zur Zeit also seit einigen Wochen hab ich das Gefühl nicht mehr ich selbst zu sein, auch meine Umgebung kommt mir irreal vor. Von der Logic her weiß ich aber das es nur ein Symptom ist , aber dieses Angst das ich da immer drüber nachdenken muss macht mich echt fertig, und hab Angst komplett den Verstand zu verlieren, was bei mir auch noch mit heftigen muskelverspannungen begleitet wird. Vorallem im Nacken und Brust Bereich. Gestern hatte ich plötzlich ein Gefühl von leere im Kopf. Mit zittern am ganzen körpertaubheitsgefühle. Im Hinterkopf bis Stirn. Pelziges armgefühl, das hat mich so umgehauen das ich jetzt noch mehr Angst bekommen habe. Weil das Gefühl ist neu. Nehme jetzt seit einer Woche mirtrazapin bin jetzt bei 15 mg , wird sicherlich noch erhöht. Seitdem ich es nehme ist die Symptomatik subjektiv schlimmer geworden. Meine Frage : ist es am Anfang der Einnahme normal?oder ist es bei jedem anders.

Antworten
Z@wacOk4x4


Ist diese Klinik, in der Du Dich befindest, eine psychiatrische Klinik? Weißt Du, was mich irritiert? Die Überschrift Deines Fadens und Mirtazapin haben wenig gemeinsam; Mirtazapin hat keine Zulassung für die Behandlung von Angststörungen, sondern von depressiven Erkrankungen. Was unter den Indikationen den Angststörungen noch am nächsten kommt, ist Sozialphobie. Bist Du davon betroffen? M. ist ein Antidepressivum mit anfänglich sedierenden Eigenschaften, bei dem aber relativ häufig über gesteigerten Appetit und Gewichtszunahme geklagt wird.

Die empfohlene tägliche Erhaltungsdosis bei Depression und Schmerzsyndrom ist 30-45 mg, bei Schlafinduktion ohne Depression (in dieser Indikation aber nicht zugelassen) 7.5-15 mg. Wenn Dir M. nicht zum Einschlafen gegeben wird, bist Du also noch in der Phase des Einschleichens. Alle Hersteller von Antidepressiva schreiben in ihren BPZ, dass bei der Einnahme unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können, aber nicht müssen, wovon die meisten aber nach einer Anfangsphase verschwinden. Ob Deine neu festgestellten Beschwerden Ausdruck Deiner Krankheit oder unerwünschte NW des Mittels sind, kann ich als medizinischer Laie nicht beurteilen.

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