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Rizzen, Suizidgedanken

c[ri2echakrlie


Das ist nicht zu vergleichen.

1. steht beim psychisch kranken sein wohl im vordergrund.

die krankheit läßt ihn das aber nicht mehr erkennen, also muß man als verantwortlicher mensch eingreifen.

die krankheit flüstert ihm ja ein, dass das nicht okay ist, die krankheit fühlt sich wohl und wehrt sich, mal übertrieben ausgedrückt.

ich lasse doch nicht jemanden vor mir kaputt gehen, nur, weil er nicht will? wenn er eine krankheit hat, die seinen willen zu seinem schaden verschiebt?

2. wenn derjenige hinterher wieder bei bewußtsein ist, ist ihm meist klar, dass es keine verletzung, sondern hilfe war. ich habe noch nie jemandne erlebt, der hinterher von dem einweisungsvorgang "verletzt" war, wenn es ihm besser ging.

3. kann er sich sowieso nicht mehr daran erinnern.

4. der mechanismus bei mißbrauchten kindern ist doch ein etwas anderer - das zum vergleich her zu ziehen ist schon SEHR fragwürdig, ehrlich gesagt.

HFayleyx M.


Sie verletzt sich nicht, um euch wehzutun, sondern um sich selber wehzutun.

Ich denke, sie tut es, um sich selbst Erleichterung zu verschaffen, vielleicht auch ein Stück Autonomie.

Schon beim Eingangsbeitrag läuteten bei mir alle Alarmglocken. Hier braucht m. E. die Mutter ebenso viel Hilfe wie die Tochter.

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