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Mein Sohn (8) muss in ein Therapiezentrum, bin so fertig

kAleineNr_dra@chenste@rn


Ja, das ist tatsächlich schrecklich, ich hoffe sehr für euch, dass ihr bald eine Einrichtung findet, in der dein Sohn auf dauer bleiben kann! @:) @:)

Vielleicht ist die enge Bindung zwischen deinem Sohn und seinem Onkel auch deswegen, weil der Onkel auch "anders" ist. Was auch immer sein Hang zum Tragen weiblicher Dessous ist, Trassexualität oder etwas anders, es sit auf jeden Fall auch keine gesellschaftliche Norm. Es kann daher sein, dass sich zwischen den beiden eine tiefe emotionale Basis entwickelt hat, eben weil beide "anders" sind.

Mhet]ax4


Ich würde dafür sorgen, dass er seinen Onkel nicht mehr sieht.

Dass er den Onkel sehen wollte, muss nicht heissen, dass der Onkel gut für ihn ist. Es könnte z.B. auch heissen, dass er sich für den Onkel verantwortlich fühlt.

Ein Kind, das von den Eltern geschlagen wird, wird meistens trotzdem zu seinen Eltern wollen, das hat also nichts zu heissen.

Offensichtlich tut ihm der Kontakt zu seinem Onkel nicht gut, egal aus welchem Grund.

Man sollte aber die Möglichkeit eines Missbrauchs nicht ganz ausschließen, dies passiert nämlich meistens im familiären Umfeld.

m#onEd+~sterxne


der Onkel ist in der Tat eine enge Bezugsperson und wichtig für ihn. Deshalb hatte ich zuerst auch in diese Richtung gedacht, dass mein Sohn so ausgerastet ist, weil er wieder weg war.

Warum denkst Du jetzt nicht mehr in diese Richtung?


Anderes Thema.

Vielleicht hängt er sogar mehr an ihm als an mir. Das wäre dann allerdings tatsächlich mein eigenes Verschulden. Weil sie eben sehr sehr viel Zeit miteinander verbracht haben.

Du hast Deinen Sohn eine zeitlang zu seinem Onkel gegeben als Du selbst überfordert warst. Deshalb hängt Dein Sohn sehr an ihm.

So, damit hast Du einen Grund, eine Erklärung. Mehr brauchst Du nicht.

Nicht nur die Schuldfrage ist schädlich, auch diese Vergleicherei, wer jetzt mehr an wem hängt finde ich blödsinnig. Dein Sohn hängt auf andere Art an Dir als an seinem Onkel. Es bringt nichts, da Vergleiche anzustellen. Ihr seid beide wichtig.

Für Deinen Sohn wäre es sicherlich sehr entlastend, wenn Du die Schuldfrage loslassen könntest. Ich befürchte nur, es fällt Dir schwer, weil die Schuldfrage für Dich schon fast eine religiöse Bedeutung hat. Könnte das sein?

@ Meta4

Offensichtlich tut ihm der Kontakt zu seinem Onkel nicht gut, egal aus welchem Grund.

Wie kommst Du darauf?

Ich finde es offensichtlich, dass der Onkel ihm gut tut.

Alias 706397


kleiner_drachenstern

Vielleicht ist die enge Bindung zwischen deinem Sohn und seinem Onkel auch deswegen, weil der Onkel auch "anders" ist. Was auch immer sein Hang zum Tragen weiblicher Dessous ist, Trassexualität oder etwas anders, es sit auf jeden Fall auch keine gesellschaftliche Norm. Es kann daher sein, dass sich zwischen den beiden eine tiefe" emotionale Basis entwickelt hat, eben weil beide "anders" sind.

Da könnte was dran sein. Manchmal glaube ich, dass selbst für die Fachleute manche Dinge unvorstellbar sind. Denn auch sie gehen eher von einem Trauma aus als von einem "positiven" Ausraster. Menschen neigen dazu, immer das Schlechte zu sehen.

@ Meta4

Dass er den Onkel sehen wollte, muss nicht heissen, dass der Onkel gut für ihn ist. Es könnte z.B. auch heissen, dass er sich für den Onkel verantwortlich fühlt.

Das ist allerdings ein interessanter Ansatz. Denn die Rollenverteilung zwischen den beiden sah eher so aus, dass mein Sohn der Chef war und bestimmt hat. Er hat vom Onkel keine klaren Strukturen oder Regeln erhalten. Und von mir leider auch nicht in dem Maße, weil es kräftemäßig nicht mehr machbar war. Aber bei mir gab es Regeln. Ich vergleiche das gern mit Großeltern, die bei den Enkelkindern meist die ganze Strenge, die sie den eigenen Kindern zukommen lassen haben, vergessen und diese mehr verwöhnen. Bei mir war es anders als beim Onkel.

Ich würde dafür sorgen, dass er seinen Onkel nicht mehr sieht.

Das ist im Moment auch so geregelt. Seitens der Klinik und auch der Einrichtung. Aber eher aus Gründen der Vorsicht. Zumindest so lange, bis abgeklärt ist, was eigentlich los ist. Und das halte ich momentan für sinnvoll. Und dazu stehe ich auch.

@ mond+sterne

Warum denkst Du jetzt nicht mehr in diese Richtung?

weil ich mittlerweile in jede Richtung denken muss.

Du hast Deinen Sohn eine zeitlang zu seinem Onkel gegeben als Du selbst überfordert warst. Deshalb hängt Dein Sohn sehr an ihm.

So, damit hast Du einen Grund, eine Erklärung. Mehr brauchst Du nicht.

Nicht nur die Schuldfrage ist schädlich, auch diese Vergleicherei, wer jetzt mehr an wem hängt finde ich blödsinnig. Dein Sohn hängt auf andere Art an Dir als an seinem Onkel. Es bringt nichts, da Vergleiche anzustellen. Ihr seid beide wichtig.

Für Deinen Sohn wäre es sicherlich sehr entlastend, wenn Du die Schuldfrage loslassen könntest. Ich befürchte nur, es fällt Dir schwer, weil die Schuldfrage für Dich schon fast eine religiöse Bedeutung hat. Könnte das sein?

Du hast Recht. Ich habe aus Überforderung und weil ich Hilfe brauchte so verhalten. Punkt. Ist nicht mehr änderbar.

Da hast du mich falsch interpretiert. Ich weiß, dass mein Sohn mich unglaublich lieb hat. Das habe ich bei jedem einzelnen Besuch gemerkt und gespürt. Ich sehe den Onkel nicht als Konkurrenz.

Das mit den Schuldgefühlen ist erst durch die neue Situation wieder aufgekommen. Vorher hatte ich sie erfolgreich in der Einrichtung aufgearbeitet. Auch diesmal wird mir die Verarbeitung dieser sicherlich gelingen. Aber das braucht Zeit und geht nicht von heute auf morgen.

v[ampx28


Ich denke auch das der Onkel dem Jungen nicht so gut tut...hab auch an Missbrauch gedacht. Kinder reagieren verschieden, manche haben sehr große Angst und ziehen sich zurück und wollen gar nicht mehr zu dieser Person. Gibt aber auch kinder, die eher das Gegenteil sind, aggressiv und suchen sogar den Kontakt zu den Personen. Weil sie die doch lieben, auch wenn sie ihnen weh tun. Gerade bei sexuellen Missbrauch ist es oft schwierig für Kinder, weil sie selbst nicht wissen was mit ihnen passiert und die Personen meist(nicht immer) lieb zu den Kindern sind und ihnen oft einreden, das sie ihnen doch nur gutes tun und sie sie doch nur lieben. Das versteht ein Kind alles nicht und so kommt es auch oft zu emotionalen Ausbrüchen.

Es gibt keine typische Symptome bei Kindern die missbrauch erleben. Jedes Kind verhält sich anders. Manche Kinder verdrängen das alles sogar oder spalten es ab und wissen gar nichts von dem was mit ihnen passiert. Da kann es auch passieren, das sie sich recht normal verhalten, aber sobald es zu Trigger Situationen kommt, dann reagieren sie "unnormal".

Ich hatte den Verdacht, da dieser Ausraster eben gleich nach dem Besuch kam. Und anscheinend hat er ziemlich heftig reagiert, da muss schon etwas tief in dem kleinen sitzen, das er so emotional ausrastet. Dann hat mich stutzig gemacht, das er nicht über seinen Onkel sprechen wollte. Das ist auch ein Merkmal z.B. für Missbrauch. Wenn der Onkel ihm so gut tut, würde er doch über ihn reden wollen. Er redet ja, nur nicht über den Onkel, schon merkwürdig. Man sollte sich natürlich nicht darauf versteifen das der Onkel schuld ist. Aber man sollte einfach alles in Betracht ziehen, auch Missbrauch. Nur so kann dem Jungen geholfen werden.

Vielleicht wollte der Junge auch seinen Onkel sehen, damit vielleicht jemand bemerkt was eigentlich los ist und ihm hilft. Vielleicht als versteckter Hilferuf. Da würde mich interessieren, warst du zusammen schon mal mit deinem Sohn bei dem Onkel? Wie verhält er sich dort? Und wie hat er sich bei dem Besuch verhalten? War er ängstlich, oder hat er gelacht, war er eher schüchtern oder war er positiv augedreht?

Man könnte ja noch einmal einen Test starten, wenn der Junge seinen Onkel noch mal sehen möchte, das man es erlaubt und genau beobachtet. Wie verhält sich der Junge und wie der Onkel. Und wenn er wieder solch einen ausbruch hat, dann liegt es wirklich am Onkel. Zwei mal das selbe Spiel, ist bisschen komisch...das ist dann kein Zufall mehr.

v/amxp28


Kann der Junge nicht einfach zu einer Kinderpsychologin ambulant? Warum denn gleich in ein Therapiezentrum? Wurde denn schon etwas in dieser Richtung gemacht, also psychologisch? Kinder haben immer eine kreaktive Art sich auzudrücken. Daher wäre eine Psychologin vielleicht besser. So eine Art Spieltherapie, da kann er seine Gefühle bildlich zeigen, oder mit Puppen, Sand usw. Da findet man schon eine Menge heraus, ohne ihn zu irgendwelchen Gesprächen zu drängen.

kjl;einer_Ydrabchensxtern


Der Junge ist mit seinem Verhalten von Anfang an laut seiner Mutter auffällig gewesen und ein Zusammenleben mit ihm ist wegen dieser Ausraster nicht mehr möglich.

All diese Spekultationen sind für die TE in keinster Weise hilfreich, denn sie verstärken nur ihre Schuldgefühle und die Meinung, dass sie irgendwas zu verantworten hätte.

Dass der Junge nach dem Besuch des Onkels ausgetickt ist kann 1.000 Gründe haben, ich verstehe nicht, wie sich alle laienhobbypsychologisch natürlich sofort auf "der Onkel hat den Buben" missbraucht einschießen können :-o , mir solchem Verhalten geschehen dann im realen Leben Hexenjagden.

Auch wenn viele das nicht so sehen: Kinder sind nicht per se immer lieb und unschuldig und eine unbeschriebene Leinwand! Gerade die, die schon sehr früh extrem auffällig werden, haben sehr oft angeborene psychische Schäden, die genau so sein könne, wie physische Auffälligkeiten. Psychopathie ist zum Beispiel eine angeborene Störung. Das heißt aber z.B. noch lange nicht, dass jeder Psychopath zum Täter wird, viele können damit umgehen und sind charmante Gewinnertypen.

Die TE hat ihr Kind bestimmt nicht aus Jux und Tollerei in das Therapiezentrum gegeben!

Dass ein so kleines Kind dauerhaft in einer Einrichtung untergebracht wird, ist ein deutliches Zeichen einer schweren psychischen Problematik. Das ist auch wichtig, denn derartige Kinder können tickende Zeitbomben für sich selbst, aber auch für ihre Umwelt sein.

Aber sie können lernen mit sich und der Umwelt klar zu kommen, auch wenn sie immer ein wenig anders sind. @:)

EFleXonoIra


Schließe mich vamp28 an.

Ist es notwendig das viele verschiedene Leute mit 'was-hast-du-nur' um ihn herumlaufen? Wie soll er da auch zu jemandem Vertrauen fassen, um wirklich mal zu reden?

M?eZtax4


@ kleiner_Drachenstern

ich verstehe nicht, wie sich alle laienhobbypsychologisch natürlich sofort auf "der Onkel hat den Buben" missbraucht einschießen können

Wer hier die Hexenjagd macht, das bist du, indem du aus 2 Leuten "alle" machst und aus den Worten: "Missbrauch muss man in Betracht ziehen" ein: "Der Onkel hat den Buben missbraucht"

@ mond und sterne

Offensichtlich tut ihm der Kontakt zu seinem Onkel nicht gut, egal aus welchem Grund.

Wie kommst Du darauf?

Ich finde es offensichtlich, dass der Onkel ihm gut tut.

Also entschuldigung, das Kind rastet aus, nachdem es seinen Onkel gesehen hat. Das soll ihm gut getan haben ??? ?

Alias 706397


@ Meta4

ich empfinde es gar nicht als Hexenjagd, was kleiner_drachenstern geschrieben hat. In der großen Runde oder bei den anderen Gesprächen hat niemand auch nur ansatzweise einen Mißbrauch erwähnt. Aber ich muss zugeben, dass ich selbst auch schon dran gedacht habe. Weil besgter Onkel eben ein Fall für sich ist. Er lebt seit Jahrzehnten alleine und trinkt zu viel Bier. Das hat mich immer etwas gesorgt und es haben auch diesbezüglich Gespräche zwischen uns stattgefunden. Mein Sohn war langsam aber sicher zu seinem Lebensinhalt geworden und er war fast fertiger als ich, als es zu dieser Unterbrinung kam. Als der Kleine noch in der Klinik war, haben sie sich noch gesehen, aber in der Einrichtung dann über ein halbes Jahr nicht mehr.

Und auch wenn ich mich jetzt für meine Gedanken schäme, aber ich wünschte, dieser Besuch hätte niemals stattgefunden. Denn dann wäre er vielleicht noch immer auf diesem guten Weg und müsste jetzt nicht irgendwo außerhalb im Grünen untergebracht werden. Und wieder einen Wechsel durchleben. :°(

Also entschuldigung, das Kind rastet aus, nachdem es seinen Onkel gesehen hat. Das soll ihm gut getan haben ??? ?

Das ist ja der Punkt. Deshalb verbinden es die Profis in dieser Runde auch mit einem traumatisches Erlebnis.

Ich bin aber auch genauso der Meinung wie mond+sterne, dass der Kontakt zum Onkel ihm gut getan hat. Er wächst ohne Vater auf und somit war er seine einzige männliche Bezugsperson, abgesehen vom großen Bruder, den er abgöttisch liebt.

Ich bin einfach unglaublich zerrissen innerlich. Hin und her rasen meine Gedanken und komme auf keinen grünen Zweig.

B,eni_taB.


Das Kind war schon immer auffällig. Ich lasse die Situation mit dem Onkel einmal außen vor, will mich in eine ganz andere Richtung begeben.

In einem Buch aus den 70er Jahren, verfaßt von einem Psychiater aus England, wurden Kinder beschrieben, die ein Verhalten außer der Norm zeigten und hochaggressiv waren, es reichte ein kleiner äußerlicher Trigger,

Der Psychiater beobachtete dann in der Einrichtung, dass die Kinder zumeist nach dem Essen ruhiger wurde.

Er fand schließlich heraus, dass bestimmte Nahrungsmittel, zumeist Lieblingsgetränke oder Speisen, dazu führten, dass Ruhe einkehrte. Oftmals war das mit Milch mit Kaba oder so.

Die Kinder waren süchtig danach, bleiben wir bei Kaba, dies immer wieder zu trinken.

Es beruhigte die Nerven. Wie bei einem Süchtigen, der auf Droge ist.

Sank der Spiegel, flippten die Kinder aus, es kam eine Spirale in Gang, die das Ganze auf die Spitze brachte. Eben Drogenentzug mit allen bekannten Verhaltensstörungen....

Der Arzt begann damit, genau dort einzuhaken. Und nach einem heftigen Drogenentzug, in diesem Fall Milch, mutierten die Kinder innerhalb weniger Wochen zu völlig normalen Kindern, die aufmerksam und konzentriert waren.

Und mit denen man dann recht gut klar kam.

Ich werfe das nur mal als Überlegung in den Raum.

Alias 706397


@ BenitaB

an so etwas habe ich auch schon mal gedacht, weil ich es irgendwo gelesen hatte. Also dass bestimmte Nahrungsmittel solche Auffälligkeiten hervorrufen. Aber nicht bei Entzug, sondern bei Gabe dessen. Also andersherum. Könnte man ja mal anregen. Aber das klingt mir für dieses Beschwerdebild schon fast zu simpel. ":/

B\enit*aBx.


Ich habe auch mal einen Film gesehen, wo ein Junge plötzlich Epilepsie bekam. Nichts half, es wurde immer schlimmer. Das Kind war nicht nur krank mit den Anfällen sondern wurde zunehmend aggressiv.

Dort stellt man schließlich auch den Zusammenhang mit Nahrungsmitteln her, und nach einer mehrjährigen Leidenszeit der gesamten Familie war das Kind quasi geheilt, als es nicht mehr mit den Nahrungsmitteln konfrontiert wurde, die eben wegen durchlässiger Gehirnschranke das Übel verursachten.

Wurde glaube ich mit Meryl Streep verfilmt, ich weiß den Titel aber nicht.

L`aridfar-ix84


Der Film heißt "Lorenzos Öl" und der Zusammenhang ist ein VÖLLIG anderer. Von Heilung konnte bei [[http://www.tz.de/welt/tragischer-tod-des-echten-lorenzo-62617.html Lorenzo Odone]] nie die Rede sein

DLieKwruexmi


Offensichtlich tut ihm der Kontakt zu seinem Onkel nicht gut, egal aus welchem Grund.

Man sollte aber die Möglichkeit eines Missbrauchs nicht ganz ausschließen, dies passiert nämlich meistens im familiären Umfeld.

Wenn ich das richtig verstanden habe, hat der Junge viel Zeit beim Onkel verbracht, weil er zu Hause so schwierig war / problematisch war, dass die Mutter Ruhepausen brauchte. Also gab es das "Verhaltensproblem" des Jungen BEVOR er so viel Zeit mit dem Onkel verbracht hat.

Ich deute das ganze völlig anders--aber natürlich nur laienhaft. Das kind ist -wieso auch immer- auffällig und entspricht nicht der "Norm". Die Mutter war -wertungsfrei und nachvollziehbar- übervordert und so übernahm der Onkel einen Teil der Betreuung. Kind kommt dann in eine Einrichtung, in dem er von der Mutter zwar Besuch bekommt, aber dennoch in der Einrichtung verbleibt. Kann sein Wunsch, den Onkel zu sehen, nicht auch die nicht ausgesprochene Hoffnung gewesen sein, dass er ihn wieder mitnimmt? wie damals schon, als die Mutter ihn temporär nicht bei sich haben konnte?

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