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Mein Sohn (8) muss in ein Therapiezentrum, bin so fertig

DMieKrIuxemi


und die dann eingetretene Verschlechterung das Resultat der enttäuschten Hoffnung?

BVe-nitWaB.


Der Film heißt "Lorenzos Öl" und der Zusammenhang ist ein VÖLLIG anderer. Von Heilung konnte bei [[http://www.tz.de/welt/tragischer-tod-des-echten-lorenzo-62617.html Lorenzo Odone]] nie die Rede sein

Nein, der Film drehte sich nicht um Lorenzos Öl sondern, lesen hilft, um epileptische Anfälle, die durch Nahrungsmittel ausgelöst sind. Hauptdarsteller sind auch ganz andere als in Lorenzos Öl.

Alias 706397


Kann sein Wunsch, den Onkel zu sehen, nicht auch die nicht ausgesprochene Hoffnung gewesen sein, dass er ihn wieder mitnimmt? wie damals schon, als die Mutter ihn temporär nicht bei sich haben konnte?

Auch eine Möglichkeit, die ich mal ansprechen sollte. Vielleicht war der Besuch tatsächlich an eine Hoffnung geknüpft. Er liebt seinen Onkel ganz gewiss.

MUelxC77


Hallo,

zuerst einmal viel, viel Kraft für Dich und Deinen Sohn, diese Zeit zu durchstehen. :)* :)* :)*

Ich kenne das Gefühl des loslassen müssens, mein Sohn heute 14 lebt seit nun fast 9 Jahren in einer Heilpädagogischen Wohneinrichtung für Kinder die unter anderem wie mein Sohn, unter dem Asperger Sydrom leiden, was in Gewisser weise eine Autistische Störung ist, jedoch nicht in dem Umfang ausgeprägt, als das es wie bei Rainmen ist.

Es war damals ein sehr schwerer Schritt und auch ich habe mir den Kopf zermatert wo meine Schuld darin liegt.

Nun komme ich zu Deinem Problem

So wie Du erzählt hast, hat Dein Sohn den Wunsch selber geäußert, seinen Onkel zu sehen.

ich habe nun eine Vermutung aufgrund des agressiven Verhaltens nach dem Besuch.

Vielleicht leidet er eher an Asperger, dass solltes Du mal abklären lassen, Asperger unterschiedlich stark ausgeprägt und kann unter anderem dazu führen, dass man sich an einzelne Personen wie eine Klette hängt

ADS wird auch manchmal mit dem Asperger verwechselt in der Diagnose, da beide Krankheiten gelegentlich das gleiche Erscheinungsbild haben.

Bei einigen Asperger Kindern gibt es Geschwister die dann unter ADS leiden.

So ist es bei meinen anderen drei Kindern schwer zu unterscheiden ist es nun eher ADS/ADHS oder doch schon Asperger Züge.

Bei meinem zweiten Sohn ist es ein leichter ADHS, was wir durch eine Therapie zweimal die Woche gut im Griff haben und bei meinem dritten Sohn ist es wieder Asperger wo es allerdings nicht gut war, dass er eine zeitlang weg war, er brauchte sein gewohntes Personenumfeld und wird nun mit verschiedenen Therapien zu hause begleitet.

Nun ist auch mein viertes Kind auffällig und ich will nur hoffen, dass es sich nur um das Übliche wie Pubertätsbeginn handelt.

Man muss aber auch dazu sagen, dass Asperger eine Erberkrankung ist, so haben mein Bruder, mein Neffe und mein Vater auch diese Erkrankung.

Bei meinem Bruder und Vater wurde es aber erst im Erwachsenen Alter diagnostiziert. Mein Vater ist wohl deshabl unter anderem zum Alkoholiker geworden, heute ist er seit 30 jahren trocken.

Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen, bei weiteren Fragen einfach eine PN an mich, ich versuche gerne Dir mit Rat zur Seite zu stehen

LG

Alias 706397


@ MelC77

Ich kann dir keine PN schreiben, da ich meine Identität nicht aufgeben möchte. Asperger wurde schon ausgeschlossen, denn daran hatte ich selbst bereits gedacht. Aber ich danke dir sehr für deinen Beitrag und auch für die Kraft, die du mir wünscht. @:)

mPond+ksterxne


Ich habe aus Überforderung und weil ich Hilfe brauchte so verhalten. Punkt. Ist nicht mehr änderbar.

:)^

Ich weiß, dass mein Sohn mich unglaublich lieb hat. Das habe ich bei jedem einzelnen Besuch gemerkt und gespürt. Ich sehe den Onkel nicht als Konkurrenz.

:)^

@:)

Das mit den Schuldgefühlen ist erst durch die neue Situation wieder aufgekommen. Vorher hatte ich sie erfolgreich in der Einrichtung aufgearbeitet. Auch diesmal wird mir die Verarbeitung dieser sicherlich gelingen. Aber das braucht Zeit und geht nicht von heute auf morgen.

Damit ist das Thema Schuldgefühle für mich auch erledigt. :)^

Hätte ich nicht gedacht. Bevor ich heute morgen hier weitergelesen habe, dachte ich schon ans kapitulieren.


Du hast im Eingagspost viele Fragen aufgeworfen, wo ich mir nicht ganz sicher bin, ob das jetzt alles erledigt ist. Ich mach einfach mal mit dem nächsten Thema weiter, das mir wichtig erscheint.

Vielleicht war der Besuch tatsächlich an eine Hoffnung geknüpft. Er liebt seinen Onkel ganz gewiss.

Ja, das glaube ich auch. Ich schreibe mal auf, was meine Hoffnungen sind.

Du setzt Dich mit dem Onkel zusammen (der nebenbei in welchem Verwandtschaftsverhältnis zu Dir steht?). Ihr diskutiert Eure Erziehungsgrundsätze (Du hast klare Regeln, er lässt ihn der Chef sein). Wenn ihr grundsätzlich mit Euren Erziehungsgrundsätzen gegenseitig einverstanden seid, redet ihr mit Deinem Sohn. Er bekommt das Recht zu entscheiden, bei wem er wohnt (bei Dir, bei dem Onkel, im Therapiezentrum). Wenn es Dir oder dem Onkel zu anstrengend ist, muss er den Wohnort wechseln.

Das wären grob skizziert meine kühnen Hoffnungen, wie ein gutes Umfeld für Deinen Sohn aussehen könnte.

Dein Sohn hofft wahrscheinlich eher, er kommt zu seinem Onkel und kann den Chef spielen. Diese Hoffnung wird man ihm nehmen müssen, ohne dass er deswegen ausrastet.

mvs942


Zu einem Alkoholiker, der im Kind seinen Lebensinhalt sieht, keine Grenzen setzen kann- und das tut dem Jungen gut??

Alias 706397


Auf keinen Fall wird er dauerhaft beim Onkel wohnen können. Ich darf den Blick für folgendes nicht vergessen, bei aller Liebe.

Er ist eher unselbstständig und könnte sich um meinen Sohn, der eben doch sehr verhaltensauffällig ist, 24/7 kümmern. Und das nicht nur, weil er auch zu viel trinkt. :|N

Ich habe den Eindruck, dass es nach dem Einzug meines Sohnes in die Einrichtung schlimmer geworden ist mit seinem Trinkverhalten.

Nach hoffentlich erfolgreich beendeter Therapie in diesem oder einem anderen Zemtrum wird mein Sohn zu uns nach Hause kommen. Nicht zum Onkel. Das steht in der Tat gar nicht zur Debatte. Selbst wenn das tatsächlich der Wunsch meines Sohnes wäre, so müsste man ihn in dem Fall vor sich selbst schützen und auch vor dem Onkel.

Auch wenn du das vielleicht nicht gern hörst, mond+sterne. Er ist nicht in der Lage, sich dauerhaft um ein Kind zu kümmern. Für ein paar Stunden den Onkel spielen oder am WE ok, aber nicht mehr. Und er hat ihn auch oft wieder zurück gebracht oder ich den Kleinen abgeholt, weil es einfach nicht mehr ging.

m6ond%+sterwne


Ja, ich bin enttäuscht. Aber ich war schon darauf vorbereitet, auch wenn ich es mir so schön vorgestellt hatte.

Dein Sohn geht mit derartigen Enttäuschungen offensichtlich ein wenig anders um. Verständlich?

I8n|div:iduaslisxt


Dass man unter anderem auch an Missbrauch denkt, finde ich keineswegs abwegig. Allerdings finde ich die Frage insofern beinahe müßig, als nach meinem Eindruck unübersehbar ist, dass die Beziehung zwischen Sohn und Onkel sowieso und auf jeden Fall eine starke "inzestuöse" Komponente hat. Zumindest im übertragenen Sinne, also hinsichtlich der seelischen Qualität, und ich will gern ausführen, wie ich das meine und weshalb ich diesen schwergewichtigen Begriff selbst dann allen Ernstes für angebracht und verständnisfördernd halte, wenn es keine körperlichen Übergriffe gibt.

Alias, ich mag gern glauben, dass der Onkel eine liebe und verlässliche Bezugsperson ist, der nichts ferner läge als deinem Jungen schaden zu wollen. Aber er scheint auch - salopp gesagt - ein "Waschlappen" zu sein, der nicht so recht im Erwachsenenalter angekommen ist. Nicht nur Lieben, Verhätscheln, sondern auch Führen, Halt geben, Grenzen setzen, eine starke Identifikationsfigur sein, kurzum: das, was eine erwachsene Bezugsperson allgemein - und klassischerweise erst recht eine männliche - idealerweise ausmachen sollte, scheint nun so gar nicht die Stärke dieses Onkels zu sein. Möglicherweise "verabscheut" er all diese Attribute von Stärke sogar, was dann aber einiges mit ideologischer Verklärung eines eigenen Defizits zu tun hätte.

Auf jeden Fall wirkt er beinahe abhängiger von deinem Sohn als umgekehrt! Allein das kann für ein Kind dieses Alters eine riesige, drohende, zugleich aber auch ganz schwer greifbare Last sein. Als Beobachter mit genügend Abstand kann man sagen: der Junge wird auf einer unbewussten Ebene vom Onkel emotional ausgebeutet, gewiss nicht aus böser Absicht heraus, sondern "nur" aufgrund von Defiziten in dessen Persönlichkeit. Aber das macht es ja nicht wirklich besser. Das Kind muss als Stützpfeiler für den Seelenhaushalt des Onkels herhalten, wird in diesem Sinne faktisch benutzt. Auch das ist eine Form von Missbrauch, die ich je nach Umständen für keineswegs harmloser halte als ihr körperliches Pendant.

Der Junge hat aber diesen Abstand eines unabhängigen Beobachters nicht, er ist ja selbst involviert und beteiligt. Die Sehnsucht nach einer männlichen Bezugsperson scheint größer ist als die verfügbare Auswahl, besser gesagt ist dieser Platz ja längst vom Onkel besetzt und blockiert, und auch wenn der diese Sehnsüchte nur unzureichend stillen kann, weil er dazu selbst viel zu "bedürftig" ist, so ist es für den Jungen doch der Strohhalm, der besser ist als gar nichts. Bevor man verhungert, isst man eben notfalls auch vergiftete oder süchtig machende Nahrung, auch das macht erstmal satt. Aus dieser Art von Sättigung abzulesen, dass "der Onkel dem Kind gut tut", erscheint mir oberflächlich. Das mag so sehen wer will, ich teile diese Auffassung ganz entschieden nicht.

Der Junge sitzt in der Falle. Ob er will oder nicht, er ist längst zum Teil eines unbewussten Deals geworden und auf "symbiotische" Weise an den Onkel gefesselt, selbst wenn dessen Einfluss auf subtile Weise, wie ein schleichendes Gift, schädigend ist. Der Junge wird das nicht fassen und benennen können, deshalb hat es gar keinen Sinn, ihn danach zu fragen, was ihn umtreibt. Wenn er so austickt, scheint das gestaltgewordene uferlose Haltlosigkeit in ihrer eindringlichsten Darreichungsform zu sein, zugleich Ausdruck einer inneren Zerrissenheit zwischen Loyalität zum Onkel und dem Bestreben, sich aus diesem System der gegenseitigen Abhängigkeit zu befreien.

Auch ich spreche mich nach derzeitigem Kenntnisstand dafür aus, den Kontakt zum Onkel vorerst auf unbestimmte Zeit zu unterbinden, aber das Kind dann nicht damit allein zu lassen. Da ist ja dann auch sowas wie "Trauerarbeit" nötig. Was er am dringendsten braucht, ist ein "Dolmetscher"; einer, der seine destruktiven Impulse besser versteht als er selbst. Und ihn unerschrocken vor sich selbst beschützt, indem er diesen Impulsen ohne Wenn und Aber Einhalt gebietet. Der Junge braucht vor allem Halt und eine starke Bezugsperson und Identifikationsfigur, um selbst wieder stark werden und auf eigenen Füßen stehen zu können. Mir ist schleierhaft, wieso ausgerechnet eine therapeutische Einrichtung das offenbar nicht souverän erkennt bzw. diesbezüglich keine hinreichenden kompetenten Andockpunkte bieten kann. :-/

Cjhan3ceK007


@ Individualist

Meinen Respekt für diesen Beitrag! @:)

@ Alias

Manchmal glaube ich, dass selbst für die Fachleute manche Dinge unvorstellbar sind. Denn auch sie gehen eher von einem Trauma aus als von einem "positiven" Ausraster.

Deshalb verbinden es die Profis in dieser Runde auch mit einem traumatisches Erlebnis.

Ich bin aber auch genauso der Meinung wie mond+sterne, dass der Kontakt zum Onkel ihm gut getan hat.

Die Fachleute vor Ort sind der Meinung, dass die Reaktion Deines Sohnes auf den Besuch durch den Onkel eher negativ zu werten ist und benutzten sogar den Begriff Trauma. Wieso bist Du trotzdem der Meinung, der Kontakt hätte Deinem Sohn gut getan?

Ich kann Dir nur empfehlen, Dich mit diesen Fachleuten nochmals zusammen zu setzen und ihnen alles über die Beziehung zwischen den beiden zu erzählen, was Du hier geschrieben hast. Die Fachleute können euch auch nur helfen, wenn sie die Zusammenhänge kennen.

M=e-ta4


Ich kann dem nur zustimmen, was Individualist sagt!

:)^

Alias 706397


Das war zugleich schwere Kost als auch auf eine Art "erhellend" für mich.

Erst einmal will ich auf deinen letzten Punkt bezüglich der heilpädagogischen Einrichtung eingehen. Ich kann mich nicht dagegen wehren, dass auch ich ein wenig enttäuscht von der Einrichtung bin. Weil es so gut war, bevor dieser Einbruch dann kam. Aber selbst die Wochenendbesuche von der Klinik in die Einrichtung funktionieren nicht. Er kam jedes Mal mit dem Rettungswagen noch am selben Tag wieder zurück in die Klinik. Sie sind tatsächlich überfordert. Ich kenne das auch. Einmal bin ich solch einem Besuchs-WE dermaßen zusammen gebrochen, dass auch mir nichts anderes übrig blieb, als einen RTW zu rufen und ihn zurück in die Klinik fahren zu lassen. Ich hätte nicht mal mehr Auto fahren können, so fertig war ich.

Der Einrichtung fehlt einfach die Kapazität, meinen Sohn aufzufangen. Er sprengt die ganze Gruppe (7 Kinder und 1 oder 2 Erziherinnen/Betreuer), zerstört sein gesamtes Zimmer (das hat er hier auch gemacht), ist eine Gefahr für Leib und Leben für sich selbst und andere in solchen Ausraster-Phasen. Ich kann die Leitung und Mitarbeiter der Einrichtung verstehen. Aber da mein Sohn sich dort dennoch wohl gefühlt hatte und auch in der Schule endlich angekommen war und Freunde gefunden hatte, ist es für mich so bitter. Dass er auch dort wieder rausgerissen wird. Aber irgendeine Lösung muss es für ihn und uns geben.

Alias 706397


Der Post oben ging an Individualist und war der erste Teil. Der zweite folgt sogleich.

Vielleicht wehre ich mich nur dagegen, zu glauben, dass der Kontakt nicht gut für meinen Sohn war, weil es bedeutet, dass ich Schuld daran trage. Das ist kein schönes Gefühl.

Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto klarer wird für mich, was Individualist mir sagen will. Und ich bin sehr sehr dankbar für diesen Blickwinkel.

Und werde genau das mit beiden Institutionen besprechen. Da sucht man fieberhaft und hat vielleicht die Ursache direkt vor der Nase.

Was aber dann widerum nicht dazu passt, laut Arzt, ist die Länge. Also, dass es so lange anhält, diese Phase mit den Spitzen und Ausrastern. Weil er ja jetzt schon in der 3. Woche in der Fachklinik ist und keine Besserung in Sicht. Geplant war eine 24Stunden-Krisenintervention. Daraus sind nun 3 Wochen geworden.

Alias 706397


Die Fachleute vor Ort sind der Meinung, dass die Reaktion Deines Sohnes auf den Besuch durch den Onkel eher negativ zu werten ist und benutzten sogar den Begriff Trauma. Wieso bist Du trotzdem der Meinung, der Kontakt hätte Deinem Sohn gut getan?

Wie ich schon schrieb. Vielleicht rede ich mir da nur etwas ein, um mich selbst nicht so schlecht zu fühlen? Denn wenn das so wäre, hätte ich meinem eigenen Sohn etwas furchtbares angetan. Natürlich nicht wissentlich und aus völliger Überforderung und totaler Erschöpfung. Aber das ändert nichts am Resultat. Was Individualist schrieb, hat mich jetzt so tief berührt, dass es mir Angst macht. :°(

Ich kann Dir nur empfehlen, Dich mit diesen Fachleuten nochmals zusammen zu setzen und ihnen alles über die Beziehung zwischen den beiden zu erzählen, was Du hier geschrieben hast. Die Fachleute können euch auch nur helfen, wenn sie die Zusammenhänge kennen.

Vieles von dem wissen sie schon. Aber die Beziehung von meinem Sohn zu Onkel wurde bisher nicht richtig thematisiert. Ich sollte da auf jeden Fall noch mal das Gespräch suchen. Morgen ist Besuchstag bei meinem Sohn auf der Station und die Gelegenheit werde ich nutzen und ein Gespräch anregen.

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