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selber schuld?

A3ckeKrIwindxe hat die Diskussion gestartet


Mich lässt folgende Problematik nicht locker:

Da sind:

Ein über fünfzig-jähriger Mann, der drei erwachsene Kinder von seiner geschiedenen Frau und eine aktuelle Freundin hat -

Und eine viel jüngere Frau, alleinstehend, psychisch sehr labil, unmittelbar nach dem Tod einer ihrer wichtigsten Bezugspersonen, wenn nicht sogar der wichtigsten Bezugsperson.

Eine Fete, wo getrunken wird. Der Mann und die Frau kennen einander seit einigen Monaten, wobei der Mann öfters versucht hat der Frau nahe zu kommen und diese jedesmal mit Worten und Gesten zu verstehen gegeben hat, dass sie das nicht möchte.

Durch den zuvielen Alkohol passiert es, dass die Frau im Bett des Mannes landet, er möchte in sie eindringen. Sie möchte es nicht, ist aber nicht mehr stark genug sich zu wehren und sagt: "Tu was du willst, ich kann mich nicht wehren" und dissoziiert, das nützt der Mann schamlos aus und befriedigt sich an ihr.

Wo ist die Grenze zwischen Vergewaltigung und "selber schuld"?

Antworten
EGhemali[ger NuVtzer ;(#467193)


Rechtsberatung ist hier nicht erlaubt. Aber ich wüsste nicht, wie man das irgendwie in ein positives/anderes Licht drehen könnte, bei dem diese Vorgangsweise nicht als Vergewaltigung dasteht.

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