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Anti-Depressiva. Ja oder Nein?

A`nnik_J97 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen :)

Also kurz zur Einführung.

Ich leide seit ca 7 Jahren an Depressionen. Erst vor 3 jahren ungefähr bin ich dann zum Arzt und wurde zum Therapeuten überwiesen. Nun bin ich bei meinem zweiten Therapeuten. Hier handelt es sich um eine Praxis mit mehreren Therapeuten und einem Arzt bei dem man immer wieder Zwischengespräche führt wie es aussieht und läuft. Gestern war dann mein Termin wieder soweit. Irgendwann meinte er dann zu mir, dass wir jetzt wirklich an einem Punkt sind, an dem wir vielleicht doch zu Medikamenten greifen sollten. Ich habs die letzten Jahre immer abgelehnt weil ich nicht immer so gutes davon gehört habe.

Bin erstmal in Tränen ausgebrochen.

Und nun wollte ich nach eurer Meinung fragen, da ich wirklich nicht weiß was ich machen soll.

Meine Angst ist, dass ich nachdem sie dann irgendwann abgesetzt werden ich in ein totales Loch falle. Man fühlt sich durch diese Tabletten besser und die Lebensqualität steigt wieder an und plötzlich hört es wieder auf? Was mach ich dann? Werd ich abhängig?

Oder was erwarten mich für Nebenwirkungen? Wielang muss ich die Tabletten nehmen?

Irgendjemand hat auch gemeint, dass es über die Jahre auf die Nieren und auf sie Leber geht.

Könnt ihr mir vielleicht meine Fragen und Ängste beantworten?

Ich wäre euch super dankbar.

Liebe Grüße

Antworten
E5hemalig0er NutzCer [(#467c19x3)


plötzlich hört es wieder auf?

Manche Menschen nehmen ADs als Standardmedikation. Sprich, ohne ein zeitliches Ziel, wann abgesetzt werden soll/kann.

Oder was erwarten mich für Nebenwirkungen?

Das nicht nur vom Medikament ab, sondern auch stark vom Patienten. Manche Menschen vertragen ein gewisses AD gar nicht und wieder andere haben damit überhaupt kein Problem. Das wird dir im vorhinein niemand seriös beantworten können.

Manche Nebenwirkungen bei der AD-Einnahme verschwinden auch nach kurzer Zeit.

Irgendjemand hat auch gemeint, dass es über die Jahre auf die Nieren und auf sie Leber geht.

Wie gesagt... hängt vom Präparat ab.

Könnt ihr mir vielleicht meine Fragen und Ängste beantworten?

Ich würde mir das an deiner Stelle mal alles aufschreiben (Fragen etc) und dann gemeinsam mit deinem Therapeuten durchgehen.

AKn^ni_^J97


Danke schonmal für die Antwort. Hab dem Arzt/Therapeut gestern schon meine Sorgen genannt aber er sagt die ganze zeit nur dass es kein Problem ist. Aber meine Zweifel werden dadurch nicht gemindert.

Hast du Erfahrungen mit ADs gemacht?

E6hemarliger RNutzer. (#46x7193)


Hast du Erfahrungen mit ADs gemacht?

Nicht persönlich, Nein.

EJhemalig#er NutzerP (#5x65974)


Meine Angst ist, dass ich nachdem sie dann irgendwann abgesetzt werden ich in ein totales Loch falle. Man fühlt sich durch diese Tabletten besser und die Lebensqualität steigt wieder an und plötzlich hört es wieder auf? Was mach ich dann? Werd ich abhängig?

Nein, von Anti Depressiva kann man nicht abhängig werden. :-)

Normalerweise stoppt man die Einnahme auch nicht plötzlich, sondern schleicht das Medikament langsam aus.

AD werden oft mit dem Hintergrund verschrieben, dass die Patienten erst einmal aus ihrem Loch herauskommen können und man in der Therapie aktiv an den Problemen arbeiten kann. Es ist übrigens auch nicht so, dass man Anti Depressiva nimmt und dadurch glücklich und völlig unbeschwert durch's Leben geht. In der Regel heben sie die Stimmung etwas an und wirken antriebssteigernd.

Wie geht es dir in deiner Therapie? Hat man dich darüber aufgeklärt, warum man eine medikamentöse Behandlung für sinnvoll hält?

Oder was erwarten mich für Nebenwirkungen?

Anti Depressiva können ganz unterschiedliche Nebenwirkungen haben, wie z. B. schwitzige Hände oder einen trockenen Mund. Wie Kramuri schon richtig schrieb, verschwinden diese Nebenwirkungen oft auch wieder.

Sollten die Nebenwirkungen belastend oder einschränkend sein, kann natürlich jederzeit auf ein anderes Präparat umgestiegen werden.

Wielang muss ich die Tabletten nehmen?

Du solltest das Medikament so lange nehmen, bis dein Psychiater, dein Therapeut und du den Eindruck habt, dass du auch ohne Medikation stabil bleibst. Das können wenige Monate, aber auch einige Jahre sein.

M3issTeolsRtoxi


Antidepressiva können eine gute Unterstützung im Heilungsprozess sein...

Ich kann deine Bedenken relativ gut nachvollziehen, hatte ich auch, bevor ich das erste Mal so ein Psychomedikament geschluckt habe. Inzwischen hab ich, bedauerlicherweise, eine ganze Reihe an Präparaten durch und nehme jetzt auch einiges, aber dadurch konnte ich meinen Zustand einigermaßen stabilisieren und die Medikamente erlauben mir ein relativ normales Leben mit Studium, Freunden und Freizeitaktivitäten zu führen.

Nebenwirkungen: Die Gefahr besteht bei allen Medikamente, meistens treten sie innerhalb der ersten zwei Einnahmewochen auf und sollten sich danach eigentlich verbessern. Wenn sie zu stark und nicht auszuhalten sind, wäre dann ein Präparatwechsel angebracht.

Nieren und Leber: Bei mir wird durch die Einnahme standardmäßig alle drei Monate Blut abgenommen und ein EKG geschrieben um das im Blick zu behalten

Wirkungsweise: Du bist dann nicht von heute auf morgen wie ausgewechselt und alles ist rosarot und super. Je nach Medikament gleichen Antidepressiva ein Transmitterungleichgewicht aus und stabilisieren somit die Stimmung. So ist auf jeden Fall die Theorie.

Ansonsten hilfreich (aber das hast du bestimmt schon mehr als einmal gehört): gesund Ernährung, Sport und frische Luft können den Heilungsprozess ebenfalls positiv beeinflussen.

Ahnni#_J9x7


Danke erstmal für die Antworten :)

@ Swanlake

Wie geht es dir in deiner Therapie? Hat man dich darüber aufgeklärt, warum man eine medikamentöse Behandlung für sinnvoll hält?

Wir haben über meine "schlechten Phasen" geredet und wie diese genau aussehen und alles und dann meinte er, dass es immer bis zu einem Punkt ohne Medikamente geht und versucht wird aber irgendwann sinnvoll ist sie anzuwenden und es bei mir jetzt schon länger soweit wäre (da ich es eigentlich immer abgelehnt habe) , da er merkt dass meine Lebensqualität nicht sehr hoch angesetzt ist und ja er es mir einfach empfehlen würde.

Ich denke die Nebenwirkungen kann man in Kauf nehmen, wenn es einem dadurch endlich mal wieder bisschen besser geht. Aber ich habe irgendwie extreme Angst davor AD zu nehmen.

@ MissTolstoi

Bist du also zufrieden mit deiner Entscheidung AD zu nehmen?

Das mit der regelmäßigen Untersuchung hört sich gut an, wusste nicht, dass sowas nebenher auch noch gemacht wird und kontrolliert wird.

Ich weiß garnicht was ich jetzt machen soll. In einer Woche muss ich mich entscheiden und ich bin total verzweifelt weil ich nicht weiß was ich machen soll.

Und ja, dass mit den natürlichen Heilprozessen hab ich schon oft gesagt bekommen , aber leider schlägt das bei mir nicht wirklich an :/

Ehhemali%ger Nutdzerc (#1565974x)


Aber wovor hast du genau Angst? Wie alt bist du, wenn ich fragen darf?

D<ige BlutAlinFixe


hey

ich kann dir nur positives berichten! ich nehme seid jahren AD. ich bin gut eingestellt und schaffe mein leben so. ohne ging garnichts...

inzwischen hab ich mich abgefunden das es ohne warscheinlich niemals gehen wird. es ist ja fast wie mit bluthochdruck... die müssen ja auch immer medis nehmen :-D

ich werd natürlich immer mal wieder versuchen auszuschleichen. aber JETZT momentan geht das nicht.

von daher... ich bin so momentan glücklich. es läuft einfach. ich schaffe dinge wo früher nicht mal im traum dran zu denken war... :)z :-)

Abnni_xJx97


@ Swanlake

Ich bin 18. Ich weiß es selber nicht so genau. Ich bin sofort in Tränen ausgebrochen weil ich Angst hatte und gleichzeitig des Gefühl hatte ich hab versagt. Ich glaub ich kann es trotz der ganzen Jahre immernoch nicht ganz hinnehmen dass es ist wie es ist und dann auch noch Medikamente. Ich sehe zwar den Vorteil ein, dass es mir dadurch besser gehen kann, aber irgendwie ist trotzdem die Angst da. Aber vor was ich sooo Angst habe weiß ich selber nicht. Deswegen hab ich auch hier reingeschrieben um von anderen die Erfahrungen und Meinungen zu erfahren, sodass mir vielleicht dadurch die Angst genommen werden kann.

@ Die Blutlinie

Freut mich erstmal, dass es bei dir so gut anschlägt und du zufrieden damit bist :)

Wirst du denn auch regelmäßig vom Arzt untersucht aufgrund der Nieren und Leber?

Deine Antwort nimmt mir jetzt wieder ein Stück Angst aber trotzdem bin ich so unnsicher :/ aber dsnke dass du deine Erfahrung mit mir teilst

M%issHTolstxoi


Ja, rückblickend ist es gut, dass ich die Entscheidung getroffen habe, auch wenn ich mich damals sehr damit geplagt habe, ewig lange Diskussionen mit dem Arzt und auch meinem Therapeuten geführt habe.

Ich war etwas älter als du als ich zum ersten Mal ein Antidepressivum eingenommen habe, aber nur minimal. Jetzt bin ich 21. Und ich würde wahrscheinlich, wenn ich die Medikamenteneinnahme konsequent wie am Anfang verweigert hätte, nicht mehr so putzmunter vor dem PC sitzen und tippen können (wobei man dazu sagen muss, dass ich auch keine reine Depression habe, aber die stabilisierende Wirkung meines AD hat doch einiges zu der Verbesserung beigetragen, ich wollte dir jetzt keine Angst machen oder so).

Du sagst, dass du dich bis nächste Woche entschieden haben musst. Musst du nicht.

Wenn du länger brauchst, brauchst du halt länger. Wenn du jetzt Nein sagst, ist das kein Nein für die Ewigkeit. Wenn du jetzt Ja sagst und merkst, dass du das absolut nicht willst, kannst du immer noch wieder damit aufhören.

Nimm dir die Zeit die du brauchst, aber versuche das ganze nicht zu zerdenken. Mache das was du für richtig hältst. Und wenn du die Entscheidung irgendwann nicht mehr für richtig hältst kannst du immer noch eine neue treffen.

E2hema'liger UNut`zer (#56j597x4)


Ich bin 18. Ich weiß es selber nicht so genau. Ich bin sofort in Tränen ausgebrochen weil ich Angst hatte und gleichzeitig des Gefühl hatte ich hab versagt. Ich glaub ich kann es trotz der ganzen Jahre immernoch nicht ganz hinnehmen dass es ist wie es ist und dann auch noch Medikamente.

Medikamente bedeuten definitiv nicht, dass du versagt hast. Wenn du eine Mandelentzündung hast, nimmst du doch auch Antibiotika, oder? :-)

Ich sehe zwar den Vorteil ein, dass es mir dadurch besser gehen kann, aber irgendwie ist trotzdem die Angst da. Aber vor was ich sooo Angst habe weiß ich selber nicht. Deswegen hab ich auch hier reingeschrieben um von anderen die Erfahrungen und Meinungen zu erfahren, sodass mir vielleicht dadurch die Angst genommen werden kann.

Wie ist die Beziehung zwischen dir und deinem Therapeuten? Fühlst du dich wohl und gut aufgehoben? Erzählst du ihm gerne von deinen Sorgen? Bringt dich die Therapie persönlich weiter?

BgirkenKzweixg


huhu

ich habe mich auch jahrelang gewehrt gegen antiD.. inzwischen bin ich soooo froh, eins zu nehmen

was soll passieren- außer daß sich deine lebensqualität möglicherweise bessert?

man is ja nich wie auf drogen, das was ich nehme, zeigt dem körper nur, wie der normalzustand is. ansonsten merkt sich das gehirn den jetzigen zustand und definiert das als normal und du kommst da nie wieder raus.

ich bin wieder die alte geworden - kann wieder albern sein, mich herzlich freuen, mich auf und über dinge freuen. einen größeren gefallen hätte ich mir nich tun können :)*

Z]wackK44


Hallo Anni_J97: Zur Dauer: Nach einer Daumenregel soll man dann, wenn die letzten Krankheitssymptome verschwunden sind, ADs noch 6-12 Monate weiternehmen, um Rückfälle möglichst zu vermeiden.

Zu Behandlungsbeginn wird das AD eingeschlichen, um unerwünschte Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden. Es kann sein, dass das AD bei Dir nicht wirkt, es können NW auftreten, die lt. BPZ nach einer Anfangsphase meistens verschwinden (Wie lange ist eine Anfangsphase? "Meist" schließt natürlich auch die Möglichkeit des Nichtverschwindens ein), für die Dosis gibt es natürlich Empfehlungen, aber die individuell "richtige" Dosis muß jeder Patient für sich selbst herausfinden. Am Behandlungsanfang sollte man einen kurzen Draht zum behandelnden Arzt halten, damit dieser immer weiß, wie es seinem Patienten geht. Es ist wichtig zu wissen, dass man ADs regelmäßig zu nehmen hat, damit sich ein bestimmter Wirkstoffspiegel aufbauen kann. ADs sind also keine Bedarfsmedikamente. Die Wirkung setzt mit Verzögerung ein; 3 Wochen habe ich jedem AD mindestens gegeben, bevor ich es evtl. abgesetzt habe. Unerwünschte NW müssen sich nicht gleich am Anfang zeigen, sondern können sich auch erst nach Monaten oder Jahren bemerkbar machen. Es kann auch passieren, dass ein AD, das lange wirksam war, diese Wirksamkeit plötzlich einbüßt. Es kann sogar eine paradoxe Reaktion auftreten, bei denen das AD die Symptome, die es zum Verschwinden bringen soll, verstärkt. Ob bei Verlust der Wirksamkeit oder bei Auftreten inakzeptabler NW: Für einen Medikamentenwechsel steht eine breite Palette von Alternativen zur Verfügung. Sollte die Wirkung nicht ganz zufriedenstellend ausfallen, muß man das seinem Arzt sagen, denn helfen kann er Dir nur dann, wenn er davon weiß. Es ist heute durchaus üblich, mehrere ADs miteinander zu kombinieren; sie können so auf den Patienten fast maßgeschneidert werden.

Meine erste schwere Depression hatte ich mit 39. Drei Monate stationäre Psychiatrie, rein medikamentöse Behandlung. Danach war ich wieder arbeitsfähig und 18 Jahre ohne Symptome. Dann erwischte mich die zweite schwere Depression. Diesmal bin ich rechtzeitig zum Psycho-Doc, konnte ambulant behandelt werden und habe bis zum Ruhestand im Beruf keinen einzigen Tag wegen Depression gefehlt. Verschiedene Auslaßversuche haben mich immer wieder in eine Depression geführt, so dass klar wurde: Mein Hirnstoffwechsel ist dauerhaft auf ADs angewiesen. Ich habe kein Problem damit und führe ein fast normales Leben. Im Laufe der Jahre habe ich über 20 ADs probiert und bin momentan mit einer 3er-Kombi ganz glücklich. Eine Psychotherapie habe ich nie über mich ergehen lassen. Ohne ADs und ohne meine Frau würde ich heute nicht hier sitzen und im Forum Beiträge schreiben können. Wenn Du noch Fragen hast, immer gerne.

AAnn,i_OJx97


@ MissTolstoi

Dann warst du, wenn ich es richtig verstehe, damals in der gleichen unsicheren Situation wie ich oder?

Du hast Recht eigentlich muss ich mich in der Woche jetzt garnicht soo unter Druck setzten wie ich es grade tue, da ich ja auch im Nachhinein immernoch sagen kann, dass ich sie doch nehmen will. Ich würde halt auch irgendwie gerne andere Wege noch versuchen. Ich würde auch eine Kur oder sonst was machen aber ob das geht weiß ich nicht. Ist auch blöd wegen der Schule. Bin jetzt bisschen erleichterter, dadurch dass du mir klar gemacht hast ich muss es garnicht so schnell entscheiden. Danke!

@ Swanlake

Medikamente bedeuten definitiv nicht, dass du versagt hast. Wenn du eine Mandelentzündung hast, nimmst du doch auch Antibiotika, oder?

Ja, da hast du schon Recht. Aber der Gedanke ist bei mir irgendwie verankert. Dass ich versage. Dass ich zu schwach bin un nichts schaffe. Ich kann auch kaum mit meiner Mutter drüber reden weil ich irgendwie denke, ich muss dann zugeben, dass meine Mutter ein krankes Kind hat und nicht will dass sie das denkt. Was ja eigentlich auch schwachsinnig ist.

Wie ist die Beziehung zwischen dir und deinem Therapeuten? Fühlst du dich wohl und gut aufgehoben? Erzählst du ihm gerne von deinen Sorgen? Bringt dich die Therapie persönlich weiter?

Ich muss sagen mit meiner damaligen Therapeutin war es der Horror. Da war keinerlei Verbindung zwischen uns. Die jetzige ist um einiges besser und ich fühl mich auch gut aufgehoben und kann eigentlich offen reden. Zumindest auf das was sie fragt. Von mir aus hab ich manchmal Probleme etwas anzusprechen.

@ Birkenzweig

was soll passieren- außer daß sich deine lebensqualität möglicherweise bessert

Ich weiß auch nicjt genau. Ich glaube ich habe einfsch Angst nie wieder ohne zu können und kanns nicht ganz akzeptieren, dass ich soweit bin, dass ich Medikamente nehmen muss. Klar, es ist eigentlich nicht schlimmes. Aber ich mach mir immer über alles einen Kopf und finde Dinge schlimmr als sie eventuell sind. Ich versteh mich selber nicht ganz. Ich hab im Internet auch nachgelesen über Erfahrungen danach und die schrecken mich dann auch wieder ab. Wobei ich sagen muss, dass wenn ich sowas wie von dir lese ich wieder denke eigentlich wäre es schon schön mal wieder "normal" zu denken und fühlen bzw. Überhaupt mal wieder freude zu spüren.

@ Zwack44

Danke für deine umfangreiche Antwort.

Wirst du denn ärztlich immer wieder untersucht was die Leber und Niere betrifft?

Hattest du anfangs auch zweifel und ängste wie ich sie jetzt habe AD zu nehmen?

Ich bin einfach total überfordert und weiß nicht was richtig oder falsch ist :/

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