» »

Hilfe, meine Freundin hat versucht sich umzubringen !!!

VsideCogame&r26x05


@ AlexandraT

Außerdem kann man es mir nicht vorwerfen, wenn ich versuche ihr dabei zu helfen ?! Mir steht erstens eine Rolle in ihrem Leben zu, und zweitens ist es keine Schande, wenn ich mich informiere, weil sie ja zufällig noch im Krankenhaus liegt. Außerdem bin ich ja nicht alleine aktiv, sie kümmert sich da auch drum.

Aber hier sind ein paar Leute, die mich nicht richtig verstehen denke ich, ich bin nicht auf diesem "Nur ich kann sie retten"Trip. Ich bin auch nur ein einfacher Junge und kein Gott. Ich helf ihr nur wenn sie sagt, sie möchte nicht mehr bei ihren Eltern wohnen, ich helfe ihr nur einen Psychiater zu finden, ich hab ihr ja auch meinen vorgeschlagen. Das hat nichts mit Kontrolle jetzt zu tun, aber ich hätte ihr auch keinen Psychiater vorgeschlagen, wenn ich überzeugt wäre, nur ich könnte ihr Psychiater sein, oder ? Logik.

Es ist mir wichtig dass sie zu einem Psychiater geht und sich jetzt jemand um sie kümmert der weiß was er tut.

Aber ihre Eltern lehnen das auch ab, das finde ich nicht gut. Sie wollen sie einfach in eine Klinik schicken, und sie ist 17 wenn sie nicht in eine Klinik möchte, wird sie einfach wieder aus der Klinik herausspazieren. Und sie will nicht dahin, sie möchte es ambulant machen, und dann möchte ich ihr auch helfen, erstmal nicht gegen ihren Willen in eine Klinik zu kommen.

Und bevor jetzt eine Intelligenzbestie kommt und sagt, ich soll mich nicht einmischen, ich zwinge ihr nicht meine Meinung auf, ich möchte ihr helfen ihre Meinung durchzusetzen, und das wird ja wohl in Ordnung sein. Ich muss mich da einfach nicht komplett raushalten, ich finde es in Ordnung wenn ich mich für die Interessen meiner Freundin einsetze !

EOhema4liger NWutzer u(#56x5974)


Es muss nicht sein, dass der Elternteil sich daneben benahm... Du hast ein paar Postings des TEs und verurteilst bereits die Eltern.

Das:

Auf jeden Fall wollten die Eltern, dass sie Klamotten aufräumt die sie aufgrund ihrer Zwangsstörung nicht anfassen kann und ein paar andere Dinge, aber die sind erstmal unwichtig. Sie hatte sich deswegen auch immer Vorwürfe gemacht, da andere, zb ich, immer Sachen wegnehmen müssen, die sie deswegen nicht anfassen,

Und wäre es nicht zu dem Streit gekommen, bei dem ihr Vater all ihre Klamotten beschmutzt und damit unbrauchbar gemacht hatte, hätte sie es nicht versucht. Sie wirft sich nun vor, dass sie ihre Klamotten nicht tragen kann, und ihr gehts schlecht wegen dieser Lapalie, an der wohlgemerkt die Eltern schuld sind. Das macht mich wütend, ihre Eltern versuchen sich andauernd über die Zwänge hinwegzusetzen und treiben sie damit immer weiter in den Abgrund, einfach nur weil sie das Krankheitsbild nicht verstehen können. Ich meine Heilung ist hier nicht durch Konfrontation gegeben, man hat gesehen wohin das führt. Aber sie sehen ihren Fehler nicht ein, sie wollen sie in eine Klinik sperren weil sie sie für Krank halten, da sie ausrastet wenn die Eltern die Klamotten durchmischen...

hört sich für mich nach einer relativ objektiven Tatsachenbeschreibung an. Wieso sollte ich den Wahrheitsgehalt anzweifeln?

A\lex8andxraT


Dann lass ihre Eltern und die Fachleute mit ihr reden... es ist nicht Dein Job. Es ist ok ihr Freund zu sein und ihr beizustehen... halte Dich aber aus dem fachlichen raus.

E(hemaUliger2 N,utnzer (#5659x74)


ich finde es in Ordnung wenn ich mich für die Interessen meiner Freundin einsetze !

Was sagen denn die Ärzte? Denken sie, dass deine Freundin für eine ambulante Therapie stabil genug wäre?

A-l1eGxandrxaT


Wieso sollte ich den Wahrheitsgehalt anzweifeln?

Weil Du nicht dabei warst.... der TE emotional ist... und ich mich frage was hier wirklich stimmt. Geschrieben hat man schnell was.... was ist wirklich wie passiert? Das ist nun Sache der Fachleute und nicht unsere und nicht die des TEs.

J/ulexy


Sie wollen sie einfach in eine Klinik schicken, und sie ist 17 wenn sie nicht in eine Klinik möchte, wird sie einfach wieder aus der Klinik herausspazieren.

Geht das herausspazieren so einfach, wenn die Eltern wollen, dass sie in eine Klinik geht? ":/

Jwanx74


Hier bin ich wirklich mal auf videogamer's Seite.. ich hab ja selber die Erfahrung gemacht, dass Eltern völlig desolat sein können und keiner der vielen Fachleute auf die Idee kommt, dass es dringend notwendig ist, dem Kind das erstmal klar zu machen und dann auch dem Einfluß der Eltern entgegenzuwirken.

Ich kenne auch wirklich absolut niemanden, der derart psychisch angeknackst ist (und davon kenne ich viele), bei denen nicht ein desolates Elternhaus, welches mit Sicherheit zumindest mitauslösend war, im Hintergrund steht.

Also, "weg von den Eltern", wenn das ihr Wunsch ist, würde ich unterstützen. Biete ihr doch an, mit ihr gemeinsam zum Jugendamt zu gehen.

Und, wie gesagt, kann man darüber mit 17 nicht auch bereits frei entscheiden? Mit 18 dann ja eh.

AdlexakndraxT


Mit 18 kann sie ausziehen... wie finanziert sie es?

J$an7x4


Gegenfrage - kann die Geldfrage ein vernünftiges Argument dafür sein, ein Kind bei Eltern zu lassen die es (möglicherweise) seelisch kaputt machen?

ATlexajndrxaT


Möglicherweise.... eben.... aber das sollen Fachleute entscheiden. Auch schon mal die andere Seite angeschaut? Teenager.... will zu Hause weg... Stress mit Eltern.... es halt alles zwei Seiten.

A"lexla1ndraT


"Es hat alles zwei Seiten".... wir kennen hier nur die emotionale Seite des TEs... wie sieht es wirklich aus?

J]aZn7k4


ich würd da allerdings vor allem den Wunsch des Mädels als starkes Indiz dafür, was die Wahrheit sein könnte, betrachten.

Abgesehen davon darf sie moralisch legitim auch von den Eltern weg wollen, wenn das keine Katastropheneltern sind. Es ist ihr Wunsch, fertig. Sie kann das frei entscheiden und muss sich sehr bald (mit 18) nirgends dafür rechtfertigen.

JUulney


...und dann muss sie es sich erst mal leisten können, auszuziehen. Es sei denn, sie geht zum Jugendamt und die finanzieren ihr eine Wohnung. Das geht auch mit 18 noch, soweit ich weiß. (ich kenne eine, die ist 21 und wird noch vom Jugendamt betreut und finanziert)

V'ideogeamer26x05


@ AlexandraT

Ich weiß selber, dass ich zu impulsiven Verhalten neige, und vllt die Eltern vorschnell für dasGesamtbild verantwortlich gemacht habe.

Fakt ist aber, dass der Streit genaus wie geschildert abgelaufen ist. Ich hätte es nicht nötig, mein Verhalten vor Fremden (denn ich kenne euch nicht persönlich) mit Lügengeschichten zu rechtfertigen, ich habe euch um Rat gefragt und deshalb alles ehrlich geschrieben. Was bringt es wenn ich gelogen hätte ?

Ich bin vielleicht emotional, aber meine Freundin hat versucht sich umzubringen, da kann man schonmal dazu neigen, emotional zu sein.

Ja das herausspazieren geht so weit ich weiß so einfach, Bekannte von mir (17) ist auch einfach wieder rausmarschiert. Nicht abgehauen, sondern einfach sich wieder abholen lassen und nach Hause.

P.S sie wurde auch heute aus dem Krankenhaus entlassen und lebt im Moment wieder zu Hause. Ich trau den Eltern schon zu, dass sie sich richtig verhalten können, aber wenn meine Freundin was sagt, dann müssen wir halt schauen, wie wir das machen. Dann wird wohl ein Gang zum Jugendamt hermüssen. Ich freu mich nun erstmal dass alles glücklich abgelaufen ist :)^ :-D :)_

Jfani74


Jo, das stimmt. Gut dass es ihr körperlich wieder gut geht.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH