» »

Traurig/verstimmt wegen zuwenig Zeit für Familie wegen Arbeit

_1Pa9rvatix_


@ Milky

Da gebe ich dir recht und daher lebe ich persönlich auch im Heute und vielleicht noch im Morgen... Aber alles was über fünf Jahre hinaus geht ist für mich einfach nicht greifbar. In der Zeit kann so viel passieren. Man kann sich ja noch nicht mal sicher sein, dass es die Rente, wie wir sie heute kennen, in 30 Jahren noch gibt. Ob man dann überhaupt noch lebt ist auch fraglich.

tractxic


Aber jeder wie er will.... verstehen kann ich es aber echt nicht, schon gar nicht wenn Kinder da sind, die es wert sind, dass man ihnen viel Schönes auf der Welt bieten kann.... dass sie vor allem auch über den Tellerrand schauen können, evtl. andere Länder und Kulturen kennenlernen, Dinge sehen und selbst erleben OHNE dass ihnen das nur aus dem TV erklärt und vorgekaut wird.....

du meinst die zwei Wochen all-inclusive, die einem vorgaukeln, dass man andere Kulturen kennengelernt hätte? :=o

Hättest du jemals die menschliche (Einheimische) und nicht nur materielle Seite anderer Kulturen kennengelernt (und das hast du ganz bestimmt nicht, sonst würdest so nicht schreiben), wüsstest, dass die glücklichsten und offensten Menschen ausgerechnet in jenen Kulturen vorkommen, in denen der materielle Wohlstand gering ist. Das war schon immer so, und wird auch immer so bleiben. Ohne Geld sind Menschen gezwungen persönlich miteinander aus zu kommen und aufeinander zu zu gehen, ohne einfach dafür zu bezahlen. Beispiele gab und gibt es genug (DDR, Kuba, Griechenland, usw.). Du bist durch und durch vom marktwirtschaftlichen Prinzip durchdrängt, nachdem materieller Wohlstand automatisch glücklich macht. Macht er nicht. Wird er auch nie machen. Wer ohne Geld ausgeben keine Freude haben kann, hat ein gewaltiges Problem.

MEilkNy_e7x7


eben, 30 oder sogar 40 Jahre vorausdenken ist nicht realisierbar.....

Da kann soviel passieren. Vielleicht bricht das ganze System zusammen (man denke nur mal an Griechenland.....) Dann kommst du an dein Geld gar nicht ran, wie die Pensionisten derzeit in Griechenland.

Wie gesagt, ich bin nicht dafür alles zu verprassen und gar nicht vorzusorgen, aber es muss einem bewusst sein, dass es umsonst sein kann.

ptinkn\ico7x5


du meinst die zwei Wochen all-inclusive, die einem vorgaukeln, dass man andere Kulturen kennengelernt hätte? :=o

Ganz sicher nicht ]:D ;-D ;-D

pZinknHicox75


Ich bin schon ziemlich weit gekommen und habe so einiges an Kultur kennengelernt und Menschen kennengelernt. Ich bin kein materieller Mensch. Ich bin nur offen, neugierig und sehr sicherheitsbezogen UND ja.... ich lebe gerne.

Alle Menschen, die sich nix leisten können, gönnen können tun mir einfach nur im Herzen leid....

Aber wahrscheinlich klingt das auch oberflächlich.....in Euren Ohren...

:-/

pginknuicox75


Und ja: Ich habe die andere Seite kennengelernt.

Meine Mutter, bei der ich aufgewachsen bin, konnte sich nichts leisten..... sie war zwar immer für uns da und herzensgut....

Wir mussten aber sehr viel verzichten. Wir hatten echt kaum etwas ... nicht mal ein Auto oder lange Zeit auch kein Telefon und das noch weit in die 80er Jahre....

Ich liebe meine Mutter und auch schon ihr zuliebe werde ich alles tun, dass sie im Alter nicht noch mehr leiden und verzichten muss..... Ich verdiene gut, mein Mann auch und wir werden alle dafür tun, dass sie auch einen gewissen Standard leben kann, denn sie sich verdient hat.

UND glaubt mir, hätte sie gekonnt, hätte sie sich den Arsch für uns aufgerissen und hätte mehr gearbeitet, leider ging das gesundheitlich nie besser.

Ich wäre sicherlich nicht so stolz auf sie, wäre sie einfach nur so für uns zuhause geblieben.....um mehr Freizeit (auch nicht mit uns... da wir auch unsere eigenen Wege gingen, Schule, Hobbies und Freunde) mit uns zu verbringen......

Und gejammert hat sie nie... ihr tat es nur leid für uns, dass sie uns nicht mehr bieten konnte.

Und ich war immer neidisch auf meine Freunde, die in Urlaub fuhren, eigene Zimmer hatten etc.

Ich habe meine Mutter damals auch nicht dafür geliebt.... oder mehr geachtet.... ich hätte mir gewünscht, sie wäre fit genug gewesen mehr zu arbeiten....

HART aber wahr.

Heute weiß ich schon, dass das unfair war.... aber das hat mich geprägt....

p@inkni(cox75


Wer ohne Geld ausgeben keine Freude haben kann, hat ein gewaltiges Problem.

Hättest Du richtig gelesen, dann wüsstest Du, dass ich eher Geld spare und nicht einfach so verbrasse .... ;-)

p,inknYicox75


eben, 30 oder sogar 40 Jahre vorausdenken ist nicht realisierbar

aber man kann in Etappen voraus denken, in 15 Jahren möchte ich mein Eigenheim abbezahlt haben.

Habe ich das geschafft und bin gesund und noch am Leben (warum auch nicht??) dann

- dann habe ich jeden Monat viel mehr Geld auf der Seite

- bin ich abgesichert mit einem Dach über dem Kopf

- kann ich die nächsten 10 Jahre planen früher in den Ruhestand zu gehen, kann in Altersteilzeit arbeiten

- kann Zeit mit Menschen verbringen, die meine Hilfe brauchen

- kann mich um Tiere kümmern, die Hilfe brauchen

- kann Organisationen unterstützen, die darauf angewiesen sind, Spenden zu erhalten um existieren zu können...

ihr seht....es geht auch realistischer

p!inkniQco75


Wenn du glaubst, mit einer BU wärst du im Falle einer Berufsunfähigkeit gut abgesichert, dann irrst du dich. Wenn es dann darum geht deine Ansprüche durchzusetzen brauchst du einen sehr langen Atem und bis dahin, wirst du dir dein mühsam erspartes Geld aufgebraucht haben.

Das ist schlicht nicht wahr, was Du da schreibst

_]Pa5rva|ti_


Na gut, das mit dem ersparten Geld aufbrauchen war vielleicht etwas übertrieben, ich kenn ja deine finazielle Situation nicht, aber der Rest ist so unwahr leider nicht. Ob du mir das jetzt glauben willst oder auch nicht. Und leider sind auch einige erst durch längerfristigen Ausfall aufgrund von Unfall oder Krankheit erst in der Armut gelandet. Und das Theater mit Versicherungen und den achso unabhängigen medizinischen Gutachtern ist ja nix neues. War übrigens auch in letzter Zeit schon häufig Thema in Fernsehreportagen. Langfristige Krankheit und langfristiger Ausfall durch Unfall kann einem die Existenz kosten egal wie gut man durch Versicherungen abgedeckt ist. Das ist leider eine trauige Tatsache.

A"hor-nblXatt


Wenn du glaubst, mit einer BU wärst du im Falle einer Berufsunfähigkeit gut abgesichert, dann irrst du dich. Wenn es dann darum geht deine Ansprüche durchzusetzen brauchst du einen sehr langen Atem und bis dahin, wirst du dir dein mühsam erspartes Geld aufgebraucht haben.

Oooooooh doch....

12 Jahre hat es gebraucht. Erst entlassen, weil, nicht mehr tragbar. 5 x zur Reha. Die einen schrieben, arbeiten geht, die anderen nicht. Der Rententräger freut sich natürlich auf: kann arbeiten. Und verweigert....

Dazwischen immer wieder Jobcenter. Obwohl man ja krank ist, muß man sich bewerben, hat auf dem Arbeitsmarkt aber si, claro, null Chance.

Dann werden Zahlungen eingestellt, weil irgendwo Berechnungen neu definiert werden müssen.

Dauernde "Nasenkontrollen" beim Jobcenter. Dort immer erhobene Augenbraue.

Dann klagt man schließlich und das zieht sich dann auch noch 2 Jahre hin....

Inzwischen finanziell völlig desolat, Privatinsolvenz, weil man mehr Geld ausgegeben hat, als man hatte, bei mir vor allen Dingen, weil man umziehen mußte in kleinere, billigere Wohnung, wo die Möbel nicht mehr paßten, man hatte zum Teil ab dem 20. kein Geld mehr für anständige Nahrungsmittel, es gab nur noch Bratkartoffeln und Haferflocken....

Kleidung nur noch gebraucht.

Herzallerliebst, wenn man Familie hat.

Auto? War vor Jahrzehnten. Sportverein? Zu teuer. Der Fernseher? So ein alter Kasten, hoffentlich hält er noch. Waschmaschine kaputt? Eine Katastrophe....

Ja, alles seeeehr niedlich....

pLinknifco7x5


Die BU ist für mich die beste Versicherung, die man überhaupt abschließen kann und das sollte man so früh wie möglich tun das rät auch der Bund der Versicherten

siehe Quelle (falls es wen interessieren sollte)

[[https://www.bundderversicherten.de/Berufsunfaehigkeit]]

Und auch von der Verbraucherzentrale:

[[http://www.vz-nrw.de/Berufsunfaehigkeit-verkannte-Gefahr]]

Natürlich muss auch immer auf das Kleingedruckte geachtet werden, abstrakte Verweisungsklauseln z. B. sollten im Vertrag nicht auftauchen

Was ist denn die Alternative ??? Wenn man gar nicht vorsorgt hat man die Garantie, dass man völlig mittellos dasteht.... ganz super Einstellung.... :-/

_#ParMvati_


Es geht zwar jetzt wirklich am Ursprungsthema vorbei und ich hoffe, der TE und die Mitleser nehmen mir das nicht übel... Aber...

@ pinknico

Die BU ist für mich die beste Versicherung, die man überhaupt abschließen kann

Weiß du, ich könnte jetzt scheiben "selten so gelacht!" Aber das Thema ist mir dann doch zu ernst, um das jetzt ins Lächerliche zu ziehen. Ehrlich, ich dachte auch erst so wie du, aber wurde dann leider eines besseren belehrt. Im Grunde hätte ich schon durch meinen Bruder hellhörig werden müssen, welcher eine BU abgeschlossen hat und dann erkrankte und jetzt seit über 10 Jahren EU-Rentner ist. Die EU-Rente hat er sogar noch halbwegs ohne Probleme bekommen aber seine Verischerung wollte einfach nicht zahlen. Da er zudem auch keine Rechtschutzversicherung hatte, wäre ihm ein Rechtsstreit recht teuer gekommen. Er hatte zwar ein paar Rücklagen, aber die hätten dafür nicht gereicht. Jetzt lebt er nur von seiner Minirente. Er bekommt gerade mal soviel wie ein Hartz IV Empfänger.

und das sollte man so früh wie möglich tun das rät auch der Bund der Versicherten

Klar, im Grunde ist es auch keine schlechte Sache und ich will auch nicht abstreiten, dass es auch Fälle gibt, wo die Versicherung ohne Probleme zahlt, aber das ist leider nicht die Regel. Es ist, ich kanns nicht anders beschreiben, wie ein Glücksspiel: Entweder du kannst deine Ansprüche ohne Probleme durchsetzen oder du bekommst gar nichts oder du musst dein Recht teuer (finanziell und psychisch) erstreiten. Das ist übrigens nicht nur bei der BUV der fall, sondern auch bei Unfallversicherungen und der Berufsgenossenschaft. Sobald es um sehr viel Geld geht, wird man häufig um sein Recht kämpfen müssen.

Gehe mal in das Forum für Unfallopfer: [[http://www.unfallopfer.de/forum/index.php]]

Da geht es oft um solche Fälle.

Natürlich muss auch immer auf das Kleingedruckte geachtet werden, abstrakte Verweisungsklauseln z. B. sollten im Vertrag nicht auftauchen

Klar, auf Fallstricke sollte schon geachtet werden und es gibt auch Fälle, denen das zum Verhängnis wurde. Aber darum geht es in erster Linie nicht. Es geht allein um die Tatsache, dass es überhaupt erst mal anerkannt wird, dass du nicht mehr in deinem Beruf oder generell nicht mehr arbeiten kannst.

Bei mir wars so: Ich war erst befristet beschäftigt (Büroberuf). Kurz danach (Januar 2012) fing ich mir einen Virusinfekt ein, wo ich bis heute unter den Folgeschäden (Muskelschmerzen und Bewegungseinschränkungen im Bein und Gesäß) leide. Dann kam im Sommer 2012 noch eine PTBS hinzu, was ich aber heute zum Glück wieder um Griff habe. Anspruch auf Krankengeld hatte ich dann natürlich nicht, da ich nicht mehr beschäftigt war. Anspruch auf ALGI hatte ich nicht, da ich vor der Befristung arbeitslos war und mir noch nicht einen neuen Anspruch auf ALG I erarbeitet habe. Anspruch auf Hartz IV hatte ich auch nicht, da mein Mann "zuviel" verdient. Anspruch auf EU-Rente hatte ich auch nicht, da ich hätte noch ein paar Monate in die Rentenkasse einzahlen müssen um überhaupt Anspruch auf EU-Rente zu haben. Bin eben leider schon in jungen Jahren krank geworden... Blieb mir eben nur noch die BU, wo ich den Antrag im Sommer 2012 stellte. Bin dann kurz darauf zu zwei Gutachtern gegangen, die der Meinung waren, dass ich - obwohl ich nur 30 min am Stück sitzen oder stehen konnte, max. 2 km laufen konnte unter Flashbacks und Konzentrationsstörungen litt - über 6 Stunden einen Bürojob nachgehen könne. Allerdings auch nur einen, wo das Konfliktpotential zu Kunden/Bürgern recht niedgrig ist, weil ich sonst eine GEFAHR für andere sein könnte :|N Was mir von Seiten der Gutachter bei der Begutachtung noch an den Kopf geknallt wurde, will ich hier lieber mal unerwähnt lassen und dass mir ein Gutachter sogar noch willentlich körperliche Schmerzen zufügte, lass ich einfach mal so stehen... Eigentlich hätte ich ihn anzeigen sollen...

Habe dann natürlich auch keine Geld von der BU bekommen. Zum Klagen hatte ich ehrlich gesagt keine Kraft, also bin ich bis heute vom Einkommen meines Mannes abhängig. Verdiene mir eben nur mit dem Vekauf von Kunst was dazu. Aber auch erst seit kurzem und weil es mir eben seit kurzem erst wieder etwas besser geht.

Was ist denn die Alternative ???

Gar nicht erst einen Unfall bauen oder krank werden. Aber das kann man ja leider nicht beeinflussen.

Wenn man gar nicht vorsorgt hat man die Garantie, dass man völlig mittellos dasteht.... ganz super Einstellung.... :-/

Weißt du, im Grunde muss jeder selber entscheiden, was er macht. Da will ich auch keinem rein reden. Aber man sollte sich bitte nicht der Illusion hingeben, dass im Falle eines Falls alles reibungslos läuft und man sollte sich bewusst sein, dass man trotz aller Vorsorge vieles, wenn nicht gar alles, verlieren kann.

Ich könnte dir noch nicht einmal sagen, ob eine BU sinnvoll ist oder nicht. Klar, man könnte jetzt denken, durch die Erfahrung, die ich gemacht habe und auch mein Bruder, dass ich davon abraten würde. Würde ich aber nicht tun. Ich kann dir noch nicht mal sagen warum. Vielleicht, weil ich auch einfach nicht objektiv genug in der Hinsicht sein kann. Ich persönlich aber würde keine BU mehr abschließen. Warum: Man zahlt zu viel ein und bekommt zu wenig raus. Viele können sich das noch nicht mal leisten, erst recht nicht Handwerker, Bauarbeiter und Krankenschwestern (nur mal als Beispiel). Weil diese Berufsgruppen eh schon einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind bestimmte Erkrankungen zu bekommen und für die wird so eine Versicherung richtig teuer. Richtig teuer wird es auch für die, die schon in jungen Jahren Vorerkrankungen mitbringen und eine BU abschließen wollen. Bei solchen Fällen lohnt sich ein Abschluss solch einer Versicherung gar nicht erst. Wenn dann mal der Fall der Fälle eintreten sollte, hat man dann eben Pech gehabt. Ist leider so. Dann muss man eben von Hartz IV oder Sozialhilfe leben oder von seiner EU-Rente, falls man diese bekommt oder muss sich mit dem Einkommen des Partners über Wasser halten, falls man einen hat.

pri5nkni_co75


Ich könnte dir noch nicht einmal sagen, ob eine BU sinnvoll ist oder nicht. Klar, man könnte jetzt denken, durch die Erfahrung, die ich gemacht habe und auch mein Bruder, dass ich davon abraten würde.

Es ist natürlich nahezu unmöglich eine Versicherung abzuschließen, nachdem Du krank geworden bist. Dass Dich da keine Versicherung mehr aufnehmen will oder harte Checks durchführt kann man sich ja denken.

Versichern sollte man sich vorher zusammen mit einem guten Berater an seiner Seite (z. B. ein Berater bei der Verbraucherzentrale), der das Dokument auf Herz und Niere prüft und genau auf den jeweiligen VN abstimmt.

Ich habe schon von vielen Fällen gehört (z. B. bei Kollegen, die an Krebs erkrankt sind), dass sie froh sind, die BU abgeschlossen zu haben und zwar damals, als sie noch kerngesund waren. Sie haben alle Geld aus der BU erhalten. Die Erwerbsminderung, die gesetzliche kannst Du in die Tonne klopfen.

Und wenn es mal ein paar Wochen länger gedauert hat, dann hat die BU rückwirkend gezahlt.

Natürlich muss jeder selbst wissen, wie und mit was er sich versichert oder auch nicht....

Nur von Grund auf zu behaupten, es würde eh nichts bringen, ist nicht richtig...

p$inkYnicxo75


Okay Parvati, ich glaube ich habe das was nicht richtig gelesen, Du hattest eine BU abgeschlossen und dann Schwierigkeiten gehabt, Geld zu bekommen.

Hast Du den hoch genug versichert? Das Problem ist leider auch oft, dass die monatlichen Beiträge zu gering sind. Dann bekommt man in der Tat wenig raus aber immerhin ist es ein bisschen was, oder?

Leider ist die BU in der Tat sehr teuer.... ich glaube der BdV arbeitet daran, die BU für alle Bürger attraktiver und erschwinglicher zu reformieren. Sie ist DAS Zubrot zu unserer fast nicht vorhandenen Altersrente...

Tut mir leid, dass Du so schlechte Erfahrungen gemacht hast, wirklich.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH