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Lebenskrise?

D(ie S:ehe=rin


aber ich vermag es nicht, meine denkweise zu verändern.

und genau das müsstest du wohl, um aus dieser "energie-spirale" heraus zu kommen!

für mich fängt zufriedenheit im kopf an und nicht bei den rahmenbedingungen.

l9osg etrexten


Man kann isch sgaen: Morgen habe ich die Chance das Geld für mein Leben zu verdienen, ich kann mit der Kollegin xy einen netten Plausch halten, kann in der Mittagspause einen Spaziergang da und dorthin machen...

das mach ich eh so. wirklich. ich versuche, jeden tag einmal dankbar dafür zu sein, dass ich einen sicheren job habe und ein sicheres, gutes geld verdiene. ich mach mit netten kollegInnen was aus, zum kaffee oder zum mittagessen und hab dann auch jeweils eine nette zeit, aber das ist ja reines mittel zum zweck bzw. ein tropfen auf dem heißen stein, damit der tag nicht völlig zur qual verkommt. dennoch könnte ich ihn tausendmal besser genießen und füllen.

f^iloKso7fia


Alleine die tatsache, 9 stunden im büro verbringen zu müssen, lässt die energie von stunde zu stunde schwinden.

Dann reduziere dein Pensum. Wein trinken musst du nicht immer im Restaurant, genauso wie essen mit Freunden. Das kann man sich durchaus auch mit etwas weniger Geld leisten. Mir scheint auch ein wenig, du bist recht verwöhnt. Hast du als Kind/Teenager viel gehabt bzw. bekommen, ohne dafür viel getan haben zu müssen?

lNosg8etretxen


Hast du als Kind/Teenager viel gehabt bzw. bekommen, ohne dafür viel getan haben zu müssen?

weiß nicht. möglicherweise. aber was ändert das an der tatsache, dass ich im vergleich zu der zeit, die ich arbeite, viel zu wenig zeit mit den dingen verbringe, die ich gern mache?

und was ändert das an der tatsache, dass ich mich eben so fühle, wie ich mich fühle? ich möchte mich ja nicht so fühlen, aber ich kann es nicht ändern.

ich sehe den sinn des lebens eben auch nicht daran, dinge einfach so als gegeben hinzunehmen. ich hinterfrage viel und bin deshalb draufgekommen, dass es eigentlich wahnsinn ist, wieviel zeit die menschen mit arbeit verbringen und wie wenig zeit sie auf dieser erde doch für die schönen dinge des lebens haben.

MDilk$y_ex77


Ich versuche auch immer wieder, die wenigen positiven Dinge im Büro mehr zu schätzen. Mal ein guter Kaffee, mal ein kurzes Plaudern mit netten Kollegen, aber wie Losgetreten schon schreibt, das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Liebe Losgetreten, ja das kenne ich auch, dass man nach dem Urlaub in ein Loch fallen kann, weil es eben soooo schön war, aber auch nur ein kurzes Reinschnuppern. Ich mache es mittlerweile so, dass ich unter 10 Tagen keine Flugreisen mehr mache. Eine Woche ist so kurz und durch den Flug verliert man ja auch noch Zeit. 10 Tage ist doch immerhin ein bisschen mehr. 14 Tage wären natürlich perfekt, aber kostet halt noch mehr Geld und die Urlaubslänge reicht dann auch oft nicht. Mag nicht abends nach einem Flug heimkommen und am nächsten Tag wieder arbeiten. Das ist Horror! Ich brauche mind. 2 Tage dann noch zuhause, um die Koffer in Ruhe auszupacken und die schöne Reise gedanklich zu verarbeiten.

Aber vielleicht kann es dein großes Ziel sein, die Reise für 10 oder sogar 14 Tage zu wiederholen. Darauf hinsparen und sich an dem Gedanken erfreuen, in ein oder 2 Jahren wieder ins kleine Paradies zu fliegen..... x:)

MOilky{_e67x7


.... und dafür aber eine Reiserücktrittsversicherung abschließen!

Man weiß ja nie, krank kann man immer werden.

Dann kann man die Reise aber verschieben, wenn man so eine Versicherung abschließt. Das ist es auf jeden Fall wert!!

f=iloDsofia


weiß nicht. möglicherweise. aber was ändert das an der tatsache, dass ich im vergleich zu der zeit, die ich arbeite, viel zu wenig zeit mit den dingen verbringe, die ich gern mache?

Naja, wenn man als Kind lernt, dass man alles ohne viel Aufwand bekommt, dann bereitet einen das eben wenig wirksam auf die Realität vor. Also macht das schon einen Unterschied.

und was ändert das an der tatsache, dass ich mich eben so fühle, wie ich mich fühle? ich möchte mich ja nicht so fühlen, aber ich kann es nicht ändern.

Doch, vielleicht könntest du diesbezüglich dein Selbstmitleid in den Griff bekommen. Du bist ja nicht die einzige, die ein "normales" Leben führt und nicht ohne Ende Freizeit hat. Sei froh, dass du nicht hundert Jahre früher geboren worden bist!

ich sehe den sinn des lebens eben auch nicht daran, dinge einfach so als gegeben hinzunehmen. ich hinterfrage viel und bin deshalb draufgekommen, dass es eigentlich wahnsinn ist, wieviel zeit die menschen mit arbeit verbringen und wie wenig zeit sie auf dieser erde doch für die schönen dinge des lebens haben.

Dann reduziere (ich wiederhole mich…) oder spiel Lotto.

Cvomraxn


Da ist man dann schon ausgelaugt von der Arbeit und kann auch abends nicht so lange was machen (zB eben Cocktails trinken....)

Wenn ich öfter Cocktails trinke, ist das für mich auch nichts Besonderes mehr. Und schon sehnt man sich wieder nach etwas Anderem.

Außerdem macht allein Cocktails trinken ja keinen Spaß. Schließlich müssen die meisten ja auch arbeiten - wer wäre dann dabei?

Man muss halt warten, bis man Rentner ist - dann zählt das alles nicht mehr. Wenn ich meinen Vater jetzt so sehe, wie er mit 78 Jahren immer unterwegs ist. Ob Wochenende ist, ist ihm ziemlich schnurz.

Dass man niiiiiiiieee länger als 2 oder höchstens 3 Wochen frei hat, wenn man arbeitet.

Warum nicht? Ist es vom Arbeitgeber nicht erlaubt? Also ich hatte mal einen ganzen Dezember frei. Ich muss aber sagen, dass die Erholung bei mir auch schon nach einer Woche eintritt. Alles, was über eine Woche hinaus geht, ist für mich schon richtig Urlaub+X.

Sei froh, dass du nicht hundert Jahre früher geboren worden bist!

Das wäre vermutlich einfacher, weil es die ganzen Verlockungen von heute gar nicht gab. Was man nicht sieht, kann man nicht vermissen.

Ich möchte mich nicht abfällig äußern, aber aus der Jammerei spricht für mich auch eine gewisse Unreife. Dieses Anspruchsdenken und das Lamentieren über unabdingbare Zwangsverbindungen zwischen Freizeit und Einkommen, die Ablehnung von Verantwortung, das geht alles in diese Richtung. Woher kommt das? War die Jugend zu bequem, musste man sich nie etwas erarbeiten? Ist es eine Art Trotz?

Jeder ist für sein Leben verantwortlich und man muss seine Schwerpunkte setzen. Wenn man nicht in der Lage ist, sich für Einkommen oder Freizeit zu entscheiden, dann muss man eben dafür sorgen, dass man in wenig Zeit ein hohes Einkommen erzielt, oder eben Lotto spielen (um mit der Wahrscheinlichkeit von 1:13000000 oder so einfach reich zu werden).

Wir können sicher noch 20 Seiten darüber schimpfen, dass man nichts geschenkt bekommt - oder sich damit arrangieren und sein persönliches Lebensmodell mit den gegebenen Mitteln entwerfen. Ich bin jetzt 26 Jahre im Job und mein Modell ist ein früher Ruhestand (bevor ich 60 bin). So noch 10 Jahre, das wäre ideal. Dafür gehe ich auch nicht jede Woche Cocktails trinken und fahre einen langweiligen Toyota Auris. Dafür leben wir mietfrei im abbezahlten Haus. Das sind für mich Schwerpunkte. Die großen Schritte. Lieber mit 60 das perfekte Freizeitmaß mit ausreichendem (nicht luxuriösen) Einkommen, als 10 Jahre abends durch Clubs zu tingeln. Aber so hat halt jeder seine individuelle Vorstellung von Glück.

D5ie (Seh>erxin


Das sind für mich Schwerpunkte. Die großen Schritte.

und ich genieße das leben, indem ich eben keine schwerpunkte mehr setze und keine großen schritte mehr anstrebe ;-)

unsere vier wundervollen kinder sind aus dem haus, wir haben eine wunderschöne und bezahlbare mietwohnung, unsere jobs machen uns den spaß, den wir ihnen zubilligen und ich versuche jeden moment zu genießen - mir das vor augen zu halten, was ich positives im leben habe und nicht das zu bejammern, was ich nicht habe!

Aber so hat halt jeder seine individuelle Vorstellung von Glück.

eben - für mich ist glück die ganze liebe, die es in meinem leben gibt!

dAan~ae8x7


Gut die positiven Gedanken sind das eine, die andere Seite sind all die Gedanken die man sich völlig sinnfreier Weise macht.

dennoch könnte ich ihn tausendmal besser genießen und füllen.

Welchen Wert hat es diesen Gedanken zu denken? Was bringt es dir ausser Frust? Man kann sich auch entscheiden bestimmte DInge einfach nicht mehr zu denken, konsequent zu ignorieren. Wenn Stunden reduzieren oder Jobwechsel keine Alternative sind, wieso auch immer, dann kann man es sich auch schenken darüber nachzudenken was man statt dessen machen könnte.

Mehr im Moment leben, lautet die Devise und das kann auch bedeutet sich im Augenblick ganz auf die Arbeit einzulassen und sich da reinzuhängen. So wie Sekerin schreibt, es macht auch den Spaß den man ihr zubilligt. Wenn man etwas halbherzig macht und sich nicht einlässt, macht es auch keinen Spaß. Also statt zu sinnieren was man alles besseres mit der ZEit anfangen könnte lieber auf das Beste konzentrieren was man im Moment auf der Arbeit tun kann und die restlichen Gedanken verbannen.

EBhemalpige.r Nutzer= (#565345)


Ich glaube, jeder Mensch hasst seine Arbeit zuweilen. Weil es immer Dinge gibt, die man lieber täte ;-)

Aber aufhören zu arbeiten, und dann kein Einkommen zu haben bzw von anderen (Staat, Partner) abhängig zu sein wär doch auch keine Option, oder? Die Dinge die Du gern machst kosten nun mal Geld. Und das wächst nicht auf Bäumen, sondern muss ja irgendwo herkommen.

Vermutlich war es nie anders. Der Mensch musste immer irgendwas arbeiten um überhaupt zu überleben, in grauer Vorzeitig musst halt gejagt etc werden, ich glaube unsere Vorfahren hätten auch lieber was anderes gemacht. aber muss ja!

Ich weiß auch nicht genau, was ich dir jetzt raten kann.... versuche das beste aus deinem Job zu machen. Und freu dich auf den Feierabend und das Wochenende. Ist nicht einfach, weiß ich selber :-)

Adpfel]kuchken00x7


Comran :)^ :)^

ich hinterfrage viel und bin deshalb draufgekommen, dass es eigentlich wahnsinn ist, wieviel zeit die menschen mit arbeit verbringen und wie wenig zeit sie auf dieser erde doch für die schönen dinge des lebens haben.

Hmm, tja, irgendwie ist es schon so wie du es dir gedacht hast....aber das Leben funktioniert eben auf diese Art und Weise und die meisten Menschen leben auch nach dieser Art mit Arbeit und eher wenig Freizeit.

Ich habe Leute erlebt, die wegen was auch immer ( manche durch Frührente) seehr viel Freizeit hatten und dann ihre Wünsche in die Tat umgesetzt haben....ähm, die machten auf mich alles andere als einen gesunden und glücklichen Eindruck. Ich kann ja mal ausführlicher erzählen: Die einen haben nicht mehr gearbeitet, haben ihr Haus verkauft und sind dann zu zweit ( waren so um die 45 Jahre alt) durch Europa getingelt...ihr Alltag war unstrukturiert, d.h. sie sind erst mittags aufgestanden, wussten nicht was sie aus Langeweile machen sollten, mussten campen, haben dann bei einer Radtour einen lebensgefährlichen Unfall gebaut, ihre Klamotten sind auch nicht mehr die neuesten und auch sonst hatten die echt viele Probleme auf ihrer Europa Tour und das Schlimme, sie hatten ihr Haus nicht mehr und das Geld auch nicht %:| %:| . Naja, dann gabs noch welche, die ihre Freieheit genutzt haben und dann arbeit, wohnung aufgegeben haben und durch Länder gefahren sind, naja, glücklich sind die auch nicht, vor allem da man so heimatlos wird. Sie dachten, andere Länder würden sie glücklich machen, tja, haben diese aber nicht...wenn das Problem doch eher in sich selbst zu suchen ist... . Jetzt vermissen sie ihre alte Stadt und Wohnung und bereuen es, den Schritt gemacht zu haben. Ist ja doch ein großes Risiko und einfachso umziehen können sich nicht mehr bzw. da fehlt das Geld.

Ich würde dir empfehlen entweder auf Teilzeit zu gehen, eine Umschulung zu machen oder mit der Familienplanung zu beginnen und Hausfrau zu werden ( nicht abwertend gemeint). Dann hast du eben sehr viel mehr Zeit für dich. Aber eigentlich ist Arbeit zu haben schon gut und erfüllend, man muss nur das Richtige für sich finden. Ich weiß nicht, ob du komplett ohne Arbeit glücklich und zufrieden werden würdest.

hWeute,_hxier


@ losgetreten

Also ich gehöre auch zu der Kategorie, eigentlich toller gut bezahlter Job mit netten Kollegen.

Trotzdem wurmt es mich, dass man wochentags echt wenig für sich selber Kraft hat (deine Energierechnung fand ich sehr treffend). Vielleicht kriegt man das nötigste erledigt und auch Freizeitaktivitäten kann man einbauen - aber alles auf einem reduzierten level.

Da ich Gleitzeit habe, mache ich es an Tagen wie heute (Montage führen mir meine Unfreiheit immer extrem vor Augen) bei schlechtem Wetter oder wenn man mal wieder gefrustet ist Überstunden. Dann ist der Tag sowieso hinüber und die Überstunden bummel ich ab, wenn es mir gut geht und dann geh ich eben schon nach 5 Stunden. Winter ist perfekt zum Überstunden sammeln, aber auch verregnete Sommertage. Meistens geh ich nach einem langen Arbeitstag noch ins Fitti und alles ist gut, denn ich freu mich auf meine kurzen Arbeitstage.

Im Übringen finde ich den Vorwurf des Verwöhntseins recht abwegig.

Mir geht einfach die Routine und die Gleichmäßgikeit völlig auf den Zeiger.

Habe in einigen Berufen gearbeitet ... früher oder später stellt sich immer Routine ein - gähn.

Ich denke, man muss für sich selber etwas experimetieren, wie es am besten passt.

Also zum Beispiel freue ich mich, wenn meine Kollegen jetzt alle zeitgleich in Urlaub gehen.

Auch wenn sie nicht wegen Kindern an Ferienzeiten gebunden sind, machen sie das.

Das ist schon mal enorme Abwechslung, nicht jeden Tag die gleichen Gesichter sehen zu müssen. Meinen Urlaub nehme ich, wenn alle wieder da sind und ich verlänger für mich somit den Sommer ;o)

Naja, ist schon ein Kunststück sich über so Kleinigkeiten zu freuen.

Aber so hangel ich mich über die Arbeitszeit.

Jetzt zum Beispiel wo die Sonne so wunderbar früh aufgeht, stehe ich um ca. 5 Uhr auf, bin fit und habe noch zwei bis drei Stunden für mich privat, bevor es in die Bürwabe geht. Da fängt der Tag gleich ganz anders an, wenn man vorher schon etwas für sich machen konnte oder eben einfach nur den Tag super langsam im Garten zu starten.

Alles Gute, das wird schon. Ich muss auch noch 25 Jahre durchhalten ]:D

lNosgetr?etexn


Doch, vielleicht könntest du diesbezüglich dein Selbstmitleid in den Griff bekommen. Du bist ja nicht die einzige, die ein "normales" Leben führt und nicht ohne Ende Freizeit hat. Sei froh, dass du nicht hundert Jahre früher geboren worden bist!

Um das geht's doch gar nicht! Ich bemitleide mich ja nicht und behaupte, dass ich ja ach so arm bin, ich weiß, dass ich es gut getroffen habe. aber dennoch kann ich eben schwer mit dem umstand umgehen, hier zu sitzen und meine zeit zu vergeuden, wenn ich doch gerne so viel andere sachen lieber tun würde bzw. auch tun müsste. sachen, die mir eben mehr am herzen liegen als arbeit.

Wenn ich öfter Cocktails trinke, ist das für mich auch nichts Besonderes mehr. Und schon sehnt man sich wieder nach etwas Anderem.

solche aussagen finde ich immer sowas von schwachsinnig. %-|

wie oft höre ich den satz: "nein, also ohne arbeit würde mir langweilig werden. das ist doch immer dasselbe, jeden tag zu hause zu sein und den haushalt zu machen und seinen hobbies nachzugehen"

achso, aber die arbeit soll mir nicht jeden tag langweilig werden?? das ist doch auch immer dasselbe. %-| der unterschied: ich mags nicht machen. wenn ich jeden tag den haushalt mache, ist es vielleicht auch immer dasselbe, ABER: ich sehe einen sinn darin und tu es gerne.

deshalb sind solche sätze für mich der reinste schwachsinn.

warum soll zum beispiel cocktail trinken auf dauer langweilig werden, wenn es die betreffende person eben gerne tut? warum soll tennis spielen langweilig werden, nur weil ich jeden tag die möglichkeit dazu habe? und selbst wenn man irgendwann genung haben sollte vom ständigen cocktail trinken oder tennisspielen, es gibt noch soooooo viele dinge im leben, die man ausprobieren kann. der unterschied zu arbeit: ich hab die wahl, was ich mache, wann ich es mache und wie ich es mache.

Wir können sicher noch 20 Seiten darüber schimpfen, dass man nichts geschenkt bekommt - oder sich damit arrangieren und sein persönliches Lebensmodell mit den gegebenen Mitteln entwerfen.

ich hab mich eh arrangiert, sonst würde ich nicht arbeiten. und ich denke, ich bin dennoch ein lebensfroher, geselliger und lustiger mensch, ich nütze die zeit, die ich habe, eh so gut es geht. besser geht es nun mal nicht. und das macht mich eben manchmal einfach traurig und mürbe.

Welchen Wert hat es diesen Gedanken zu denken? Was bringt es dir ausser Frust? Man kann sich auch entscheiden bestimmte DInge einfach nicht mehr zu denken, konsequent zu ignorieren.

klar bringt es mir nichts, diesen gedanken zu denken. aber ich kanns eben nicht abschalten. ich weiß nicht, wie ich es schaffe, diese gedanken auszublenden. das war ja die eigentliche fragestellung dieses fadens. ich will nicht einfach nur jammern. ich würde gerne meine denkweise verändern. nur weiß ich eben nicht, wie. :°(

dYanaxe87


Doch kann man. Man kann sich verbieten so zu denken. Wenn der Gedanke aufkommt, gleich abwürgen und auf etwas anderes konzentrieren. Fangen wir gleich hier damit an: Überleg dir was heute auf Arbeit ansteht, wozu das gut ist und weshalb das erledigt werden muss. Nicht für dich sondern so ganz generell.

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