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Krise wegen Studium?

P(inus "Sibxirica


@Fruchtalarm

Diese Idee ist ja super:

Du kannst Du dich mit dem Bachelor auch auf Stellen im gehobenen Dienst in der Verwaltung bewerben, und zeitgleich dazu noch einen Master machen.

Daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Bin begeistert!

Ist es so, dass man den BoL in so "kurzer" Zeit in der Tasche haben könnte? Ich kenne niemanden, der das tatsächlich studiert hat und die Lektüre einschlägiger Foren ergibt, dass das "kein Spaziergang" sei (wobei ich mir nur mit sehr viel Mühe vorstellen kann, dass das vom Schwierigkeitsgrad und Stressfaktor vergleichbar sein soll mit dem Examen) und dann ist da ja auch noch die Bachelorarbeit. Leider habe ich keine Ahnung, wie die aussieht, aber ist das nicht vergleichbar mit einer vielleicht etwas umfassenderen Hausarbeit im Hauptstudium? Das wäre dann ja wirklich nicht so beängstigend, diesen Studiengang zügig durchzuziehen.

Ich muss sagen, dass mir diese Möglichkeit, erst den Bachelor und dann den Master of Laws zu machen, ziemlich gut gefällt. Bin mir sicher, dass ich auf jeden Fall einen juristischen Hochschulabschuss will und dass dieser auch nach verpatztem Jurastudium noch "drin" wäre, stimmt mich gerade zuversichtlich.

Habe heute verschiedene Konstellationen durchgespielt und bin jetzt bei mehreren Varianten angekommen, die ich mir alle gut vorstellen könnte:

a) Job zur Finanzierung antreten (zB im Fitnessbereich, Trainerschein ist relativ schnell gemacht, Vorkenntnisse hab ich) und parallel Bachelor an der FernUni studieren

b) Die von Fruchtalarm vorgeschlagene Möglichkeit: Kredit aufnehmen und BA abschließen, dann damit Job antreten und Master machen

c) In Österreich einschreiben, Diplom machen, dieses in Deutschand anerkennen lassen und damit ins Referendariat gehen. Wobei ich bei dieser Möglichkeit bislang nicht recherchiert habe, sondern nur gefährliches Halbwissen eingesetzt.

Einen Master würde ich übrigens auch dann machen wollen, wenn ich mein Examen bestanden hätte.

Vielleicht kommen ja auch große Reformen auf uns zu und es wird in 30 Jahren oder so möglich sein, auch mit einem Master ins Referendariat zu gehen. Wobei ich es für realistischer halte, dass Barack Obama mir einen Heiratsantrag macht.

Bleibt nur noch die Peinlichkeit mit der Studienstiftung, die mich im Studium durchgefüttert hat....

Tuaexguk


Pinus, ich kann Dich so gut verstehen, ich hab den Horror auch hinter mir. Nach dem 1. Examen konnte ich die Ungewissheit noch aushalten, das 2. Examen hat mich damals in ein ganz ganz tiefes Loch befördert. So richtig rausgeholt hat mich erst wieder mein Job. Das Examen ist und bleibt ein Arschloch, unberechenbar und unfair.

Mal abgesehen davon, dass ich für Dich hoffe, dass alles gut gegangen ist, ist auch ohne bestande Prüfung noch nicht alles zu Ende. Gibt es im 1. Examen keinen Härteversuch? Zumindest im 2. StEx ist das def. möglich. Und Kind unmittelbar in Prüfungszeit sollte doch ein Grund sein. Ansonsten: Ja, Bachelor und Master ist machbar. Ich kenne so einige, die inzwischen an der Fernuni Hagen sind, sich dort ihre Scheine haben anrechnen lassen und jetzt ihren Bachelor nachholen. Manche sind auch in BRandenburg an irgendeiner Fachhochschule für Verwaltung gelandet. Das wäre doch eventuell für Dich ein Weg, wenn Du auch in die Verwaltung willst? Du müsstest dann wahrscheinlich nur damit leben, dass Du nicht in den höheren, sondern "nur" in den gehobenen Dienst übernommen wirst. Aber ein Aufstieg wäre später meist möglich. Außerdem ist der gehobene Dienst gar nicht so schlecht. Zumindest in manchen Verwaltungen ist der gehobene Dienst näher an der Sachbearbeitung dran, als der höhere, der mehr Personal- und Führungsverantwortung trägt.

Aber erstmal drück ich Dir die Daumen, dass Du Dich ganz umsonst verrückt machst :)^

PdinusR ~Sibixrica


@Taeguk

das 2. Examen hat mich damals in ein ganz ganz tiefes Loch befördert

Schon in der Examensvorbereitung/Ref.Phase? Oder erst in der Wartezeit? Was hast du getan, als du in besagtem Loch stecktest? Bzw., wie hat sich das bemerkbar gemacht? Musst natürlich nicht antworten, wenn du nicht magst.

Ich kenne so einige, die inzwischen an der Fernuni Hagen sind, sich dort ihre Scheine haben anrechnen lassen und jetzt ihren Bachelor nachholen.

Und haben die sich auch dazu geäußert, wie sie es dort finden? Ist es ätzend oder ok?

wenn Du auch in die Verwaltung willst?

Naja, "willst" ;-D Ich fände es ganz reizvoll, wenn es nicht anders ginge aufgrund schlechter Examensnote/nur BA o.ä. Von einem Wollen im herkömmlichen Sinne kann nicht die Rede sein.

Zum Thema Härtefall: Nein, das geht nicht, soweit ich weiß. Wenn, dann muss man es noch in der laufenden Kampagne geltend machen. Ansonsten gilt das Prinzip "Pech gehabt" :(

Ich werde jetzt mal lieber schlafen gehen, denn je mehr ich über das Thema nachdenke, desto sicherer bin ich mir, alles mit 3 Punkten oder schlechter geschrieben zu haben :(v (Stichwort: Reinsteigern) Ein Sch***gefühl.

EKukl@id_2 015


@ Threaderstellerin:

Ich kann Deine Situation und Deine Gefühle sehr gut nachvollziehen. Ich habe auch Jura studiert und weiß, wie übel diese Wartesituation ist. Zumal man sich in dieser Phase kaum dazu motivieren kann, z. B. schon etwas für die mündliche Prüfung zu lernen, weil man ja noch nicht weiß, ob man die schriftliche Hürde genommen hat.

Aber letztlich ist es doch so, dass die Frage, ob Du bestanden hast und wie es dann weitergeht, nicht geklärt werden kann, bevor Du Deine Examensergebnisse erhalten hast. Vorher ist jedes Nachdenken über mögliche weitere Entwicklungen schlicht sinnlos. Es würde quasi bedeuten, sich Rechtsfolgen auszumalen, ohne die Tatbestandsmerkmale ermittelt zu haben. Das müsstest Du als - hoffentlich - angehende Juristin bestätigen können, oder?

Im Übrigen: Ja, Jura ist toll und Du kannst mit einem Uni-Jura-Abschluss viel anfangen. Aber es gibt auch tolle Bachelor-Jura-Hochschulabschlüsse ... und zufälligerweise bilde ich selbst solche Bachelorstudenten aus, die mit einem Abschluss unserer Hochschule (Bachelor of Laws) hervorragende Berufschancen haben. Also lass nicht den Kopf hängen, es gibt auch Juraglück außerhalb Unis...

ELukluid_2x015


PS: Ein Bachelor-of-Laws-Studium geht drei Jahre lang und ist dadurch geprägt, dass sehr viel Stoff in überschaubarer Zeit mit dazwischenliegenden Praxisphasen vermittelt wird. Es ist anstrengend, aber die Berufsaussichten sind sehr gut. Das Studium an der Hochschule, an der ich lehre, ist kostenlos und die Studenten werden sogar noch bezahlt als Beamtenanwärter (Steuerverwaltung). Den Gedanken an ein Masterstudium würde ich an Deiner Stelle hinten anstellen. Erstens gibt es nicht sehr viele Plätze in passenden Masterstudiengängen und zweitens ist nicht gewährleistet, dass man mit einem solchen Abschluss ohne Weiteres in den höheren Dienst kommt.

E!hema0liger Nut3z2er (#5G409x92)


Ist es so, dass man den BoL in so "kurzer" Zeit in der Tasche haben könnte? Ich kenne niemanden, der das tatsächlich studiert hat und die Lektüre einschlägiger Foren ergibt, dass das "kein Spaziergang" sei (wobei ich mir nur mit sehr viel Mühe vorstellen kann, dass das vom Schwierigkeitsgrad und Stressfaktor vergleichbar sein soll mit dem Examen) und dann ist da ja auch noch die Bachelorarbeit. Leider habe ich keine Ahnung, wie die aussieht, aber ist das nicht vergleichbar mit einer vielleicht etwas umfassenderen Hausarbeit im Hauptstudium? Das wäre dann ja wirklich nicht so beängstigend, diesen Studiengang zügig durchzuziehen.

Das kommt wirklich ganz darauf an, wie die Prüfungsordnung deiner Uni (bzw. wie viele Klausuren/Hausarbeiten Du bisher geschrieben und bestanden hast) aussieht und was für einen Schwerpunkt (mit strafrechtlichem Schwerpunkt kriegst Du sicherlich nicht so viel angerechnet wie mit einem wirtschaftsrechtlichen Schwerpunkt) Du hattest. Aber selbst wenn Du nicht so viel angerechnet bekommst: Du sagst ja, dass (abgesehen vom Examen - und das ist halt häufig wirklich eine Kiste für sich....) Du gut durch's Studium gekommen bist. Die Klausuren sind Modulklausuren, da ist nichts mit kumuliertem Stoff aus mehreren Semestern - deswegen kannst Du mit deinen Vorkenntnissen (und alleine die Beherrschung juristischer Methodik ist schon ein riesiger Vorteil gegenüber anderen Studenten dieses Studiengangs...) auch in sehr kurzer Zeit sehr viele Prüfungen ablegen und bestehen. Das soll jetzt nicht den Wert des BoL schmälern, aber mit der Examenszulassung hast Du in jedem Fall zumindest faktisch schon gezeigt, dass Du das BoL-Niveau hast. Deswegen würde ich nicht davon ausgehen, dass Du jetzt noch länger als 1 Jahr (maximal 3 Semester - wirklich maximal) für den BoL studieren müsstest. Also eher eine überschaubare Zeit. Du bist - es mag zynisch klingen - ja auch in der komfortablen Situation, dass Du (solltest Du wirklich durchgefallen sein) auch direkt zum WiSe an der FU Hagen weitermachen könntest, ist gerade ein sehr günstiger Zeitpunkt (in jedem Fall besser, als wenn Du erst Anfang Oktober die Ergebnisse bekommen würdest....).

LJia2x3


Bin letztens über diesen [[http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2015-06/jurastudim-erstes-staatsexamen-pruefung-durchfallen/ Beitrag]] hier gestolpert und musste bei deinem Text daran denken. Vielleicht hilft dir das ja ein wenig?

Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass du es geschafft hast!

EmhemJalinger N3utzAer (#=56597x4)


Toll, dass sich hier auch Leute zu Wort gemeldet haben, die sich mit dem Studium bzw. den div. Möglichkeiten auskennen. :-)

Wie du siehst, wäre auch ein nicht bestehen des Staatsexamens kein Weltuntergang. Es gibt Wege, wie du dein Ziel trotzdem erreichen könntest. @:)

Versuch dich die nächsten Tage etwas abzulenken. Unternimm z. B. etwas Schönes mit deiner kleinen Familie, triff dich mit Freunden oder mach eine Shoppingtour.

Mir ist bewusst, dass das vermutlich nicht so einfach für dich ist, aber zerbrich dir nicht den Kopf über das Ergebnis. Du hast jetzt ohnehin keinen Einfluss mehr darauf, es kommt wie es kommt - egal ob du dir die nächsten Tage Sorgen machst oder nicht. @:)

Pzinus Si^birxica


@Euklid_2015

Vorher ist jedes Nachdenken über mögliche weitere Entwicklungen schlicht sinnlos. Es würde quasi bedeuten, sich Rechtsfolgen auszumalen, ohne die Tatbestandsmerkmale ermittelt zu haben

Die Tatbestandsmerkmale sind ja bereits ermittelt (bestanden - nicht bestanden) und sehr überschaubar, also finde ich das so abwegig nicht, mich mit den möglichen Rechtsfolgen zu befassen :)z Es beruhigt mich auch irgendwie ungemein.

Danke für die sehr ausführlichen Schilderungen bzgl. des BoL Studiums! Auch an Fruchtalarm.

@Swanlake

Danke, ich gebe mir Mühe! @:)

@Lia23

Diesen Artikel hatte ich bereits gelesen, er hatte einiges an Empörung unter Juristen und Jurastudenten hervorgerufen, weil das, was da beschrieben wird, ja so gar nicht zuträfe und überhaupt sei das Jurastudium ja ganz leicht, es sei nicht so, dass das Examen wie wir es kennen solche Ängste begünstigt, nein, nein! Ich habe irgendwie den Eindruck, dass manche Juristen sich gar nicht mehr einkriegen, wenn sie die Staatsprüfung(en) geschafft haben und auf keinen Fall wollen, dass andere es einfacher haben. Das ist natürlich eine Unterstellung, aber sicher nicht ganz abwegig.

Schönes Wochenende euch allen! :p>

cvriecSharlxie


Ich wurde damals auch nach .... naja, ich denke, es waren so knapp 1o jahre (mit Elternzeiten) exmatrikuliert, weil Prüfung nicht bestanden....

das war heftig, denn für das Studium hatte ich extra das Bundesland gewechselt bzw. auch mal die Uni....

aber nach kurzer Zeit habe ich dann in einem artverwandten Studiengang abgeschlossen, konnte viel anrechnen lassen. Ich würde gezielt für Dich nach Studiengängen suchen, bei denen Du viel einbringen kannst und dann woanders abschließen.

Letztendlich hat mr mein nicht bestandenes Studium doch was eingebracht, weil es im Nachhinein im Lebenslauf gar nicht mehr nach Abbruch aussieht, sondern nur als "Vorbereitung" und der neue Arbeitgeber fand es toll, dass ich DAS auch noch hatte - der Abschluss war ihm egal gewesen, es ging dann nur um meine Kenntnisse.

Aber ein Studienabschluss - wenn auch nicht in dem Fach - für diese Kette mußte her!

c#riecnharloie


sorry, die zweite Seite hatte ich iwie übersehen ;-D

c$ripec harlxie


und dann ist da ja auch noch die Bachelorarbeit. Leider habe ich keine Ahnung, wie die aussieht, aber ist das nicht vergleichbar mit einer vielleicht etwas umfassenderen Hausarbeit im Hauptstudium? Das wäre dann ja wirklich nicht so beängstigend, diesen Studiengang zügig durchzuziehen.

Das weiß ich zufällig,

da ich öfter Bachelorarbeiten betreue ;-D

Die Zeit sind nur 2 Monate und der Umfang meist um die 40 Seiten und ja, es ist eine erweiterte Hausarbeit. Ich kenne viele mit Staatsexamen oder Diplom, die haben das dann nebenbei an zwei Wochenenden geschrieben (werde ich auch machen).

Ewhemapligerr bNuVtzer (#53i0218x)


Ich drück dir die Daumen, dass es diesmal geklappt hat. @:)

Ich habe mal aufgeschnappt, dass dieses "sich Sorgen machen und den Kopf zerbrechen" (ohne das Prüfungsergebnis zu kennen) auch eine Form ist sich zu beruhigen zu versuchen, weil man dabei "etwas tut", obwohl man eigentlich nichts mehr tun kann bzgl. des Ergebnisses.

Meine Freundin war ähnlich wie du auch in der undankbaren Situation den 2. und letzten Versuch zu machen. (Bei ihr hat es geklappt.) Die Wartezeit hat sie damit überbrückt, dass sie sich intensiv mit den anderen Möglichkeiten beschäftigt hat, als Plan B. Und ansonsten hat sie gar nicht an die Klausuren und das Ergebnis gedacht; hat das komplett ausgeblendet und quasi so getan als wäre sie schon durchgefallen bei der Suche nach Plan B.

Persönlich bin ich doch etwas überrascht, dass solche flashbacks und ein Nervenzusammenbruch wie du ihn gehabt hast vor deinem Hintergrund beim ersten Versuch nicht vom Prüfungsamt anerkannt werden als Rücktrittsgrund während der laufenden Prüfung.

p.s.:

Möglicherweise erklärt bei manchen aber diese Haltung nach dem Examen gegenüber Leuten, die ihres noch vor sich haben dadurch, dass die sich nicht mehr erinnern können an die Belastungen durch die Prüfungszeit? bei mir ist sowas z.B. auch komplett weg und ich muss sehr lange nachdenken, um mich überhaupt einigermaßen daran zu erinnern wie das gewesen ist. ... Aber ist auch besser so, ich habe nämlich Prüfungsangst vor, nicht während, der Prüfung.

c1rie~charlxie


...wo steht das mit den flashbacks?

Also man muß ehrlicherweise sagen, dass Studenten ALLES versuchen, damit sie wo durch kommen.

Jedes Semester sind wir in unserem FB erstaunt, wieviele durchfallen, sieht man dann aber z.B. in die Anwesenheit oder die Hausaufgaben, zeichnet sich meist ein ganz anderes Bild.

Auch ist es gang und gäbe, dass Dozenten gegeneinander ausgespielt werden und hängt man sich für einen Studenten extrem weit aus dem Fenster, wird das einfach so registriert oder noch schlimmer:

der Student will NOCH mal eine Verbessserung haben und droht mit Klage und Zeug und Kruscht...

für mich hat es sich in 10 Jahren Job eientlich noch nie so richtig ausgezahlt (im Sinne von: danke), dass ich meine Möglichkeien für jemanden ausgespielt habe, im Gegenteil, einmal habe ich jemanden mit Ach und Krach auf 3,0 korrigiert, jemanden, der sich das ganze Semester strikt geweigert hat meinen Anweisungen zu folgen und dessen Prüfungsleistung dann ein Plagiat war...

und dann bekam ich den Hinweis, dass derjenige mich beim Studiendekan angeschwärzt hat....

dieser ist dann aber nie auf mich zugekommen, sondern hat mit meinem Chef geredet, der aber davon ausgegangen ist (da andere Kollegen mit der Dame auch Stress hatten), dass mein Verhalten korrekt gewesen war.

Dass so etwas im Großen beim Prüfungsamt auch passiert - das erlebe ich auch immer und immer wieder. Nach vorne sind die Studenten freundlich - aber wehe, sie suchen ihren Vorteil, dann ist alles vergessen. Ich versuche meinen Job trotzdem auch weiter studentenfreundlich zu erledigen, indem ich z.B. mal an Profs emails schreibe, weil diese den Studenten aus Prinzip nicht antworten oder mal Nachhilfe gebe...

ABEr das Prüfungsamt macht glaube ich ohne offizielle Diagnosen nicht mehr viel.

c*rieAchaxrlie


Neulich war jemand bei mir, die hat parallel drei Jobs, hat nun eine Woche !!! vor der Wiederholungsprüfung angefangen zu lernen und beschwert sich bei mir, dass wir Dozenten sie nicht auffangen und das alles so unstrukturiert wäre, man wüßte gar nicht, was man lernen sollte...

aber Kunststück, wenn man während des Semesters den Verlauf nicht verfolgt. Wo soll es dann her kommen?

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