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Fremdheitsgefühl/

YrenNawa hat die Diskussion gestartet


hey *:)

ich (15w) hasse es anderen zu zeigen was ich empfinde und zeige ungerne gefühle nur im internet macht mir das ganze nichts aus da ich hier anonym bleibe.doch manchmal habe ich meine gefühlslage nicht mehr ganz so unter kontrolle und muss mich von allen menschen zurückziehen um nicht wie eine bombe zu explodieren.das geht mir schon seit ich denken kann so,selbst in der grundschule konnten mich die lehrer nicht einschätzen und irgendwie machte mich das stolz ich bin in den augen anderer, eine ziemlich ruhige person die einfach lieber für sich ist und der es nichts ausmacht,kaum freunde zubesitzen.Selbst meine Familie ist damit überfordert mich einzuschätzen.allerdings ist das nur eine fassade hinter der ich mich verstecke um möglichst wenig aufzufallen und ein ich nenne es mal fest verschlossenes buch zu sein.was wirklich alles in mir vorgeht,das ist keinem klar ich ritze mich,habe jede nacht selbstmordgedanken - stehe manchmal kurz vor der ausführung,alles ist so realitätsfern,habe gestern zum zweiten mal abführmittel eingenommen und ich denke selbst über balane themen sehr viel nach.meine umgebung scheint einfach so unwirklich,genauso wie meine eigene person.dazu kommt noch folgendes:meine Gefühlslage ändert sich schlagartig täglich befinde ich mich zu unterschiedlichen zeitpunkten in einer anderen phase,während ich erst wütend bin,fange ich wenige minuten später an zu weinen und im nächsten moment scheint es so als ob ich gefühlskalt bin,auch ein grund weshalb ich mich zurückziehe.dan kommt noch hinzu das ich weder körperliche noch emotionale nähe zulassen kann,alle meine freundschaften hielten höchstens 1-2 jahre an und selbst meine eltern dürfen mich nicht berühren.ich habe das gefühl,alles was ich mache endet peinlich,ich blamiere mich und komme mir ständig beobachtet vor,ich mache alles mit mir selbst aus und kann es nicht zulassen,das andere etwas für mich regeln.eine zeitlang habe ich jegliche art von dokumentationen geliebt und mich nur noch damit beschäftigt doch genau das macht mich einfach nur noch fertig,alles inhaltliche scheint weg zu sein ich weiß nichts mehr und deshalb liege ich nur noch in meinem bett und sitze am computer,den das was mir spaß gemacht hat und wichtig für mich wahr macht überhaupt keinen sinn mehr, da ich nichts mehr davon in meinem kopf behalte und selbst mein allgemeinwissen,mittlerweile schon peinlich genug ist.Noch eine letzte sache kommt hinzu,ich bin 1,60cm klein bringe 55kg auf die Wagge und esse nur noch sehr wenig doch wenn ich dan mal mehr esse habe ich direkt das gefühl dicker zu werden und gestern abend hatte ich mich garnicht mehr unter kontrolle,erst kam ein essanfall und dan schluckte ich 2 dulcolax dragges(abführmittel).ich habe angst vor meinen eigenen handlungen und habe das gefühl langsam eine essstörung zu entwickeln,da ich mich immer noch viel zu dick finde und schon des öfteren auf mein essverhalten angesprochen wurde doch dan denke ich mir immer,das kann ja garnicht sein da ich laut bmi-rechner normal gewicht habe und die meisten mit einer essstörung unter oder übergewichtig sind.meine Frage lautet nun- was könnte all das sein und geht es jemandem ähnlich?

bin dankbar für jede noch so kleine antwort! :)z

Antworten
ffalco( pDelegrinxoides


Liebe Yense,

zuerst, es tut mir leid, dass es dir so schlecht geht. Mit diesen Gefühlen bist du nicht alleine. Weißt du, ich glaube, dass es richtig wäre, wenn du dir professionelle Hilfe holen würdest. Psychologe oder Psychotherapeut. In manchen Schulen gibt es heutzutage schon Schulpsychologen, ich weise nicht, ob es bei deiner Schule so ist?

Als ich in deinem Alter war ging es mir sehr ähnlich aber es gab noch kein Internet wo ich mich hätte informieren können. Diese Probleme hörten aber von alleine nicht auf und es wurde mir immer peinlicher darüber zu reden. Ich holte mir erst Hilfe, als ich längst erwachsen war. Bitte tu das nicht. Hol dir Hilfe, so bald wie möglich.

Wie ist denn bei euch zu Hause die Atmosphäre? Hast du noch Geschwister?

Lg falco pelegrinoides :)*

fIalco) peleg?rinoidexs


Entschuldige, ich wollte Yenaa schreiben.

Y\eNnaxa


hey *:)

ich habe mir mittlerweile professionelle hilfe geholt und meine eltern wissen dadurch auch das ich mich verletze,doch genau da liegt das problem ich habe nicht alles erzählt und als man mich fragte wie es mir geht konnte ich einfach nicht die wahrheit sagen,ich kann nicht über meine gefühle sprechen und deshalb sagte ich das es mir gut geht,doch dan war es kurz still die therapeutin sah mich längere zeit an,schaute auf meine hände und sagte das sie mir meine angst anmerkt und es mir nicht gut gehen kann da ich zittere.dan wollte sie meine narben sehen,die ich ihr auch zeigte und sie fragte mich plötzlich ob ich an selbstmord denke,es dauerte einen moment und ich sagte nein allerdings glaubte sie mir nicht da ich so lange überlegte bis ich darauf antwortete.dan fragte sie mich ob ich täglich an selbstmord denke und ich war diesmal ehrlich,nach einem längeren gespräch teilte sie mir folgendes mit:eine geschlossene klinik wäre sinnvoll doch ich habe jetzt ersteinmal gespräche und falls sie merken sollte das ich zu gefährdet bin dan möchte sie diesen schritt einleiten.ich habe einen bruder und bin für ihn zur therapeutin gegangen,meine familie weiß jetzt ja das ich mich verletze aber nicht wie ich mich wirklich fühle,mir geht es dadurch noch schlechter als vorher,da ich mich ständig beobachtet fühle und man mich dauernt fragt wie ich mich fühle und da ich das wort gefühle hasse kannst du dir sicher vorstellen das es gerade alles andere als einfach für mich ist.findest du ich sollte das risiko eingehen in eine klinik zukommen und ehrlich sein?oder mich lieber zurückhalten und sehr vorsichtig sein?

danke dir auch liebe grüße :)z

vbaAmp2x8


Ich hab deinen Beitrag durchgelesen. Deine Schilderungen erinnern mich ein bisschen an mich früher und heute. :) Erst einmal finde ich es super, dass du dir Hilfe geholt hast, auch wenn du es erst einmal eher für deinen Bruder getan hast. Die Zeit wird kommen, indem du es auch für dich tust. :)

Deine Eltern wissen von deiner Therapeutin dass du dich verletzt? Soweit ich weiß hat die Therapeutin Schweigepflicht, auch wenn du noch nicht volljährig bist. Sie darf glaub nur im Ernstfall deine Eltern informieren, aber sehe SVV nicht wirklich als Ernstfall an. Ich weiß wie nervig das ist, wenn Eltern einen die ganze Zeit beobachten oder nachfragen ob man sich denn wieder verletzt hätte. Jeder kleinste Kratzer wird gleich analysiert und als SV gewertet. Das kann sehr stressen. Und die Ironie dabei ist, das sich niemand ändert, der Terror zuhause geht weiter. Ich weiß nicht welche Zustände bei dir zuhause herrschen, aber es gibt immer Gründe, für psychische Störungen.

Ich hätte meiner früheren Therapeutin was erzählt, wenn sie meinen Eltern irgendetwas berichtet hätte. Aber das hat sie zum Glück nicht gemacht, da die meisten Ursachen in der Familie lagen bei mir, da wäre alles nur noch schlimmer geworden.

Ich würde dir raten, sei ehrlich zu deiner Therapeutin. Vielleicht könnt ihr etwas anderes vereinbaren als gleich geschlossene Psychiatrie. Denn ich halte nichts von solchen Stationen. Klar in akuten Krisensituationen, bei akuter Suizidalität, wäre es besser sich freiwillig rein zu begeben. Aber langfristig hilft es nicht weiter, dort bekommt man keine Therapie, sondern wird nur mit Medikamenten vollgepumpt und bewacht. Für paar Tage, kann es helfen, aber langfristig ist es nicht wirklich hilfreich. Wie wäre es, mit einer offenen psychosomatischen Klinik? Wenn es dort allzu schlimm wird, kann man dort auch noch für paar Tage akut in eine geschlossene Station gehen. Ich denke dass evtl. eine DBT Therapie stationär für dich gut wäre. Bei einer DBT lernt man unter anderem Skills(Fertigkeiten/Alternativen) für SVV kennen und auch sie richtig anzuwenden. Generell lernt man mit seinem Verhalten besser umzugehen. Wieder mehr Zugang zu sich zu finden. Natürlich hilft nicht jedem diese DBT Therapie. Das muss einfach jeder selbst probieren. Aber es wäre ein Anfang. :)

Diese Entfremdungsgefühle sich selbst gegenüber und der Umwelt, das kenne ich nur zu genüge. Ich denke das du dir selbst fremd vor kommst, liegt vielleicht daran, dass du eine Mauer um dich und deine Gefühle gelegt hast. Und kein Weg zu dir selbst mehr findest. Manchmal kann dies ein guter Schutz sein, hindert aber doch nur zu sehr und ist nicht förderlich auf Dauer. Und um sich auch vor der Umwelt, den Leuten zu schützen, legt man eben eine Maske auf und auch eine unsichtbare Mauer, zwischen der Umwelt und sich selbst. Das aber kann auch dazu führen, dass eben nichts mehr an dich heran kommt und du das Gefühl hast wie unter eine Käseglocke zu sitzen. Alles erscheint einen weit weg, weil du vermutlich alles weit von dir weg geschoben hast, die ganzen Leute, alles um dich herum? Nur so kleine Ideen. Muss alles nicht so sein, du wirst selbst die Gründe in dir finden. :) Du bist auf einen guten Weg, du willst dir helfen lassen, das ist ein erster Schritt. :) :)^

Lg Vamp28

YFenPaa


ja,ich hätte ihnen nichts davon erzählt aber ich vermute mal bei mir hatte sie in diesem fall keine schweigepflicht mehr,da ich schon des öfteren kurz davor war mir etwas anzutun und das sah man auch an hand meiner verletzungen die länglich zur pulsader verlaufen,sie meinte das,sie dazu verpflichtet wäre meine eltern zu infomieren da sie im gespräch ein erhöhtes suizid risiko festgestellt hätte.doch im nachhinein bin ich froh nicht auch noch mein essverhalten angesprochen zu haben,ich habe ja "normalgewicht" und bekomme die letzte zeit des öfteren zuhören,wie viel ich doch abgenommen hätte und das ich eine gute figur habe,doch das sehe ich ganz anderst,mein bauch sticht immer noch zu sehr hervor und ein paar kilo weniger schaden mir echt nicht.bei mir zuhause herrscht kein terror das einzigste was mich gerade echt herunter zieht,ist das veränderte verhalten meiner familie,seit sie bescheid wissen kommen halt ständig diese fragen,wie es mir geht und diese blicke von ihnen nerven mich auch.dan heißt es jedesmal das ich langsamer machen soll und es mit dem abnehmen reicht da ich ja nichts mehr essen würde.doch ich esse sehr wohl noch was nur halt etwas weniger.ich hatte eigentlich ja auch vor ehrlich zu sein doch ich bin jetzt super verunsichert,und wie soll ich den weiterhin ehrlich sein wenn ich das gefühl habe das meine eltern,von allem erfahren.sie hat meinen eltern gesagt,das sie medikamente unzugänglich aufbewahren sollen sowie spitze messer entfernen sollten,da dies eine gefahr für mich darstellen würde sie hat zwar keine meiner gedanken erzählt und auch einzelheiten für sich behalten doch was wäre wenn ich ihr das mit dem abführmittel erzähle,muss sie das auch meinen eltern mitteilen oder hat sie in diesem fall schweigepflicht?wir haben in unserem näheren umfeld nur eine klinik von der ich nicht viel halte,da ich schon zu viel negatives über diese klinik gehört und leider auch mitbekommen habe.sie meinte in meinem fall sind medikamente erforderlich doch da jeder anderst auf diese reagiert und sie befürchtet das ich extra eine überdosis zu mir nehmen könnte wäre eine klinik angebracht. ich streite es ja auch nicht ab und gebe zu das ich mich des öfteren in einer sehr depressiven phase befinde und in diesen momenten auch für nichts garantieren kann doch das im internet zuzugeben ist wesentlich leichter als in echt deshalb habe ich ihr nichts von den phasen erzählt doch sie scheint etwas gemerkt zuhaben und das bereitet mir sorgen.vorallem weil ich eine abmachung treffen musste,ich habe ein pflanzliches medikament das beruhigend wirken soll bekommen,meine eltern sollen das aufbewahren und immer wenn ich merke das es mir nicht gut soll ich meinen eltern bescheid sagen,doch genau das macht mich wütend ich kann nicht einfach so sagen in mir sieht es so und so aus,ich brauche das medikament deshalb habe ich es noch kein einzigstes mal auch nur angerührt und tag für tag geht es mir nun schlechter da alleine der gedanke daran mich schon aufregt.gestern hätte ich es fast geschafft,dan wären alle meine sorgen verschwunden.und vorallem finde ich das es keinen etwas angeht wie ich mich fühle auch nicht meine eltern,ich bin für mich verantwortlich und möchte nicht wie solch ein... eigentum behandelt werden verdammt mit fast 16 jahren hat man doch auch mal das recht seine eigenen entscheidungen zu treffen und seine gefühle für sich behalten zu können,es geht echt niemanden etwas an,wie ich mich in welchem moment fühle und wenn man mich dazu zwingt dan ist das einfach nur zum kot...!

tut mir leid doch das musste einfach mal rauß es hat nichts mit dir zutun und ich hoffe du hälst mich jetzt nicht für totall verrückt,doch das meine eltern bescheid wissen,das ich selbstmordgefährdet bin kann ich nachvollziehen und ist ja irgendwo auch verständlich aber das sie wissen sollen wann ich mich in welcher gefühlslage befinde das ist mir einfach zu viel,ich komme mir bloßgestellt vor,wenn ich jemandem mitteilen soll wie ich mich fühle und was ich empfinde und könnte nach meiner wut einfach nur im erdboden versinken und wie ein säugling anfangen zu weinen.es gibt für mich echt nichts schlimmeres wie die frage nach meinen gefühlen,es kommt mir dan jedesmal vor als ob mir jemand die luft zu atmen nimmt und mich persönlich angreift,das sind die momente in denen ich die gesamte menschheit verfluche.ich glaube der wahre grund muss irgendeine persönlichkeitsstörung sein,unter menschen würd mir schwindlig ich werde panisch wenn ich über meine gefühle sprechen soll(internet ist die einzigste ausnahme)und wenn mich jemand zu lange ansieht oder antippt werde ich innerlich nervös und es fühlt sich an als ob jemand steine gegen meinen kopf wirft.ich wünsche dir nach meinem wahrscheinlich etwas verrückten text alles gute und liebe grüße zurück ;-)

v,ampx28


Hallo Yenaa,

Ich kann dich total gut verstehen, mir würde es nicht anders gehen. Der Gedanke alleine schon würde mir reichen, wenn meine Eltern wüssten ich wäre Suizidgefährdet, als mal die Polizei wegen mir vor der Türe standen(ich war da gerade arbeiten) war mir das ganze extrem unangenehm, ich war früher nur sehr impulsiv, gerade in solchen schlimmen extremen Phasen. Ich empfand es als beschämend das meine Eltern wussten das ich evtl. suizidgefährdet bin und fühlte mich so nackt und ausgeliefert. Ich konnte das aber als Missverständnis abtun und denke sie haben es auch geglaubt.

Ich denke nicht das deine Eltern unbedingt wissen müssen wie es dir genau geht. Es reicht auch einfach aus, das es dir schlecht geht und du etwas für die beruhigung brauchst. Du must nicht sagen wie es dir genau geht, was gerade los ist. Auch wenn solch eine Frage kommen sollte, würde ich einfach sagen, wenn ich reden möchte, komme ich. Aber wenn andauernd gefragt wird, mache ich erst recht dicht und mir gehts scheiße. Und wenn ihr wollt das ich Medikamente nehme, dann fragt nicht wie es mir geht, sondern akzeptiert es einfach so. So würde ich es sagen. Wobei ich mich echt frage, ob die Therapeutin da nicht übertreibt. Mit pflanzlichen Medikamenten kann man sich nicht umbringen...selbst mit manchen Psychopharmaka kann man dies nicht tun. Die Therapeutin(falls sie überhaupt auch die Zulassung hat medikamente verschreiben zu dürfen) hätte dir auch ruhig Psychopharmaka geben können. Antidepressiva oder so, die hättest du eben immer wieder abholen müssen bei deiner Therapeutin. Du gehst doch da jede Woche hin? 8 Tabletten hätte sie dir immer geben können und mit so wenig Tabletten kann man sich nichts schlimmes antun.

Also finde das ziemlich übertrieben. Ich war auch schon sehr oft in meinem Leben suizidgefährdet. Ich hatte viele Medikamente bei mir zuhause. Es gab Zeiten da haben manche Ärzte mir nur wenige Tabletten mit gegeben, aus Sicherheitsgründen, aber ich hatte trotzdem welche zuhause. Gut war da auch erwachsen und musste selbst die Verantwortung übernehmen. Aber du bist fast 16 Jahre...irgendwann must du auch selbst für dich sorgen. Wie kannst du lernen gut für dich zu sorgen, wenn man alles dir abnimmt? Und ganz ehrlich Messer, spritzen verstecken, als würde das etwas bringen. Geht man zu nächsten Einkaufsladen und kauft sich Klingen.. Sorry ist vielleicht sehr direkt und hart. Aber finde das immer totaler blödsinn, ganz ehrlich. Selbst in der Klinik bekommt man das hin, sich so etwas zu besorgen oder andere Dinge dort zu finden. %-|

Ich könnte zu so einer Therapeutin nicht mehr gehen, es muss ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, wie kann das gehen, wenn sie andauernd zu deinen Eltern rennt und alles erzählt? Ich möchte nicht wie ein Kind behandelt werden, sondern wie eine Erwachsene. Das kann einen auch schon gut tun, verantwortung selbst tragen, wenigstens einbisschen tut der Psyche auch gut. Rede noch einmal mit deiner Therapeutin. Dass das ganze nicht gut ist, mit Abführmittel, sich selbst verletzen, das weißt du selbst. Aber es bringt nichts, diese ganzen Dinge weg zu nehmen. Du must lernen damit gut umgehen zu können und den Drang zu wiederstehen, obwohl diese Dinge greifbar sind. Daher sollte mehr an die Ursache ran gegangen werden und direkt an dem Problemverhalten und nicht alles weg gesperrt werden.

Y?ena~a


hallo

kein problem das du so direkt bist,ich sehe das genauso als mein bruder die schere aus meinem zimmer entfernt hat,habe ich mir rasierklingen gekauft wobei das ritzen dan erst richtig angefangen hat da es für mich einfach nur schrecklich ist wenn mich jemand wie ein kleinkind behandelt.nagut andauernt kann man dazu nicht sagen,das war einmal der fall doch ich habe keine lust meinen eltern bescheid geben zu müssen,wenn ich das medikament brauche da ich es einfach nicht einsehe ihnen eine erklärung abzugeben und ich habe ihnen nicht direkt gesagt das mich die ganze fragerei nervt doch habe sie das spüren lassen indem ich jedesmal auf's neue sage:es geht mir gut verdammt,hört doch bitte mal auf mich ständig danach zu fragen dadurch macht ihr mich nur krank.so in etwa lauteten meine sätz.ich gehe jetzt ca.alle zwei wochen dorthin und werde falls mir nicht wieder die worte fehlen auch sagen das mich diese abmachung stört und ich sehr wohl für meine handlungen selbst verantwortlich bin.auch als minderjährige sollte man meiner meinung nach das recht haben,mitzubestimmen wie die nächsten schritte aussehen und auch die eigene privatsphäre sollte man akzeptieren.das größte problem an dieser sache ist,ich nehme mir vor etwas zusagen und auch solche dinge anzusprechen doch sobald ich wieder mit menschen in kontakt trette ist es vorbei und ich bin totall verunsicher,da ich nicht weiß wie ich mich am besten äußere und keinem zu nahe kommen möchte auch nicht verbal und genau diese unsicherheit kann ich einfach nicht ablegen.doch es verschlimmert sich täglich,durch meine familie die einfach nicht einsieht das ich keine lust auf ihre fragen habe und ihre blicke wenn ich einen raum betrette,die machen mich auch einfach nur noch wütender.vor kurzem war mein abschluss gefährdet und ich habe meinem vater gesagt das es meine sache ist und er sich doch bitte nicht einmischen soll,er hat meine klassenlehrerin angerufen und gefragt was er da machen könnte,sie meinte das ich selber weiß was ich falsch mache und er mich meinen weg alleine gehen lassen soll,da sie mich für reif genug hält.das zuhören, hat einfach mal totall gut getan und es gab mir das gefühl,das nur ich alleine mal die kontrolle über eine meiner handlungen habe ich möchte meinen eltern echt keine vorwürfe machen doch manchmal hätte ich gerne ein bisschen mehr luft zum atmen,ich habe viel zu oft das gefühl inkompetent zu sein und es verschlimmert sich nur wenn man mir meinen freiraum nimmt.heute ist wieder so ein abend an dem ich über eine klinik nachdenke,gerade stand meine mutter wieder in meinem zimmer und fragte mich was ich mache und wie es mir geht,heute bestimmt schon zum sechsten mal.diesmal habe ich ihr gesagt das es mich nervt und sie doch aufhören soll da ich alt genug bin,das einzigste was sie sagte war "ist ja gut ich geh wieder".sie hat mir nicht wirklich zugehört und genau das ist es,nicht nur jeder tag sondern auch jedes "gespräch" ist monoton.naja die therapeutin hat auch gesagt das man sich nicht damit umbringen kann, meine eltern sollen dieses medikament trotzdem aufbewahren und was für ein sinn dahinter steckt das ist mir auch irgendwie unbekannt,ich werde sie beim nächsten gespräch einfach mal fragen,weshalb sie dieser meinung ist und ihr evtl.auch sagen das ich beim nächsten mal alles weitere mitbestimmen möchte.wobei ich hoffe das sie mich ernst nimmt und nicht verurteilt nur weil ich mich in einem schwierigen alter befinde,es brauch sich doch niemand zu wundern,das manche erst als erwachsene hilfe in anspruch nehmen wenn alles über den eigenen kopf hinweg entschieden wird und man sich wie unzurechnungsfähig vorkommt.

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