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Von Geburt an anders und am Ende

Alias 708003 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich weiß selbst nicht wirklich, was ich mir mit diesem Beitrag erhoffe, ich glaube, ich brauche einfach mal Input.

Also, es ist so, dass ich schon sehr lange das Gefühl habe, dass mit mir etwas nicht stimmt. Aber ich kann nicht in Worte fassen, was es ist. Ich bin 22 und fühle mich einfach völlig anders als "normale" Menschen. Ich habe das Gefühl, dass ich völlig fehl am Platz bin und zwar egal, wo ich mich aufhalte. Gefühlt passe ich einfach nicht ins Leben. Alles ist falsch, ich bin unsicher, ich verhalte mich gemessen an Normen völlig atypisch und

Dieses Gefühl verfolgt mich schon seit ich denken kann. Ich habe es auch schon immer wieder zu hören bekommen, ob nun von völlig fremden Menschen, von Mitschülern (ich war das perfekte Mobbingopfer und wurde schließlich auch noch missbraucht , da halt das perfekte, andersartige Opfer) Die Probleme bestanden aber schon vor diesen Vorfällen.

Es ging schon als Baby los, schon als Baby war ich laut meinen Eltern alles andere als pflegeleicht und im Vergleich zu anderen Babys ein absolutes Horrorkind. Meine Eltern (besonders meine Mutter) waren völlig überfordert mit mir und haben es schon oft bereut, ein Kind, also mich bekommen zu haben. Als Kind habe ich wohl überdurchschnittlich viel geschrien und war nur auf meine Eltern fixiert, alles andere interessierte mich nicht.

Die Kindergartenzeit war furchtbar, ich wollte nicht, habe es gehasst und war dort weder bei anderen Kindern, noch bei Erziehern aufgrund meines Verhaltens beliebt. Ich hab ein Gutachten aus der Zeit gefunden, da standen so einige Nettigkeiten drin. Auf jeden Fall wurde meinen Eltern dringend nahegelegt, mit mir zu einem spezialisierten Psychologen zu gehen. Dagegen wurde aber bis aufs Blut gekämpft, weil, ein nicht ganz normales Kind, das geht ja gar nicht. Nein, Kind ist nicht seltsam, die anderen haben alle keine Ahnung.

Grundschulzeit war auch übel, im Grunde ähnlich wie im Kindergarten. Auch dort fanden alle Nase lang Gespräche statt, ebenfalls mit dem Rat professionelle Hilfe zu suchen. Alles abgelehnt.

In der Mittelstufe lies der Druck, etwas zu unternehmen seitens der Erwachsenen dann nach man hatte mich aufgegeben,, dafür merkte ich selbst immer mehr, wie anders ich doch war. Das tat mir in der Seele weh, ich wollte normal sein, doch es gelang mir nicht. Ich kapselte mich immer mehr ab und entwickelte weitere Störungen, um das zu kompensieren.

Zur Oberstufe wechselte ich die Schule, ich war nicht glücklich, aber es war okay. Anders fühlte ich mich immer noch, doch dank einer Freundin, die ebenfalls den Ruf hatte, verrückt zu sein, war es erträglich. Ich machte sogar mein Abitur, wofür ich mich immer viel zu dumm hielt.

Nach der Schulzeit ging dann alles bergab, ich bin nicht in der Lage, einen Beruf zu erlernen oder irgendwas länger als drei Monate durchzuhalten. Ich entwickelte perfide Techniken um mein Umfeld zu manipulieren, zu schocken und zu ärgern. Ich erfreue mich daran und hasse mich selbst dafür. Jeden Abend nehme ich mir vor, das sofort sein zulassen und mich ab dem nächsten Tag wie ein normaler, zivilisierter Mensch zu verhalten. Jeden Tag misslingt es mir. Ich freue mich über jedes bisschen Aufmerksamkeit, egal ob positiv oder negativ.

Noch wohne ich zu Hause, klar, wovon soll ich auch leben, ohne Ausbildung und Job. Aber ich will es auch so, ich will nicht selbstständig und erwachsen werden. Meine Eltern machen sich gewaltige Sorgen um mich und meine Zukunft. Klar, ich in gewisser Weise auch. Aber ich fühle mich nicht in der Lage, irgendwas in Richtung Ausbildung zu schaffen/durchzuhalten. Da merke ich dann wieder, wie anders ich doch bin. Allein dieses Gefühl von Verpflichtungen, die Interaktion mit fremden Menschen, von denen ich im Grunde abhängig bin. Ich habe versucht, mit meinen Eltern über meine Gefühle zu reden, doch das wollten sie wie erwartet nicht akzeptieren. Das einzige Kind darf uns nicht so enttäuschen und muss funktionieren, verdammt noch mal! Das wären billige Ausreden für meine Faulheit und ich müsste nur die Zähne zusammenbeißen.

Da ich zusätzlich zu diesem diffusen Gefühl von Fremdartigkeit auch noch diverse Ängste und Störungen entwickelt habe, begann ich mit Beginn meiner Volljährigkeit mit der Suche nach einem Therapieplatz. Ich war bei zwei Therapeuten, die gleich sagten, sie könnten mir nicht helfen, ich solle in eine Klinik. Ich war so verzweifelt, dass ich diesen Schritt in Angriff nahm. jedoch fand ich keine Klinik, bei dem Gesprächen hieß es immer nur, es sei zwar klar, dass mit mir was nicht stimmen würde, aber was wüssten sie nicht. Behandeln könnten sie mich nicht, würde nicht ins Konzept passen.

Ich fand eine ambulante Therapeutin, wo ich erst mal wegen meiner Ängste und den anderen Störungen in Behandlung war. Das war ganz okay und schließlich vertraute ich mir bezüglich meines Gefühls der Andersartigkeit an. Sie war sehr verständnisvoll, ja sogar erleichtert, weil sie selbst ebenfalls dieses Gefühl hätte, ich sein einfach anders. Aber auch sie konnte nicht sagen, was mit mir los ist.

Im Grunde meinte sie, es sei wohl ein verkorkster Charakter und ich müsste mich damit abfinden und im Rahmen meiner Möglichkeiten damit leben. Im Grunde vermutete sie eine Mischung aus nicht näher bezeichneter Entwicklungsstörung, einer was auch immer Blockade im Hirn und einer psychischen Störung. Auch sie hat mich im Grunde aufgegeben. Meinen Eltern passt diese habe Diagnose natürlich gar nicht, irgendwie auch verständlich ]:D

Doch auch sie sind ratlos und sehr besorgt. Mir ist das im Grunde mittlerweile alles egal. Ich habe mit einem geregelten Leben abgeschlossen und will es im Grunde auch gar nicht. Ich weiß nicht mehr, was ich noch tun soll. Am liebsten hätte ich erst mal eine vernünftige Diagnose, aber selbst da kann mir niemand helfen.

Danke fürs Lesen dieses wirren Textes.

Antworten
Kfobold6makxi2


was genau ist denn dein Problem? Unter "irgendwie anders" kann ich mir nicht so richtig was vorstellen.

e7u?le7x2


Ich weiss auch nicht was du genau meinst. Kannst du das " anders sein" näher beschreiben?

s[even1thiree


wenn du das Abitur geschafft hast, warum klappst dann mit der Ausbildung nicht ?

Weil erstmal alles neu und ungewohnt ist oder wo ist der Unterschied ?

ich würd versuchen methodisch vorzugehen, du brauchst fachliche Hilfe und da würde ich alle Therapeuten abklappern die greifbar sind. Wenn Du einen findest der dir gut tut und bei dem du dich gut aufgehoben fühlst dann bleib bei Ihm und versuch mit ihm einen Weg zu finden mit deiner "Anderartigkeit" umzugehen.

Pelüscjhbi"esxt


Schließe mich den Vorschreibern an.

Irgendwie anders, Richtung Narzissmus, Autismus, oder ganz anders?

Alias 708003


Danke für eure Antworten :-)

Ich hab mir schon fast gedacht, dass ihr mit meiner Beschreibung nicht viel anfangen könnt, daher umso netter, dass ihr mir trotzdem helfen wollt. Das Problem ist, ich kann dieses anders sein nicht wirklich in Worte fassen. Ich versuche es trotzdem mal, es ist einfach so, dass ich das Gefühl habe, dass die Normen unserer Gesellschaft und ich nicht zusammenpassen. Es heißt immer, dass man in der Pubertät selbstständig und sich von seinen Eltern lösen soll, das sei ein natürlicher Prozess. Ich habe keinerlei Ambitionen in diese Richtung, alleine der Gedanke daran verursacht mir großes Unbehagen. Ebenso mit der Ausbildung, ich will gefühlt keinen Beruf erlernen. Aber das letzte bisschen Verstand, was noch geblieben ist, sagt mir, dass es sein muss. Trotzdem wehrt sich alles in mir dagegen.

Ich habe generell ein Problem mit Menschen und Verpflichtungen, es macht mir Angst. Auf der anderen Seite drehe ich durch, wenn ich über Nacht alleine sein muss. Schon im Kindergarten mied ich soziale Kontakte zu Kindern und Erwachsenen, bis auf zwei Ausnahmen, auf die ich kramkhaft fixiert war. Soziale Interaktion sowie Augenkontakt mit Mensvhen fallen mir heute noch sehr schwer, weswegen ich oft als Freak abgestempelt werde.

Ich bin 22 und hatte noch nie Sex, geschweige denn eine Beziehung, ich will das auch nicht, ich vermisse nichts. Das führt in meinen sehr kleinen Bekanntenkreis ebenfalls zu kritischen Nachfragen und Kopfschütteln.

Das sind nur Beispiele, ich versuche es morgen noch ausführlicher zu beschreiben.

c]riec5harxlie


Geh zu einem Psychologen, der soll mal die üblichen Verdächtigen wie ADS (!), Asperger etc.. abklopfen. Der macht auch einen Persönlichkeitstest. Du bist 22 , da ist noch alles drin!!!

E\hemaliRger Nu{tzeZr (#3531655)


Was sind denn deine Stärken und Schwächen?

Und versuch Bitte ernsthaft darüber nachzudenken und sag nicht einfach, dass du keine Stärken hast.

NEordxi84


Geh zu einem Psychologen, der soll mal die üblichen Verdächtigen abklopfen.

Genau das hätte ich auch gesagt. Ganz ehrlich, rein von den Texten hier würde ich etwas in Richtung Asperger vermuten, was genau es ist kann allerdings nur jemand vom Fach sagen. Die Therapeutin war da schlicht die falsche Anlaufstelle und hat es nicht auf die Reihe bekommen, das sollte jetzt allerdings nicht entmutigen sondern man sollte einfach nochmal einen zweiten Versuch starten.

Alias 708003


Okay, dann werde ich wohl noch mal einen weiteren Versuch unternehmen. Kann man dieses Tests nur bei Psychologen machen? Da gibt es in unserer Stadt nämlich elendig lange Wartezeiten, ich hatte schon mehr Glück als Verstand, dass ich überhaupt jemanden gefunden habe. Und ich glaube, mein Kontingent an Sitzungen ist auch fast aufgebraucht :-/

1abc, puh, eine schwere Frage. Also Schwächen hab ich genug, eigentlich ist mein ganzes Verhalten eine einzige Schwäche^^ Ich hab wirklich die halbe Nacht über mögliche Stärken nachgedacht und mir ist kaum was eingefallen. Einzig, dass ich gut mit Tieren kann und in der Beziehung auch eine gewisse Verantwortung übernehme, was sonst so gar nicht meine Art ist. Und ich kann gut manipulieren, um meinen Willen zu kriegen und ziemlich skrupellos sein, wenn es darum geht. Kann man in gewisser Art und Weise auch als Stärke sehen, auch wenn es ein ekelhafter Charakterzug ist %:|

Maetax4


Ich möchte dir auch Mut machen. Geh zu einem anderen Therapeuten. Suche dir Anlaufstellen.

Was ich richtig schlimm finde ist, dass deine Eltern dich so im Regen haben stehen lassen, als du Hilfe gebraucht hättest.

Es würde mich ehrlich gesag nicht wundern, wenn ein großer Teil deiner Probleme von deinen Eltern her rühren.

Wenn man immer wieder darauf hingewisen wird, dass man mit dem Kind zum Psychologen sollte und das nie tut, dann deutet das für mich darauf hin, dass da so vieles bei den Eltern selber im Argen lag, dass sie einfach Angst hatten, das könnte öffentlich werden.

Umso schlimmer, dass du immer noch bei ihnen lebst.

Gibt es da keine Möglichkeit, raus zu kommen? Vielleicht würde dir schon eine Änderung des Umfeldes helfen. Wäre es dir z.B. möglich ein freiwilliges soziales Jahr zu machen, bei dem du eine Unterkunft gestellt bekommen würdest? Oder geht das bei deinen Einschränkungen nicht?

Gib nicht auf, gib dich nicht auf!!!

E!h^emaligher Nutzzer (#5x28611)


Dein Geschreibsel kommt mir ziemlich bekannt vor.

"Wrong-Planet-Syndrom" ;-)

Auch die Schilderungen deiner Krankheit. Dass du mit Tieren besser als mit Menschen kannst...

Mein erster Gedanke: Asperger. Oder ASS (Autismus-Spektrum-Störung)

Wenn du kein Problem mit langen Wartezeiten hast: geh in ein Aspie Forum und frag nach Adressen von Ärzten und Kliniken, die auf (Asperger) Autismus spezialisiert sind.

Und: Kopp hoch, auch wenn der Hals dreckig is! @:)

K(alinkxana


Liebe TE Alias,

helfen kann ich Dir zwar nicht, mich aber als Leidensgenossin mit einreihen. Mir kommt dein Text mehr als bekannt vor, nur dass ich halt meine Problematik genauer beschreiben kann.

Anders bin ich ebenfalls von Geburt an, es gab von Anfang an Schwierigkeiten. Aus dem Kindergarten wurde ich dann herausgenommen und auch in der Schule war ich Außenseiter.

Meine Eltern reagierten auch mich immer genervt und bereuten, mich geboren zu haben. Ich wurde eine gute Schülerin, kam aber mit den Mitschülern zum größten Teil nicht klar. Auch ich war beliebtes Mobbingopfer. Ich erlernte einen sicheren Beruf. Schon mit 30 schickte man mich für immer in Rente. Psychotherapeutische Behandlungen machten meine Sache immer schlimmer, es half rein gar nichts und ich habe eine Reihe durch. Therapeuten waren zum größten Teil immer zynisch oder auf irgendeine Art provokant oder aggressiv. Das war rein gar nichts für mich. Auch deren Aussagen stimmten nie usw...ruckzuck hatten die mich komplett heruntergewirtschaftet und ich kam in Rente.

Irgendwann habe ich es aufgegeben, Hilfe zu bekommen, denn es gab keine. Ich bin Baujahr 1961 und kann sagen, dass ich es nicht gepackt habe. Mir hat niemals jemand helfen können, ich bekam dann höchstens noch Vorwürfe, ich wolle nicht, was absoluter Quatsch war. Ich war immer höchstmotiviert, die Behandler waren es ehr, die sich nicht in die Sache reingekniet haben.

Ich leben mein Leben halt so wie es ist und versuche meine ganzen Symptome auszuhalten und irgendwie mit ihnen umzugehen.

Was Du jetzt machen sollst, weiß ich auch nicht. Man kann Dir nur, wenn Du dich nicht so annehmen willst, wie Du bist, raten, die ganze Psychowelt abzugrasen, also einen Therapeuten zu suchen. Vielleicht hast Du ja mehr Glück.

Ich würde Dir raten, mach das, was Dein Bauch Dir dazu rät. @:)

Das Du oft böse bist und böse handelst, kann ich gut verstehen, mache ich auch. Aber mein Tip: übertreibe es nicht! Nicht, dass Du Dir noch Zusatzärger einhandelst. ]:D

Ich wünsche Dir alles Gute! @:)

ciri4echarxlie


Einspruch:

Du handelst nicht intentional böse, sondern Du hast Dir Strategien zurecht gelegt, um trotzdem Deine Bedürfnisse bei anderen voran zu treiben.

Andere würden es halt andres machen, aber das "kannst" Du nicht, weil Dein Zugang zu sozialen Spielregeln nicht oder nur rudimentär vorhanden ist.

Für alle anderen ist die Welt blau, für Dich grün und Du mußt ständig so handeln, als ob alles blau wäre, obwohl Du für Dich weißt, sie ist grün. Das ist anstrengend.

(also so würde man nun bei jemanden argumentieren, der vom Autismusspektrum ,ASS , betroffen ist).

Deswegen gibt es ja Sozialkompetenztraining etc.. Psychotherapie ist nicht unbedingt das Mittel der Erstwahl, vieles erldigt sich nämlich, wenn der Betroffene lernt, mit der Umwelt besser zurecht zu kommen.

Kam deine Psychologin denn nie auf die ASS-Idee?

Das wundert mich doch etwas.

Alias 708003


Wow, danke für eure Anregungen! Ich bin noch etwas von der Rolle, ich habe mich gerade mal in das Thema Autismus/Asperger/Autismus-Spektrum-Störung eingelesen und bin völlig von den Socken, weil das so perfekt auf mich passt :-o Selbst das Gutachten aus dem Kindergarten passt meiner Meinung nach perfekt dazu, vermutlich hatte die Erzieherin von Anfang an diesen Verdacht und hatte nicht den Mut, das meinen Eltern direkt zu sagen (was ich nur zu gut verstehen kann ]:D ) ich höre sie jetzt schon wieder, das wären doch nur faule Ausreden, mit Zähne zusammenbeißen würde alles gelingen %-|

Ich werde auf jeden Fall gucken, ob ich meinen Hintern hochkriege und gegen den Widerstand meiner Eltern eine Diagnostik einleite. Warum meine Psychologin nie auf die Idee kam, wundert mich gerade auch "etwas". Denn die Beschreibung passt wie gesagt extrem gut.

criecharlie, genau, du hast das mit dem bösen Handeln total richtig beschrieben, so fühlt es sich an. Wenn ich z.B. Angst vor einer Sache habe (besonders im Bezug auf die Arbeit), dann fühle ich mich so machtlos und völlig hilflos und gleichzeitig aufgelöst, dass ich mich selbst verletze, um einen Grund zu haben, dieser Situation zu entkommen. Ich hab mir schon selbst den Fuß gebrochen, um nicht zur Arbeit zu müssen, weil dort eine Konfrontation mit mehreren Menschen, die ein unangenehmes Anliegen hatten, war |-o

Auch wenn ich total erleichtert bin, weil ich nun weiß, in welche Richtung ich suchen muss, so hab ich doch panische Angst vor meinem weiteren Leben. Denn auf Druck meiner Eltern fange ich im September mal wieder eine Ausbildung an und alles in mir wehrt und stäubt sich dagegen. Kann man als Mensch mit ASS bzw. einer ähnlichen Störung überhaupt arbeiten? Ich weiß vom Verstand her, dass ich irgendwas tun muss, um auf eigenen Beinen zu stehen, aber ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll.

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