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Von Geburt an anders und am Ende

c6rieYcharlxie


Also man kann schon arbeiten und ein "normales" Leben führen bzw. eher ein Leben im "normalen" Umfeld,

aber man braucht Hilfe.

Mein Sohn, der vom ASS betroffen ist, besucht eine normale öffentliche Schule, aber er brauch schon unserer Überwachung und Unterstützung. Auch haben wir die Schule informiert,

weil sonst hätte es schon lange böse gekracht.

Am besten von einem Autismuszentrum, wobei ich nicht weiß, ob es das nur für Kinder gibt. Du brauchst auf jeden Fall auch einen Psychiater, weil evtl. kann Dir eine Zeit ein Medikament helfen, das wird gerne mal Zeit gegeben, damit Du die anderen Verhaltensweisen, die Dir dann von kompetenter Seite beigebracht werden, umsetzen kannst. Kann sein, muß aber nicht.

Und dann brauhst Du einen Psychologen, der sich damit auskennt, bitte gezielt danach suchen!

Klar, dass Du Dich selbst verletzt.

Gesetzt dem Fall, du bist vom ASS betroffen, funktionierst Du ganz gut, siehe Abitur, aber iwann wird der Druck, die Anstrengung zu groß und dann suchst Du Auswege, je nach Persönlichkeit.

Zur Ausbildung:

nutze den Sommer,

- Dich in den Teacch-Ansatz einzulesen.

- suche einen kompetenten Psychologen/Psychiater (Warteliste!)

- lies Attwood: Ein ganzes Leben mit dem Asperger-Syndrom

- leg' in der Ausbildung die Karten auf den Tisch, sag', dass das im Raum steht, es für Dich auch neu ist, aber es oft nur ein paar einfach Tricks sind, die das ganze realtiv reibungslos werden lassen,

z.B. Arbeitsplatzgestaltung (immer selber Tisch, möglichst nahe am Geschehen). Dass Du Probleme hast, Dir Gesichter und Leute/Namne zu merken (?). Dass Dein Zeitverständnis ein anderes ist und Du deshalb so Tricks wie den Time-Timer nutzt (?). Dass man Dich mit Namen ansprechne muß, wenn man was von Dir möchte. Dass man Dir besser eine schriftliche Liste gibt, die Du abarbeiten kannst. Überhaupt sollte der Tag super-strukturiert sein, damit Du Dich daran festhalten kannst. Dass Dich die Kollegen i ndie Kantine mitschleifen sollen, weil Du sie 1. entweder nicht feinden würdest bzw. 2. nicht auf die Idee kommst, jemanden zu fragen, ob er Dich mitnimmt. Und 3. Du Probleme hast von selbst zu erkennen, wann die richtige Zeit zum Essen ist (?).

Das ist nun nur mal in's Blaue hinein.

Aber wenn Du mir eine pesönliche Bemerkung gestattest. Du bist deutlich überdurchshcnittlich intelligent, da Du trotz der Einschränkungen Abitur hast - Du wirst nur die Hälfte vom Unterricht mitbekommen und enormen Druck von den anderen gehabt haben. Trotzdem hast Du es geschafft.

Such' Dir ein Studium. Iwas, wo Du meinst, darin bist Du gut, tendentiell meist ein MINT-Fach oder was zum Tüfteln, alles, was mit Sprache und Sprachverständnis, oder so etwas wie Pädagogik etc.. zu tun hat,

ist eher nichts für Dich. Es gibt perfekte Pädagogen und vor allem Soziologen unter den ASSlern, ABER die haben die sozialen Regeln von Kleinkind an wie Vokabeln gelernt und sind deshalb so perfekt, besser als ide meisten Leute, die die sozialen Regeln eben intuitiv verstehen, so, wie es normalerweise passiert.

Und weil das nun bestimmt wieder von iwo her komm:

ja, man weiß, was "normal" ist in der Psychologie bzw. der Diagnostik.

Geh' zu einem Studienberater der Hochschule Deiner Wahl, die haben auch einen psychologischen Dienst, der sich damit bestimmt auskennt. Du bist nicht der erste Student mit ASS (gibt sogar Dozenten ;-D ).

Ich denke, dass wenn Deine Intelligenz stimuliert wird, Du Dich allgemein mehr beruhigst und es Dir besser geht. Auch werden ASSlern oft von Nischeninteressen getrieben, die so in deem Maße ein Nicht-ASSler nicht verstehen kann. Tendentiell hast Du da in der Hochschule mehr Möglichkeiten, diese auszuleben.

Für das Geld kannst Du Dir ja nebenbei einen etwas stupideren, routinegeprägten Job suchen, z.B. abends Regale im Supermarkt einräumen (für Deine Eltern @:) )

Eltern:

auch ein Thema. Es gibt den sog. Mobilen Sozialpädagogischen Dienst, in nahezu jeder Stadt:

ruf' da an und frag nach Experten hinsichtlich ASS. Schildere Deine Konfusion- die werden die passenden Leute kennen. Oder Caritas. Oder Dein Psychologe.

Es ist noch alles offen! :)*

cVrie\charxlie


[ vergessen: Autisten in der Wirtchaft: [ [[http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/besondere-begabungen-wie-autisten-in-der-wirtschaft-erfolge-feiern/11065438.html]] ]]

Sru?nfl7owerx_73


Was mich interessieren würde:

Welche Diagnosen hast Du formell? Und welche wurden ggf. überprüft und ggf. ausgeschlossen?

Was waren das für Kliniken, die Dich abgelehnt haben?

Mir fiel auch spontan Asperger ein oder Persönlichkeitsstörung (oder Kombi aus beidem). Asperger wird halt in so "Wald- & Wiesenpraxen" selten diagnostiziert, v.a. wenn andere "klarere" Störungen da sind, auf die man sich stürzen kann. Es ist auch eine schwierige Diagnose, v.a. wenn man "nur" die Schilderungen des Betroffenen hat (denn sinnvollerweise gehören Auskünfte von Eltern dazu!). Im Übrigen wird die Diagnose oft erst in Deinem Alter gestellt, wenn halt endgültig offensichtlich wird, dass die Entwicklung nicht passt und die Defizite nicht mehr schönzureden sind.

Daher mein Tipp (in Abhängigkeit der Antworten auf obige Fragen):

Wende Dich an eine gute und evtl. sogar spezialisierte UNIKLINIK. Keine Reha-Psychosomatik-Kur, keine kleine Psychiatrie um die Ecke. Und lass' es abklären.

Danach kann man weitersehen. Es gibt so gute Ansätze, aber wenn die Strategien an der Diagnose vorbeigehen, dann kommt man nicht weiter. Aber wenn man die richtige Diagnose findet, gibt es gute Strategien - und Du kannst Deine "ungesunden" Strategien aufgeben. Verurteile Dich nicht dafür, es ist DEIN Lösungsansatz und lange hat es funktioniert. Und: Du bist EHRLICH, dass Du Dich so verhältst. Du redest es nicht schön, Du manipulierst nicht heimlich vor Dich hin. Sondern gibst es zumindest HIER zu. Riesiger Schritt!

S-unflo+weSr_73


Buchtipp:

Die Bücher von Christine Preißmann. Ärztin und selbst Aspergerbetroffene.

Schau mal rein, ob Du Dich bspw. in den Beispielen wiederfindest: Psychotherapie-Beratung-Menschen-Asperger-Syndrom-Therapeutensicht-ebook

SAunf8lowerx_73


Und nochwas:

Auch wenn Du noch zu Hause wohnst und Dinge gerade nicht gut laufen: Du bist ERWACHSEN und kannst machen, was Du willst.

Hilfe holen bedeutet zu erkennen, dass es nicht gut läuft und so nicht weitergehen kann. Weiter zu Hause sitzen ohne was zu tun ist auf Dauer viel dramatischer. V.a. FÜR DICH und DEIN Selbstbild, DEINEN Selbstwert!

cTriechmarlie


Eben.

Deswegen ja auch die Idee mit dem Studium, zusätztlich zur Motivation der Auslebung der Spezialinteressen.

Ich habe mit Abitur zuerst eine Ausbildung gemacht, die Zeit in der Berufsschule war der absolutre Horror. Die allgemeinbildenden Fächer waren so zum Gähnen, dass ich mega-renitent wurde. Und die Klassenkameraden waren in den meisten Fällen auch Leute, bei denen ich machen konnte, was ich wollte, ich war immer "anders".

Das nagt dann auch am Selbstwertgefühl, wenn man in einer sozialen Umgebung ist, die nicht zu einem passt, warum auch immer und man ständig Zielscheibe wird.

Erst in der Uni wurde es massiv besser, zumindest bei mir.

S=unfloQwer_x73


Ich kenne das auch. Zumindest aus der Grundschulzeit. Immer irgendwie Außenseiter (Korrektur: eine gute Freundin, die genauso "anders" war). Es passte einfach nicht, und auch die Pubertät war teilweise schwierig. Zielscheibe war ich nicht mal extrem (naja, Streber-Hänseleien halt). War eher selten so "richtig drin". Habe dann auch so meine Brüche im Lebenslauf. Mit dem Studium wurde es bei mir auch unendlich viel besser. Aber das war halt ein Alter, wo man sich Leute nach Interessen etc. ausgesucht hat und nicht mehr nach pauschalem Coolness-Faktor. Ich kann jetzt auch akzeptieren, dass ich eher der ruhige Beobachter bin und nicht die Party-Maus. Wobei ich keinerlei Diagnose habe, sondern nur nicht das coole Kind war. Letztlich bin ich die Einzige mit Abi (bezogen auf die Grundschulzeit-Nachbarschaftkinder). Meine Eltern haben mich damals halt auch schon anders erzogen. Ausflüge statt Sonntage vor der Glotze. Lesen bis zum Umfallen. Das reichte als Grund zum Außenseiter-Dasein. Meine Reaktion war lange Zeit, dass ich mich auch einfach in meine Welt verkrochen habe.

rxemixnd


Ich kenne jemanden, der seine Situation ähnlich empfand wie du, bevor er Medis bekam. Er hat auch Asperger-Tendenzen. :)*

c3olmpyf`reaxk


Ich würde mich hier jetzt echt noch nicht zu sehr auf eine Diagnose (hier Asperger-Verdacht) einschießen, das kann auch verlorene Lebensmühe sein, am Ende wird es sowieso nur ein Experte beurteilen können.

Ich kenne Asperger wohl zu oberflächlich, habe jedenfalls keine direkten/persönlichen Erfahrungen mit Aspergern, ich hab nur mal nebenbei einige Infos dazu in einem Forum voller Aspies gelesen, vermute aber, dass das hier nicht so typisch ist: (Vielleicht können das ja die Angehörigen hier korrigieren oder bestätigen)

- "Als Kind habe ich wohl überdurchschnittlich viel geschrien" => Sind Aspies nicht eher die Kinder, die sich gern mit sich selbst beschäftigen und in einer "Traumwelt" leben, stundenlang "spielen" (bzw. frühkindlichen Spezialinteressen nachgehen)? Schreien wäre dann eher untypisch. Dafür soll es wohl in einigen Fällen besondere Bewegungen und Laute geben, die den Eltern auffallen und auch ziemlich auf die Nerven gehen können (stimming), vielleicht meinten deine Eltern so etwas?

- "wofür ich mich immer viel zu dumm hielt" => Keine Ahnung, klingt untypisch, man sagt Aspies ja auch eher nach, dass sie arrogant rüberkommen ohne es zu wollen, deshalb ist es bemerkenswert, wenn ein Aspie sich als dumm bezeichnet :) Aber ist sicher kein Ausschlusskriterium. Man kann die Schwierigkeiten, die man so hat, ja auch leicht mit Dummheit verwechseln, wenn man sonst keine Erklärung dafür findet.

- "Ich entwickelte perfide Techniken um mein Umfeld zu manipulieren" => Klingt für mich auch untypisch. Selbst wenn ein Aspie sein Umfeld manipuliert, würde er das vermutlich nicht so bezeichnen? Vielleicht ist das auch zu sehr das Spock-Klischee, der immer möglichst gutartig und logisch handelt. :D

- "Ich freue mich über jedes bisschen Aufmerksamkeit, egal ob positiv oder negativ." => Da würden viele Aspies wohl eine genau entgegengesetzte Aussage treffen (auch wenn sie tief im Inneren vielleicht doch gerne mehr Aufmerksamkeit hätten, aber nur von geeigneten Personen)

Trotzdem klingt wirklich vieles passend, wenn ich nach dem gehe, was ich dort in dem Forum aufgeschnappt habe. Wie gesagt, da muss ein Experte ran – und da genügt oft kein Feld-/Wald-/Wiesenpsychologe, ein Besuch bei einem Autismus/Asperger-Experten könnte sich schon lohnen! Der hat dann bestimmt auch eine Idee, falls Asperger nicht so genau passt, was es denn nahe Verwandtes sein könnte und was du für die erfolgreiche Diagnose tun kannst. Wirkliche "Therapie" im Sinne von "vollständige Anpassung an die Gefühlswelt anderer Menschen" ist bei vielen Autismus-Geschichten schwierig, aber man kann dir dann auf jeden Fall helfen, besser in der Welt mit den ganzen "normalen" Menschen zurechtzukommen. Falls so eine Diagnose zutrifft wird man sich aber immer ein wenig so fühlen wie Spock auf der Enterprise, ist aber vielleicht gar nicht so schlecht. ;-)

SUunfHlowekr_7x3


Sicherlch gibt es zu den geschilderten Verhaltensweisen/Problemen viele Erklärungsansätze.

@ Compyfreak:

Asperger und der (massivere) frühkindliche Autismus sind aber unterschiedliche Dinge. Was Du als "aber" einwirfst, sind eher Dinge, die sich auf diesen frühkindlichen Autismus beziehen.

cZri}echarxlie


..... ich glaube, @compyfreak hat eher Rainman im Kopf.

c|riecVhaxrlie


Der Hund kann noch so ausgebildet sein und zig Nachweise darüber haben.

Da ging es doch nur darum,

dass er

1. schlau ist und wir

2. mit ihm genug arbeiten.

ccrieciharlxie


sorry,

falsch.

H}eym


Ich kenne vieles was du schreibst: das Gefühl "anders zu sein" schon von klein auf, das Anecken, Probleme mit anderen Menschen bzw. der Interaktion, sich nicht lösen können von Eltern, Angst alleine zu sein, sex. Desinteresse und letztendlich auch das mit dem Selbstverletzen.

Meine Diagnose lautet "Borderline" und ich werfe das jetzt hier mal so in den Raum.

Man muss aber auch gut auf *:) die Differenzierung zwischen Asperger, ADS und Borderline achten, da sich diese Krankheitsbilder in vielen Symptomen überschneiden.

Alias 708003


Vielen dank für eure Hilfe @:)

criecharlie, in Vielem erkenne ich mich wieder. Namen/Gesichter kann ich mir nicht merken, die Zeit und ich sind auch keine Freunde (wie oft ich schon den Zug verpasst habe, weil ich mich total verschätzt hatte, kann ich nicht mehr zählen), ich brauche sehr viel Struktur und habe tausend Regeln und Rituale für mich selbst entwickelt und werde irre, wenn ich zwangsläufig davon abweichen muss.

Leider mache ich eine schulische Ausbildung (woanders hätte ich mit meinem Lebenslauf ehe keine Chance mehr), ich hab so Panik, weil ich mit der Schule nie was Gutes verbunden habe. Einerseits brauche ich feste Strukturen, auf der anderen Seite macht es mich schon jetzt irre, dass ich bald meinen kompletten Tagesablauf ändern muss und nicht mehr selbst entscheiden kann, was ich wann mache. Alleine das Gefühl, in der Schule "gefangen" zu sein, verursacht mir Schweißausbrüche.

Eine Sache passt allerdings gar nicht, mit MINT-Fächern stehe ich schon von Anfang an auf dem Kriegsfuß, das ist gar nicht meins. Sprachen oder so aber auch nicht. Eigentlich kann ich nichts, außer, dass ich halt gut mit Tieren kann (hab mir quasi als Therapieersatz ein Pferd gekauft, seitdem geht es mir etwas besser) und ich im Stall sogar halbwegs in der Lage bin, mich den sozialen Normen anzupassen.

Ein Studium habe ich angefangen und abgebrochen, weil ich es erstens nicht ertragen habe, von Zuhause weg zu sein und ich es einfach nicht geschafft habe. Es gab keine Strukturen, ich war überfordert und hab es nicht geschafft, zu Vorlesungen zu gehen oder zu lernen. Generell hab ich sehr große Probleme mit dem Lernen, ich schaffe es nicht. Alles in mir sträubt sich massiv dagegen. Fürs Abi hab ich die ganze Oberstufe über nicht gelernt. Daher wundert es mich noch heute, dass ich es geschafft habe, sogar mit einer 2 vorm Komma. Hausaufgaben hab ich so gut wie nie erledigt.

Die Bücher klingen sehr interessant, werde ich mir gleich mal bestellen, danke für den Tipp!

Sunflower, diagnostiziert wurde eine generalisierte Angststörung mit Tendenzen zu einer Zwangserkrankung. Dazu leide ich laut Diagnose unter depressiven Episoden. Medikamente bekomme ich keine, doch, das heißt, für absolute Notfälle hab ich Tavor im Haus. Das hab ich aber bisher nur 4x genommen, je für Flugreisen. Ich hab massive Flugangst. Auch so eine Sache, ab und zu denke ich, dass es vielleicht gar nicht so schlecht wäre, mich einfach umzubringen und wenn ich ein Flugzeug besteigen soll, dann habe ich panische Angst, dass es abstürzt und ich ums Leben komme. Also keine Panik, ich bin NICHT selbstmordgefährdet.

Mit den Kliniken hast du recht, die eine Klinik war eine psychosomatische Klinik, die mir von einem Therapeuten empfohlen wurde, die zweite Klinik war die Psychiatrie um die Ecke ]:D . Ich komme aus Niedersachsen, hast du eventuell einen Tipp für eine gute (Uni)-Klinik. Ich dachte da im ersten Moment an Hannover oder Göttingen.

Heym, interessant, dass es doch noch mehr Menschen gibt, die so empfinden. Bordellen klingt nach Dr. Google auch passend ]:D Ich seh schon, an einer vernünftigen Diagnostik geht kein Weg vorbei. Auch wenn das dauert, ich kann so echt nicht mehr. Gerade die Sache mit dem Berufsleben macht das mehr als deutlich.

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