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Straftäter verpfeifen wenn es ein Ex ist

Nco ris;k - nho fear hat die Diskussion gestartet


Würdet ihr, wenn ihr auf einer Fahndungsliste einen Ex wiederzuerkennen glaubt, diesen der Polizei verpfeifen?

Wenn nein, warum, wenn ja, warum?

Es geht um schwere Delikte wie Körperverletzung, Vergewaltigung etc.

Antworten
LTuna <Lonxgbottom


Ja. Straftat ist Straftat und es besteht Wiederholungsgefahr - vorallem wenn er ungestraft davon kommt.

Hjatsichexpsut_


Was sagt denn deine Moral dazu? [...] (OT)

N]o r~isk {- no fexar


Es geht übrigens nicht um eine aktuelle Entscheidungsfindung.

Ich bin natürlich eindeutig dafür, der Polizei ihn zu nennen damit sie ihn überprüfen können.

Es geht insbesondere jetzt darum, wenn man aufgrund des Phantombildes, Wohnort, Vergangenheit von ihm etc der Meinung ist, es könnte tatsächlich der Täter sein.

Nicht dass man ihn 100% identifiziert hat, was ja nicht geht, wenn einem nur ein Phantombild vorliegt.

KXletteQrpfla^nzex80


Würdet ihr, wenn ihr auf einer Fahndungsliste einen Ex wiederzuerkennen glaubt, diesen der Polizei verpfeifen?

Verpfeifen klingt ziemlich abwertend, da hat Jemand mutmaßlich eine schwere Straftat begangen, die weder ein Kavaliersdelikt ist noch moralisch ambivalent zu bewerten ist (also bei Mundraub oder kiffen kann man ja streiten ob das wirklich strafbar sein sollte) da sist nicht verpfeifen, sondern dafür sorgen das der rechtsstaat seine Arbeit machen kann.

Nvo rirsOk w- Vno fexar


Und Hatschepsut hast du eine Antwort auch noch auf Lager oder nur diese Gegenfrage?

H atscchepsvutx_


Ich habe in der Tat erst einmal diese Frage, was du dazu sagst.

N:o r)i)sk - nox fear


Sehe das genauso Kletterpflanze.

Mich interessiert aber nicht nur der moralische Aspekt allein sondern auch die Folgen als Zeuge.

Ist er dann nicht der gesuchte Täter, dann kann der verdächtigte natürlich Rachegedanken haben.

Ist er der Täter, eigentlich auch.

Verpfeifen als Wort habe ich daher gewählt, weil das aus Sicht des Täters wahrscheinlich am treffendsten ist.

Gewalttaten müssen gemeldet werden.

Delikte wie Diebstahl, Dealerei usw ja da würde ich schon überlegen und abwägen. Je nach Tragweite.

Nso risskx - no f\ear


Ich habe in der Tat erst einmal diese Frage, was du dazu sagst.

Ja und ich habe sie bereits beantwortet vor meiner Frage an dich.

s6chneBcke-1985


Eine simple Lösung des [[https://www.youtube.com/watch?v=piL9JS1WUvg Problems]]

NMo risk- - no fxear


Der Link geht nicht.

Aber der Titel heißt Problem.

Also ich habe kein Problem sondern nur diese allgemeine Frage, es gibt aktuell diesen Fall nicht einmal.

A^uRgustuxs


Sowas sollte man auf jeden Fall machen, allein um potentiell zukünftige Opfer zu schützen. Und dabei ist mir egal, ob es ein guter Bekannter oder ein "schlechter" ehemaliger Bekannter ist.

Derjenige wird von der Polizei entsprechend überprüft und nur wer wirklich schuldig ist, wird auch verurteilt. Die haben ja die Fotos von Ausweise von ihm und vergleichen das auch mit Phantombild, bevor die weiter vorgehen. Von daher gibt es hier auch keine "Strafe" wegen falscher Verdächtigung oder sonstiges.

Der Verdächtige wird nicht erfahren, wer den Tipp gegeben hat und von daher - solltest du es sonst keinem sagen - bist du als Zeuge geschützt. Es kann sonstwer sein, der denjenigen auf einem Bild erkannt hat (Nachbar, auf der Arbeit, ...)

Noo riskR - noT feaxr


Diese Antwort ist, keine Ahnung.

Sagen wir es mal so, auf die habe ich gewartet.

AluguTstxus


Und deine Antwort kann man in beide Richtungen deuten :-p

N$o ris6k - no xfear


:)z

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