» »

Wirklich alles Psychisch bedingt Bitte um Hilfe

aelldaswasrge#ht hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich muss euch um eure Hilfe bitten.

Mir geht es irgendwie immer schlechter und ich weiß nicht was mit mir los ist.

Angefangen hatte alles letztes jahr im Juli mit diesen Symptomen

Schwindel

Übelkeit

Bauchschmerzen

Kopfschmerzen

Benommenheit

Konzentrations schwirigkeiten

Taubheitsgefühle im gesicht

Kribbeln am Kopf Gesicht rücken.Und dann immer wieder was anders schwäche im arm Muskelzucken überall mal hier mal da.

Muskelschmerzen starke Müdigkeit schmerzen in den Nieren Bauch Herz

Ich habe eine Angststörung diaknostiziert bekommen.Aber kann diese wirklich all diese Symptome auslösen?

Ich weiß ja nicht wie sicher diese Selbsttest im Internet sind zwecks Depression was haltet ihr davon?

Da bei mir raus kommt das ich Depressionen hätte

Wäre echt net wenn ihr mir hier weiter helfen würdet.

Antworten
A1phroodit%Es@Chixld9


alldaswasgeht

Ich weiß ja nicht wie sicher diese Selbsttest im Internet sind zwecks Depression was haltet ihr davon?

Nichts.

Ich habe eine Angststörung diaknostiziert bekommen.Aber kann diese wirklich all diese Symptome auslösen?

Ja.

Wie heißt der Name des Medikaments, dass Du gegen die Angststörung nimmst?

arlldasLwasxgeht


Hi

Und danke erst mal ich nehme Busp 10 mg

Du meinst echt das es Alles durch die angst kommt?

Pwlüs!chSbieJsxt


Angststörungen können diese Symptome auslösen.

Besprich das mit dem Arzt, Psychiater oder wer immer dir das Medikament verschrieben hat.

Dort solltest du auch eine mögliche Depression zur Sprache bringen.

Pmlüsc7hbbiest


Was löst denn deine Angststörung aus?

PMldüschEbiexst


Wie lange nimmst du denn das Medikament schon? So ein Medikament braucht ja auch Zeit, um sein Wirkung zu entfalten.

Admpgutixert


Hallo ,

wurde die Schilddrüse schonmal richtig untersucht ?

s(9rmchxen


Mich lässt das auch an die Schilddrüse denken. Oder vielleicht auch Glutensensitivität.

aUlldaOswaCsgexht


Diese busp nehme ich schon 5 Monate.

Schilddrüse wurde nur übers Blut untersucht da war alles ok.

Welche angst ich habe ich denke mal angst.v8t Krankheiten das wurde.so schlimm seid meine Oma letztes jahr gestorben ist

B#eni+taxB.


Menschen sind immer wieder bereit, ihre Symptome zu ergooglen, stundenlang, sie stoßen dabei auch auch Angststörungen, aber die ignorieren sie. Sie ignorien das auch noch, wenn ein Arzt das diagnostiziert.

Statt dann man tiefstens und instensivst auch da mal zu googlen, was man dann in solchem Fall macht, sich nämlich in Therapie zu begegeben - das wird bezweifelt und fast noch bekämpft, weil man es nicht glauben will...

Laut Statistik vergehen fast 10 Jahre, bis Patient ein Einsehen hat, das dann entsprechend behandeln zu lassen. Bis dahin sind die Ärzte meistens "unfähig" die schlimmste Krankheit, die man glaubt zu haben, zu diagnostizieren.... Und so dümpelt man dahin.

Hier gibt es ja sogar einen Auslöser, die Sache mit der Großmutter.

Angsterkrankungen kann man, sofern man sich entschließt, auf entsprechende Therapieangebote intensiv einzugehen, sehr gut in den Griff bekommen.

a[lldashwasugeht


Hi Betina

Ich mache bereits eine Verhaltenstherapie.Ich habe es sogar ziemlich schnell eingesehen das was nicht stimmt und hab mir auch helfen lassen.

Nur ist es schwer zu vertrauen in meinen eigenen Körper zu finden.Ich hatte innerhalb einem jahr 21 Symptome die unter anderem auch bei einer somatoforme Störung vorkommen.

Ich werde dann heute mittag mal zum ha gehen und mal sehen was er sagt zwecks Tabletten das letzte mal bin ich mit Laif 900 wieder raus gekommen aber die kann ich jetzt mit diesen busp leider nicht zusammen einnehmen.

BEenitBaB.


Für Dich sind das alles Symptome, die auf eine Krankheit hinweisen. Aber kaum ein Mensch hat 21 Krankheiten auf einmal. Und man hat dann auch gravierende andere Sachen, die zu genau eine dieser Krankheiten betrifft.... Ein Arzt ist eben nicht blöd sondern kann das einordnen bzw dann schon mal ausschließen. Schwer kranke Menschen werden auch genau diese Diagnose erhalten, weil der Arzt allein bei der Beschreibung des Patienten schon eine Ahnung kriegt.

Bei 21 Symptomen, wie Du sie wahrnimmst (und das ist ja auch so), fügt sich das aber eher in genau das, was man bei Angsterkrankungen eben so hat.

In der Regel wird da ja auch vom Arzt ausgeschlossen, das und das ist es nicht. Nicht sein kann. Aber Patient glaubt nicht, er beschließt 1000 x am Tag zu denken, ich habe xxxx, ich bin krank, grützt in seiner Schallplatte mit Sprung rum.

Und genau da könnte man sich entschließen, dieses unsinnige Programm zu ändern, eine neue Schallplatte mit Sprung zu erschaffen: mein Körper schafft das spielend, ich wandle mich jetzt (was ja wirklich so ist, wenn man dran bleibt).

Was machen denn Kliniken mit solchen Patienten? Die sehen zu, dass das Hirm mal andere Windungen erschließt. Körperliche Aktivitäten, Tanztherapie, weiß der Geier was, alles dient dazu, den Gedankenkreis zu durchbrechen, neue Gehirnwindungen zu schaffen. Und wenn Patient nach einer Stunde Nordic Walking mit Aufmerksamkeitstraining zur Betrachtung des Gänseblümchens am Wegesrand dann zurück ist, wird er feststellen, dass es ihm weitaus besser geht als vorher.

Ist so.

Wenn man also seine Gedankengänge bemerkt, wo man sich in ungesundem Terrain bewegt: Stopp sagen. Dann Kernsatz bewegen: mein Körper schafft das spielend. Irgendwas, was stärkt. Wenn man das 3000 x pro Tag macht, hat man die 1000 x runterziehenden Gedanken bald überwunden.

Aber das ist mühsehlig, das ist umständlich. Klar. Aber durchaus effektiv. Keine Tablette ändert jemals was an den runterziehenden Gedanken. Was man denkt und immer wieder in Gedanken bestätigt, prägt das Leben. Sowohl im Positiven als auch im Negativen.

aDlldasnwas#geht


Ich verstehe was du mir sagen willst.Nur ist es eben nicht so leicht das hin zu bekommen.

Woher kennst du dich so gut aus hattest du auch mal solche probleme?

Tabletten sind nicht gut da geben ich dir recht darum wäre mir eben was pflanzlichen lieber aber saß geht nun mal nicht in dem Zusammenhang mit den busp.

Aber sie können eben helfen helfen da raus zu kommen ein Mittel zum Zweck eben.

Und ich muss da raus kommen und will es auch meine Familie braucht mich und ich meine Familie.

A1phrKoditEsCxhild9


BenitaB.

Hier gibt es ja sogar einen Auslöser, die Sache mit der Großmutter.

Sein Vertrauen in seinen Körper wurde durch den Tod seiner geliebten Oma zerstört.

B.eniitaxB.


Aber es ist so, man muß erst gut zu sich selbst sein, dann ist man für die Familie gut.

Ich habe das hinter mir, eben durch uneffektive Klinikaufenthalte früher, die eigentlich gar nichts brachten, weil nur laber, laber, laber, erst Klinikaufenthalte mit Konzepten, die an sich an der Gehirnforschung und neuesten Erkenntnissen damit orientieren, was nützt was wie und wo am effektivsten - das hat geholfen. Solche eine Klinik gibt es in Scheidegg. Hochmotivierte Therapeuten, übersichtliche Klinik, fast familiär, Wartezeit 9 Monate. Lohnt sich immer, darauf zu warten.

6 Wochen Behandlungszeit, mehr bringt laut Studien eh nichts. Kann man dann zur Auffrischen in 2 Jahren wiederholen, kann ich nur empfehlen.

In der Zwischenzeit kann man ja seine ambulanten Sachen weiter verfolgen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH