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Angst um meine Mutter..

h&earjtbea8tlinda hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich habe mal eine Frage also meine Mutter nimmt verschiedene Antidepressiva ( Opiramol 50, promethazin neuraxpharm 25, venlafaxin - biomo 150). Sie nimmt die wegen Angstzuständen und Borderline glaube ich.. Außerdem nimmt sie die alle auf einmal. Ist das denn gut? So viele Medikamente? Und meine Mutter trinkt.. ich denke sie ist Alkoholikerin. Ich musste sie schon so oft ins Bett bringen weil sie so betrunken ist und nicht mehr aufstehen kann, dann liegt sie meistens irgendwo am Boden. Das passiert eigentlich jeden Tag.. Ich verstehe nicht wieso meine Mutter so viel trinkt weil früher hatte sie einen alkoholiker als Freund und da hat man ja gesehn wie schlimm das enden kann. Man darf doch eigentlich keinen alkohol trinken wenn man Antidepressiva nimmt oder? Was soll ich machen? Wie kann ich ihr helfen? Will nicht zu sehen wie sie immer mehr in die Alkoholsucht rein geht.. außerdem hab ich angst mal auszuziehen weil ich vermute dann bringt sie sich um.

Antworten
E?hemaligerb NutDzer (#5)286x11)


Uh. Du hast Angst auszuziehen, weil du denkst sie bringt sich dann um?

Oh, das hatte ich auch mal. Bin jetzt 31 und habe erst vor 3 Jahren geschafft, mich davon zu lösen.

Ich bin auch immer bei meiner Mutter geblieben um ihr zu helfen (Alkohol, Schmerzmittel, Narzissmus)...

Hat mir nichts gutes gebracht. Im Gegenteil. Ich bin selber krank geworden durch meine Eltern (beide Alkoholiker und psych. Probleme).

Wie alt bist du eigentlich?

Und ja: Man darf keinen Alkohol trinken, wenn man AD nimmt.

Und sie nimmt ja genug.

Mich wundert, dass sie bei der Mischung noch geradeaus laufen kann, selbst ohne Alkohol.

J5an07x4


Du kannst ihr eindringlich ins Gewissen reden, dass sie sich fachkundig behandeln lässt (was nun offenbar nicht der Fall ist, bei dem Medikamentenchaos und dem Alkohol). Wenn sie dazu nicht bereit ist, kannst Du nur noch gehen (was eventuell auch das einzige ist, was sie noch wachrütteln kann).

hsearrtbeUa+tlixnda


Ich bin 17.. und hab schon mein ganzes Leben damit zu kämpfen das meine mutter krank ist. Entweder es war ein Typ an ihrer Seite der Alkoholiker ist oder Schläger.. oder sie war am durch drehen. Wieso verschreibt ein Arzt ihr so viel Antidepressiva der muss doch merken das es ihr nicht hilft? Ich kann nicht gehen ich möchte meine Mutter nicht im Stich lassen und schuld daran sein das sie nicht mehr da ist. Sie kommt alleine ja nicht mal mehr in ihr Bett und den Haushalt mach auch ich alleine.

E_hemali:ger /NutzCer+ (#528x611)


Und sie ist erwachsen und völlig für sich selbst verantwortlich.

Hey, sie ist DEINE Mum, nicht du ihre!

Sie ist für dich verantwortlich und lässt dich komplett hängen.

Du bist noch keine 18...

Ach Mädel. Doch, DU KANNST gehen.

Du kannst bleiben und untergehen, oder gehen und erstarken.

Du brauchst räumliche Trennung.

Ich an deiner Stelle würde zum Jugendamt gehen und mich beraten lassen.

Zieh in eine WG oder betreutes Wohnen...

Sag mal, hast du Verwandte, die dir da helfen können?

Wie ist eure Wohnsituation?

Hättest du den Mut, zu ihrem Arzt zu gehen und dem das zu erzählen? Dass du Hilfe brauchst? Vielleicht dass er mal mit ihr redet, und wenigstens mal eines der Präparate weg lässt ???

BOelRla1x980


Hallo,

Das opipramol und venlafaxin kann man schon zusammen einnehmen, beim dritten bin ich überfragt. Sind die Medikamente von einem Arzt verschrieben worden oder von mehreren?

Das mit dem Alkohol ist natürlich nicht optimal.

Der Rat mit dem Arzt zu reden ist nicht verkehrt, nur weiß ich nicht inwieweit er mir dir reden wird oder darf. Aber deine Sorgen kannst du ihm bestimmt mitteilen.

Dass du sie so unterstützt und dich um alles kümmerst kann ich verstehen.

Aber bevor du selber psychisch kaputt gehst, muss was unternommen werden.

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