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4 Wochen noch ! Hoffentlich nicht zu lange....

HAandbLallerien19x63 hat die Diskussion gestartet


Ich weiß nicht wie ich anfangen soll. Ich habe ja schon so viel " Mist " in meinem Leben erfahren . Nun bin ich an einem sehr kritischen Punkt. Ich sehe keinen Sinn mehr ....und fühle mich wertlos, schuldig und einsam ( in mir drin ). Ich bin dabei die Hoffnung auf ein glücklicheres , freieres und sichereres Leben zu verlieren.

Im Septemberbeginnt mein 3. Interwall der Traumatherapie und so wie es jetzt aussieht, kann ich nur wieder stabilisieren. Aber das hat mir nie lange geholfen und die Erinnerungen, Gefühle und Gedanken an die Traumats lassen mich daran denken einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen. Ich kann einfach nicht mehr daran glauben, dass sich etwas zum Positiven ändert zzz Ich habe keine Kraft mehr zu kämpfen :-(

In 4 Wochen habe ich den Termin zur Aufnahme in der Klinik und ich versuche bis dahin irgendwie klar zu kommen aber es ist so verdammt schwer immer weiter gegen diese Hoffnungslosigkeit und diese Suizidgedanken zu kämpfen... So furchtbar kräftezehrend und ich habe keine Kräfte mehr...

Ich habe auch noch immer keinen amb Therapeuten .... drum wende ich mich an euch. Vielleicht geht es manchen ähnlich und der Ausstausch hilft mir über die Zeit bis September hinweg.

Ich freue mich über jede Antwort...

Traurige und auch leere Handballerin 1063

Antworten
CMlondsykxe


Du, ich glaube nicht, dass es einen Menschen gibt, der immer nur glücklich durch's Leben geht. Es gehört zum Menschsein dazu, Tiefen zu haben, oder ?

Möchtest Du ein bisschen erzählen, was Dich so runterdrückt ? Schon das Loslassen und Mitteilen kann hilfreich sein. Ich habe in schweren Lebensphasen Tagebuch geschrieben- das hat sehr geholfen. Sehr diffizil die momentanen Gefühle beschrieben. Heute sehe ich noch die Tränen auf dem Geschreibsel 50 years ago....

Aus heutiger Sicht und im Retrospekt eine enorme Charakterreifung und positive Entwicklung, die da stattfand.

Ich glaube, jeder Mensch braucht diese Tiefen zur Reifung. Bin heute dankbar für all das Schwere, das ich durchleben musste. Ich habe Probleme mit oberflächlichen Menschen, die "Schwergeprüften" haben ein anderes Potenzial-- das merkt man schon nach 2 Sätzen.

Wäre schön, mehr von Dir zu erfahren. *:)

C_omrxan


Ich habe keine Kraft mehr zu kämpfen :-(

... und doch geht es irgendwie weiter, ohne dass du dich aufgegeben hast. Menschen haben schon in den schlimmsten Situationen überlebt und ausgehalten. Und irgendwann wieder in ein normales Leben zurückgefunden - denn ein Leben ist sehr, sehr lang. Leider schauen viele zurück, sehen aber nicht den unbekannten Weg vor sich, den es noch zu gestalten gibt. Traumata sind so ein erzwungener Rückblick, eine Verbindung mit der Vergangenheit.

Ich kann dir nicht konkret sagen, was du tun musst, aber du freust dich über jede Antwort (wie du schreibst).

Daher schicke ich dir einfach einen ganz langen, herzlichen und warmen Umarmer von mir. Vielleicht hilft es ja ein wenig. :)_

HeandbMallrerin196x3


Ich danke euch sehr Clondyke und Comran für eure Antwort.

Es fällt mir immer schwer über meine Gefühle und Gedanken zu sprechen. Nur soviel. Bei mir ist SVV , Dissoziation und Angst und Panikanfälle im Moment wieder so extrem, dass ich " durchdrehe " und mir wünsche das alles nicht mehr ertragen zu müssen.

Es sind Erinnerungen an Mißbrauch, Gewalt , und und und ( in der Kindheit )

Gewalt ( Schläge wegen jeder Kleinigkeit... ) in der Ehe...

Gewalt durch alkoholisierte Männer ....

Mehr geht im Moment nicht , sorry liebe(r) Clondyke

Danke euch fürs dasein

LG Handballerin1963

C2londaykxe


Ja, wir sind da- und allezeit ansprechbar (Du kannst ja auch unter PN schreiben, wenn Dir einiges zu persönlich in der Öffentlichkeit hier ist).

Darf ich fragen, wie alt Du bist ? Oder steht 1963 für Dein Geburtsdatum ? dann also 52 Jahre ?

Kann es sein, dass Du mitten in den Wechseljahren bist und auch von daher stark unter Stimmungsschwankungen leidest ?

Übrigens- ja, ich bin weiblich- und hatte in dieser Phase enorme körperliche und seelische Probleme. Musste mich damals 2 Operationen unterziehen (Schilddrüsenentfernung und Eierstocktumor). Dabei immer wieder sehr starke Blutungen.

Genau hingesehen hörten bei mir die Probleme nie auf:

Ein persönlichkeitsgestörter, gewalttätiger Ehemann, der mir 2 Kinder hinterließ (Tochter gesund), aber einen Sohn, der auch mit einer antisozialen Persönlichkeitsstörung nur unter starken Medikamenten im Heim leben kann (ansonsten sehr aggressiv wäre).

Mein erster Ehemann verstarb mit 33 Jahren an Krebs und ich war mit 27 Jahren bereits Witwe nach 7 Jahren schwerer Pflege.

Momentan pflege ich meine fast 90-jährige, bettlägerige Mutter, die Ende Nov.14 mir fast in den Armen gestorben wäre.

Auch diese Situation ist nicht ganz einfach. Bin froh für jeden Tag, der einigermaßen gut überstanden ist.

Leben ist eins vom Schwersten- sagt meine Mutter oft.

Da sind Angriffe von außen und Probleme, die aus unserem Inneren kommen!

Oft hilft es da auch, gedanklich mal einen DICKEN STRICH unter alles zu setzen und sich zu sagen: "heute fange ich ein neues Leben an, alles Vergangene ist abgeschlossen, ich will auch nicht sorgenvoll in die Zukunft schauen, sondern will ganz bewusst den jetzigen Moment leben."

Die Vergangenheit kannst Du nicht mehr ändern und die Zukunft ist sowieso ungewiss- also lebe bewusst und dankbar jede Minute des heutigen Tages. Danke für das Dach über dem Kopf, das Bett, das Essen, das wir noch alle haben. Was haben wir nicht alles.... Auch fröhliche Momente wird es heute geben. Da kam eine nette Mail von meiner Tochter. Ich will den Fokus heute mal nur auf den Augenblick richten mit Dankbarkeit im Herzen. Die vielen kleinen Dinge am Wegesrand mehr beachten. Vlt. kannst Du Dir ein Blümchen kaufen oder auf der Wiese pflücken. Denk mal nach, ob es einen Menschen in Deiner Nähe gibt, dem es schlechter geht als Dir und mach ihm eine winzig kleine Freude, vlt. ein kurzer Besuch. Genieße einen Moment der Ruhe u. höre in Dich hinein. Stelle Dir etwas Schönes vor... ein Strandspaziergang o.ä. Meinst Du, das könnte Dir gelingen ? Vlt. nur mal für ein paar Stunden heute ?

Lass wieder von Dir hören, wir freuen uns auf Deine Nachricht. @:)

Ich grüße Dich herzlich

HmandbWallerinP19x63


Danke für deine Antwort Clondyke,

ich weiß das alles was du schreibst ....und du hast auch Recht damit aber es ist einfach nicht so einfach zu " vergessen ". Mein " Peiniger " war mein Vater und ich habe den Kontakt erst vor einem Jahr abgebrochen . Ich kämpfe damit , ob ich das darf...Schuld-, Scham-, Ekelgefühle und viel Angst bestimmen mich. Ich hoffe, ich kann das in der Klinik endlich bearbeiten .

Ich hasse mich und meinen Körper und kämpfe schon sehr lange mit einer Magersucht. Ich dachte ich hätte diese " besiegt " aber es geht schon wieder los.

Mein Exmann ( habe mich 2012 endlich von ihm getrennt und bin seit Feb.15 geschieden. ) war Alkoholiker und hat mich grün und blau geschlagen. Er hat mir eingeredet, dass ich daran Schuld bin und ich habe ihm geglaubt. Bis heute habe ich diese Zweifel ob die Trennung richtig war. Ich weiß es im Grunde aber die Schuldgefühle sind stark.

Im Thema Sternenkinder kannst du noch einen riesen Schicksalsschlag von mir lesen . Darüber will und kann ich hier gerade nicht berichten.

Ich versuche dahin zu kommen , was du mir geschrieben hast aber es ist verdammt schwer für mich.....zu viele Symptome ( Flashbacks, Dissoziationen, Albträume uvm....)

Übrigens du hast recht 1963 ist mein Geb. Jahr . Ich werde demnächst 52 .

So nun danke nochmal fürs zuhören

LG Handballerin1963

C4londyxke


Danke für Deine Antwort Handballerin. Man kann sich jetzt schon ein besseres Bild Deiner Situation machen-- aber sei Dir erst mal versichert, Gefühle wie Schuld sind sowohl was den Kontaktabbruch zu Deinem Vater, wie auch der Scheidung von einem schlagenden Ehemann absolut und total fehl am Platz.

Ich werde nicht die Einzige bleiben, die Dir das versichert. Es stimmt leider: ein Mann, der einmal zuschlägt wird immer brutaler. Insofern war die Scheidung mit Sicherheit richtig. Ich kann das so gut nachvollziehen, weil ich ähnliches durchgemacht habe. Nur Schuldgefühle hatte ich nie. Meine Kinder danken mir heute für die Trennung vom Vater (der sich übrigens auch sexuell an seine Tochter gemacht hat, an seinen Besuchswochenenden, bäh bäh bäh und pfui kann ich da nur sagen :-X ) Meine Tochter brauchte Jahre um das alles zu überwinden. Auch sie will keinerlei Kontakt mehr zum Vater- beantwortet seine Briefe nicht mehr usw. Sie hat versucht, ihm zu vergeben (auf meine Bitte), braucht aber psychisch immer mal wieder Hilfe (Medis, Therapiegespräche u.ä.) Apropo "Vergebung" ist eine wichtige Komponente - auch bei Dir. Solange das nicht in Deinem Herzen stattgefunden hat, bist Du noch an Deine Peiniger gebunden- das sollte aber nicht der Fall sein.

Vlt.ist es Dir möglich, in einem Brief an Deinen Vater das mitzuteilen, dass Du ihm vergeben hast (was aber nicht heißt, dass erneut Kontakt sein muss). Aber Du musst (innerlich) frei sein, von Menschen, die Dir geschadet haben.

So, jetzt suche ich mal Deinen Beitrag bei den "Sternenkindern". Läufst Du da auch als Handballerin ?

Für heute alles Liebe Deine

C"lonYdykxe


Habe das gerade gelesen mit Deinem kleinen Luca :°_

Alles schwer traumatische Dinge, die Du erlebt hast und es ist gut, dass Du im September in die Klinik gehen kannst! Stabilisieren ist Dir offenbar zu wenig (?) Natürlich, überwinden wäre besser. Ich schrieb Dir ja auch von einem SCHLUSS-STRICH unter die Vergangenheit- meinte den aber sicher anders als in Deinem ersten Statement, oder ?

Kannst Du nicht vom HA überbrückend Tavor oder Diazepam bekommen ? Ich meine nur für die Zeit bis zur Klinikaufnahme. Meiner Tochter hat übrigens Saroten als Antidepressivum gut geholfen. Dann kam das 3.Baby und sie unterbrach die Behandlung. Auch sie geht Ende Aug/ Sept. mit den Kindern zur Kur.

Schreib lb. Handballerin, die Gemeinschaft hier wird Dir helfen- Du musst nicht einsam sein, o.k? :)_ @:)

HFandba:llerinA196x3


:°( :°( :°(

H`and>ballberin19x63


hallo Clondyke,

vergeben....? niemals.... das kann ich nicht...

ich will versuchen soweit zu kommen, dass ich damit "leben" kann . Aber vergeben....niemals

Ich muss jetzt gleich los in die PIA und weiß nicht ob ich ehrlich sein soll was das " wie geht es ihnen " betrifft.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich Angst dort bleiben zu müssen uns dann gefährde ich die Aufnahme in der Traumaklinik auf den Termin ich schon seit März warte.

Das Thema " Vergebung " macht mich durcheinander. Warum soll " I C H " meinem Erzeuger vergeben ? Ich habe ihm doch nichts getan ! Vergeben wäre für mich ein ( Mit ) Schuldeingeständnis. Mein leben lang kämpfe ich damit, dass die " Family " auf heile Welt macht und mich als Zerstörerin der Familie dagestellt hat anstatt mir zu glauben und diesen Ar.... zum " Mond zu schießen ". Und nun soll ich vergeben.....Kann ich nicht ....In dem Moment hätte ich das Gefühl ihnen ihrem jahrelangen Kampf des " Vertuschens " recht zu geben und das wäre der Untergang für mich...Ich hoffe , du kannst ein wenig verstehen, was ich damit meine.....

mein Kopf ist oft verwirrt, wenn ich über diese zeit nachdenke....

Aber es tut auch gut mit jemandem über das alles zu reden......D A N K E

LG Handballerin

SZilbxer


Ich bin da anderer Meinung als Clondyke - Vergebung ist nicht notwendig. Wenn man irgendwann merkt, das man selbst das möchte (und nicht auf Druck von aussen oder weil man es angeblich "muss") - okay. (Wobei ich es schon heftig finde, jemanden zu bitten, dem Täter zu vergeben) Aber nötig ist es nicht. Das heisst noch lange nicht, dass man dann für immer an den Täter "gebunden" ist. Es gibt auch "Heilung" (soweit diese im Rahmen von komplexen Traumata möglich ist), ohne dass dem/den Täter/n vergeben wurde. Und innerlich frei zu sein dürfte schwierig sein, wenn man immer wieder Flashbacks hat. Auch kann man bei einer PTBS nicht einfach mal eben einen dicken Strich unter alles setzen. Schön wärs.

Waren denn die vorherigen zwei Intervalle hilfreich für dich, Handballerin? Du schreibst zwar, es hat nie lange geholfen. Ich meine mit der Frage aber, ob du daraus was mitnehmen konntest? Auch so Techniken wie Tresorübung, Anti-Dissoziations-Skills etc.? Wird in der Traumaklinik auch mit EMDR gearbeitet? Für manche (nicht alle!) Betroffene ist das hilfreich.

Wie sieht es medikamentös aus, nimmst du irgendwas? Antidepressivum, Notfallmedikament o. Ä.? Wie war der Termin in der PIA? :)*

S(. WwallXixsii


Seh ich auch so, wenn dir mal nach Vergebung sein sollte, warum nicht, aber müssen tust du es nicht.

Sie hat versucht, ihm zu vergeben (auf meine Bitte)

war sicher gut gemeint, aber ein Gefallen hast du meiner Meinung nach deiner Tochter damit nicht getan. Die Psyche funktioniert nicht so rational-logisch dass Vergebung vor einer Verarbeitung des Erlebten nicht automatisch in einem "selbst zurückstehen" empfunden werden würden.

Vergeben wäre für mich ein ( Mit ) Schuldeingeständnis. [...] In dem Moment hätte ich das Gefühl ihnen ihrem jahrelangen Kampf des " Vertuschens " recht zu geben und das wäre der Untergang für mich

Vergebung mag mit solchen Dingen nicht gleichbedeutend sein, rational betrachtet, aber die Psyche interpretiert es entweder so, anderweitig destruktiv oder in extremverdrängender Weise wenn da noch Wunden offen sind. Für einige ist Vergebung sicher heilsam, kann ich mir gut vorstellen, aber bitte nicht zu früh! (ich hab's probiert weil ich in "schlauen" Bücher auch sowas las, war ein riesen Selbstbetrug, ich glaub inzwischen könnte ich wirklich verzeihen aber einen Sinn sehe ich darin für mich persönlich bisher nicht - wer's tun will sollte jedenfalls sichergehen dass schon mindestens ein sehr großer Teil verabreitet wurde, denn das beißt sich einfach dermaßen dass ein paralleles Versuchen von beidem eine regelrechte emotionale Spaltung erfordern würde von der ich eher bezweifle dass sie überhaupt möglich bzw gesund ist)

Mein " Peiniger " war mein Vater und ich habe den Kontakt erst vor einem Jahr abgebrochen . Ich kämpfe damit , ob ich das darf...Schuld-, Scham-, Ekelgefühle und viel Angst bestimmen mich. Ich hoffe, ich kann das in der Klinik endlich bearbeiten

Ich wünsch es dir :)* Viel Kraft dir, glaub an dich und deine psychischen Selbstheilungskräfte und sei so weit du kannst offen für das Nicht-Leiden.

S@. wall:isxii


hm... mit letzterem meine ich dass man sich im Laufe der Zeit ja gewöhnt an Symptome und Glaubensätze usw und der Verlust dieser macht auch seinerseits wenig Angst, daher Offenheit diesbezüglich... Schmerz gehört zum Verarbeiten teilweise aber leider auch dazu, auch für dem muss man natürlich offen sein (es lohnt sich auch :-) )

Hlandba>llemr^in196x3


Hallo,

@ Silber...mein Therapeut in der Klinik arbeitet mit mir ausschließlich über das Gespräch . Die Dinge ansprechen, denn EMDR will er bei mir nicht machen .... Er sagt , wir müssen " vorsichtig " vorgehen.

Medikamente nehme ich Bedarf Atosil und Tavor...aber ich nehme ganz selten welche...Feste Medikation habe ich vor einem halben Jahr abgesetzt , da sie mir nicht so geholfen haben. Der Termin in der PIA war anstrengend und hat noch immer Auswirkungen. Imaginationsübungen habe ich aber ich kann nicht viele zulassen. Skills kann ich schon ganz gut anwenden aber oft geht alles viel zu schnell und ich kann sie nicht mehr anwenden. Danke für deine Antwort....

@ wallisii

danke auch dir für deine Antwort. Ich kann es mir im Moment gar nicht vorstellen soetwas je vergeben zu können. Ich weiß, dass ich das fehl interpretiere aber für mich fühlt es sich so an. Ich hoffe nun auf die Klinik.

Die Interwalle helfen schon ( ich setze ja auch einiges um von dem Gelernten. ).

Aber es braucht viel Zeit und eine große Stabilität um sich die schrecklichen Dinge nochmal anschauen zu können.

Danke nochmal

lG Handballerin

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