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neuer Job nicht das Richtige

u>nglueckl)ichbaxer hat die Diskussion gestartet


Ich Mitte 30 Kaufmann, Abendstudium absolviert, habe nachdem ich jahrelang eine Abteilung in einem mittelständischen Unternehmen geleitet habe, eine Stelle im Aussendienst angenommen.

Die Stelle wurde mir von einem Bekannten, den ich über 10 Jahre geschäftlich kenne und schätze, schmackhaft gemacht.

Gehalt und Dienstwagen mit Privatnutzung passen auch soweit, das Betriebsklima ist eher künstlich.

Nun habe ich aber nach etwa 6 Monaten gemerkt das der Aussendienst überhaupt nichts für mich ist und die gesamte Firma doch an allen Ecken stinkt.

Die Firmenfahrzeuge werden GPS überwacht, womit ich kein Problem habe aber wenn dann Fragen kommen wie wo wann man am Wochenende unterwegs war und das Monate später, habe ich schon mein Problem damit.

Die Überwachung der Freizeit ist das allerletzte.

Für den Aussendienst muss man geboren sein ich bins jedenfalls nicht, Klinkenputzen ist schon ziemlich doof.

Das merkte ich leider schon nach ein paar Wochen und habe versucht mich jeden Tag neu zu motivieren. Mittlerer Weile kotzt mich jeder Tag nur noch an, ich kann das "Leuten auf den sprichwörtlichen Sack gehen leider nicht".

Bin auch nur noch schlecht gelaunt und schlafe schlecht, aber solange nix anderes zu greifen ist kann man nicht einfach kündigen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ???

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