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Arzt empfiehlt: besser keine Kinder bekommen!

Hwats"cphepsutx_


Ich stehe gerade auf dem Schlauch und verstehe die Diskussion nicht:

Ist die TE psychisch krank? Das ist doch ihr Bruder, oder? Die TE hat doch nur Skoliose? Warum wird dann der TE von Kindern abgeraten aufgrund psychischer Probleme?

S>. wall=isii


Weils eine statistische Häufigkeit gibt dass Familienmitglieder dieselben Probleme kriegen. Von Vererbung kann man wohl nicht direkt sprechen aber es ist ein Faktor der damit halt schon mal wahrscheinlicher zum entstehen einer psychischen Erkrankung beitragen kann. Das sind zwar keine riesigen Zahlen aber liegen auch nicht gerade im Promillebereich sondern sind schon Prozente.

Hiatsc2hepsutx_


Weils eine statistische Häufigkeit gibt dass Familienmitglieder dieselben Probleme kriegen. Von Vererbung kann man wohl nicht direkt sprechen aber es ist ein Faktor der damit halt schon mal wahrscheinlicher zum entstehen einer psychischen Erkrankung beitragen kann. Das sind zwar keine riesigen Zahlen aber liegen auch nicht gerade im Promillebereich sondern sind schon Prozente.

Also gehe ich davon aus, dass auch bei anderen Krankheiten, bei denen eine höhere Wahrscheinlichkeit ist, direkt abgeraten wird? Oder wird eine Empfehlung ausgesprochen bzw. weitere Untersuchungen empfohlen?

mEondE+stcerxne


Warum wird dann der TE von Kindern abgeraten aufgrund psychischer Probleme?

Wegen der "lieblosen Kindheit", wie die TE es im Eingangsbeitrag genannt hat. Es geht also mitnichten um Erbkrankheiten.

E?hemalige"r WNutz:er (#6572661j)


Wegen der "lieblosen Kindheit", wie die TE es im Eingangsbeitrag genannt hat. Es geht also mitnichten um Erbkrankheiten.

Nach beschreibung der TE im erstbeitrag ja um beides...psychisch (wovon die TE zumindest nicht berichtet hat betroffen zu sein) und die körperlichen (z.B. Skoliose, was häufiger erworben als vererbt wird).

DFieKr|u emxi


Ich sehe mehr Kinder, die Misshandelt wurden, eine scheiss Kindheit hatten durch Drogensüchtige Eltern, etc als durch psychisch erkrankte Eltern.

Und seit wann ist Sucht keine Erkrankung?

Das ist doch Humbug...bei wievielen von den geschlagenen Kindern, die du siehst, hast du dich vergewissert, dass die Eltern psychisch gesund sind? Und wie hast du das gemacht? Und was hast du unternommen, um den KIndern zu helfen?

Sorry, aber ich finde, dass Gewalt gegen Kinder etwas so furchtbares ist, dass man davon ausgehen kann, dass in ganz vielen Fällen psychisch mit dem Elternteil etwas nicht in Ordnung ist, wenn das Kind über längere Zeit schwer mißhandelt wird. Ob es sich um eine diagnostizierte psychische Erkrankung handelt, eine Störung der Impulskontrolle, ein Mangel an Empathie oder was auch immer, als "gesunden Umgang mit seinem Kind" wird das wohl nur von wenigen gesehen.

Sdunfolowere_73


Sorry, aber ich finde, dass Gewalt gegen Kinder etwas so furchtbares ist, dass man davon ausgehen kann, dass in ganz vielen Fällen psychisch mit dem Elternteil etwas nicht in Ordnung ist, wenn das Kind über längere Zeit schwer mißhandelt wird. Ob es sich um eine diagnostizierte psychische Erkrankung handelt, eine Störung der Impulskontrolle, ein Mangel an Empathie oder was auch immer, als "gesunden Umgang mit seinem Kind" wird das wohl nur von wenigen gesehen.

:)z

Sehe ich genauso. Kinder, die psychische oder physische Gewalt erleben, tragen häufig (nicht immer, Stichwort Resilienz) Probleme davon. Unterschiedlichster Art. Und wenn man dann im Rahmen DERER Behandlung hinschaut und den Täter nicht nur verurteilt, dann stellt man in den allerallermeisten Fällen fest: Da hatte jemand selber schon ein ausgewachsenes Problem. Entweder selber misshandelt oder Sucht oder gestörte Impulskontrolle oder Persönlichkeitsstörung.

Viele Erkrankungen fallen nun mal nicht vom Himmel, sondern haben ihren Ursprung. Mit bekannten Risikofaktoren. Eine Aufklärung darüber im Hinblick auf eigene Kinder sollte daher erfolgen. Allerdings empathischer, als hier geschildert wurde. DAS Verhalten des Arztes rechtfertigt bei Weitem keine Anzeige o.ä. - aber ein erneutes Gespräch und Rückmeldung, wie es angekommen ist und das man es nicht akzeptabel findet.

Bei allem potenziellen Missverhalten: Es ist immer schade, wie hier groß gemeckert und angeklagt wird. Aber dem Betreffenden mal eine Rückmeldung zu geben (kann man bspw. auch einfach nur in einem Brief machen...) scheint nie als Option in Erwägung gezogen zu werden. Tja...

mqond%+stejrne


Es gibt Dinge, die kann man noch so nett formulieren, sie sind trotzdem kränkend.

Genau.

HBaEtsch?eps ut_


@ zahlenbitte

Die Aussage zur Skoliose ist konkret, 90% sind idiopathisch, man weiß nicht deren Ursache. Erworben ist nur eine Minderheit.

Hbatsch'epxsut_


Sunflower, korrekt, es geht um die Formulierung und es geht darum, zu welchem Punkt sich der Arzt äußert. Zur Skoliose ist dir Aussage für mich Unprofessionell, zur Psyche mag sie fundierter sein. Für die Skoliose hat der Arzt sie an einen Fachmann zu überweisen und keine pauschalen Aussagen zu machen.

BTambixene


Für die Skoliose hat der Arzt sie an einen Fachmann zu überweisen und keine pauschalen Aussagen zu machen.

Ich denke irgendein Onkel hat Skoliose. Außerdem hat der Arzt seine Empfelung mit keinem Hinweis auf Vererbbarkeit begründet, sondern so wie die TE schreibt, hat er das mit "nachdem was ich weiß" begründet. Ich zitiere die TE ein wiederholtes Mal.

Der Arzt hat gerade irgendwas geschrieben und dann gesagt "also nach dem was ich weiß, sollten sie GANZ dringend auf Kinder verzichten. Und zwar beide. Dann stand er auf und verabschiedete und mit dem Hinweis, dass der nächste Patient wartet. Dabei eben noch diese Betonung und dass er uns noch nicht mal angesehen hat...

Und diese Aussage, so im Vorbeigehen und mit einer speziellen Betonung hat Lola als sehr verletztend und übergriffig empfunden und hat sich aufgrund des Vorgespräches ihren Reim darauf gemacht.

@ hallo Lola @:)

bitte entschuldige, dass ich von dir immer wieder in der dritten Person schreibe.

Egal wie gut dieser Arzt es mit dir und deinem Bruder gemeint hat, er hat es mit diesen paar dahingeworfenen Worten nicht wirklich gut gemacht!

Ich hoffe dir geht es in der Zwischenzeit wieder besser. Vor allem was deinen Abnabelungsprozess vom Elternhaus angeht. Denn ich bin der Meinung, dass du unbedingt Abstand zu deinen Eltern und deinen Schuldgefühlen brauchst um eine glückliche Frau zu werden. Du schaffst das!

Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute :)_ :)*

T!hi4s Twilighwt Garxden


Lola1986

Willst du denn überhaupt Kinder?

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