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äpfelchen und die Klinik

ä[pf&elEchexn


Danke @:) !

Übrigens selbstreflektierte Menschen sind meistens auch empathisch. - Es sieht anscheinend anders aus.

Wie meinst du das? Dass man es selbst nicht merkt? Also mit dem anders aussehen.

l9uom0axren


%:| Das "Es sieht anscheinend anders aus." bezieht sich noch auf den Satzteil vor dem Einschub. Ich habe auch das Gefühl, dass es dir objektiv nicht gut geht. Sorry, mein Fehler.

äCpfel%chen


Ah! :)z

Aber ja, ich habe furchtbar viel Angst. Nicht vor der Klinik und dem dort Eingewöhnen und dem Neuen. Das macht mir alles gar keine Angst, aber weil es wieder einen Schritt in die richtige Richtung gegangen ist. Und ganz andere Ängste, die ich bestimmt schon tausendmal hier genannt habe, zu denen man einfach nichts mehr sagen kann, die ich aber dennoch nicht loswerde, auch nicht mit Theorie und Entscheidungen und logischem Denken und Ausdiskutieren. Ich kämpfe auch innerlich permanent gegen diese Seite in mir, die das noch immer boykottieren will. Die kranke Seite.

Ich wär fast nicht zum Arzt, seit Montag habe ich jeden Tag gehadert, ob ich anrufe und absage oder nicht.

Und ich war zwar da, aber es hätte besser laufen können, aber das ist meine Schuld, weil ich ins Schleudern kam und ich bin ziemlich enttäuscht. Einmal kurz nicht aufgepasst und ich verhedder mich wieder, weil ich nicht klar die Kontrolle halten kann und tun kann, was ICH will.

Jetzt bekriegen sich die zwei Seiten halt noch mehr. War absehbar. Nein, war sogar klar, dass jetzt, wenns ernster wird, ein Teil in mir wieder Schlupflöcher sucht und panisch wird. Ich kanns irgendwie händeln mit der Angst, gleichzeitig auch überhaupt gar nicht. Es ist immer wieder das gleiche leidliche Thema in meinem Kopf, immer dieselben Diskussionen mit meinen Gedanken und ein Teil in mir jubelt und freut sich sogar, weil ich das wirklich will, der andere haut mir mittendrin eine rein.

Und ich habe eigentlich gar keine Worte mehr, ich hab mich ausgeklinkt... mir gehts auf eine ganz andere Art und Weise schlecht als sonst. Nicht tief verzweifelt, sondern leer. Dagegen ist das, was ich sonst als leer bezeichnet habe die richtige Völlerei. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das gerade angenehm finde oder nicht.

l/uo]mIacrxen


Ängste wird man los, indem man sich ihnen stellt und sie nicht vermeidet.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung nur folgenden Tipp geben: Schau nicht darauf, was du mal wieder nicht geschafft hast, sondern was du hinbekommen hast. Du machst etwas Neues, es muss nicht immer gleich alles perfekt sein. Wenn du schon so reflektiert bist, kannst du auch im Nachhinein überprüfen, welche von deinen beiden Seiten recht hatte. (Ich hoffe allerdings nicht, dass alle deine Ängste bei dem Arztbesuch wahrgeworden sind.)

Du machst etwas sehr Anstrengendes. Da darf man sich auch einmal erschöpft fühlen.

Mir fällt noch ein Satz ein, der mir geholfen hat: Die Probleme, die du hast, kann man durch Nachdenken nicht lösen. Das muss auf eine andere Art und Weise geschehen. (Die Klinik wird dabei helfen, diesen Weg zu finden.)

äIpfelcxhen


Ich hatte beim Arzt gar nicht Angst. Also zumindest nicht vorm Arzt.

Da kam nur die Panik hoch, dass es eben sein kann, dass es ganz schnell geht, wenn ich den Bericht habe. So torschusspanikmäßig.

Und die hat dann dafür gesorgt, dass ich trödelig wurde.

Mit dem Ernst kam dann auch die Panik vor der Waage. DAS war nämlich das Problem, ich stand heute nicht auf der Waage und neben Blutuntersuchung und EKG ist das ein Punkt, der für die Klinik wichtig ist. Mein BMI. Und ich habe Panik das schwarz auf weiß zu sehen. Auf der Waage ist das so veränderbar, in beide Richtungen springt mein Gewicht teilweise extrem.

Aber weiß die Klinik was ich wiege, dann ja, keine Ahnung. Panik halt.

Und natürlich hat immer noch die gute Seite Recht ;-) .

Meine kranke Seite spürt nur, dass es ihr an den Kragen geht und haut alles raus, was geht. Ich muss eben lernen, damit umzugehen. Mich nicht einschüchtern zu lassen von mir selbst, wie heute morgen. Nicht die Zweifel zuzulassen, die so unnötig sind, weil da eben die kranke Seite spricht, nicht die gute. Es spricht nämlich so gar nichts gegen Klinik außer die Angst zu versagen vielleicht, aber die ist in meiner Situation, glaube ich, völlig normal.. Rational gesehen stattdessen alles dafür.

Es kommt halt immer drauf an, welche meiner Seiten im Vordergrund ist in dem Moment. Und dementsprechend agiere ich, deshalb bin ich ja so sprunghaft und spring erst hoch, bevor ich wieder ganz ganz tief falle.

Ja, aber das schreibt sich alles so leicht.

Du machst etwas sehr Anstrengendes. Da darf man sich auch einmal erschöpft fühlen.

Das paradoxe ist, dass ich nicht erschöpft bin. Ich bin genau das Gegenteil! Normalerweise habe ich NIE Kraft für irgendwas, jetzt stehe ich gar nicht mehr still. Die, die sich freuen, sind meine Mitbewohner, weil ich eskalativ das Haus geputzt habe, lauter Firlefanz für die WG, in meinem Zimmer auf und ab renne und Klavier spiele wie eine Verrückte.

Und schlafen geht gar nicht. Ich liege dann im Bett und bis 4 Uhr geht gar nichts, dann schlaf ich zwar ein, aber wache wieder zeitnah auf und bin erst gerädert, dann springe ich aber schon wieder los.

Sehr eigenartig, aber ich versuche das zu nutzen und eben produktiv zu sein.

Darauf wird nämlich ganz ganz sicher wieder die Trägheit folgen.

Die Probleme, die du hast, kann man durch Nachdenken nicht lösen.

Wie wahr...

äzpftelchexn


Ich hatte beim Arzt gar nicht Angst. Also zumindest nicht vorm Arzt.

Da kam nur die Panik hoch, dass es eben sein kann, dass es ganz schnell geht, wenn ich den Bericht habe. So torschusspanikmäßig.

Und die hat dann dafür gesorgt, dass ich trödelig wurde.

Mit dem Ernst kam dann auch die Panik vor der Waage. DAS war nämlich das Problem, ich stand heute nicht auf der Waage und neben Blutuntersuchung und EKG ist das ein Punkt, der für die Klinik wichtig ist. Mein BMI. Und ich habe Panik das schwarz auf weiß zu sehen. Auf der Waage ist das so veränderbar, in beide Richtungen springt mein Gewicht teilweise extrem.

Aber weiß die Klinik was ich wiege, dann ja, keine Ahnung. Panik halt.

Und natürlich hat immer noch die gute Seite Recht ;-) .

Meine kranke Seite spürt nur, dass es ihr an den Kragen geht und haut alles raus, was geht. Ich muss eben lernen, damit umzugehen. Mich nicht einschüchtern zu lassen von mir selbst, wie heute morgen. Nicht die Zweifel zuzulassen, die so unnötig sind, weil da eben die kranke Seite spricht, nicht die gute. Es spricht nämlich so gar nichts gegen Klinik außer die Angst zu versagen vielleicht, aber die ist in meiner Situation, glaube ich, völlig normal.. Rational gesehen stattdessen alles dafür.

Es kommt halt immer drauf an, welche meiner Seiten im Vordergrund ist in dem Moment. Und dementsprechend agiere ich, deshalb bin ich ja so sprunghaft und spring erst hoch, bevor ich wieder ganz ganz tief falle.

Ja, aber das schreibt sich alles so leicht.

Du machst etwas sehr Anstrengendes. Da darf man sich auch einmal erschöpft fühlen.

Das paradoxe ist, dass ich nicht erschöpft bin. Ich bin genau das Gegenteil! Normalerweise habe ich NIE Kraft für irgendwas, jetzt stehe ich gar nicht mehr still. Die, die sich freuen, sind meine Mitbewohner, weil ich eskalativ das Haus geputzt habe, lauter Firlefanz für die WG, in meinem Zimmer auf und ab renne und Klavier spiele wie eine Verrückte.

Und schlafen geht gar nicht. Ich liege dann im Bett und bis 4 Uhr geht gar nichts, dann schlaf ich zwar ein, aber wache wieder zeitnah auf und bin erst gerädert, dann springe ich aber schon wieder los.

Sehr eigenartig, aber ich versuche das zu nutzen und eben produktiv zu sein.

Darauf wird nämlich ganz ganz sicher wieder die Trägheit folgen.

Die Probleme, die du hast, kann man durch Nachdenken nicht lösen.

Wie wahr...

dfa0nape87


Man kann in der Therapie nicht versagen weil das kein Wettkampf ist.

äzpfel,chexn


Versagen nenne ich immer meine bisherigen Therapieerfahrungen.

Wenn alles schlechter wird als vorher und die kleinen Fortschritte, die man dort gemacht hat - oder es zumindest geglaubt hat - komplett nichtig sind und von dem riesigen schwarzen Monster verschluckt werden, mitsamt dem größten Teil der eigenen Hoffnung und dem Kampfwillen, sodass nur ein kleines Häufchen Elend übrigbleibt, was von einer Fülle an Verzweiflung gesteuert wird, dann hat man si h selbst gegenüber versagt, und der Klinik. Und dem System versagt. Hat Unmengen Geld gekostet, anderen, die es besser gemacht hätten, den Platz weggenommen und.... man selbst hat versagt.

So nenne ich das. Die Angst davor beherrscht mich nicht so ganz. Alles, was damals nach der Klinik passiert ist, war meine schuld, deshalb mit versagen.

Ist jetzt aber eigentlich gar nicht groß das Thema, weil mir niemand versichern kann, dass es besser wird, ich besser werde. Das ist was, was ich mit mir ausmachen muss..

dka*nae8x7


Es ist halt einfach das falsche Wort. Versagen klingt so als hätte es klappen können wenn du nur xyz lassen könntest oder machen könntest. Es war der falsche Weg für dich und wenn man auf einem falschen Weg geht dann kommt man nicht an wo man hin wollte, ganz ohne eigene Schuld. Es gibt für sowas auch keine Karte, in dem richtigen Konzept zu landen ist auch ein stückweit Glückssache.

Also streich das dumme "versagen" da mal aus deinem Wortschatz und ersetze es durch: falscher Weg oder etwas in der Art und Weise.

dranaVe87


Therapie ist auch keine Selbstoptimierung im SInne von "besser werden". Das klingt so als wärest du falsch und kaputt, bist du aber auch nicht. Du bist krank und hälst an Verhaltensweisen fest die dich zerstören in Ermangelung von für dich gangbaren Alternativen. Ein Therpeut ist kein Operateur der dich repariert und du musst nur fleißig turnen bis es wieder läuft. Das ist eher ein Wanderführer, zusammen sucht man einen Weg durchs Dickicht. Er wandelt auch nicht auf komplett bekannten Pfaden, kennt nur das Gebiet so in etwa und kennt Überlebensregeln und kann dich so stützen.

E.hemalige'r Nutze7r (#x509407)


Ist jetzt aber eigentlich gar nicht groß das Thema, weil mir niemand versichern kann, dass es besser wird, ich besser werde.

Es geht doch nicht darum, dass du "besser wirst". Es geht darum, dass du dich besser fühlst und glücklich wirst. Ich glaube, in dir drin ist ein riesen großer Batzen Schuldgefühl, der in dir gar nichts verloren hat. Du bist niemandem etwas schuldig. Du bist auch niemandem schuldig, dass es dir gut geht. Außer dir selbst.

Kennst du das angenehme Gefühl von Glück und Ausgeglichenheit? Kannst du dir vorstellen dafür zu kämpfen, dieses Gefühl von dir selbst aus und ohne Hilfsmittel überhand werden zu lassen? Vielleicht hilft es dir, wenn du dir dieses Ziel vor Augen setzt, dafür zu kämpfen dich frei und ausgeglichen zu fühlen. Ein hohes Ziel, das gebe ich zu, wie viele Menschen können das wirklich? Vielleicht wird es lange dauern so zu fühlen, aber ein Versuch ist es doch wert, oder nicht? @:)

äOpfel-chxen


Mit Versagen meinte ich wohl eher mich, dass ich mich nicht auf alles einlassen kann und es deshalb auch nicht funktionieren kann. Also ist die Angst vorm Versagen eher meine Angst, dass ich dem Ganzen dort nicht gerecht werde, weil ich irgendwelche Spielchen spiele.

Das klingt so als wärest du falsch und kaputt, bist du aber auch nicht. Du bist krank und hälst an Verhaltensweisen fest die dich zerstören in Ermangelung von für dich gangbaren Alternativen.

Ja, sollte ich "umprogrammieren", dieses "Ich bin falsch"-Denken.

Das ist eher ein Wanderführer, zusammen sucht man einen Weg durchs Dickicht. Er wandelt auch nicht auf komplett bekannten Pfaden, kennt nur das Gebiet so in etwa und kennt Überlebensregeln und kann dich so stützen.

Die Metapher gefällt mir! :)z

*

Ich will halt immer, dass ich besser werde, weil ich mich für einen schlechten Mensch halte, der besser werden muss. In dieser Denkweise stecken schon viele meiner Probleme drin; die Schuldgefühle, der Selbsthass. Deshalb muss und will ich ja herausfinden, woher das kommt, damit ich ein besserer Mensch werden kann.

Kennst du das angenehme Gefühl von Glück und Ausgeglichenheit?

Ja, aber nur von Drogen. Damals. Und ich will so gerne, dass es ohne Drogen geht, überhaupt mal wieder, weil es ja selbst mit Drogen nicht wirklich funktioniert.

Ich will so gerne frei sein, am Liebsten frei von mir selbst und meinen Gedanken. Nicht unbedingt glücklich, weil ich der Überzeugung bin, dass Glücklichsein ein ziemlich temporäres Gefühl ist. Das ist aber wohl Wortklauberei, aber ich will zufrieden und ausgeglichen sein.

Die ganzen Hürden, die ich permanent im Alltag habe - sei es, darf ich mir jetzt ein Brötchen machen, darf ich mal faul sein oder darf ich jetzt gerade glücklich sein, weil es hier gerade eigentlich so schön ist, aber mich mein Inneres daran hindert -, die machen mich traurig... also eher, dass ich sie nicht überwinden kann, sondern dran hängenbleibe, was Lebensfreude komplett ausschließt. Das ging mir im Urlaub so auf die Nerven, aber war für mich nicht steuerbar: Da saß ich - wenn auch nach vielen Pannen und viel Pech, weil alles zuvor schiefgegangen ist - an einem wunderschönen Ort, umgeben von Wasser und Felsen (gut, ich war noch leicht traurig, weil ich hätte woanders sein sollen, wir mussten unseren Urlaub komplett verlegen und ich wäre viel lieber an dem anderen Ort gewesen) und es war so schön, der Nachthimmel war wunderschön mit den vielen Sternen und einem Hauch des Polarlichts (das war so ziemlich enttäuschend, ist aber darauf zurückzuführen, dass wir einfach logistisch alles ändern mussten und ich jetzt nunmal keinen so tollen Polarlichteraussichtspunkt hatte und sie so weit weg und so klein und schwach waren) und die Enttäuschung darüber, dass ich die Lichter jetzt nicht so gesehen habe wie geplant, in der supertollen Location, okay, die war verständlich, aber trotzdem war da ein bisschen Freude und ein Anflug von Glück, weil es so schön war. Bis irgendwelche Gedanken unkontrolliert in meinen Kopf geschossen sind, die ALLES zunichte gemacht haben. Sei es, ob ich nach dem Urlaub wohl mehr wiege, wie ich verhindern kann, dass das der Fall sein wird, usw.

Die dämlich ist das denn, sich so einen schönen Moment (und das war nur ein Beispiel, das ist immer so) von den eigenen bösen Gedanken so zerstören zu lassen, dass die Magie verfliegt... die Magie, nach der ich mich so gesehnt und gehofft hatte, aus ihr Kraft zu schöpfen.

Ich will mal so gerne was fühlen und ja, auch Glück! Aber bitte ohne den bitteren Beigeschmack von mir selbst.

äEpfelcxhen


Und dieser Beigeschmack ist im Urlaub das erste Mal ausgeartet, mit den Stimmen und den Gedanken, die nicht meine waren.

Aber ich hatte das davor schon.

Ich liebe meine Nichte wirklich sehr und als ich sie das erste Mal im Arm hatte, ohgott, war ich da gerührt und als sie meine Finger gedrückt hat. So viel Liebe und ich könnte diesem kleinen Wesen niemals wehtun, ich könnte niemals überhaupt einem Menschen wehtun, weder emotional noch körperlich (ich war selbst bei einem Wiedertreffen 6 Monate nach dem, was da passiert ist, zu dem Mann, der das mit mir gemacht hat, nett, weil ich nicht wollte, dass er sich schlecht fühlt, obwohl er mir so wehgetan hat) und dann schießt da ein Impuls in meinen Kopf, die Kleine fallenzulassen. Was dann wohl passieren würde. Oder mein Haustier zu verletzen, dass ich als Familie ansehe und abgöttisch liebe. Das habe ich bisher noch niemanden gesagt, aber ich habe öfter solche Gewaltfantasien, NUR IM KOPF, aber sosososo abwegig, weil das nicht ICH bin. Ich könnte niemals jemandem wehtun. Da schießt sich der Gedanke ein, "Schau mal, was du könntest" und ich weiß selbst, wie abwegig das ist, weil ich sowas niemals tun würde, aber dann brennen sich die Bilder in meinen Gedanken ein, wie es wohl wäre und letztendlich auch, als hätte ichs getan. Ich fühle mich oft auch dieser Fantasien schuldig, als würde ich tatsächlich so etwas tun und bin deshalb ein schlechter Mensch :°(

Suil>kPeaxrl


Ich kämpfe auch innerlich permanent gegen diese Seite in mir, die das noch immer boykottieren will.

Könntest Du den Kampf aufgeben? Diese Seite in Dir sogar liebhaben? Die ist ja nicht zufällig da, sie will Dich vermutlich auf ihre Weise schützen, jedenfalls nicht zerstören. Der Kampf gegen etwas, was DA ist, ist eine Sysiphusarbeit, das Integrieren kann dagegen sehr befreiend sein.

*:)

ähpfe7lNchxen


Daran habe ich noch gar nicht so wirklich gedacht... danke!

Also schon, dass man etwas zwar nicht beseitigen kann, dafür aber integrieren (das war hier schon öfter Thema), aber ich frage mich inwieweit es hilfreich oder überhaupt möglich sein könnte, die Seite, die partout gegen die Klinik ist, zu integrieren?

@:)

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