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äpfelchen und die Klinik

E?hemalAigero NutFzer (x#15)


Ich schreibe es diesmal öffentlich, ich hoffe, das ist ok für Dich.

Ich verlasse fast nicht mehr das Haus, kaum mehr mein Zimmer und jetzt fällt mir auf, dass ich davon abhängig bin, hier zu sein.

Genau das ist der Kernpunkt für die Einschränkung seitens der Moderation.

Du hast unglaublich viele Baustellen, verlagerst (und somit umgehst Du) aber die Bearbeitung dieser hier auf das Forum/den Faden.

Das wird Dir jetzt schmerzlich bewußt. Und auch wenn es sich für Dich unmöglich anhören mag: Nimm' die Einschränkung unsererseits als Anfang etwas zu tun, den Kreis dieser Abhängigkeit zu durchbrechen.

Denn dieser Kreis besteht leider schon seit einiger Zeit, schaut man sich alleine nur mal die letzten Wochen (hier im Faden) an. Mal "es geht mir gut/sehr gut" - dann am nächsten Tag "mir geht es besch...." - nach einigen Beiträgen, ein wenig Austausch: "mir geht es wieder etwas besser". Das Forum/dieser Faden aber ist letztendlich nur Oberflächengekratze, dass kann im Einzelfall unterstützend wirken - ist aber keine Lösung von Grund auf.

Mir ist durchaus bewußt, dass Dir mit dieser Einschränkung ein (großer) Teil entzogen wird den Du bisher immer mehr gebraucht hast. Aber gerade weil ich Dich durch viele Beiträge im Laufe der Jahre schätzen gelernt habe (wie es ohne sich persönlich zu kennen auf einer solchen Plattform möglich ist) - kann ich es gerade als Moderatorin dieses Forums, im Sinne von dem für was es steht, nicht mehr verantworten Dir diese Art von Raum zu geben.

Du merkst selber, dass Dir der "Entzug" hier nicht mehr so weiterzumachen zu können wie bisher zusetzt - weißt aber selber doch ganz genau, dass es sehr ungesund ist wenn Dein Wohlbefinden davon derart abhängig ist.

Versuche es mit der Klinik bitte nochmals, das sage ich nicht nur als Moderator, sondern auch als Person Isabell. Versuche Vertrauen zu fassen, Menschen zu finden die Dir fachkundig helfen können und auch wollen. Eine Plattform wie dieses Forum kann ab dem momentanen Punkt nicht mehr helfen, sondern schadet eher.

Und Du hast das Forum für alle anderen Themen doch immer noch. :)*

l/uomayrexn


Das Leben spielt sich halt nicht hier ab, sondern dort, wo auch immer du gerade bist. Das Forum ist einfach keine normale Form der Kommunikation. Das macht nur Sinn, wenn du auch Kontakt zu anderen hast.

Ich darf mich nicht beschweren, dass ich alleine bin, wenn ich niemandem erlaube mir nahe zu kommen,

Und ja, so wie es aussieht, hast du so viele Leute weggestupst, dass nur noch wir übrig sind. Du bist alleine. Und darfst auch deswegen traurig sein. Ich hoffe ja noch, dass dies ein Wendepunkt sein kann, dass du erkennst, dass es so nicht weitergehen kann. Die Fassaden helfen dir nicht mehr weiter.

Ich glaube, damit hast du ein gutes Thema für die Klinik. Du darfst aber schon mal an deinen Mitbewohnern oder anderen Kommilitonen üben. Ich hülle mich dann wieder in Schweigen, weil auch ich jetzt einsehe, dass das Forum dir nicht mehr weiterhilft.

Dpé.lAiée


Du hast unglaublich viele Baustellen, verlagerst (und somit umgehst Du) aber die Bearbeitung dieser hier auf das Forum/den Faden.

Ja wohin denn sonst? Ich hab hier im realen Umfeld vor Ort einfach niemanden und das wird sich so schnell auch einfach nicht ändern lassen...

Mir ist durchaus bewußt, dass Dir mit dieser Einschränkung ein (großer) Teil entzogen wird den Du bisher immer mehr gebraucht hast.

Es fühlt sich an, als wäre alles weg. Natürlich kann ich mit den Menschen hier über die Uni reden oder über alles mögliche Alltägliche, aber eben nicht darüber, was in mir vorgeht. Hier war doch schon die Hölle los, als ich mich selbst verletzt habe...

Du merkst selber, dass Dir der "Entzug" hier nicht mehr so weiterzumachen zu können wie bisher zusetzt - weißt aber selber doch ganz genau, dass es sehr ungesund ist wenn Dein Wohlbefinden davon derart abhängig ist.

Natürlich, deshalb bin ich ja so verzweifelt. Ich bin immer abhängig, von Menschen hier direkt, wenn ich sie so nah an mich heranlasse (kam ja schon vor, ist schief gegangen), von Foren. Mittlerweile bin ich nur noch in einem Forum, hier halt, aber wenn ich nichts oder niemanden habe, woran ich mich hängen kann, dann fall ich.

Versuche es mit der Klinik bitte nochmals, das sage ich nicht nur als Moderator, sondern auch als Person Isabell. Versuche Vertrauen zu fassen, Menschen zu finden die Dir fachkundig helfen können und auch wollen.

Ich geh ja in die Klinik, aber das dauert eben noch... und es ist auch nicht so, als würde ich es nie versuchen. Ich versuche es so sehr, aber es klappt einfach nicht. Ich hab auch nicht mehr wirklich Hoffnung, dass es noch klappt, weil ich es dafür schon zu oft versucht habe und immer wieder zu spüren bekommen habe, das ich nicht tragbar bin.

Und ja, so wie es aussieht, hast du so viele Leute weggestupst, dass nur noch wir übrig sind. Du bist alleine. Und darfst auch deswegen traurig sein. Ich hoffe ja noch, dass dies ein Wendepunkt sein kann, dass du erkennst, dass es so nicht weitergehen kann. Die Fassaden helfen dir nicht mehr weiter.

Ich hatte hier halt noch nie Menschen, bei denen ich nicht zumindest trotzdem eine große Fassade wahren musste. Und durch die Zeit in der Klinik bin ich einfach übrig geblieben, viele meiner Freunde sind jetzt weggezogen und wo sollte ich neue finden. Ich will auch gar keine mehr finden, ich will hier überhaupt gar nicht mehr sein. Die paar, die noch geblieben sind, schließe ich aus, weil ich eine riesige Enttäuschung bin und alle erwarten von mir, dass es mir endlich mal besser geht. Es kann niemand verstehen, dass dem nicht so ist - ich ja auch nicht. Ich fühle mich hier einfach nur unendlich unter Druck gesetzt.

Ich glaube, damit hast du ein gutes Thema für die Klinik.

Das ist Thema, seit ich 2010 das erste Mal in einer Klinik war. Ich glaube, ich will das alles einfach überhaupt gar nicht mehr.

kFatLiafoxx


Das Problem ist einfach: Guck mal, was emotional bei dir passiert, wenn mal niemand hier zur Verfügung steht ich persönlich hatte dir angekündigt, dass ich mich ein bisschen aus dem Forum zurückziehen werde und du das nicht auf dich beziehen sollst und trotzdem verfällst du in Selbstzweifel . Du musst einfach Wege finden, mit dir klar zu kommen, aus dir selbst heraus. Ich hab das Gefühl, ich hab mein ganzes Pulver verschossen, ich habe bereits alles gesagt, was ich auch nur irgendwie als hilfreich für dich eingestuft hatte. Den Rest musst du alleine schaffen, man kann dir ein bisschen die Hand halten, ja, aber irgendwann musst du alleine klar kommen.

Wieso schreibst du nicht einfach weiter auf, wie es dir geht? In einem Blog, in ein Tagebuch, irgendwohin, vielleicht auch hier und da mal in diesem Faden, aber halt nicht mehr täglich. So kannst du dir ein Ventil verschaffen, machst dich aber nicht mehr abhängig von den Reaktionen anderer. @:)

**VanilulaaZ*


Ich hatte damals auch niemanden mit dem ich reden konnte außer online, da war ich ich, aber es darf nicht mehr als Unterstützung sein. Wirklich Hilfe bekomme ich erst mit professionellen Helfern vor Ort. Es gibt immer Wege reale Unterstützung zu finden! Und da musst du dann so offen sein, ich hab oft diese Gedanken dann für mich aufgeschrieben und mitgebracht... alles, den ganzen Kopfmüll! Es ist so so wichtig reale Helfer zu haben.

In einem Forum zusätzlich zu schreiben ja, aber meiner Meinung nach darf es niemals alles sein. Schon oft habe ich mir hier gedacht ob das hier nicht krankheitserhaltend ist. Aber ich kann nur für mich sprechen und was es positives für mich gebracht hat nicht mehr das INternet zu nutzen um mich auszukotzen

k]atiXafox


Vanillaa, ich empfinde das ähnlich. Ich hab mich hier bei dem Austausch ja unter anderem auch immer und immer wieder mit meinen eigenen Thematiken beschäftigt. Aber irgendwann kam der Punkt, an dem ich gemerkt habe: Jetzt hilft es nicht mehr, jetzt wird es destruktiv.

Irgendwann muss man aufstehen und aktiv werden. Ich bin ganz froh drum, dass ich diesen Punkt immer wieder noch mitschneide und dann auch die Bremse ziehen kann.

Ich finde den Tipp, die eigene Gedankensoße aufzuschreiben und mitzubringen übrigens sehr wertvoll. Das könnte in der Klinik bestimmt weiterhelfen.

dcan<axe87


Der Schmerz kommt eh, Schnucki. Du hast ihn mit dem Forum gedämpft, immer wieder hier Druck abgelassen, aber die Luft nicht nutzen können um konstruktivere Wege für dich zu entwickeln. Vielleicht auch, weil es dank des Forums immer noch einen Meter weiter ging. Ging ja immer noch ein wenig, weil dir was abgenommen wurde.

Weinen ist in Ordnung. Du bist einsam und verzweifelt und allein. Weinen ist angemessen.

NDura^riXhyon


Ich hinterlasse mal einen musikalischen Gruß für alle "[[https://www.youtube.com/watch?v=lZiNtbgm9oM creepy weirdos]]" da draußen. :-)

D&é.oliéxe


Es ist jetzt einige Tage her und ich glaube, ich kann jetzt antworten:

Du musst einfach Wege finden, mit dir klar zu kommen, aus dir selbst heraus.

Ja, aber ich suche schon seit Jahren verzweifelt nach einer Antwort auf das wie...

Ich hab das Gefühl, ich hab mein ganzes Pulver verschossen, ich habe bereits alles gesagt, was ich auch nur irgendwie als hilfreich für dich eingestuft hatte. Den Rest musst du alleine schaffen, man kann dir ein bisschen die Hand halten, ja, aber irgendwann musst du alleine klar kommen.

Das ist teilweise auch das Gefühl, was ich bei Therapeuten habe. Als wäre alles gesagt und es liegt einfach nur an mir, dass es nicht funktioniert. Ich wüsste aber auch nicht, was ich anders machen kann. Nein, ich kann nicht einfach essen und drauf warten, dass ich das irgendwann akzeptiere. Das funktioniert nicht.

Ich kann vielleicht aufhören, mich selbst zu verletzen, aber es passiert zwischendrin trotzdem mal, dass ich dann halt erbreche. Ich schaffe es nicht, morgens aufzuwachen und irgendeinen Sinn zu sehen. Momentan lebe ich für die Uni: Ich wache auf, fange an zu schreiben und dann ist 19 Uhr (oder später) und ich mach Sport. Schlafen. Nächster Tag.

Vielleicht hilft einfach gar nichts.

Wieso schreibst du nicht einfach weiter auf, wie es dir geht?

Das habe ich schon versucht... ich bin kein Tagebuch-Mensch, da fehlt irgendwas.

Ich hatte damals auch niemanden mit dem ich reden konnte außer online, da war ich ich, aber es darf nicht mehr als Unterstützung sein. Wirklich Hilfe bekomme ich erst mit professionellen Helfern vor Ort.

Die gab es bzw. gibt es ja. Ich hatte sie in Kliniken, ich habe hier vor Ort meine Sozialarbeiterin. Therapeutensuche war ja nicht erfolgreich.

Und da musst du dann so offen sein, ich hab oft diese Gedanken dann für mich aufgeschrieben und mitgebracht... alles, den ganzen Kopfmüll! Es ist so so wichtig reale Helfer zu haben.

Auch das habe ich oft gemacht, wirklich sehr oft. Einfach aufgeschrieben, nicht einmal mehr durchgelesen und per Mail weggeschickt. Ich drehe mich trotzdem weiterhin im Kreis und mittlerweile mache ich das nicht mehr.

Der Schmerz kommt eh, Schnucki. Du hast ihn mit dem Forum gedämpft, immer wieder hier Druck abgelassen, aber die Luft nicht nutzen können um konstruktivere Wege für dich zu entwickeln. Vielleicht auch, weil es dank des Forums immer noch einen Meter weiter ging.

Inwiefern einen Meter weiter? Vorwärts oder rückwärts?

Ich hab mithilfe des Forums halt nicht mehr geschwiegen und mich alleine gemacht.

Nurarihyon, ich liebe [[https://www.youtube.com/watch?v=W4japuV4SmY das Cover]] x:)

koatiaxfox


Wie ging es dir denn ohne das Forum, bzw. den Faden? Besser, schlechter?

Hübsches Cover übrigens. Kannte ich noch nicht. :-)

D4é&.liéxe


Ich hab momentan einfach absolut keinen Bezug zu meinen Gefühlen. Ich bin komplett abgestumpft, total im Funktionieren-Modus. Also eigentlich lenke ich mich wohl ziemlich ab.

Wenn ich nicht mehr schreibe, setze ich mich mit mir auch einfach nicht mehr auseinander?

*2Vani;lmlaaI*


Ich glaube es ist aber auch gut sich nicht 7 Tage die Woche 24 Stunden sich mit seinen Gefühlen /Ängsten etc. auseinanderzusetzen, manchmal ist es Auch gut sich abzulenken, sich auf anderes zu konzentrieren, um auch noch was vom Leben mitzubekommen.

Skills beinhalten ja oft auch ablenken.

Ich glaube es ist gut wenn du dich nicht nur in deine Ängste und Gefühle stürzt, sondern kontrolliert mit professioneller Unterstützung. Und dich ansonsten auch auf andere Dinge, wie z.B. Uni konzentrierst

Funktionieren ist nicht nur schlecht sondern eine top Ressource!

N1urarJihxyon


@ Dé.liée

Könntest du nicht die Woche über immer zu einer bestimmten Zeit ein(e Art von) Tagebuch führen und das immer Sonntags hier einstellen? Das wäre dann dein tägliches Minimum, etwas, an das du dich, komme was wolle, halten musst? Unter der Woche wärst du dann auf Forumentzug aber mit der Aussicht, das Forum trotzdem irgendwie teilhaben zu lassen? Vielleicht würde sich die Moderation darauf einlassen? Im Tagebuch könntest du z.B. ganz nüchtern eine Tabelle führen, in die du auf einer Skala von 1-10 die Intensität verschiedenster Gefühle einträgst. Zum Wochenende könntest du dann rekapitulieren, ob und wenn warum es irgendwo starke Schwankungen gab.

Warte, bevor du mich gleich gandenlos abbügelst ( ;-D ) denk darüber nach. Das muss gar nicht zwingend der übliche Teenie-Kitsch ala "Liebes Tagebuch, heute habe ich..." sein. Eher wie ein Journal, eine Studie. Also eher trocken. Würde dir das als angehende Akademikerin nicht eher liegen? Und selbst, wenn du dir das nicht vorstellen kannst, könntest du dich trotzdem dazu "zwingen", dich darauf einlassen? Oder ist das ein absolutes No-Go.

Übrigens ist das etwas, was mir meine Therapeutin auch vorgeschlagen hat. Ich finde die Idee (für mich) auch Banane. Ich habe mindestens tausend Mal ein Tagebuch begonnen und niemals auch nur den ersten Tag fertig gebracht. |-o ;-D

Und falls du dich darauf einlassen kannst, dich dazu "zwingen" kannst, könntest du deinem Minimum-Tagesziel einen weiteren Punkt hinzufügen. Vielleicht etwas malen oder Klavier spielen? Und wenn es nur 10 Minuten sind, Hauptsache du kannst dich überwinden und das einhalten.

Dir kommt das als Borderlinerin sicherlich bekannt vor. Ich will dir da gar nichts vormachen. Das ein ziemlich typischer Therapiebestandteil, aber ich glaube wirklich, du solltest das nochmal versuchen, zur Not mit Minimalanforderung und im Minutenbereich. Ich glaube wirklich, dass dir, dass uns, das helfen könnte.

Sag nicht gleich nein, denk zumindest darüber nach.

k4atMiaf`ox


Ich hab momentan einfach absolut keinen Bezug zu meinen Gefühlen. Ich bin komplett abgestumpft, total im Funktionieren-Modus. Also eigentlich lenke ich mich wohl ziemlich ab.

Wenn ich nicht mehr schreibe, setze ich mich mit mir auch einfach nicht mehr auseinander?

Ablenken finde ich gar nicht so verkehrt. Ich drück dir die Daumen für deine Uniprüfungen und was da alles demnächst ansteht. Du schaffst das. Ohren steif und Kopf hoch halten. @:) :-)

Dté.lViée


Vanilla

Ich glaube es ist aber auch gut sich nicht 7 Tage die Woche 24 Stunden sich mit seinen Gefühlen /Ängsten etc. auseinanderzusetzen, manchmal ist es Auch gut sich abzulenken, sich auf anderes zu konzentrieren, um auch noch was vom Leben mitzubekommen.

Nö, glaube ich auch nicht. Ich kenne aber nur die Extreme: entweder komplett drin- und durchhängen oder den Bezug zu mir vollends verlieren, so wie gerade. Das Einzige, was ich mir neben Unikram erlaube ist momentan Sport als Ausgleich zum vielen Sitzen.

Aber gerade ists wohl wirklich gut, dass ich funktioniere. Sonst wäre mein Pensum gar nicht schaffbar.

Nurarihyon, an sich finde ich die Idee nicht schlecht, aber vielleicht gibt es hier momentan tatsächlich nichts mehr zu sagen?

Gut, bald gehts ja sowieso in die Klinik und da werde ich mich zwischendrin schon melden, aber halt nicht mehr täglich. Da wäre vielleicht so ein Wochenbericht nicht schlecht, fällt mir gerade ein.

Aber das dient ja dann eigentlich hauptsächlich dazu, ein Feedback zu geben oder wenn in der Klinik mal wirklich was ist, was gar nicht klappt und ich da Hilfe brauche, um das dort überhaupt anzusprechen. So war es zumindest die letzten Male ;-) .

Wobei ich diesmal dort richtiges Internet habe und einen Laptop, nicht wie sonst nur mein Handy. Arbeite da ja weiter parallel an Unisachen, deshalb brauche ichs, aber damit geht natürlich auch die Nutzung zum Vergnügen einher ;-D .

Und falls du dich darauf einlassen kannst, dich dazu "zwingen" kannst, könntest du deinem Minimum-Tagesziel einen weiteren Punkt hinzufügen. Vielleicht etwas malen oder Klavier spielen? Und wenn es nur 10 Minuten sind, Hauptsache du kannst dich überwinden und das einhalten.

Momentan bin ich einfach total ausgelastet, weil ich noch so viel Unikram wie möglich schaffen will. Und mir bleibt da auch nicht mehr viel Zeit, weil ich ab bald dauerhaft unterwegs bin, also wirklich dauerhaft. Effektiv Zuhause bin ich noch 2 ganze Tage und 3 halbe Tage. Die restlichen Tage bin ich entweder bei anderen oder so lange in öffentlichen Verkehrsmitteln, dass man das nicht mal mehr als halbe Tage zählen kann ;-) .

Wird ganz schön stressig die nächste Zeit, auch mit Packen, Umpacken und Waschen.

katiafox

Ich drück dir die Daumen für deine Uniprüfungen und was da alles demnächst ansteht. Du schaffst das. Ohren steif und Kopf hoch halten. @:) :-)

Danke schön! Sind ja zum Glück vorerst nur Hausarbeiten, die Klausur ist noch in fernerer Zukunft (was aber nicht heißt, dass sie mir noch trotzdem schon im Kopf rumschwirrt).

@:)

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