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äpfelchen und die Klinik

ä1p'f0elchxen


Achso, ja!

Ich kann sie zwar nicht von überall sehen, aber auf jeden Fall, wenn ich das Zimmer verlassen will und aus bestimmten Blickwinkeln, wenn ich am Schreibtisch sitze.

Heute gehts mir aber mittlerweile auch gar nicht mehr so schlecht. Ich habe die Waage gemieden, schon was getrunken und werde gleich weitertrinken. Trotz der Angst. Tee. Und dann lesen oder Serien schauen. :)D

äUpf4eclc.hen


Unser WG-Frieden geht gerade wieder ganz schön in Seitwärtsneigung :°( .

Ich fühl mich hier voll zwischen den Stühlen, die motzen über die, die über die und mittendrin ich.

Mich nervts auch, wenn die Vereinbarungen nicht eingehalten werden bzgl. Putzplan und Co, aber ich habe einfach keine Kraft dazu, da jetzt einen Kampf zu starten, deshalb putze ich halt einfach. Nicht die beste Lösung, aber ist halt so.

Ich hasse das, wenn Streit ist. Ich kann das nicht ertragen...

äsppfelOchen


Und ich kämpfe wieder vor mich hin. Kotzen, nicht kotzen.

Ich hab meiner Meinung nach zu viel gegessen seit ich die letzte Zeit so Probleme mit dem Erbrechen hatte, ist alles zu viel und alles müsste raus und trinken ist gerade auch nicht so toll, also ich habe getrunken, aber fühle mich kugelrund und widerlich. Ich fühle mich eh widerlich, psychisch halt, das strahlt voll auf meinen Körper aus...

Ich bin richtig genervt heute. Ich geh wieder putzen, das lenkt ab.

ämpfel=chexn


Ich habe gestern das erste Mal seit längerer Zeit die Geige wieder ausgepackt. Ich kanns ja nicht, habs nie gelernt, aber ich bin überglücklich, dass "Alle meine Entchen" noch immer funktioniert. Nur ist die Geige schrecklich verstimmt, die ist sowieso nicht soo toll und die zu stimmen ist richtig schwer. Ich bin gestern nicht komplett kläglich daran gescheitert, aber das muss ausgebaut werden. Leider kann ich die Geige nicht so lange halten, das ist anstrengend |-o ;-D .

Und ich finde diese Anfangsübungen sooo langweilig, immer nur 2 oder 3 verschiedene Töne. Ich bin zu ungeduldig. Vor Jahren habe ich dann einfach leichte Weihnachtslieder gespielt. Aber ich glaube, ich muss da mal durch.

Heute muss ein besserer Tag werden. Ich habe gestern noch ganz lange geputzt, heute dann den Rest, der nicht lautlos ging, saugen und so eben. Hier ist alles sauber, die Mitbewohner erstmal friedlich, aber so ein Gespräch steht trotzdem noch an.

Hier herrscht einfach so ein Unmut und das Problem ist, dass sich da mehrere gegen einen verbünden und ich eben zwischendrin stehe. Er weiß ja gar nicht, dass die anderen ziemlich angepisst sind, nur ich weiß das %:| .

Ich würde gerne einen Karton packen mit allen bösen Medikamenten, die ich nicht mehr nehmen will, und ihn wegschmeißen, aber ich schaffs nicht. Ich häng wieder an den Abführmitteln und das ist richtig scheiße. Ich müsste draus gelernt haben, ich müsste froh sein, dass sich das alles wieder relativ eingependelt hatte bis auf die Wassereinlagerungen, nachdem ich das Zeug packungsweise gefressen habe, aber ich bin schrecklich dumm. "Wenigstens" ist es jetzt nur so Tee und ich kann damit nicht so viel Blödsinn machen wie früher mit den Tabletten, aber argh. Dafür trinke ich jetzt halt erst Recht, um nicht noch weiter in diesen Kreislauf zu schlittern, aber ich bin enttäuscht

Wenigstens ists jetzt mehr oder weniger außer Sichtweite. Und ich lass das, ich kann das, ich habs schonmal geschafft.

Irgendwie kann ich mich jetzt aber zu nichts mehr aufraffen. Ich schlafe momentan immer erst gegen 4 Uhr oder später ein, stehe aber trotzdem früh auf. Ich bin nicht müde, aber ich würde gern schlafen, damit die Zeit vergeht, weil ich nichts mit mir anfangen kann und mich auch nicht aufraffen kann, irgendwas mit mir anzufangen. Aber dann kann ich wahrscheinlich heute Abend noch schlechter schlafen als so schon.

Ich könnte was für die Uni machen oder irgendwas Kreatives machen.

Das ist momentan wohl mein Hauptproblem. Ich schleppe mich so durch den Tag, ohne groß irgendwas zu tun, weil ich so antriebslos bin.

Vielleicht ist es ziemlich doof, dass mein Tagesablauf so unstrukturiert ist und ich nur 3 Tage (2x Uni, 1x bin ich bei meiner Sozialarbeiterin) habe, an denen ich überhaupt aufstehen muss. Ich will mir die ganze Zeit schon einen Plan machen, feste Tage für bestimmte Dinge (Abwechslung von Spaß und Uni-Pflicht, ist ja nicht so, dass ich nicht trotzdem relativ viel machen muss, eben forschen und 2 Kurse nachholen, bei denen ich die Klausur nicht mit geschrieben habe, weil ich nicht konnte), aber argh.

Wenigstens ist mein Zimmer hübsch.

Wie kommt man da raus... aus dieser Antriebslosigkeit? Einfach zwingen?

dQanaex87


Jup, "einfach" zwingen. Man steht auf, egal wie man sich fühlt und macht etwas sinnvolles.

Tipp für die WG: Führt eine Strafkasse ein, wer nicht putzt muss zahlen, was reingekommen ist wird am Ende an die verteilt die geputzt haben. Betrag hängt am Arbeitsaufwand und steht auf einer Liste gleich neben dem Putzplan.

äIpfelc*hxen


Da geht's leider um viel mehr noch als nur putzen... die Grundharmonie fehlt gerade.

Wir haben auch erst seit 2 Wochen den Putzplan, eigentlich waren wir da Gegner von, aber vielen ist dabei aufgestoßen, dass ich immer am Putzen war, manche Dinge aber gar nicht gemacht wurden, weil ich sie halt nicht getan habe. Und ich recht schnell enttäuscht war, weil ich manchmal nicht hinterherkam bzw es so schnell wieder wie Mist aussah, nachdem ich stundenlang alle schränke sortiert und ausgewischt hatte und sowas eben. Komplettputz.

jetzt kommen da auch so Themen auf wie "Der war zu laut" (wir haben samstagmorgen wahrscheinlich echt übertrieben, aber es selbst nicht so gemerkt, aber sonst sagten die immer, sie hören nichts, aber haben sich dann Stunden später bei mir ausgekotzt. DA ists halt zu spät und letztendlich geht's mir dann nur noch blöder. Keine Ahnung, was die noch zu motzen hatten, ich hab abgeschaltet, weil ichs nicht ertrage und dieses Verbünden nicht gut finde, sondern Kindergarten. Die sollen miteinander reden, nicht mit mir. Ich hab für solche Disharmonien einfach keine Ressourcen.

ABER: Ich bin in der Uni. Ich ertrage es jetzt schon kaum, aber ich bin hier... noch 6 Stunden.

Und mittendrin kommt wahrscheinlich der Anruf von der Klinik. Ich hoffe, das wirft mich nicht so sehr aus der Bahn wie sonst, ich bin hier schließlich... nicht alleine und bin da momentan echt anstrengend. Beim Thema Klinik fange ich eigentlich immer sofort an zu weinen. Erleichterung, Druck, Angst, sowas kommt dann... aber ich muss mein Gesicht hier wahren und kann nicht einfach weglaufen.

äCpfeHlchxen


Ich könnte kotzen und hätte auch fast extra was gegessen, ums hätte tun zu können. Warum binde ich mich immer so scheiße extrem an Menschen, dass mich das sosososo tief trifft. Ich hätte morgen einen Termin gehabt. Eigentlich Dienstag, aber der wurde auf morgen verschoben und vorhin wurde der jetzt abgesagt (die Gründe dafür sind triftig, das ist wichtiger als ich, das weiß ich), aber mich trifft das trotzdem so hart, weil ich so fertig bin momentan und sowieso schon Panik habe, weil ich vor meinem Vielleicht-Klinikaufenthalt nur noch ein paar Termine habe und dann wenn ich hier wegziehe, dann sowieso keine mehr und das finde ich alles scheiße. Deshalb hasse ich Therapien und alles drum und dran, weil ich mich viel zu heftig an die Menschen binde und immer Angst habe sie zu verlieren und das da schließlich immer der Fall ist, wenn man geht. Und ich habe mich jetzt schon viel zu sehr gebunden (keine Ahnung, inwieweit ihr das bewusst ist, was für eine Rolle sie spielt; gesagt hab ichs nie so knallhart, glaube ich) und ich will das alles nicht. Ich bin gerade so tieftraurig und verzweifelt und aus der Uni geflüchtet und will mich verkriechen und schlafen, was ich nicht kann, wenn ich nichts dafür nehme. Ich hasse diesen Tag und ich habe keine Lust auf morgen und auf das Wochenende auch nicht und nächste Woche auch nicht. Aporpo nächste Woche, ich könnte statt morgen Montag einen Termin haben, aber da hab ich Uni (die könnte ich schwänzen, tue ich jetzt ja auch, deshalb gehts mir auch dreckig) oder erst nächsten Freitag, aber bis dahin dauerts noch so lang und ich hasse alles. Ich hasse Entscheidungen und mich, weil ich so heftig auf die Absage reagiere (immer, bloß heute extremer). Ich muss irgendwann nachher Bescheid sagen, wann ich meinen Ersatztermin haben kann und ich bin überfordert und fertig. in meinem Kopf kreisen sau dumme, trotzige und gefährliche Gedanken, weil ich wütend bin, auf alle, mich sie und mich

ä(pfpelchxen


Das ist so anstrengend, ich komme mir vor wie ein Kind in der Trotzphase %:| . Aber mir gehts besser als gestern. Lange nicht gut, aber gestern war scheiße. Ich hätte den Termin heute gebraucht. Ich hab mich an was aus meiner Kindheit erinnert, was mir selbst schräg vorkommt. Ich weiß nicht, ob ich heute darüber geredet hätte, weil ich mich dafür schon ganz schon schäme, sehr sogar, aber jetzt schiebe ich es wieder zurück, weil ich damit nicht umgehen kann und mich da so sehr ekel.

Ich will da gar nicht mehr dran denken, nicht drüber reden, nicht drüber schreiben. Ich will es wieder löschen.

Ich sag ja, ich bin trotzig. Man, hat meine Mutter ein Glück gehabt, dass ich als Kind - ihren Aussagen nach - so brav und pflegeleicht war und später überhaupt nicht pubertär.

Ich fühle mich wie ein Emotionsmonster.

Die Diskrepanz zwischen meiner Ratio und meinem fehlenden Erkenntnisvermögen wird wieder größer, der Selbsthass wieder stärker, weil diese Gedanken- und Emotionssuppe hochgekommen ist (oben aus den *, mein Problem mit Klammern an Menschen) und ich gerade versuche, mich zu "befreien".

Das meine ich mit trotzig. Ich allein gegen die Welt. "Ihr könnt mich alle mal, lasst mich doch sterben. Ich kann sterben, wenn ich will."

Das sagt die Stimme. Nervt mich selbst höllisch. Dabei bin ich gerade gar nicht suizidgefährdet, ich bin nur wütend, glaube ich. Aber mehr auf mich, weil ich mich eben so sehr von anderen abhängig mache. Das ist, als wollte ich jetzt mit meinem Verhalten irgendjemandem eins auswischen (den es wahrscheinlich sowieso nicht wirklich interessiert bzw. selbst wenn, er würde es gar nicht mitbekommen).

Und allein das finde ich schon wieder so widerlich und erbärmlich, dass ich regelrecht um Aufmerksamkeit bettel, dass ich kotzen könnte.

d^anaxe87


Ich finds ganz gut das der Temin nicht war. Es wird Zeit das du dich in einem sicheren ramen befindest damit du das angehen kannst und jemand dich beschützt wenn du dann so freidrehst. Mehr Wunden aufreissen ohne das jemand immer an deiner Seite steht fände ich fahrlässig bis mörderisch.

ä+pfel%chexn


Aber ich brauch jetzt doch auch ein bisschen Sicherheit?

Es geht ja gar nicht mehr darum, neue Wunden aufzureißen, sondern eigentlich mit denen, die schon da sind, umzugehen, bis die Entscheidung Pro oder Contra Klinik gefallen ist. Und oft geht es auch gerade um diese Entscheidung, wir laiern das ständig durch, weil ich so sprunghaft bin.

"Dramatischer" wäre es gewesen, wenn die Klinik angerufen hätte, dann wäre hier jetzt wieder Krieg.

doanaex87


Klar brauchst du Sicherheit, aber ich finde das Thema gehört feste in eine Kiste geschloßen bis du in sicherem Ramen bist. Vorher würde ich mich an ihrer Stelle weigern das Pcket neu aufzuschnüren und mich alleine auf Stabilisierung konzentrieren. Diese "ist es passier oder doch nicht" Spirale wird ja nur durch mehr Gespräch enoch befeuert weil man sich dann genauer beobachtet.

Techniken wie du ausgleichen kannst, Skillübungen, das fände ich nun sinnig. Die immer gleiche Klinikleier finde ich auch eher unsinnig weil du da auch erst rauskommst wenn eine Entscheidung gefallen ist und vorher immer wieder einsteigst. Auch da fände ich konzentration darauf wie du dich bei Anruf senkrecht hälst viel sinnvoller. Kann natürlich sein das ihr das alles macht, aber den Eindruck hab ich aus deinen Erzählungen nicht gewonnen.

ä5pfe#lchexn


Ja, diese Klinikleier haben wir durchbrochen, in dem sie sich darauf gar nicht mehr eingelassen hat, weil wir uns ja ständig nur im Kreis drehen. Ich sollte klar "Ja" oder "Nein" sagen, bei Nein hätte sie das von sich aus auch nicht mehr angesprochen. Aber ich hab nichts von beidem gesagt, eigentlich gar nichts mehr.

Durch Zufall kam dann ja diese Vermutung auf und die Stunde danach gings viel darum, mit dieser Vermutung umzugehen. Nicht zu ernst nehmen, wie ich, wenn ich will, damit arbeiten könnte, aber auch, was ich tun kann, um mich abzulenken.

Letztes Mal (letzte Woche) haben wir die Gedankenfetzen, die ich hatte und nicht loswerden konnte, halt versucht zu sortieren, das wars dann aber auch. Danach, in der Stunde noch, war eben mein Schreiben für die Klinik Thema, das fand sie gut, weil ich da ausgedrückt hätte, was ich will (ich bin davon immer noch gar nicht überzeugt). Und jetzt warten wir auf den Anruf.

Diese Woche war ich ja gar nicht da.

*

Ich bin da aber auch ein bisschen stur. Ich schieße momentan ziemlich gegen mich und lass da - glaube ich - auch nur noch schwer jemanden an mich ran. Ich bin nicht sonderlich gefährlich, nicht wirklich gefährlicher als sonst, aber mir fällt selbst eben auch, dass ich wieder in die schlechte Richtung schieße, gerade mit meinem Essverhalten. Und das beängstigend entschlossen (irgendeinen Grund wird es haben, wahrscheinlich Wunsch nach Kontrolle, zumindest noch über das, wenn schon sonst nichts und Projektion des Ekels von mir auf mich und das Essen). Das habe ich aber nicht angesprochen, sondern erst später in einer Mail geschrieben, aber seitdem hatte ich ja auch keinen Termin mehr.

Zum Großteil weiß sie momentan also gar nicht wirklich, was hier abgeht. Ich habe letzte Woche teilweise noch Mails geschrieben, wie es mir ging, aber mittlerweile bin ich eher stumm (außer bei Organisatorischen Sachen wie Terminverschiebung).

d`a;naex87


Wie soll sie dir dann helfen? Und wie soll sie einschätzen können ob es in Frage kommt einen Termin zu verschieben oder nicht? Und wie entscheiden können wo sie nun ansetzen soll?

äkpfe(lcxhen


Keine Ahnung? Ich fühle mich momentan einfach so eingeschlossen... in mir drin.

Ich kann gar nicht wirklich ausdrücken, was mich beschäftigt, weil mich so vieles beschäftigt, dass es sich anfühlt, als würde mich gar nichts beschäftigen. Aus diesem riesigen Chaos in meinem Kopf wurde sowas wie Stille, deshalb lebe ich ja so gelangweilt vor mich hin.

Ich kann Oberthemen ausmachen und mich darauf konzentrieren, nur dazu etwas zu denken, aber es sind so viele, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Und dann spring ich hin und her: mein Essverhalten (was bezwecke ich damit?), mein Selbsthass allgemein, die Frage nach Missbrauch (gar nicht spezifisch, sondern meistens ist da nur ein Gewabbel, was mich in Gedanken stürzen lässt, dass es mich noch verdammt gut getroffen hat und ich mich bitte mal zusammenreißen soll). Ich hinterfrage einfach alles. Momentan ganz präsent und irgendwie auch nicht, weil es mir Angst macht: Mein Beziehungsmuster. Sie hat absolut keine Ahnung, wie wichtig sie für mich ist. Sie weiß schon, dass sie es ist, aber das Ausmaß kann sie sich nicht vorstellen, das glaube ich nicht. Ich kenne das ja schon, das ist mein typisches Muster. Immer schön klammern, Pseudosicherheit, aber wenn die Menschen dann gehen, dann geht die Welt unter und ich spiele mit dem Gedanken mit unterzugehen. Das spreche ich aber nicht an, weil es mir unendlich peinlich ist. Ich fühle mich dann wie ein Stalker, nur, dass ich keiner bin, weil ich den Menschen nicht wirklich nachstelle, aber emotional bin ichs bestimmt. Sowas erzählt man doch nicht. Dass es ein riesiges Problem wird, wenn die Beratung vorbei ist, das ist so absehbar, eben weil sie für mich so wichtig ist. Eine meiner wichtigsten Bezugspersonen. Für mich wird das gerade nur so zum Problem, weil meine Termine tatsächlich schon fast gezählt sind. Entweder, bis ich in die Klinik gehe (und da ist sie nicht bei mir, sogar das macht mir Angst) oder spätestens, wenn ich hier wegziehe.

Damit sollte ich mich jetzt gar nicht beschäftigen, aber ich kann halt nicht steuern, was in meinem Kopf passiert. Ich kann vielleicht kontrollieren, dass nichts überhand nimmt, aber gegen was ich da ankämpfe, das entscheidet irgendwer, aber nicht ich.

ä:pfelcchen


Ich trage jetzt seit heute Nachmittag meine alten Texte in mein Tagebuch ein.

Ohwei, teilweise denke ich mir da auch nur, wie kaputt ich bin, wie besessen und verzweifelt...

Aber ich bin immerhin produktiv und habe dann mal alle auf einem Haufen, richtig sortiert.

Meistens gibts nämlich zu den Texten noch Bilder/Fotos und jetzt ist das eben mal zusammen.

Traurig ist aber, wie vieles heute noch zutrifft...

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