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äpfelchen und die Klinik

ä!pGfelIchexn


Leuchtet mir ein!

*

Nja, atmen klappt bedingt. Eigentlich müsste ich mal richtig heftig losheulen, aber das wäre hier unpassend. Also im Nebenraum steigt gerade eine Geburtstagsparty und ich selbst steiger mich halt immer nur weiter rein.

Wollte auch eigentlich eine Stelle anrufen, da ist aber niemand mehr. Beim Drogennotruf schon, aber ich bin mittlerweile auch zu weinerlich zum Telefonieren, weil ich eigentlich nur versuche, diesen Kloß wieder wegzuatmen.

Ich bin aus anderen Gründen heute Mittag schon kurz vorm Wegdriften gewesen, ohne direkten Trigger eigentlich. Also dieses Starren fing an und alles war weiter weg und ich hab mich zwanghaft darauf konzentriert, meine Finger zu zerdrücken. Also schon noch da, aber halt gerade so.

Der Witz ist halt, dass ich einfach gerade zu empfänglich für alles bin, ich sauge alles nur so auf, total unkontrolliert.

Da les ich in der Packungsbeilage, dass Betablocker die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können und bei mir schrillen die Alarmglocken: Was, wenn ich deshalb durchfalle? Und zumal, wie bitter das wäre, wo ich die Dinger doch seit Jahren nach Lust und Laune nehme. Soll ich sie einfach weglassen und dann auch nicht angeben, weiternehmen, blabla? (Ich erwarte keine Antwort auf die Fragen, das sind die, die ich mir gerade stelle).

Und ganz tolle Geschichte: Tavor. Habe ich angefangen zu nehmen, für mich festgestellt, dass die halt echt nicht wirken. Ich bin kein Schrank und unter 5mg brauch ich gar nicht anfangen. Vor 2 Wochen das letzte Mal genommen, davor auch nicht so häufig, also definitiv nicht regelmäßig, da es eben nur beschwerlich und überhaupt nur in Kombi mit Atosil gewirkt hat.

Sagen oder nicht sagen? Ausschlusskriterium? Aber was, wenn man noch was nachweisen kann (bei Langzeiteinnahme bis zu 6 Wochen, sonst nur ein paar Tage). Wieder das gleiche Spiel wie oben und wieder rein rhetorisch. Zumal ich die ja auch nicht mehr nehme, WEIL sie mir eben nichts bringen. Oder sagen, dass ich die eben vor 2 Wochen genommen habe in einer Krise, aber da eben festgestellt habe, dass sie mir nichts bringen. Aber herrje, dann kommt da am Ende die Frage auf, ob ich wieder zu Drogen greifen würde, wenn mir alles zu viel wird. NEIN, würde ich nicht, aber glaubt man mir? Blöd, wenn nicht

Das sind diese kleinen Dinge und Formulierungen, die alles kaputt machen können.

d6anBae87


Bleib ehrlich. Nutzt doch nichts wenn du nun lügst um fahren zu dürfen aber noch nicht fahrtüchtig bist. Schreib wie du sie eingenommen hast und gut. Was die Btas angeht, wieso nimmst du die mal schon und dann nicht und dann doch? Das ist nicht gerade gesund und scheint so rein medizinisch null sinn zu ergeben.

äHpfeKlchexn


Aber ich BIN fahrtüchtig. Und wenn die was anderes sagen, dann wäre das einfach nur unfair.

Das ist einfach nur Verantwortungslosigkeit. Ich vergesse es. Wenn die nicht vor mir liegen, vergess ich sie.

Hab die 2012 wegen Herzrhythmusstörungen bekommen, ganz niedrig dosiert und dann nicht mehr genommen, weil ich stattdessen Drogen genommen habe. Und mir sowas von egal wo, obs mir gut tut oder nicht.

Und irgendwann habe ich die Packung gefunden und sie wieder genommen, ohne klären zu lassen, ob ich sie überhaupt noch brauche. Und dann eben mal vergessen, dann ists mir wieder eingefallen, bla.

Ich weiß, dass das nicht schlau ist und war...

dfanaex87


Die sollend a feststellen ob du fahrtüchtig bist oder nicht, Äpfelchen. Dabei geht es nicht nur um Drogen, da geht es um deinen kompletten Gesundheitszustand. Da kannst du nun gerne mit dem Fuß aufstampfen und ich-will-aber maulen, aber da geht es auch um andere Menschen. Wenn du nämlich dissoziierst und jemanden platt machst tragen auch die dafür mit die Verantwortung. Wenn du wegen deiner Tabletten oder Herzrythmusstörungen nicht fahrtüchtig bist dann bist du das nicht. Also beweg dieen Hintern zum Kardiologen, lass das für dich klären und guck was da kommt.

äLpfeelchen


Ich bin einfach nur wütend und genervt und voller Hass...

Ich kanns nicht genau erklären, aber ich mache da einfach so viel, sogar zu viel von abhängig. Dass das problematisch ist, das weiß ich, aber aus der Denkweise komme ich eben nicht raus... da spielen noch so viele andere Gedanken und Gefühle eine Rolle, dass mich das einfach wirklich komplett ruinieren würde, wenns nicht klappt. Emotional. Und das ist schön, dass ich das jetzt schon weiß, aber ändern kann ichs halt irgendwie nicht? Dass das nicht gerade gesund ist, dass ich mein komplettes Selbstbild darauf stütze, das ist mir auch klar. Es geht leider um weit mehr als den Führerschein, viel mehr.

dsanaex87


Für dich ja, für die geht es darum festzustellen ob du ein Kraftfahrzeug steuern und damit eine große Verantwortung übernehmen solltest oder nicht. So wie du dich hier gerade aufführst bin ich geneigt zu hoffen das ihre Antwort:"Nein." lauten wird. Du hängst da viel dran, selbstwert, versagen und Vergebung für dienen Ausfall und und und, aber was nützt es wenn du am Ende ein Kind platt machst weil du körperlich und/oder psychisch einfach nicht hinter ein Steuer gehörst?

Schatzi, du bist einfach total im Arsch. Deswegen willst du ja in die Klinik, deswegen hast du Medikamente und schwebst ständig so halb vor dem Ausfall. In dem Zustand sollte man kein Auto fahren und das weißt du auch. Und wenn du denen da nicht klar machst das du das realistisch einschätzen und dann auch so vernünftig sein kannst den Wagen stehen zu lassen wären sie schlicht fahrlässig dir die Pappe wieder zu geben.

Natürlich kannst du was machen. Du kannst mal aufdröseln wieso das nun hier so existenziell wichtig sein soll obwohl tausende Menschen ohne Führerschein und Auto durchs Leben gehen und damit prachtvoll klar kommen. Und dann kannst du das mal rational bearbeiten und dich nicht weiter reinsteigern. Du kannst natürlich auch weiter im Panikzug gegen die Wand rasen, durchrauschen und dann zusammen brechen so das du dein Praktikum vergeigst und gleich den Abflug in eine Klinik gewinnst, die dann allerdings nicht die Einrichtung deiner Wahl ist.

ä+pf\elcshexn


Mein erster Gedanke war, dass das ziemlich gemein klingt. Nicht gemein im boshaften Sinne.

Ich fühle mich nur unheimlich in die Ecke gedrängt, als müsste ich mich jetzt verteidigen.

Würdest du vor mir stehen und das sagen, dann würde ich wahrscheinlich ziemlich wütend werden, halt auf meine Art und Weise, was auf andere keinen großen Eindruck macht, aber doch, mich würde das ziemlich hart treffen bzw. hat es das auch getan. Einerseits, weil ich weiß, dass du in gewissen Punkten Recht hast, bzgl. der ich aber oft die Augen verschließe und du mich damit also unsanft von meiner Wolke runterholen würdest, andererseits, weil ich Dir in gewissen Punkten auch gleichzeitig nicht zustimme, das aber nicht deutlich machen kann. Weißt du, wie ich meine?

So wie du dich hier gerade aufführst bin ich geneigt zu hoffen das ihre Antwort:"Nein." lauten wird. Du hängst da viel dran, selbstwert, versagen und Vergebung für dienen Ausfall und und und, aber was nützt es wenn du am Ende ein Kind platt machst weil du körperlich und/oder psychisch einfach nicht hinter ein Steuer gehörst?

Natürlich hängt da viel dran, wäre auch schlimm, wenn nicht. Ich arbeite jetzt schließlich schon ganz lange an dem Thema und ich habe es verdient, dass ich bestehe! Ich habe mich und mein Leben komplett auf den Kopf gestellt, das durchgezogen und nicht klein-beigegeben. Ich hätte es auch lassen und weiter Drogen nehmen können, aber habe ich nicht. Und ich finde es nur menschlich, wenn man für seine Bemühungen auch eine Bestätigung bekommen möchte, es wäre furchtbar schlimm, wenn mir all das so egal wäre? Wirkliche Vergebung erwarte ich nicht, das ist eine ganz andere Nummer. Ich wünsche mir, dass ich endlich mal wieder atmen kann und endlich mal irgendwas in meinem Leben wirklich funktioniert, nicht nur an der Oberfläche. Einfach, dass ich endlich mal erfahre, dass ich mich gebessert habe und nicht mehr der furchtbar schreckliche Mensch bin, der ich glaub(t)e zu sein. Wenigstens ein etwas besserer Mensch, der auch was anderes kann, als nur Schlechtes zu tun. Ich wünsche mir wirklich so sehr, dass ich nur einen kleinen Moment frei bin von zumindest einem Teil der erdrückenden Gedanken. Ich habe das Gefühl permanent zu rennen, um endlich etwas zu regeln und wenn mir dann gesagt wird, dass ich nicht reiche, wie soll man das denn anders nennen als "versagen"? Falle ich durch, dann habe ich schlichtweg versagt, dann stimmt mit meinem Leben immer noch etwas ganz gewaltig nicht und wenn nicht endlich mal etwas passiert, dann habe ich Angst, dass ich überhaupt gar nicht mehr will...

Ja, mag ja sein, dass ich dem Ganzen zu große Bedeutung zuschreibe, aber ich kann einfach nicht mehr. Ich glaube mittlerweile, dass die MPU mein größtes Problem ist. Und den ganzen Spuk dann nochmal und am Ende dann vielleicht nochmal? Das schaffe ich nicht, aber ich hätte keine andere Wahl, weil ich finanziell da gewaltig drin stecke, aber auch durch mein Umfeld. Der Druck, der da auf mich ausgeübt wird, den kann ich nicht ignorieren. Ich kann vielleicht mittlerweile gegen die Regelstudienzeit rebellieren und sagen, dass ich in die Klinik gehe oder so, aber noch steht meine Mutter hinter mir und das tut sie nur, solange ich das durchziehe.

Gleichzeitig sehe ich aber überhaupt keinen Grund, wieso ich ein Kind umfahren sollte bzw. nicht mehr als bei jedem anderen Menschen auch. Ich nehme keine Drogen mehr, ich nehme keine Psychopharmaka mehr und eigentlich fahre ich auch kein Auto mehr bzw. könnte es ja nicht einmal, weil ich gar kein Auto mehr habe und auch keins haben werde. Es geht nur darum, dass dieses Ding wieder da ist, damit dieses elendige Versteckspiel wieder aufhören kann. Und dass ich aufhören darf in der Geschichte zu rennen, um mich auf andere Dinge zu konzentrieren.

Und wenn du denen da nicht klar machst das du das realistisch einschätzen und dann auch so vernünftig sein kannst den Wagen stehen zu lassen wären sie schlicht fahrlässig dir die Pappe wieder zu geben.

Das kann ich nämlich ganz ganz sicher. Ganz sicher.

Du kannst mal aufdröseln wieso das nun hier so existenziell wichtig sein soll obwohl tausende Menschen ohne Führerschein und Auto durchs Leben gehen und damit prachtvoll klar kommen.

Klar doch, ich komme auch soweit ganz gut klar. Hätte ich nie einen gehabt, dann wäre es mir wahrscheinlich auch egal, aber für mich ist das so existenziell wichtig, weil es hier um mehrere Tausend Euro geht, die ich einfach nicht habe. Nicht die, die ich schon ausgegeben habe, sondern die, die noch kommen, wenn ich es nicht schaffe.

*

Ich finde, meine Formulierungen klingen teilweise pampig oder trotzig und motzig, aber ich bin einfach nur erledigt. Die sind gar nicht so gemeint, wobei ich schon ziemlich wütend bin, aber das ist mein Problem...

d8angaxe87


Äpfelchen

Das mit dem Geld verstehe ich voll und ganz. Wirklich. Ich hätte das nie und nimmer zahlen können, in keinster Weise und kann es daher sehr gut nachvollziehen.

Was das: endlich klappt mal was und du bist ein besserer Mensch angeht... Man du bist doch kein schlechter Mensch weil du Fehler machst. Du sollst auch nicht mit den Drogen aufhören damit du wieder Auto fahren dürftest sondern für dich, damit du noch ein wenig in dieser Welt verweilen kannst. Die Belohnung die wirklich lohnt ist dein LEBEN, kein verdammter Führerschein.

Wenn du fahrtüchtig bist, wenn du überzeugt bist das du dir Reife und Verantwortung und die körperlichen Vorraussetzungen mit bringst, dann brauchst du keine Angst zu haben, dann schaffst du das auch.

äYpf[elSchexn


Es wäre einfach nur schön, finanziell mal wieder frei zu sein! Weil dass ich Geld sparen kann, extrem sparen kann, das hat man ja jetzt gesehen. ;-)

Ich will mehr reisen: das letzte Mal ist 5 Jahre her und das soll nicht mein letzter Urlaub sein, genau DEN Urlaub will ich endlich vergessen und mal das Meer sehen ohne Bilder im Kopf, Zittern und sowas. Zum Glück sieht in meinem nächsten Urlaub die Küste ganz anders aus!

Aber den kommenden Urlaub, de habe ich halt eigentlich gar nicht verdient. Wenn die Person, die mir den schenkt, das wüsste, dann wäre sie bitterböse enttäuscht.

Ganz ehrlich, ich bräuchte den Achein jetzt gar nicht. Ich fahre eh nicht, weil ich kein Auto habe und hier keins ist, mit dem ich fahren könnte. Ganz vielleicht mal Zuhause bei meiner Mama, aber eigentlich nicht. Bloß dass es endlich vorbei ist eben.

Ich glaube, meine Angst kommt daher, dass man sich immer so Schauergeschichten erzählt. Wie mit dem Führerschein an sich: soundsoviel fallen am Tag einfach so durch, wenn dein Prüfer scheiße ist, dann eh, egal was du machst, etc.

Ich habe ein Bild im Kopf, wie das da abläuft, aber auch nur, weil meine bisherigen Erfahrungen so waren. Weil irgendwann, wenn man 2 Jahre lang von allen Behörden und bisherigen Gutachtern und Co wie Dreck und Abschaum behandelt und nur angeblufft wird, dann kann man sich selbst nichts mehr einreden. Und ich mache halt so viele Fehler. Das war mein größter, Drogen nehmen... ich will wenigstens irgendwas "gutmachen" können; nicht verzeihen, aber schwächen..

m#s9}2


Ich glaube,dass du dich an der MPU so aufhängst, damit du wieder mal den Kopf nicht frei hast für deine. primären Problemen. Äpfelchen, du wolltest im alten Thread erst wieder schreiben, wenn eine deutliche Veränderung passiert ist.

Stattdessen eröffnest du einen neuen Faden. Ist dein gutes Recht, aber ist es nicht eigentlich ein Ablenkungsmanöver?

Klinik ja, aber nur die eine und nicht vor November. Das Studium soll ja nicht darunter leiden. HALLO??

Ich wünsche es dir so sehr, aber ich kann nicht so wirklich einen Fortschritt erkennen. Aber das übliche Ausweichen von früher sehe ich weiterhin.

äApfeBlchexn


Naja, ich "bewerbe" mich ja nicht an vielen gleichzeitig.

War ja auch nicht klar, dass das Verfahren länger dauert ;-)

Und November, weil ich vorher im Urlaub bin, der schon ewig steht und bezahlt ist und ich mich darauf wirklich freue.

Wenn die Klinik nein sagt, dann halt eine andere...

ICH finde, es hat sich was geändert...

Aber gut, dass die MPU hier jetzt so Thema geworden ist, war nicht geplant, sondern ist halt doof gelaufen, weil gerade alles gleichzeitig passiert..

d~aXna5e8x7


Mh, seh ich nicht so. Ich hab auch nur versucht in eine Klinik zu kommen, weil mich das Konzept überzeugt hat. Nach wie vor bin ich der Meinung das es eben ziemlich entscheidend ist wie man dazu steht und da ran geht und so die üblichen KOnzepte schienen mir reichlich müll und haben auch immer nur die Symptome bekämpft. Darum kann ich das schon gut verstehen.

Das mit der MPU ist einfach ein Äpfelchen-Klassiker. Dein Wert hängt an dieser Sache, in deinen Augen und so steht und fällt damit alles. Vielleicht glaubst du auch dir deinen Urlaub mit einem "bestanden" dann doch irgendwie verdient zu haben? Es ist guter Stoff für eine ganze Menge Sitzungen.

ämpfelcxhen


Ja, ich finde auch das Konzept da ansprechend. Auch, weil die Essstörung zwar nicht ignoriert, jedoch nicht in den Vordergrund gestellt werden. Ich will an die Ursachen und ja, auch ein Gewicht, mit dem ich lebensfähig bin, aber sonst gings immer nur um Mästen und dass das nichts gebracht hat, wissen wir ja jetzt...

Morgen weiß ich ja vielleicht mehr ;-)

m-s92


Ich meine nicht, dass du in die nächstbeste Klinik sollst. Natürlich ist es toll, dass du dich gekümmert hast, welche für dich am geeignesten ist. Nur die Aussage, wenn die dich nicht nehmen, dann gehst du in keine Andere , die stört mich. Natürlich ist es dann ein Rückschlag, aber an einer Krise kann man wachsen. Ich vermute mal, dass ein Antrag für eine 2. Klinik weniger Aufwand wäre, da du die Befunde und Unterlagen schon beisammen hast. Und dann die Zeit nochmals durchstehen, bis die Entscheidung von denen getroffen ist - da hast du dann ja das Forum😘 ;-)

äXpfelc,he\n


Die Befunde und so waren nie das Problem, die habe ich ja sowieso alle in meinem Ordner. Eher die Unterlagen der Kliniken selbst, die Anamnesebögen und das alles, das schluckt Ressourcen und Kraft.

Diesmal kam der Klausurenstress dazu, da war ich unendlich dankbar, dass ich Hilfe hatte, weil ich so gar nichts mehr verbalisieren konnte, was gerade eigentlich abgeht ( *:) @:) :)_ )!

Dieser ganze Bürokratiekram ist einfach das Schlimmste. Natürlich habe ich mir im Internet noch was zu anderen Kliniken angeschaut, aber ich bin nicht überzeugt und mich erinnert alles nur an die anderen beiden.

Die Erinnerung ist unschön. Durch mein Praktikum kam ich in Kontakt mit meiner alten Klinik. Nicht persönlich, aber die Namen meiner Ärzte zu lesen in Berichten hat mich aufgewühlt und alle Ängste und die Wut kamen hoch. Dass ich versucht habe mich umzubringen, weil man mir dort nicht mehr helfen wollte, Bilder, undundund. Ich hab dann unkontrolliert gezittert und war leicht, aber noch kontrolliert abwesend, weil ich mich aus den Gesprächen ausgeklingt habe um mich zu beruhigen, das war hart. Ich will nicht noch einen Klinikflop und bin deshalb wohl auch so kritisch und misstrauisch. |-o

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