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äpfelchen und die Klinik

ä!pfel+chexn


Ich kann nur jeden bewundern, der es schafft, sich so abzugrenzen.

Ich wohne ja schon ein gutes Stück entfernt, deshalb sehe ich sie nicht oft. So wie es war, war es auch wirklich noch okay, wir waren nur eingeengt räumlich, aber steht ja bald ein Umzug an.

Es geht wirklich fast ausschließlich um den Kontakt zu meinem Vater...

Hast du begründet, warum du keinen Kontakt wolltest?

*JVanWillaJax*


Der Kontaktabbruch erfolgte in der Klinik, telefonisch. Ich bat einfach darum mich nicht mehr zu kontaktieren bis ich mich melde. Und das zu respektieren. Und erstaunlicherweise würde es auch respektiert.

1 Jahr kein Kontakt, danach ab und zu SMS, und dann fast ein weiteres Jahr bis wir uns wieder sahen. Auch jetzt ist der Kontakt sporadisch und selten, aber eben in einem Rahmen der ok für mich ist.

Genauer begründet habe ich den Kontaktabbruch bis heute nicht. Ich glaube meine Familie ist jetzt einfach so froh das der Kontakt wieder wächst das sie das nicht durch nachbohren kaputt machen wollen. Und das ist genau richtig so. Wenn ich drüber reden will werde ich das tun, solange nicht.

Glaub mir es war der Horror und hat mich unendlich viele Tränen gekostet diesen Weg zu gehen. Vorwürfe mir selbst gegenüber. Was für schlechte Tochter ich doch bin etc. aber eins war klar, der Kontakt tat mir nicht gut, vorallem nicht in dem Ausmaß wie er damals war.

Es war hart aber im Nachhinein genau richtig.

Das heißt jetzt nicht das das genau das richtige für dich sein muss, ich wollte damit nur zeigen wie es auch sein kann.

ä[pf:elchexn


Ich bin ja letztendlich auch nur heimlich in der Klinik und außer meiner Mitter weiß ja auch niemand, dass es mir schlecht geht.

Ich könnte das jetzt wohl einfach nicht bringen... aber diese Vorwürfe machen mich kaputt, wirklich kaputt. Weil das eben so viel aufwirbelt.

Ich bin mal gespannt, inwieweit ich überhaupt Kontakt in der Klinik mit irgendwem haben kann.

Woran bzw. wann hast du gemerkt, dass es das Richtige ist? Gerade, wenn du deshalb dich auch oft schlecht gefühlt und geweint hast? Was war da besser und erleichternder als zu vorher?

dEan{aex87


Was sagt denn Deine Familie dazu, dass du nicht mehr kommst? Können die das denn verstehen?

Meine Ma findet das in Ordnung, meine Schwiegereltern finden mich scheiße. ;-D ;-D Und mit meinem Vater habe ich seit fast zehn Jahren nun mehr kein Wort mehr gewechselt und das wird auch so bleiben.

Und wenn sie es alle scheiße fänden dann wäre es mir auch latten. Meine Familie muss mich nicht mögen. Ich schulde denen gar nichts, was ich gebe gebe ich freiwillig und aus vollem Herzen weil ich es will, weil ich sie liebe.

Meine Ma hab ich damals rausgeworfen weil sie einfach nicht zuhören wollte. Sie redete immer um das Problem rum, schusterte mir die Schuld zu, kam vom Thema ab... Das war mir zu dämlich also hab ich ihr gesagt sie soll entweder ein vernünftiges Gespräch mit mir führen oder sofort meine Wohnung verlassen, aber dann bräuchte sie sich auch die nächsten zehn Jahre nicht mehr zu melden. Danach bin ich dann in die Klinik und als ich dann schwanger war haben wir langsam wieder Kontakt aufgenommen. Ging dann aber von mir aus, ich war wieder soweit. Und sie hatte auch nachgedacht und war sehr vorsichtig. Deswegen ist der Kontakt nun viel besser, nicht mehr so übergriffig.

Meinen Vater hab ich nicht mehr gesprochen seit ich ausgezogen bin, nur einmal ausversehen weil ich meine Schwester die bei ihm zu Besuch war angerufen habe. Noch bevor ich ausgezogen bin ließ ich ihm von meinem Anwalt mitteilen das ich Unterhalt will. Er hat vorher immer getönt er würde nie für mich zahlen und war schwer schockiert das ich ihn ohne großes Zögern verklagt hätte. Als ich dann ein Kind bekam und er das irgendwie über Fb mtibekam hat er dann den Unterhalt eingestellt und wir kommunizierten fast zwei Jahre über Anwalt und Gericht. Er hat verloren und musste nachzahlen. Nun ist er ausgewandert um keinen weiteren Unterhalt mehr für mich zahlen zu müssen. Ich wage zu bezweifeln das einer von uns Interesse daran hat den Kontakt wieder herzustellen. Ich jedenfalls ganz sicher nicht.

Mir ist der Kontaktabbruch bei meinem Vater ein Fest und eine echte Erleichterung gewesen auf die ich Jahre gewartet habe und der zu meiner Mutter hat mich eine Weile getroffen, aber mehr weil sie lieber ging als mit mir zu reden. Ich hab schon lange lange nicht mehr das Gefühl etwas zu schulden oder erklären zu müssen. Entweder sie mögen mich oder auch nicht. Man muss sich nicht gern haben nur weil man verwandt ist.

äqpfel&chen


Ich sag ja, ich wäre auch echt gerne so stark...

Bloß frage ich mich auch einfach nach einer Begründung. Ich weiß, dass ich schon das Recht dazu hätte, aber wozu sollte ichs tun. Mir hat niemand was getan, ich tue nur die schlechten Dinge und bin das schlechte Kind.

Ich nehme und nehme, aber gebe nichts zurück. Ich lasse mich finanzieren, aber schaffe es nicht, mich zu melden.

Aber was soll ich auch erzählen. Die Wahrheit schließlich nicht.

Ich schulde denen gar nichts, was ich gebe gebe ich freiwillig und aus vollem Herzen weil ich es will, weil ich sie liebe.

Manchmal glaube ich, dass ich gar nicht liebe. Manche Menschen z.B.. Wie grausam. Ich kanns auch einfach nicht begründen, wieso...

Ich rutsche gerade stimmungsmäßig mächtig ab. Keine Ahnung, warum. Also schon, aber was weiß denn ich. Ich bin dem hilflos gegenüber, was in meinem Kopf vor sich geht. Da gehts einfach nur um Schwäche, Faulheit, Sturheit und sowas.

Und allein für das beschissene Gefresse hasse ich Weihnachten, weil jetzt habe ichs davon. Ich fühle mich nicht nur fett, ich bins. Gut, nicht fett, aber diese massive Zunahme, ich komm damit nicht klar. Und dass ich mein ganzes Wohlbefinden wieder auf diese beschissenen Zahlen stütze, das widert mich selbst schon wieder an.

Alles, was ich jetzt will, sind Dinge, die ich nicht tun darf/soll. Und alles, was ich tun könnte, will ich nicht.

Ich schwanke zwar nur zwischen "Mir ist so vieles und vielleicht alles egal" und "Lasst mich gehen", aber das reicht schon, da brauche ich momentan kein "Ich kann die Welt besiegen"-Gefühl dazu.

äFpf|elcxhen


So.

Das alles wird jetzt etwas mehr durchdacht und strukturiert.

Ich überlege mir am Abend vorher, was am nächsten Tag ansteht. Relativ kleinkariert auch, damit ich nicht wieder ausbreche.

Morgen früh gehe ich zum Arzt, ich will wieder Tavor, weil das Oxazepam kein bisschen wirkt. Gar kein bisschen.

Dann einkaufen, 3 verschiedene Läden, aber alle um mein Haus herum, das geht also.

Danach putze ich die WG. Als erstes mein Zimmer, aber dann mache ich den Rest auch noch. Ist nicht so extrem viel wie sonst, außerdem tut mir Bewegung ganz gut, dann fühle ich mich vielleicht weniger wie ein Ballon.

Wenn mir dann immer noch nach körperlicher Arbeit ist, räume ich die Terrasse um. Ich kann ewig warten, bis mir von anderen anderen jemand hilft, also mache ich das jetzt einfach so weit, wie ich komme.

Dann schnappe ich mir evtl. einen Mitbewohner mit Auto und fahre den Pfand weg. Die Glasflaschen kann ich nämlich nicht so weit tragen bis zu dem laden, der die annimmt. Haben sowohl mein Mitbewohner, als auch ich was von. Wer Pfand wegbringt, darf das Geld behalten, also halbhalb. Und wir haben viel Pfand.

Danach würde ich gerne was für die Uni tun und wenn es nur meine Gliederung für den Forschungsbericht ist. Das dauert echt nicht lange, ist sogar schon grob vorgegeben und ich muss nur ein bisschen was dran feilen. Vorher kann ich nämlich auch noch gar nicht meinen Fragebogen erstellen und das muss ich langsam mal wirklich.

Wenn ich nichts für die Uni machen kann, dann wenigstens was anderes. Irgendwas kreatives, malen oder sowas.

Serien schauen gibts erst ab abends, ganz einfach. Sonst stehe ich nämlich - wie man ja in den letzten Wochen gesehen hat - gar nicht mehr auf und bleibe einfach so in meiner Lethargie, bis ich abends fast durchdrehe.

Weil heute hat nicht mehr viel gefehlt. Verdammt wenig hat gefehlt. Ich bin noch nicht aus dem Schneider, ich habe noch immer massiven Drang mich zu verletzen, aber ich zwinge mich zu meinen Mitbewohnern, um mit denen was zu schauen.

d|anaex87


Sehr gut! So sehen meine Tagesopläne fast immer aus, jeden Tag.

Bloß frage ich mich auch einfach nach einer Begründung. Ich weiß, dass ich schon das Recht dazu hätte, aber wozu sollte ichs tun. Mir hat niemand was getan, ich tue nur die schlechten Dinge und bin das schlechte Kind.

Für mich lautet die Antwort: weil es mir damit besser geht.

Ich nehme und nehme, aber gebe nichts zurück. Ich lasse mich finanzieren, aber schaffe es nicht, mich zu melden.

Das Geld ist ihre Aufgabe, ihre Arbeit, kein besonderer Gefallen, dafür fühlte ich mich nie verpflichtet. Sie haben sich entschieden Kinder zu bekommen und sowenig wie ich für die Tatsache dankbar bin das sie mich ernährt und angekleidet haben, sowenig bin ich dankbar für meine Ausbildung. Dafür bin ich ja dann auch verpflichtet, soweit ich kann, für ihr Altersheim/Pflege zu zahlen.

Manchmal glaube ich, dass ich gar nicht liebe. Manche Menschen z.B.. Wie grausam. Ich kanns auch einfach nicht begründen, wieso...

Spüren kann ich das erst seit ich mich von den ganzen Verpflichtungen frei gemacht habe. Also das ganze "muss" wegfiel merkte ich erst das ich hier und da aber geben will. Damit gehts uns allen viel besser. Aber ich mach halt auch nicht mehr alles mit nur weil die betreffenden Personen meine Geschwister sind, so ist mein Bruder nicht zu meiner Hochzeit eingeladen weil er sich, seit er eine Freundin hat, wie Rotz am Ärmel aufführt.

äzpfe2lchexn


So ganz aufgehen tut das heute allerdings nicht.

Gestern Nacht ging schon alles zu, ich lag wieder bis 4 Uhr wach und bin dann total gerädert aufgewacht. Die Wecker habe ich so halb mitbekommen, aber ausgemacht.

Ich war echt lange nicht mehr krank, dafür jetzt aber richtig mit allem drum und dran.

Die Akutsprechstunde beim Arzt ist vorbei, aber ich watschel gleich zumindest mal in die Apotheke und in 2 von den 3 Läden. Mir ist auch aufgefallen, dass ich eigentlich gar nicht wirklich einkaufen gehen muss, ich bin ja ab morgen schon wieder unterwegs und komm erst im Neuen Jahr wieder heim ;-D .

Aber putzen/aufräumen wird nachher gemacht und bisschen Unikram, den Rest lass ich vorerst.

Für mich lautet die Antwort: weil es mir damit besser geht.

Hm. Mir gehts damit ja aber nicht besser, weil mein Gewissen nagt.

Weil:

Das Geld ist ihre Aufgabe, ihre Arbeit, kein besonderer Gefallen, dafür fühlte ich mich nie verpflichtet. Sie haben sich entschieden Kinder zu bekommen und sowenig wie ich für die Tatsache dankbar bin das sie mich ernährt und angekleidet haben, sowenig bin ich dankbar für meine Ausbildung. Dafür bin ich ja dann auch verpflichtet, soweit ich kann, für ihr Altersheim/Pflege zu zahlen.

das ist bei uns halt nicht so. Ich hab dankbar zu sein. Punkt. Mir wird das immer wieder vorgeworfen, wie jetzt ja auch. Aber immer auf die "Ich bin enttäuscht"-Schiene und damit komme ich ja gar nicht zurecht.

Spüren kann ich das erst seit ich mich von den ganzen Verpflichtungen frei gemacht habe. Also das ganze "muss" wegfiel merkte ich erst das ich hier und da aber geben will. Damit gehts uns allen viel besser. Aber ich mach halt auch nicht mehr alles mit nur weil die betreffenden Personen meine Geschwister sind, so ist mein Bruder nicht zu meiner Hochzeit eingeladen weil er sich, seit er eine Freundin hat, wie Rotz am Ärmel aufführt.

Ich lasse mich einfach viel zu sehr rumschubsen und fremdbestimmen. In vielen Bereichen will ich ja genau das. Dass man mir sagt, was ich zu tun habe, aber gerade im Bereich Familie haben alle so schrecklich hohe Erwartungen an mich.

Meine Mutter ist die einzige, die anerkennt, dass ich irgendwas leiste. Für den Rest bin ich ja nur ne Studentin mit nem ach so feinen Studentenleben. Studenten, die habens gut. Mal abgesehen davon, dass mich meine emotionale Verfassung ziemlich oft komplett aus der Bahn wirft (das können die ja nicht wissen, deshalb nehme ich ihnen nicht so übel), habe ich trotzdem relativ viel zu tun. Klar, andere Studiengänge sind da wesentlich anstrengender, aber ich tue schließlich was dafür, dass ich bisher so gute Noten hatte. Normalerweise zumindest war das so, jetzt ist ja alles anders.

Ich weiß nicht, ich bin mir meiner eigenen Bedürfnisse, was das betrifft, ja auch noch selbst so unsicher. Wie soll ich dann für diese einstehen, wenn ich gar nicht weiß, was ich will?

louomaxren


@ äpfelchen:

Jetzt mach mal eine Punkt. Du weißt schon, was du willst. Eines deiner Bedürfnisse dürfte sein, dass du gegenüber deiner Familie nicht dankbar sein brauchst. Bei fast allem, wo du sagst, dass du damit nicht klarkommst, hast du andere Bedürfnisse. Du weißt allerdings noch nicht, wie du sie auch anerkannt/durchgesetzt bekommst. Ich denke, dass du auch sicherer werden kannst, was du eigentlich willst, wenn du genauer auf diese Reaktionen achtest. Zum Teil ist es auch einfacher, die Dinge zu erkennen, die man nicht möchte, und daraus zu entwicklen, was man möchte.

Den Anerkennungs- / Durchsetzungsteil kannst du noch in der Therapie lernen. Scheitern gehört übrigens zum Lernprozess dazu.

Ich habe dieses Weihnachten festgestellt, dass sich etwas in meinem Verhalten geändert haben muss. Meine Mutter hat mich nicht mehr so als kleines Kind behandelt.

SMiFlkP'eaxrl


Morgen früh gehe ich zum Arzt, ich will wieder Tavor, weil das Oxazepam kein bisschen wirkt. Gar kein bisschen.

Du weißt, dass Tavor sich nicht zur Dauereinnahme eignet, weil es ein wahnsinnig hohes Suchpotential hat?

SQil&kPexarl


"SuchTpotential"!

äopfFelachexn


luomaren

Ich antworte noch genauer, bin nur am Handy. Auch auf Deine PN!

SilkPearl

Ja ;-).

Ich nehme es auch nur als Notfallmedikament. In akuten Krisen.

Will auch nicht, dass ich eine richtige Toleranz entwickel und es dann noch schlechter wirkt, deshalb nehme ich das auch selten und unregelmäßig.

Durch den massiven Schlafmangel momentan Rutsche ich aber nachts irgendwann in eine Krise und drehe regelrecht durch, weshalb ich meinen Rhythmus gerne mal in den Griff kriegen würde. Und wollte einmal abends zu einer normalen Zeit nachhelfen, morgens normal aufstehen und dann abends normal einschlafen. Vielleicht ist das Wunschdenken, aber ich drehe dadurch wirklich immer weiter durch... weil ich mich dann verliere.

Aber hauptsächlich geht's mir wirklich um Akutsituationen, wenn ich gar nicht mehr kann und nur Ruhe will bis ich wieder klarer sehen kann nach einer Pause (von mir).

**

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neuenächste Jahr! :)* @:)

Ich bin momentan bei einer Freundin und ich bin gerne hier, aber ich würde mich auch gerne einkugeln, deshalb bleibe ich wohl nicht so lange. Mir fällt Gesellschaft (selbst bei so geliebten Menschen) traurigerweise so schwer.

Eigentlich freue ich mich so, aber ich bin so erschöpft.

S,ilk]Pearxl


Du bist "so erschöpft", ja, aber Du richtest Deinen Focus auch auf kaum etwas anderes aus, gell? ;-)

Nein, ich verstehe es, es st halt nur so, dass man sich zuerst positiv(er) ausrichten muss, um Positiveres auch empfangen zu können - wie ein Radiosender, den man auf bestimmte Sender einstellt. Wer sich in seinem Schwarzen Loch dreht und dreht, meint in der Regel, das Loch sei schuld daran, dass man unwiderruflich darin hängenbleibe; ich widerspreche dem und sage, wir selbst sind Ursache und Wirkung gleichzeitig. OHNE Schuld!!! Wir erkennen nur nicht...

Oder schlimmstenfalls fühlen wir uns sogar in dem Loch auf einer verdrehten Ebene sicher und zuhause. Dann braucht es um so intensivere Hilfe, um herauszusteigen.

Danke für den Wunsch und auch Dir: Guten Rutsch! Hab Dich selbst lieb, und tu einfach im neuen Jahr etwas für Dich!

l5uoQmaren


@ SilkPearl:

Interessanter Gedanke mit der Erschöpfung, dass werde ich mir auch mal durch den Kopf gehen lassen.

@ äpfelchen:

Auf einer gewissen Ebene wäre es gut, wenn du akzeptieren könntest, dass du eben momentan erst um 4 Uhr morgens einschlafen kannst. Das ist ein Teil deiner jetzigen Realität. Dagegen anzukämpfen, kostet unter Umständen zu viel Energie. Ich kann aber momentan nicht einschätzen, ob dieser Ratschlag rechtzeitig für dich ist, d.h. ob er zu früh, zu spät oder als umständehalber nicht verwirklichbar daherkommt.

Auch dir einen guten Rutsch! Der Rutsch ist eine Verballhornung des hebräischen Rosch, was soviel wie Kopf oder Anfang bedeutet. Rosch ha Schana ist die hebräische Bezeichnung für das Neujahr (der Kopf des Jahres).

SCilkxPearl


Ups, da habe ich oben aber einen netten Blödsinn geschrieben:

den man auf bestimmte Sender einstellt.

Sollte natürlich heißen: "auf bestimmte Frequenzen einstellt".

Luomaren, ja, es ist wirklich interessant zu beobachten, was alles an Gutem passieren kann, wenn man die Frequenz wechselt! :)z

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