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äpfelchen und die Klinik

äNpfel#chXexn


So, aktueller Stand: Nein.

Ich muss Dinge liefern, die ich nicht liefern kann, bin in einer fremden Stadt und kanns hier nicht organisieren, hab nicht genug frei, um nach Hause zu fahren und die Möglichkeit persönlich dahin zu fahren gäbe es noch, aber ist noch weiter und geht auch frühstens Mitte Oktober.

-gCrQazylexni-


Ich husch hier nur kurz rein um dir zu sagen, ich hab auch eine MPU hinter mir. ist zwar schon länger her,vor 5 Jahren wars,aber mich hat es damals auch total kirre gemacht und geflasht. Dachte nur daran, wie schaff ich es alles so zu manipulieren, dass ich da heil rauskomme.Das schaff ich doch nie im leben. Aber es war nicht nötig. Ich habs auch so geschafft. Der psychologische Test war allerdings hart an der Grenze und meine Gesundheit war auch nicht wirklich zum Besten, aber sie haben mich durchgelassen. Also mach dir keinen Kopf. Du schaffst das. Und wenn nicht, die Welt dreht sich weiter. Mußte ich auch kürzlich feststellen, auch wenn ich die verdammte Erdkugel zu gerne angehalten und auf sie eingedroschen hätte.

äkpfve:lcxhen


Danke für deine Worte, das macht ein bisschen Mut!

Ich frage mich gar nicht, was ich manipulieren muss, nicht wirklich.

Es ist halt tatsächlich alles die Wahrheit und ich muss nur sagen, was ich wirklich geändert habe! Meine Angst gilt eher vor dem Setting da, alle Teile der Untersuchung.

Klar, am meisten vorm psychologischen Teil, weil ich in solchen Situationen immer so panisch bin und wenn ich mich bei was wichtigem versprochen habe, dann kippt in meinem Kopf einfach ein Schalter und dann ist da Leere und Panik mitsamt Tränen und Hyperventilation. Hatte ich bei Referaten immer, jetzt gings, aber ich habe Angst, dass ich dem Deuck nicht standhalten kann? Dieser inneren Anspannung...

Und medizinisch, klar... ich bin wohl körperlich angeschlagen, aber nicht wegen den Drogen.

Darf ich fragen, ob du wegen Drogen oder Alkohol gemacht hast? Ich frage mich nämlich, ob man bei einem Drogendelikt überhaupt auch Blut abgenommen bekommt oder nicht und Alkohol überhaupt groß zum Thema gemacht wird.

Ich lerne ja gerade auch die ganze Zeit Fakten zum Thema Blutalkoholkonzentration, Wirkungen von allem möglichen, was zu Verkehr und Punkte, Rechtslagen und und und. Ich frage mich, ob ich zu viel lerne und deshalb so viel Angst habe, was von den Fakten zu vergessen?

*:)

-FCrazzylexni-


In dem Fall zum Glück "nur" wegen Alkohol, sonst wäre es noch erheblich teurer geworden. Und es geht dann auch nur um Alkohol. Also bring nicht selbst Drogen oder so ins Spiel. Mir wurde immer wieder Blut abgenommen. Wenn es wegen Drogen war,gibt es dann ja auch die Screenings,Termin je nach Lust und Laune der Verantwortlichen.

Klar, am meisten vorm psychologischen Teil, weil ich in solchen Situationen immer so panisch bin und wenn ich mich bei was wichtigem versprochen habe, dann kippt in meinem Kopf einfach ein Schalter und dann ist da Leere und Panik mitsamt Tränen und Hyperventilation. Hatte ich bei Referaten immer, jetzt gings, aber ich habe Angst, dass ich dem Deuck nicht standhalten kann? Dieser inneren Anspannung...

Versteh ich. Ja, Ehrlichkeit ist ohnehin am besten. Zu allem stehen und nichts verniedlichen, das kommt nicht gut. Mußt es dir wie einen Bewährungsausschuß im Knast vorstellen. Dort betest du auch am besten das Blaue vom Himmel herunter. Die sind dann mehr oder weniger zufrieden und sehen, dass du zu deinen "Fehlern" stehst, Reue zeigst und keine Wiederholungsgefahr besteht. Aber auch nicht zu krass betonen, sonst durchschauen sie dich und die Kacke ist am dampfen. Aber du scheinst mir sowieso am richtigen Weg.Achso ja und ganz wichtig,du musst erklären, wie du zukünftig ein solches Fehlverhalten zu vermeiden gedenkst. Wie schon, abstinent sein wie eine Nonne natürlich. o:) Ne, im Ernst, leg dir da schon ein paar Antworten zurecht. Mußt du zu einer Psychologin? Die kann dir da auch helfen und dich vorbereiten und Tipps geben, wie du dich beruhigst und auf was es ankommt.

Und medizinisch, klar... ich bin wohl körperlich angeschlagen, aber nicht wegen den Drogen.

Ja, gut, das merken die dann eh. Kannst ja auch Atteste oder sowas mitnehmen. Reaktionstest ist auch kacke, wenn man ohnehin angeschlagen ist, deswegen versuch möglichst ausgeruht zu dem Termin zu gehen. Die Fragebögen sind ein echter Witz, aber na gut.

Ich lerne ja gerade auch die ganze Zeit Fakten zum Thema Blutalkoholkonzentration, Wirkungen von allem möglichen, was zu Verkehr und Punkte, Rechtslagen und und und. Ich frage mich, ob ich zu viel lerne und deshalb so viel Angst habe, was von den Fakten zu vergessen?

*:)

Ne, schon gut so. Aber mach dich nicht zu sehr verrückt, Irgendwann geht ohnehin nichts mehr in den Kopf rein. Musst auch Pausen dazwischen machen.

äApfSel@ch{en


Die Screenings und alles sind durch :)

War auch bei einer Beratung gewesen, wurde in so eine Einzelaufarbeitungsmaßnahme geschickt, aber da nach 1 Sitzung raus befördert, weil es keinen Sinn machen würde und ich erstmal Therapie machen soll.

Meine damaligen Motive, Vermeidungsstrategien und alles sind rausgearbeitet, es geht nur noch um die MPU an sich und der Termin steht ja auch.

Ich lese jetzt einfach ständig meine Unterlagen mit den Fakten und sowas. Meine Gedanken habe ich auch ausformuliert mehrmals, halt vor mich hin reflektiert, erzähle es den Leuten um mich herum zum Üben und joa.

Hm, das Klinikding nervt mich schon ziemlich... aber jetzt erst einmal kann ich eh nichts machen, erst wenn ich wieder Zuhause bin. Aber trotzdem bin ich genervt, weil ich mich innerlich schon so darauf eingestellt hatte.

Vielleicht finde ich ja doch jemanden, der mir alle nötigen Sachen noch geben kann oder muss halt doch einmal Deutschland etwas durchqueren, aber OHH!

Weil ich geh in KEINE Essstörungsklinik mehr. Nein.

dian1a}e87


Lass usn mal zum eigentlichen Thema zurück kommen. Was fehlt denn woran du nicht kommst? Und wieso kannst du nicht mal mit deinem Betreuer beim Praktikum reden das du nach Hause kommen kannst? Das doch nun eigentlich zu wichtig um es an so einem Blödsinn scheitern zu lassen.

ä'pfel~cqhen


Richtig, eigentliches Thema.

Ich brauch eben ein Gutachten von einem Psychiater, aber in meiner Stadt nimmt mich niemand. als ich nur einen Termin für ein Gespräch wollte, ging das schon nicht..

Und ich bin ja sowieso erst Mitte Oktober Zuhause und was soll ich denn sagen, wieso ich fahren muss? Falls ich denn einen Termin bekommen sollte...

Ich könnte auch in die Klinik fahren zum direkten Gespräch, wenn gar nichts geht... aber auch erst Oktober.

Die "Problematik" Alkohol/Drogen/Suizidalität/Essstörung ist das Problem. Mein Gewicht ist zu grenzwertig und sowieso reichen meine Aussagen jetzt doch nicht...

dEaena9eU87


Wieso erst Oktober? Nimm dir gefälligst deinen Betreuer, sprich mit dem und pack die Karten auf den Tisch und gondel in die Klinik. Das doch kein Ferienunternehmen sondern hat Priorität!

äMpfe(lchen


Na, weil mein Prakrikum sich dem Ende neigt, ich so St meine Stunden nicht schaffe und dann bin ich doch im Urlaub und der ist gebucht..

Ich komm erst am 11. Oktober wieder nach Deutschland..

Meinen Betreuer sehe ich Mitte nächster Woche wieder. Aber Karten auf den Tisch legen. Klar, die ahnen eh schon zT was und wir blödeln, aber mich (vom Gefühl her) bloßstellen und meine ganze Rolle fallen lassen. Man würde hier gerade nicht denken, dass ich so am Ende bin, weil ich funktioniere. Ich bin beschäftigt und gondel zwischen Praktikum und Bett und mir geht's erstaunlich gut, für meine Verhältnisse. Das passt aber von außen alles gar nicht zusammen...

Ich will mich hier nach meinem Studium bewerben und im Praktikum schon schwach werden und "Probleme machen"...

dMan9ae8x7


Probleme machst du wenn du irgendwann einem Trigger nichts mehr entgegenzusetzen hast. Du könntest natürlicha uch einfach nur einen Freitag frei nehmen, irgendeinen Arzttermin vorschützen und dich dann Donnerstags abends auf den Weg machen. Bist du am Montag wieder da.

Guck dich mal ehrlich an: kannst du so lange weiter machen oder läufst du gerade Gefahr das dich alles was du gerade zur Seite schiebst im Urlaub mit Zeit wieder einholt oder auch danach im Studium?

d\anave8x7


Du bist drauf und dran wieder in die Funktionsfalle zu rennen. Sobald irgendwas klappt bist du der Meinung es geht auch ohne Hilfe irgendwie....

ä(pfe1lchexn


Klar, ich kenne den trug ja. Ich bin gerade halt beschäftigt und deshalb läufts. Und das Ende ist absehbar, wenn Stress kommt, dann knallts.

Ich weiß/ahne es ja schon.

Ich hab immer zwischendrin einen Tag, einzige Ausnahme die MPU...

dJanaWe87


Dann organisier das und drück dich nicht.

äXpfe9lcxhen


und dran wieder in die Funktionsfalle zu rennen. Sobald irgendwas klappt bist du der Meinung es geht auch ohne Hilfe irgendwie....

Leider ja.

Ein Teil von mir posaunt dann:"Siehst du! Du musst dich nur permanent beschäftigen, am besten auch körperlich immer unterwegs sein und dann hast du für so andere Psychospielchen auch keine Zeit mehr.

Im Zug hatte ich überlegt, was eigentlich meine Probleme sind und wie stark sich alles geändert hat und dann kam die typische äpfelchen-Laier |-o

Dazu dann: wenn die MPU vorbei ist, dann wird sowieso alles besser und dann Reiß dich dann halt zusammen.

Rational durchschaue ich mich ja schon wieder selbst, hoffe, dass es nicht knallt und will zumindest das Praktikum auf jeden Fall beenden. Ich habs fast geschafft und das wäre jetzt wirklich bitter, das abzubrechen. Ich bin schon eigentlich unter meinen Soll-Tagen, mache dafür an anderen Tagen Überstunden. Unterbrechen für ein paar Tage ist nicht mehr drin...

Finanzieller Klinik fahren vielleicht irgendwie, aber dann bis mit dem Fernbus. Ich hab gerade so wirklich gar kein Geld mehr auf dem Konto, weil ich im Praktikum täglich mit Öffentlichen fahre und mache da schon ultra Miesen. Musste mir schon Geld leihen um meinen Semesterbeitrag zu zahlen.

ä3pfelnchxen


Ignorier den schrägen Satzbau.

Handy und Raucherpause, bin arbeiten..

Die Klinik meinte eh, ich solls mir für mich nochmal überlegen, ob die Klinik die richtige für mich ist. Mitte nächster Woxhe sehe ich meinen Anleiter wieder.

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