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Mein Leben liegt in Trümmern

A!lpix81 hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forumgemeinde.

Ich hatte im letzten Jahr Manisch-Depressive Phasen, wo jedoch vor allem die Mansiche Phasen ausgeprägt war. Es waren die erste und ich selbst erkannte Sie natürlich nicht.

Es war mein erster, bzw. den ersten den man als solchen deutete. Seit gut einem Monat bin ich nun in Fachärztlicher Behandlung und schluke seit dem Seroquel und Trittico. Wie es so ist wurde natürlich alles etwas klarer und viele Antworten auf Fragen die mich lange quälten habe ich erhalten.

Aber ich stehe nun vor den Trümmern. Ich habe in der Manischen Phase meinen Partner verloren. Nach 6 Jahren lies Sie mich vor rund 3 Monaten "zurück". Seit dem ist Sie kühl, verletzend und vor allem ablehnend. Nach 6 Jahren hat Sie mich weggeworfen wie einen alter Fetzen :(. Mir wurde mal wieder bewusst gemacht, dass ich alleine hier bin und auch alles alleine zu schaffen habe. Sprich, keine Unterstützung, kein Schulterklopfen. Sie ist einfach gegangen. Hat mir alle Erinnerungen, die meisten Sachen einfach da gelassen. Sie holt Sie irgendwann später. Die Kosten sind geblieben. Ich zahle jetzt mit einem Gehalt ausgaben die für zwei auselegt sind. Toll.

Da ich mich an Strohlame klammer, maceh ich auch alles brav und schön mit. Bringe Ihr Ihre Post, lasse meine Wohnung als Lager missbrauchen, hupfe wenn sie schreit. Beinahe täglich hol ich mir meine Verletzung bei Ihr ab, werd von Ihr ignoriert, wenn Sie nicht gerade was braucht. Ich lasse auch das geschehen und wehre mich nicht. Ja keine Reibung.

Noch dazu muss ich Sie Beruflich regelmäßig sehen. Sie sagt Sie ist glücklich. Vermisse mich nicht usw. Vor paar Monaten wollte Sie noch Kinder?

In der Arbeit stehe ich kurz vor der Kündigung und darf mir absolut keinen falschen Huster erlauben. Was noch mehr imensen Druck bringt. Ich bin bereits 10 Jahre in der Firma. Da ich wohl für meine Position sehr, sehr, sehr schwer zu einem ähnlichen gehalt was finde, ist eine Kündigung wohl nicht drinnen. So muss ich wohl ertragen.

Sie behandelt mich als hätte ich führchterliches getan. Ich kenne Leute die haben Ihre Freundinen und Frauen betrogen, Hintergangen belogen usw. und siehe da, es gab sogar

eine zweite chance oder Sie konnten warm wechseln. Ja, ich hab Sie weder betrogen noch sonst was und nach all dem, abbruch :(

eh klar.

Was da bleibt ist wenigstens Unterstützung der Familie. Könnte man jetzt schreiben wenn man "Normal" ist.

Aber ja, leider wird in unserer Familie über Gefühle nicht gesprochen, ganz besonders, wenn es negativ ist. Es ist direkt mitzustoppen, wie isoliert ich auf einmal bin. Weder melden sich meine Eltern, noch meine Geschwister. Es könne ja unangenehm werden. Das selbe erlebe ich bei den "Freunden", die wohl mehr Kumpeln sind bzw. Partner der Freizeitgestaltung. Es ist Sau schwer, verletzend und zum verzweifeln. Kam weder eine Umarmung noch sonst irgendwelche Fragen oder sonst was. Einfach nichts. Seit dem Punkt wo ich vermeldete, dass ich nun wieder alleine bin und der Boden unter meinen Füßen fehlt, war ich wie ein Lebrakranker. - dankeschön an mein Fleisch und Blut -

Mittlerweile haben Sie es alle geschafft. Ich wehre mich nicht mehr. Trotzdem wird weitergemacht. Was es Ihnen bringt, auf einen toten Klumpen fleisch einzuschlagen? Aber bitte.

Ich bin nun Mitte 30. Kinderlos, Verlassen (also nichtmal Single, weil das für mich ein Zustand beschreibt), Planlos, Orientierungslos ohne erkennbaren Sinn oder Freude an der eigenen Existent. Haare wie jude law, was mir zusätzlich selbstvertrauen nimmt. Finanziell ohne Spielraum in einer abgewohnten Wohnung die für ein Pärchen ausgerichet und gestalten ist. Wie aus einem Traum erwacht. Meine Große Liebe meines Lebens und die gedachte Mutter meiner Kinder ist auf einmal weg. Ich bin so dermaßen Einsam, dass ich mich öfter erwische, dass ich mit mir selber plauder.

Jedes Ereignis, jeder Rückschlag oder vielleich tauch mal eine gute Nachricht. Sie ist für mich, ich kann Sie mit niemanden teilen. Ich kann mit niemanden reden.

Ich hab auch schon mich mit Hilfe an meine nächsten Verwanten gewendet und bekomme nun Ihre kalte Schulter.

Nach dem x mal vertrösten und Rückrfragen, hab ich da auch schon aufgegeben. So war es auch als ich Kind war. Obowhl Kind selber durfte ich eigentlich nicht sein.Der Vater war nicht wirklich interessiert und war eher dem Alkohol zugetan, meine Mutter war Arbeiten und wenn platz war, dann wurden hier Admnistrative Dinge (Schule, Allgemeines, etc). Über Gefühle, Liebe, Trennung etc. wird bei uns zu Hause nicht gesprochen und wenn doch, wird er es nicht wagen nochmals anzusprechen.

In so einem Umfeld bin ich hineingeboren woren. Aber ja, irgendwann hat man Hoffnung dass man sein eigenes Leben hat, wenn man Erwachsen ist und seine Familie. Tja,wie unrecht ich mal wieder hatte. Für mich gibt es kein Happy end.

Aber nun muss ich mir selber eingestehen, dass ich umsonst gehofft habe. Es wird nicht besser sondern noch schlimmer. Nun bin ich nämlich ganz alleine auf der Welt. Nicht nur Emotional, sondern auch Physisch. Jeder Gute Rat endete in einer "Katastrophe". Mein Hilfe an meine Familie brachte nicht nur nix ein (was ich ja erwartete), es zeigte mir wie allein ich bin. Selbst die eigene Mutter. Naja, wenn schon nicht als Kind warum sollte Sie jetzt sich was um mich scheren.

Ich hätte so gerne Kinder gehabt. Ein Wunsch den ich schon seit langem. Ich war glücklich.

Tja was habe ich gemacht. ich hatte einen Manischen Schub. Andere Betürgen, versaufen, schlagen ihre Frau und? Ich hab nichmal ansatzweise von den Dingen mir irgendwas geleistet. Sogar diese haben oft ein Happy End, eine zweite Chance. Für mich gilt aber mal wieder, no mery - rien ne va plus. Eh klar.

das kotz mich alles so an. Schon in meiner Kindheit. Um mich herum gehen alle einen Schritt. Ich muss bergauf gehen und werde jedem 3 Schritt, 2 zurückgestossen. Nun hat man mich

komplett wieder abwärts gestossen.

Ich muss mich halt damit abfinden, dass man nur ein Leben hat, das jedoch vorbei ist. Ich habe es nicht geschafft, ich bin gescheitert. Es gilt jetzt für mich zu akzeptieren, dass ich alleine bin. Keine Kinder, keine Frau, keine Familie. Wiedermal bin ich mein Familienfoto. Aber es ist schwer, schwer wenn sein Leben sich komplett umdreht ind so einer kurzen Zeit.

Der Unterschied zu früher, ich habe keine Hoffnung mehr.

Die einzige Hoffnung ist, dass mich ein Autounfall oder Hirnschlag oder so mich erlöst. Aber bei meinen Glück wird das wohl nicht so schnell kommen.

Frei nach Tom Hanks: "Ich werde aufstehen, und zwar jeden Morgen. Und ich werde ein- und ausatmen, den ganzen Tag lang.

Und dann, nach einer Weile, werde ich mich nicht mehr daran erinnern müssen, jeden Morgen aufzustehen und ein- und auszuatmen. Und dann, nach einer Weile, werde ich nicht mehr darüber nachdenken müssen, wie schön und wundervoll ich es einmal hatte."

So hoffe ich halt dass ich irgendwann nur mehr funktioniere. Am liebsten nur mehr körperlich, nur mehr die Hülle. Ich verlange nichtmal Glück oder Lebensmut, es würde schon reichen, dass ich nicht permanent und ständig verletzt werde. Das wär schonmal lieb. Aber ob mir wenigstens dies gewährt wird?

Antworten
Jruli-=Sonnex_


Hallo,

die Trennung ist noch ziemlich frisch. Lasse dir alle Zeit, die du brauchst, um darüber hinweg zu kommen.

Zudem bist du nicht alleine. Hier werden dir viele Leute zuhören und wenigstens auf schriftlichem Wege für dich da sein. Hast du mal an eine Therapie gedacht, um dein Selbstbewusstsein zu stärken?

A^lpix81


Zudem bist du nicht alleine. Hier werden dir viele Leute zuhören und wenigstens auf schriftlichem Wege für dich da sein. Hast du mal an eine Therapie gedacht, um dein Selbstbewusstsein zu stärken?

derzeit bin ich bei einem psychater unter "behandlung". von diesem bekomm ich auch die medis verschrieben.

Psychotherapie steht an. Das dauert aber immer ewig alles, wenn du diese nicht komplett selber bezahlen kannst.

Die Trennung alleine ist es nicht nur. Es sind die kompletten Folgen, die diese Manische Phasen mitbrachten.

Unkontrollierte Geldausgaben, die wohl dauerhafte Schädigung meiner Beruflichen Laufbahn bzw. das verharren in der jetztigen Position mit dem Wissen, dass jeder Fehltritt das aus bedeutet und mich dann auch noch Finanziell endültig begräbt.

Gerade jetzt soll ich hier funktionieren. Und nicht irgendwie, sondern zu 100%. ja na sicher.

Die Erkenntnis, dass man all die Jahre gute Feundschaften pflegte, selber gab und dies sichtlich umsonst war.

Die quälende Einsamkeit. Die Alpträume dich mich quälen.

Die selben wiederkehrenden Tipss: "geh raus", "triff dich mit freunden", "rede über alles", "zerdenke nicht alles". Ja, all diese Tips sind für mich nicht umsetzbar. Rausgehen, es ist ja noch deprimierender, wenn ich Zbsp. spazieren gehe und all die Pärchen sehe und ich ganz alleine meinen Weg beschreite.

Selbst wenn die Trennung überwunden habe, bin ich biologisch noch älter. Die Aussichten auf mein restliches Leben sind einfach nur mit dem Gedanken begleitet. "diese wünscht du deinem größten feind nicht".

A-lpxi81


vor allem wo soll ich denn anfangen mit der beziehungsaufarbeitung? die erkenntnis, dass ich gefühle 6 jahre in eine Frau gesteckt habe, die mich bei der ersten schlechten Zeit einfch entfernt hat?

Was macht man nach einer Beziehung? Was ist falsch gelaufen? Was soll ich anders machen?

Es hat ja alles gepasst, bis zu meiner Manisch-Depressiven Phase.

Wir? Wie soll ich aufarbeiten, dass ich vor dem nichts stehe, weil ich?

Jsulki-Soxnne_


Ich habe 15 Jahre verschenkt, kann also verstehen, was du mit der verlorenen Zeit meinst.

Deine Manische Depression wird behandelt, oder? Hast du wirklich an nichts Freude? Hobbys? DVDs, die du gerne siehst? Kino, Konzerte?

Vielleicht wäre ein Haustier etwas für dich. Mir hat es damals sehr geholfen. Das Tier soll natürlich kein Kummertröster sein, aber es tat gut, dass jemand da war, der mich braucht und vor allen Dingen, der mich so akzeptiert, wie ich bin.

A:lpii81


Naja behandelt. Ich bekomme als Krücke quasi Medis und warte auf einen Termin zur Psychotherapie.

Ja ich mag Kino, kenne aber keinen der mit mir geht. Filme oder DVDs alleine zu Hause zu schauen schaffe ich nicht. Meistens lenken mich Gedanken ab und schnipp sind 30 min um und ich hab quasi ein Blackout für die Zeit.

Hobbys betreibe ich, ich spiele Fussball was sich aber auf 3 Trainings und einem Match begrenzt. Einerseits ist es postiv, da ich hier wirklich oft abkelenkt bin, anderseits negativ, weil ich einen doppelten Aufwand betreiben muss, um mit meinem alten noch mit den Jungen mithalten muss. Auch hier gleitet alles dem Ende zu. Ein Hobby dass mich seit dem ich laufen kann begleitet. Aber auch hier merk ich, dass mir die Luft aus geht. Normal mit steigendem Alter ist es klar, wenn es das letzte ist was mir noch Freude bereitet, ist der Verlust dann noch größer. Dazwischen geh ich mal laufen oder fahre Rad. Laufen war schon immer langweilig und hat sich ja jetzt auch nicht geändert.

Ich kann mich natürlich mit "Freunde" oder sagen wir mal Kumpels treffen. Aber es sind halt alles Testosteron getränkte Typen. Klar, kannst saufen gehen mit denen oder verbotene Substanzen konsumieren. Das ist halt alles das, was ich genau jetzt nicht tun sollte. Insofern... alleine

Ich habe gerade ein Haustier verloren, meine Ex nahm sie mit. Ich weiss nicht ob das so geschickt ist, da ich mich selber kaum versorgen kann. Das Tier wäre ja arm bei mir.

Ich lese immer die selben stupiden Geschichten. Reisen Sie doch, verwicklichen Sie doch... na mit was? Vorher hatten wir zwei Gehälter und jetzt eines. Da werd ich doch gleich eine Reise buchen. Oder ein neues Auto erwerben...

Und vor allem meine Frage, für was soll ich mir das antun? Dass ich dann mit 36/37 "hinweg" bin über alles und vielleicht auch austherapiert bin und dann? Ich werde niemals Kinder haben, aber x menschen sehen, die welche haben und darüber reden.

Ich werde niemals Familie haben, etwas was ich mir seit dem ich Kind bein gewünscht habe.

Seit dem Tag wo ich meiner Mama mitteilte, wie es mir geht und dass alles Scheisse ist, hat Sie sich genau 0x bei mir gemeldet.

Nicht einmal. Die eigene Mutter. Von meinem Vater erwartete ich es nicht.

Aber Mutter, Geschwister...

Wenn du schon so am Boden bist, dann setzt dir diese neue Erkenntnis auch einen Stich.

Vor allem, ich habe niemanden was getan oder irgendwer hat nun Verzwicht oder Schaden durch mich erlitten.

Was solls, ich bin einfach verschissen.

Jtuli:-SoEnne_


Weshalb solltet du nie eine Familie haben? Das kann doch noch alles kommen.

Das mit den Eltern kenne ich. Meine sind genau so. Mir geht es heute zum Beispiel auch richtig schlecht, habe geweint. Und mein Vater ist sauer, weil ich traurig bin. Sauer! Kein Trost, auch nicht von meiner Mutter.

Aber brauchen wir solche Eltern wirklich? Ich sage: NEIN, sie sind es nicht mehr wert.

aXn_rxe


Du hast eine Freundin verloren? Na und…, such dir eine neue und hör auf dich selbst zu bemitleiden. Ist ja furchtbar.

AJlTpi81


Du hast eine Freundin verloren? Na und…, such dir eine neue und hör auf dich selbst zu bemitleiden. Ist ja furchtbar.

hast du gelesen was ich geschrieben habe? ich habe nicht nur irgendeine freundin "verloren".

Das Sie weg ist, ist ja nur ein Teil von dem was mir wiederfahren ist. Wenn ich so deppert reden könnte wie du, bräuchte ich wohl kaum deppert Medis schlucken...

Und nach 6 Jahren du sitzen gelassen wirst, obowhl du nichts dafür kannst und dann alleine auf der Welter herumgurkst, na dich möcht ich sehen. Du verwöhnter Bursch bist wahrscheinlich der erste, der auf der Strasse hockt und nach der Mami weint.

Weshalb solltet du nie eine Familie haben? Das kann doch noch alles kommen.

Das mit den Eltern kenne ich. Meine sind genau so. Mir geht es heute zum Beispiel auch richtig schlecht, habe geweint. Und mein Vater ist sauer, weil ich traurig bin. Sauer! Kein Trost, auch nicht von meiner Mutter.

Aber brauchen wir solche Eltern wirklich? Ich sage: NEIN, sie sind es nicht mehr wert.

Über solche Gedanken bin ich längst hinaus. "hab ich das verdient oder nicht" sind alles nur suggestive fragen, um sich selber zu manipulieren.

"ich hab solche eltern nicht verdient, bla bla bla".

Es interessiert mich nicht mehr solche fragen. und es ist uninteresssant ob ich oder gar irgendwer anderer findet, dass ich oder x nicht verdient hätte. Auch wenn ich auf denn Nenner komme, nein habe ich nicht... was bringt es mir?

Ich habe dann auch nicht aufeinmal eine jugend gehabt... nope es ändert sich nichts

ich habe dann auch nicht auf einmal gelernt, wie man mit negativen emotionen umgehen soll... das ändert sich auch nicht.

eine antwort auf diese frage zu finden ist irrelevant.

brauche ich solche eltern? nein,... bräuchte ich eltern ja...

leider haben viele glück und können deppert reden (an_re zum Beispiel) und alles alleine machen. Wirklich komplett alles, ist doch ein wenig sehr viel.

Weshalb solltet du nie eine Familie haben? Das kann doch noch alles kommen.

Öhm, die Natur hat Ihre Ressourcen nur beschränkt zur vergabe.

Ich bin jetzt 35, überstehe ich diese Zeit lebend und verarbeite die Beziehung bin ich 36. Vorausgesetzt, es geht schnell. Anzunehmen ist es aber nicht. Dann sollt ich noch meine Therapie natürlich hinter mich bringen, dann bin ich 37. Dann müsste ich gleich eine Frau finden mit der es klappt. Ist ziemlich unwahrscheinlich, aber gut, nach 37 Jahren hätte ich auf einmal Glück. Ich dürfte keine Vorschäden aus der jetztigen Beziehung mitbringen, obowhl man nichts dafür kann und keine Fehlverhalten hat, wurde man verlassen. Toll. Okay, ein wenig mit der Frau zusammen sein sollte man ja auch. Aber gut, ich lerne Sie kennen, wiedererwarten passt es und wieder wiedererwarten so, dass mehr daraus wird. Darf Sie natürlich ein gewisses biologisches Alter auch nicht überschreiten. Das heisst, ich müsse als ende 30er mir eine Frau im gebährfähigem alter nicht nur suchen, sondern auch so finden, dass es so passt, dass Sie eine Familie Gründen würde.

Und das alles wäre der Ideal, Idealfall. Sprich, mit 39 wäre ich dann im Idealfall Vater eines Säuglings? Mit 10 bin ich 50 und erzähl zum xmal dass ich nicht mit meinem Enkerl spazieren bin? Fussballspielen im Park geht halt leider nicht.

Das wären meine Aussichten. Wohl gemerkt, dass AUF EINMAL sich mein leben dreht und ich Glüch hätte.

Ist also so wahrscheinlich wie das Andorra die nächste Fusball WM gewinnt.

a>nx_re


Da du noch sehr gut austeilen kannst, erübrigt sich das bemitleiden.

cBriechaOrlie


Ich sehe den Unterschied nicht so ganz, ob man mit 35/36 Vater wird oder mit 40.

Das ist doch bei längeren Ausbildungszeiten der Eltern oft ganz normal. Auch Erstväter mit 45 sind vertretbar, das "Alter" hat auch Vorteile,

z.B. Gelassenheit, oft mehr Zeit, da besser strukturiert, mehr Geld, mehr Möglichkeiten....

die meisten KInder, die ich so kenne, profitieren von "alten" Vätern. Wenn diese mit Anfang 40 natürlich noch Leben wie Studenten mit 22, ist das natürlich nicht so gut....

Ich woltle noch was zur Beziehung sagen.

Ich kann mir das aus weiblicher Sicht nicht vorstellen, dass sich dich "nur" wegen der manischen Phase verlassen hat, es sei denn, diese währte monate- oder jahrelang. Vor allem auch nicht, wenn man nun weiß, dass Du krank warst...

Beziehungen mit psychisch Kranken sind eine Hausnummer und ich persönlich würde es als Neubeziehung wohl nicht eingehen, ABER wenn mein Partner daran erkranken würde, würden wir das selbstverständlich zusammen durchstehen....

insofern könnte ich mir vorstellen,

dass da vorher schon was war,

weil überleg' mal: Du bist 35 kinderlos, sie ist ungefähr gleich alt - für sie als Frau ist das Leben bezüglich neuer Beziehung (Familie, Kinder...) deutlich risikoreicher, da bei ihr mit 40 tatsächlich Schluss ist.

c4ri5eEchaxrlie


Das wären meine Aussichten. Wohl gemerkt, dass AUF EINMAL sich mein leben dreht und ich Glüch hätte.

Ist also so wahrscheinlich wie das Andorra die nächste Fusball WM gewinnt.

Mein Mann hat mich nach längerer Beziehung mit einer anderen mit 45 gefunden...

und wir sind nun über 20 Jahre zusammen und die kids schon älterer Teenager... so what?

cMriedc9harl"ie


Ich verlange nichtmal Glück oder Lebensmut, es würde schon reichen, dass ich nicht permanent und ständig verletzt werde.

naja,

wenn Du das Zeug von ihr in der gemeinsamen Wohnung lagerst, die Wohnung an sich auch behälst...

Deine Krankheit in der Firma nicht offen kommunzierst.... und Dich an Deine Familie wendest, obwohl Du weißt, dass Du da nicht weit kommst... dann ist doch klar, dass Du verletzt wirst.

Ich würde da neue Strategien bedenken.

i[nshxoba


@ Alpi 81:

Eine Frau, die Dich im Nachgang einer Beziehung SO behandelt, hat Dich nicht verdient! Auch hat weitaus nicht jeder eine Familie, mit der er sich verträgt und die einen emotional auffängt. Wie sieht es mit Freunden aus? Und glaub' mir -ich bin übrigens auch Mitte 30- und habe einen großen Bekanntenkreis. Weit nicht jeder ist mit Mitte 30 verheiratet und haben Kinder! Und gerade als Mann gibt es bzgl. Kindern doch absolut keinen Zeitdruck. Wenn Du krampfhaft willst und suchst wird das nix. Jetzt verdaue erstmal die Trennung und versuche dann Dich finden zu lassen - in der Arbeit oder bei Deinen Freizeitaktivitäten. Auch auf Dich wartet noch die Richtige und die kommt zur rechten Zeit. Aber erzwingen kann man nichts. Was Deine Ex angeht: Der würde ich schriftlich eine Frist zum Zeug abholen setzen. Dann würde ich alles raus stellen. Wer von Euch steht im Mietvertrag? Steht sie auch drin muss sie zahlen. Wende Dich notfalls an den Vermieter.

A%lpxi81


Da du noch sehr gut austeilen kannst, erübrigt sich das bemitleiden.

tut mir leid, aber wäre ich normal und hätte einfach liebeskummer, dann würde ich dich verstehen.

aber wenn du aus einem jahr zaubertrank auf einmal rausgeholt wirst, und du selber siehst, was es angerichtet hat, dann sind solceh sprüche mehr ärgerlich als irgendwie hilfreich. Oder glaubst es ist leiwand, medis zu schlucken usw.

Ich sehe den Unterschied nicht so ganz, ob man mit 35/36 Vater wird oder mit 40.

Ab dem alter ist jedes Jahr wichtig. Ein Freund damals aus meiner Schule hatte eine älteren Vater, mit dem Museumsgänge möglich waren, mehr aber nicht. Auch mein Vater war bei der geburt Anfang 30. Obowhl es bei Ihm wurst war, er war sowieso nur daheim wenn es ihm gefreut hat.

Ich kann mir das aus weiblicher Sicht nicht vorstellen, dass sich dich "nur" wegen der manischen Phase verlassen hat, es sei denn, diese währte monate- oder jahrelang. Vor allem auch nicht, wenn man nun weiß, dass Du krank warst...

es war mein erster schub und weder ich noch mein umfeld erkannten diese als solche. abwechseln, natürlich auch mit Ruhephasen, waren es sicher 8-9 Monate. Ist ist schwer zu sagen wann alles richtig begann.

Auf jedenfall war ich stets ein Musterangestellter, finanziell gut aufgestellt mit Ersparnissen als auch ein monatliches sorgenloses ausgkommen. Ich war stets um meine Beziehung bemüht, weil ich auch selber extrem glücklich war. Wir haben beide extrem viel gegeben, was sich aber als leicht anfühlte.

Es war davor nichts. Kinder haben wir versucht, klappte aber nicht. Sie hatte dann eine Endometriose OP. Es klappte aber danach auch nicht. Weitere Schritte wurde wegen meiner beginnenden Phase nicht gemacht.

Beziehungen mit psychisch Kranken sind eine Hausnummer und ich persönlich würde es als Neubeziehung wohl nicht eingehen, ABER wenn mein Partner daran erkranken würde, würden wir das selbstverständlich zusammen durchstehen....

das ist auch meine definition. zusätzlich ärgere ich mich so, da ich (und ich meinte es 100% so) ihr mehrmals versicherte, dass wenn es nicht mit einem baby klappt, wir halt zu zweit noch viele schöne Jahre haben werden.

Ich Depp.

wenn Du das Zeug von ihr in der gemeinsamen Wohnung lagerst, die Wohnung an sich auch behälst...

es ist ja auch meine Wohnung. Diese habe ich selber erworben und bezahlt, bevor wir zusammen waren. Eingezogen sind wir dann zusammen.

Deine Krankheit in der Firma nicht offen kommunzierst.... und Dich an Deine Familie wendest, obwohl Du weißt, dass Du da nicht weit kommst... dann ist doch klar, dass Du verletzt wirst.

In meiner Postition muss ich leider funktionieren. Ein Bournouter oder einer mit sonstigen Problemen haben sich dann auf einmal in verschiedenste Abteilungen wiedergefunden. Zwar keine entlassung, die angebotene Postionen war jedoch eigentlich mehr öffentliche Diffamierung. Wenn dies schon paarmal passierte denkt man 2x nach, sowas zu kommunizieren.

Ausserdem habe ich meiner Manie im schnitt 2,5-4h geschlafen/nacht, habe aber oft Stundenzeiten von 60h/Woche gehabt.

Hab soviel wie noch nie geschafft und war wie das Duracell Haserl. Blöd ist nicht der abfall jetzt, eher dieses auf nichts konzentrieren können.

und Dich an Deine Familie wendest, obwohl Du weißt, dass Du da nicht weit kommst

Niht über Gefühle reden war für mich das eine. Wenn ich als Sohn oder Bruder um Hilfe bittest so ablitzen lassen bzw. dass mich alle geschlossen hängen lassen bzw. so auf Distanz gehen, habe ich nicht ansatzweise geahnt.

Ich würde da neue Strategien bedenken.

Glaub mir, jede Sekunde dich ich wach bin, denke ich über dies und das nach.

Ich stehe an. In der Therapie wird aufgerbeitet und aufgearbeitet (alles nach dem anderen höre ich).

Aber fürs tägliche Leben ist das nix.

Ich würde auch andere Strategien folgen, weiss aber keine mehr?

Ablenken selber schaffe ich (vielleicht noch) nicht.

Für Dinge die ich gerne tue habe ich niemanden. Und alleine im Kino sitzen ist in meiner Situation nicht verkraftbar.

Eine Frau, die Dich im Nachgang einer Beziehung SO behandelt, hat Dich nicht verdient!

Ja Super, danke für diesen Satz, aber das bringt mir alles nichts.

Sie ist Happy und ich darf zuschauen gehen.

Sie ist noch unter 30 und noch voll im Soll, ich kann zuschauen.

Sie kann ohne mich und wenn nicht, weiss sie dass sie nur schnippen braucht

Ob Sie mich verdient hat oder nicht, ob es okay war was Sie machte oder nicht. Es ist völlig egal, weil ich derjenige im Endeffekt bin, der alleine in der Wohnung sitzt und sich denkt ob ein endgültiger Abgang nicht das einfachste wäre?

Eh klar, Sie hat Familie, Freundinnen die sich nicht genieren, über Probleme usw zu reden.

Was Deine Ex angeht: Der würde ich schriftlich eine Frist zum Zeug abholen setzen. Dann würde ich alles raus stellen. Wer von Euch steht im Mietvertrag? Steht sie auch drin muss sie zahlen. Wende Dich notfalls an den Vermieter.

Damit ich Sie endgütlig verärgere? Ich denke nicht dass das gut wäre.

Die Wohnung ist in meinem Besitz. Mitvertrag gibt es daher nicht. Sie ist hier gemeldet, zahlt aber nichts und hat für die Wohnung selber nichts bezahlt. Nur laufende Verbrauchskosten (Strom, Heitzung, Inet usw.)

Jetzt verdaue erstmal die Trennung und versuche dann Dich finden zu lassen - in der Arbeit oder bei Deinen Freizeitaktivitäten

Naja die Trennung ansich ist nicht nur das Thema. Ich bin finanziell ruiniert. Habe ALLE Ersparnisse rausgehaut. Das was ich in meine Arbeit investierte habe ich mir in wenigen Monaten vollkommen zerstört. Von kurz vor der Beförderung habe ich es innerhalb kurzer zeit in kurz vor die Kündigung geschaft. Jetzt das Wissen, bzw. mich damit auseinandersetzen zu müssen, dass wenn es wirklich darauf ankommt und es Hart auf Hart geht, ich absolut und vollkommen alleine dastehe.

Meine Freizeitaktivität wird momentan mehr zur Belastung, als zum Hobby. Und früher oder später, vor allem aber sicher bald, kann ich die Fussballschuhe an den Nagel hängen. Dann ist eine Beschäftigung die viele Stunden der Woche zeit kostete, auch weg. Ersatzlos wie es aussiet.

Was bedeutet, dass ich zu Hause hocke.

Auch auf Dich wartet noch die Richtige und die kommt zur rechten Zeit.

Ich fürchte ich hatte meine Chance.

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