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depressiver Normalzustand

c"ompyf;reaxk


Partnerlosigkeit ist die Hauptursache für männliche Depression.

Ein Partner kann sicher gegen Depressionen vorbeugend wirken, aber doch nicht hauptsächlich durch Sex? %-|

Also wenn ich eine schlechte Zeit habe (könnte man vielleicht auch als Depression diagnostizieren), dann ist da eh kaum noch Lust auf Sex da. Und es ist dann zwar sehr gut einen Partner zu haben, ganz einfach, damit sich noch jemand durch regelmäßige Erinnerungen um meine grundlegenden Bedürfnisse wie Mahlzeiten und Körperhygiene kümmert, aber ich weiß nicht, ob das dann wirklich gegen die Gefühle und negativen Gedanken hilft, oder "nur" gegen Verwahrlosung (was die Gefühle sicher noch verstärken würde).

eyxperrteT5x6


alleine leben und Einsamkeit sind Gift für die männliche Psyche. Für die weibliche auch, aber offenbar nicht so stark. Frauen verkraften sowas besser, haben aber auch mehr Sozialkontakte als Männer. Bei Experimenten mit Ratten fand man heraus, dass sie sich in Gesellschaft und mit Sexualpartner pudelwohl fühlen, wenn man sie isoliert werden sie aggressiv, gereizt und antriebslos. Beim Menschen ist es ähnlich, vermuten die Wissenschaftler.

mG a qr vx i n


@ Jan74

Frage daher, wem gehts noch so,

mir. natürlich nicht immer, aber eben doch immer wieder. mal weniger intensiv und mal aber doch so intensiv, dass ich mich frage, ob medizinische begleitung sinnvoll wäre - aber ich will das nicht selbst entscheiden. dabei geht's mir - bei objektiver betrachtung - viel besser, als vielen anderen und das weiß ich auch. dieses zurückziehen auf diese objektive betrachtung hilft aber auch nur selten.

und wer hat einen konstruktiven Umgang damit gefunden?

wenn du einen gefunden hast, gib bescheid.

Ich glaub allerdings nicht, dass f*cken hilft, eine Depression zu heilen.

glaube ich auch nicht. bin andererseits darüber verwundert, dass du affären/untreue im ersten absatz selbst erwähnst.

CdinnaRmonx4


Schöner Faden.

Ich denke ja, dass eine gewisse Depressivität tatsächlich etwas Normales hat - und das auf verschiedenen Ebenen.

Zum Einen stimmt das, was amazone67 schrieb. Diese negativen Gefühle wollen gelebt werden und es hilft nicht, sie einfach wegzuschieben. Eher sollte man sie sinnvoll verarbeiten - durch Durchdenken, Aufschreiben, Kunstvolles Verarbeiten oder auch Gespräche - mit Freunden, Familie, Therapeuten. Was man möchte und was einem gut tut.

Zum Anderen denke ich, angelehnt an den ersten Punkt, dass depressive und ängstliche Gefühle und Gedanken nicht primär krankhaft sind, sondern eher normale Mechanismen, die krankhaft werden können und teilweise auch einfach für krank erklärt werden, obwohl sie noch in einem normalen Rahmen sind. Wer immer nur fröhlich ist und nie Angst hast, nie nachdenkt, wird - bildlich gesprochen - sicher eher vom Säbelzahntiger gefressen als derjenige, der da überlegter ran geht. Traurigkeit und Angst können auch Motor der Veränderung sein. Warum geht es mir so? Was kann ich dagegen tun? Viele große Denker und Wissenschaftler, Künstler und Gelehrte waren Säufer, Junkies, Depressive, Schizophrene etc. Psychisches Unwohlsein kann auch eine Form von Antrieb sein, solange sie einen nicht übermannt.

Zum Thema Übermannen: Ich denke, dass die Gesellschaft, wie sie heute in den westlichen Ländern existiert, geradezu ein Nährboden dafür ist, das psychische Gleichgewicht der Menschen - wozu auch Befürchtungen und Melancholie gehören - durcheinander zu bringen. Wo ich gerade dabei bin: Nicht nur übermäßige Lethargie, Traurigkeit und Ängstlichkeit sind ja krankhaft, sondern auch übermäßige Freude und Sorglosigkeit sowie Kreativität und Phantasie im Übermaß. Aber zurück zum Thema: Der Mensch ist kein Wesen, welches dafür gemacht ist, in Staaten zu leben. Es ist absolut undurchschaubar und wenig erfüllend. Gerade Städter spüren diese Anonymisierung, die automatisch Fragen aufwirft, wie: "Was ist der Sinn des Lebens?" Oder auch: "Wenn ich nicht wäre... dann wäre hier eben jemand anderes an meiner Stelle. Was für eine besondere Bedeutung habe ich also?" Gerade, wenn man kein großes, stabiles, soziales Umfeld hat, welches wohlwollend ist, treten solche Gedanken mehr und mehr in den Vordergrund. Auch die Enge in den Städten macht aggressiv und feindselig, was wiederum traurig macht.

Ob ich ein Rezept dagegen habe?

(Noch) nicht.

Ich habe mich bisher gegen die Einnahme von Psychopharmaka entschieden, da ich glaube, dass sie mir mehr schaden als nutzen würden. Bis sich diese Wahrnehmung evtl. ändern sollte, werde ich keine Psychopharmaka nehmen.

Was ich tue, ist Phytopharmaka nehmen, wenn ich den Eindruck habe, dass sie mir guttun.

Auch versuche ich derzeit, meine Lebensumstände anzupassen, mehr Sport zu treiben, gesünder zu essen, zu meditieren, meine persönlichen Beziehungen zu pflegen und auszubauen etc. Ein natürliches Gleichgewicht wiederherzustellen.

Und ein Teil ist sicherlich auch Akzeptanz. So sehr man sich bemüht, fröhlicher oder leistungsfähiger zu werden - man bleibt immernoch man selbst mit seinen (eingeschränkten) Möglichkeiten - das muss aber auch nicht immer schlecht sein. Nett zu sich selbst zu sein und auch mal damit leben zu können, wenn man nur 90 %, ja vielleicht auch nur 50 % geben kann, ist sicher hilfreich. Denn Perfektionismus kann auch krank machen. Alle Menschen machen Fehler und so zu lernen, versöhnlich mit sich selbst und in diesem Zuge auch mit anderen zu werden, tut sehr gut. Wir sind nicht perfekt!

Was ich auch interessant finde, ist die Methode des Neurofeedbacks. Ich weiß nicht, wie viel das kosten sollte, aber bevor ich Psychopharmaka einwerfe, würde ich noch das probieren.

C4injnamXoxn4


Ach ja - was ich fürs seelische Gleichgewicht auch wichtig finde:

Regelmäßigen Hobbies nachgehen! Gerade, wenn man immer einen neuen Kick braucht, tut es gut, sich Hobbies zu widmen - am Besten nicht allein. Dabei kann man neue Dinge lernen, stolz auf sich selbst sein und über sich hinauswachsen.

Hobbies sind auch ein Loslassen des Alltags, sowie neue Unternehmungen den Geist anregen.

Cjinna"mon4


Sorry, wenn ich in den vorige Beiträgen ein paar "zu" vergessen habe, bin gerade echt müde und sollte wohl schlafen gehen zzz .

AXlicIegegWenWu5nde:rland


Ich kann mich Cinnamon nur anschließen!

Akzeptanz ist etwas sehr wichtiges. Ich habe akzeptiert dass ich immer wieder depressive Episoden habe. Dadurch werden sie erträglicher, weil es nun mal ein Teil von mir ist.

Was mir persönlich noch sehr gut geholfen hat, ist die Erkenntnis darüber wer ich eigentlich bin. Ich bin ein Freigeist...na und?!

Ich bin nunmal anders und desto weiter ich mich von gesellschaftlichen Konventionen weg bewegen umso besser geht es mir.

Deswegen ist es jetzt mein Weg das zu entfernen was mich belastet und mich selbst zu verwirklichen.

Jlan7x4


@ marvin

Naja, es geht um "kicks" gegen den Depri, und Sex taugt da ja recht gut für.

Ansonsten denke ich auch, dass eher gedrückte Laune sogar evolutionär einen Sinn hat, nämlich eben als Antrieb dafür, daran was zu ändern. Dadurch entsteht Schaffensdrang. Wer glücklich und zufrieden ist, hat keine Veranlassung, irgendwas zu tun.

Ich stelle bei mir selber allerdings eine Fixierung auf negative Gedanken fest. Dauernd Gegrübel über das Doofe, worüber ich das Gute oft übersehe oder einfach nicht berücksichtige (ich sehe mich quasi neutral und werfe dann all die negativen Dinge in die Wagschaale - klar zieht das nach unten. Ich versäume es, die positiven Dinge als Gegengewicht anzuführen).

@ Cinnamon4

Was Du schreibst erinnert mich an das letzte Buch von Domian, wo auch unsere kapitalistsche, narzisstische Überflussgesellschaft, die kaum noch wirkliche Werte bietet, ein zentrales Thema ist.

EDhema%ligexr Nutzer Z(#5028611x)


Oh ja, Weltschmerz.

Das, was sogar Engländer aussprechen können. ;-D

Dafür waren wir dort mal recht bekannt.

Also Sex hilft ja immerhin, sich ab und zu gut zu fühlen. Wenn man allerdings zu stark drin steckt in der Depression natürlich - lach kann es sein, dass man keinen Bock mehr hat auf Sex...

Wie dem auch sei. Ich hatte iele Jahre Weltschmerz. Bis vor ca 10 Jahren. Auch als Kind sehr viel davon gehabt...

Ich hab allerdings meine Diagnose.

Ach Jan, ich und viele andere hier merken ja, dass du sehr grüblerisch bist. Merkt man an deine Fäden und deinen Beiträgen nämlich sehr gut.

Ich kenne das. Ich hatte das auch. Aber frag mich bitte nicht, wie ich es losgeworden bin...

Ich weiß es nicht...

EdhemaRliger *Nutze)r (#5x28611)


Ach so, ich hab mir gesagt:

Ich kann sie eben nicht alle retten.

Genau. Das wars.

Und die Akzeptanz von der Alice schrieb. Die hilft auxh.

Ich hab keinen Bock drauf, mich stigmatisieren zu lassen, mich mit Medis ruhigstellen zu lassen, nur damit ich in einer kranken Gesellschaft als Kranker nicht mehr auffalle.. .

Wenn ich mir überlege, was heutzutage schon als behandlungsbedürftig gilt und was normal sein soll... Oh nee. Ich verzichte.

Ich bin ein Freigeist, so wie Alice es beschrieb. Ja das trifft es gut.

Mein Trost waren Geschichten über Einstein, van Gogh und Co...

Die waren alle anders. Speziell. Ich bin speziell. Du auch, Jan.

Ich glaube seit meiner Jugendzeit, dass eigentlich JEDER Mensch auf der Welt irgendwie "gestört" ist.

Das es garkein "normal" gibt.

Das "normal" das andere Wort für "seelisch verkrüppelt" ist.

CRinn/amoxn4


Kann dem nur zustimmen, Benutzerin005 :)z .

Das finde ich dabei besonders wichtig:

Ich hab keinen Bock drauf, mich stigmatisieren zu lassen, mich mit Medis ruhigstellen zu lassen, nur damit ich in einer kranken Gesellschaft als Kranker nicht mehr auffalle.. .

Und daran angelehnt sehe ich es so:

Das "normal" das andere Wort für "seelisch verkrüppelt" ist.

"Normal" ist ein anderes Wort für "funktionierend im System". Man funktioniert mit Medis, um sich in der Arbeitswelt ausbeuten zu lassen.

Ich will damit nicht sagen, dass Psychopharmaka nicht hilfreich sein können. Es gibt sicherlich genug Menschen, denen es vor der Nahme von Psychopharmaka so schlecht ging und wo es keine anderen Möglichkeiten gab, da ist das durchaus angebracht.

Allerdings sind Psychopharmaka auch keine Smarties, sondern haben ganz im Gegenteil nur zu oft gravierende Nebenwirkungen.

Das Risiko der Nebenwirkungen sollte mit dem möglichen Nutzen des Medikaments mindestens gleich auf liegen - das tut es aber für mein Gefühl oft nicht.

Mir sollte als Teenager auch Seroquel aufgequatscht werden - ist ja derzeit das Wundermittel gegen Alles.

Dass viele Patienten unter Seroquel aber dramatisch zunehmen, wird klein geredet. Dann sei der Patient selbst schuld, würde zu viel süße Getränke trinken etc. Dass mit Psychopharmaka aber nicht nur in den Gehirnstoffwechsel eingegriffen wird, sondern auch in den gesamten Körper, wird meiner Erfahrung nach von Ärzten gerne ausgeblendet. Und 20, teils 30 kg Übergewicht sind auch ein Gesundheitsrisiko. Warum werden viele Patienten das Übergewicht unter Psychopharmaka-Gabe nicht mehr los, auch wenn sie ihre Gewohnheiten ändern, liegt es eben nicht an diesen Psychopharmaka?

Auch wurde ich noch nie auf alternative Heilmethoden aufmerksam gemacht. Dabei gibt es x Dinge, die den Gesundheitszustand verbessern können. Nur einer, aber ein wichtiger Punkt ist das Auseinandersetzen mit der eigenen Problematik, Gedanken und Gefühlen. Auch negative Gefühle als Teil seiner selbst akzeptieren zu können.

Cortison beispielsweise wird ja auch nur verordnet, wenn sonst gar nix mehr geht. Warum ist das bei Psychopharmaka so anders?

Sollen wir zugedröhnt werden, um zu verhindern, dass wir erkennen, dass das System fürn Arsch ist?

Ich sehe psychische Erkrankungen ein wenig wie Kopfweh - es gibt Menschen, die haben selten leichtes Kopweh - das fällt gar nicht auf. Dann gibt es Menschen, die haben häufiger Kopfschmerzen. Da wird dann schnell zu Ibu etc. gegriffen, wobei bei genauerem Hinschauen eher Flüssigkeitsmangel, Schlafmangel oder Stress eine Rolle spielen. Und dann gibt es natürlich noch die, die tatsächlich häufig heftige Migräneattacken haben, wo man um Medikamente nicht drum rum kommt. Allerdings kann sicher auch hier eine gesunde Lebensführung und ein Zurückfinden zum Erkennen und Erfüllen der eigenen Bedürfnisse zumindest helfen und Häufigkeit und Stärke von Anfällen reduzieren, wodurch auch wieder weniger Medikamente nötig werden.

So ähnlich ist es übertragen wohl auch bei psychischen Erkrankungen.

Was Du schreibst erinnert mich an das letzte Buch von Domian, wo auch unsere kapitalistsche, narzisstische Überflussgesellschaft, die kaum noch wirkliche Werte bietet, ein zentrales Thema ist.

Oh, ich wusste gar nicht, dass Domian Bücher schreibt. Kannst du sein letztes Buch denn empfehlen und wenn ja, wie heißt es?

CrinnaAmTon4


Ach ja - was mir noch einfällt:

Was ich schrieb zum Thema "Auf sich selbst hören und danach handeln" wird eigentlich ganz gut mit dem Begriff "Achtsamkeit" zusammengefasst.

Jjan7x4


Die Kritik an Medikamenten finde ich zwiespältig - zum einen wird da sicher vorschnell verschrieben, zum anderen sind sie für viele Leute wirklich sehr hilfreich und notwendig. Ausserdem sind sie ja oft nur ein Einstieg in eine Therapie, eine erste Gehhilfe.

Was mir bei euch beiden auffällt, ist ein starker Bezug zur Aussenwelt - was "normal ist", was von einem erwartet wird, dass man funktionieren soll. So als würder der Antrieb zum nicht-depri-sein primär daherrühren, dass andere es von einem erwarten, dass man gut drauf ist und geschmeidig funktioniert.

Das geht mir anders, mich belasten einfach die doofen Gefühle und ich find das einfach doof ;-). Und beruflich funktionieren ist natürlich erstrebenswert, aber nicht weil man damit irgendein gesellschaftliches Ideal erfüllt sondern weil es für einen selber besser ist.

Domians Buch - "richtig leben". Ja, finde ich empfehlenswert, aber man sollte nicht zuviel erwarten. Es ist irgendwo zwischen "Weisheit" und "Küchentischpsychologie" angesiedelt. Ein nettes kleines lesenswertes Buch mit vielen interessanten Gedanken und Anregungen, aber sicher keine neue Bibel. Die sehr ambivalenten Kritiken bei amazon wundern mich. Ich find es weder supertoll noch total doof und trivial.

axnfanHg"mitfdreuxde


ich denke auch, dass unsere moderne zivilisation in vielen fällen zu entsprechenden psychischen problemen führt. manche entkommen dem, indem sie sich nach innen wenden und depressiv werden, andere, indem sie sport machen oder sich in die arbeit stürzen und wieder andere konvertieren zum islam und gehen zum kämpfen nach syrien.

ich glaube, dass die meisten menschen heute einfach in einer extremen ferne zur natur und generell zum leben leben. es ist nur noch wichtig, zu funktionieren und seine aufgabe im bienenstaat zu erfüllen. das problem ist, dass menschen eben keine bienen sind. würden wir in zoos primaten oder irgendwelche anderen tiere unter den bedingungen halten, die wir für uns selbst eingerichtet haben, wäre dies eine absolut nicht tiergerechte haltung. aber wir leben so - und wundern uns dann, dass wir psychisch krank werden. ":/ ;-D

wie man da raus kann? ich denke, das geht nur, indem man versucht für sich selbst zumindest im kleinen teilweise bedingungen zu schaffen, die tier-, bzw. menschengerechter sind.

m+ a rS v xi n


@ Jan74

Naja, es geht um "kicks" gegen den Depri, und Sex taugt da ja recht gut für.

Ok, verstehe. Bewegung hilft auch.

Ich stelle bei mir selber allerdings eine Fixierung auf negative Gedanken fest. Dauernd Gegrübel über das Doofe, worüber ich das Gute oft übersehe oder einfach nicht berücksichtige (ich sehe mich quasi neutral und werfe dann all die negativen Dinge in die Wagschaale - klar zieht das nach unten. Ich versäume es, die positiven Dinge als Gegengewicht anzuführen).

Es hilft vermutlich nicht viel, wenn ich grade kräftig nicke. Ergänzend kommt noch hinzu, dass bei mir das "es ist irgendwie doof" - Gefühl da ist, aber das "wie wäre es denn eigentlich besser" irgendwie nicht beantwortbar.

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