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Nervende Oma

CYheIrie1x991 hat die Diskussion gestartet


Seit dem Tod meines Opas ist meine Oma noch nerviger geworden,als zuvor.

Sie ruft jeden Tag meine Mutter an,aber nicht einmal,sondern fünfmal am Tag.Wegen jedem Pups.Ich meine,ich kann es ja verstehen,dass man alleine nicht mehr so zurecht kommt,wie mit dem Partner,mit dem man 60 Jahre lang verheiratet ist.Meine Mutter ist nervlich schon wirklich echt fertig.Sie bekommt Vorwürfe von ihr zu hören,obwohl sie immer für sie da ist,bei ihr putzt und ihr hilft.Dann wird bei anderen Leuten am Telefon immer drüber hergezogen,dass sich niemand um sie kümmern würde.Keiner würde anrufen,sie wäre ganz allein.Immer,wenn jemand kommt,fängt sie immer wieder an zu weinen und wird teilweise auch total gehässig.Vielleicht kann man sich in die Lage reinversetzen,wenn man irgendwann genauso alt ist und der Partner verstorben ist.

Das Problem ist eben auch,dass sie eben auch nix allein kann,aber ins Betreute Wohnen will sie auch nicht.Das versteht sie absolut nicht,wieso sie aus ihrer Wohnung raus soll.Nur am jammern,wie weh ihr alles tut,wie krank sie ist.Irgendwann ist auch mal gut.Wisst ihr,wir meinen es auch nur gut und sagen ihr auch immer,dass sie mal zum Arzt soll,wenn es ihr so schlecht geht.Nein,sie geht nie wieder ins Krankenhaus oder was soll denn der Arzt schon machen.Letztends habe ich den Notarzt gerufen,weil sie mich angerufen hatte (meine Eltern waren zu der Zeit im Urlaub),dass ihr so komisch wäre und sie Atemnot hat.Ich natürlich sofort zu ihr gefahren,habe sofort den Notarzt gerufen.Und erst am Telefon so schwer geatmet,als ich bei ihr war,war es falsch,dass ich den Notarzt gerufen habe.Es würde ja schon wieder gehen und sie müsste nicht ins Krankenhaus.Dann haben sie sie aber mitgenommen und untersucht,war aber alles okay.Zur Sicherheit wollten sie aber bei ihr eine Katheteruntersuchung machen,hat sie jedoch beim ersten Mal abgelehnt.Was willst du da auch groß machen.Wurde sie wieder nach Hause geschickt.Dabei haben sie noch betont,sollte so etwas wieder vorkommen,muss sie wieder ins Krankenhaus und dann muss die Untersuchung gemacht werden.Man will ihr ja nichts unterstellen,aber manchmal denke ich,sie macht es extra um Aufmerksamkeit zu gewinnen.Auf jeden Fall,sowie es kommen musste,kam es wieder zu dem Vorfall.Wieder ins Krankenhaus geschickt wurden,dann hat sie es machen lassen,war aber alles gut.

Dann war sie mal alleine einkaufen.Sie nimmt ja immer ihren Rollator mit,lässt auch immer alles dran hängen.Beutel schön an den Rollator gehängt mit Geld und umdrehen und nach Lebensmitteln schauen.Durch diese Leichtsinnigkeit musste es ja irgendwann soweit kommen,dass sie beklaut wird.So war es dann auch.Hatte Gott sei Dank nicht allzu viel Geld dabei und auch keine Personalsachen dabei.Seitdem traut sie sich kaum noch allein einkaufen zu gehen und so weit,wie zum Bäcker geht sie gar nicht mehr.Lieber verhungert sie.

Wir haben wirklich das Gefühl es wird alles schlimmer.Alles was sie sagte,stimmt am Ende nicht mehr,sie hätte nie beispielsweise was böses gesagt.Alle würden sie hassen,wenn man was sagt.Sie ist an allem schuld.Ich glaube,dass glaubt mir kein Mensch,da diese Frau auch gut auf unschuldig machen kann und einen von vorne anlächelt und hintenrum wieder ganz anders ist.Umso älter sie wird,desto schlimmer wird es.85 Jahre ist sie und wir alle sagen,dass sie uns alle noch überleben wird.

Ich dachte,ich schreibe es mal hier rein.Das belastet uns alle nämlich wirklich sehr... :-(

Antworten
ENhemDalig[er N}utzer (#s573012)


Ich dachte,ich schreibe es mal hier rein.Das belastet uns alle nämlich wirklich sehr... :-(

Cherie1991

kann ich verstehen !

Habt ihr euch mal eine Unterstützung durch sozialen Dienst /Haushaltshilfe oder Hauskrankenpflege überlegt - wie siehts mit Pflegegeld aus - schon beantragt ?

Dass sie nicht weg von Zuhause will ist verständlich, aber ihr braucht Entlastung und ich denke für sie ist es gut, wenn regelmäßig wer bei ihr vorbeischaut. Wenn ein Außenstehender ein Stück weit die Betreuung übernimmt,werden auch die hochschäumenden Emotionen wieder in ruhigere Bahnen geleitet (ich weiß, ist nicht immer so einfach umzusetzen :)_ )

GyaenseblOu+em>cUhenx22


Leider kann ich dir keinen Rat geben. Ich kann nur sagen, es geht nicht nur euch so.

Meine Oma ist jetzt 92. Seit einem halben Jahr geht es ihr nur noch schlecht. Gesundheitlich ist sie nur am Jammern und psychisch ist sie momentan richtig mies drauf.

Ständig möchte sie sterben und kann nicht mehr.

Ich kann sie verstehen. Allein sein ist kein Zuckerschlecken und wenn alle Freunde weg sterben, ist auch Mist.

Aber natürlich können wir unser Leben jetzt nicht schlagartig nur nach ihr richten. :-/

Ähm keine Ahnung was ich dir sagen will. :-/ Versucht euch Hilfe zu holen und zwar am Besten bevor ihr mit den Nerven am Ende seid, denn irgendwann wird man auch aggressiv und das macht es ja auch nicht besser für alle Beteiligten.

Und macht euch frei von dem was sie anderen erzählt. Es sollte euch egal sein, was andere denken bzw. was sie denen erzählt. Ihr wisst selbst am besten wie schwierig die Situation ist, da kann man nicht auch noch auf andere Meinungen Rücksicht nehmen.

Und im Zweifel muss deine Mutter sie dann auch mal auf den Pott setzen und ihr sagen, dass das so nicht geht und dass sie bereits ihr Bestes tut, aber auch noch ein Leben hat. Sie ist alt, aber nicht dumm.

Cgherie319,91


Pflegestufe will sie keine und wollten wir jetzt auch nicht beantragen.Meine Mutter schaut regelmäßig vorbei und guckt auch,dass das nötigste mit gemacht ist.Wäsche anstellen,putzen usw.Ich gehe ja auch mal vorbei,aber soll ich euch ehrlich mal was sagen?Irgendwann hat man keine Lust mehr vorbei zu gehen weil es immer um das selbe geht

@ Gaensebluemchen22

Genauso ist unsere Oma auch.Redet nur vom sterben.Ihr geht es jeden Tag schlecht.Wenn meiner Mutter mal was weh tut und sie es anspricht,wird gleich gesagt ach hab dich nicht so,ist doch halb so schlimm.

Mit der Pflegestufe kostet es ja auch ne Menge Geld und meine Oma ist sowieso schon so empfindlich wenn da wer vorbei kommt.Sie hatte ja schon mal eine Teilpflege,das fand sie auch schon total schlimm.Sie schaltet auch total auf stur.Möchte das alles nicht hören.Wenn wir ihr das sagen,begreift sie es einfach nicht.Man kann ihr das zehntausend Mal sagen.Wir wollen sie ja nur loswerden und dann redet sie immer davon,dass sie ja bald eh nicht mehr ist.

Sie ruft bei mir und meinem Freund zuhause an,während wir arbeiten sind und sie es ganz genau weiß.Ich bin Vollzeit berufstätig.Sie ruft sogar schon an wenn sie nicht weiß was sie mit dem letzten Stück Kuchen machen soll.Und abends ist man kaputt,hat vielleicht mal keine Lust zu telefonieren.Dann rufst du an und wirst 10 Stunden voll gelabert.Es ist immer das selbe Thema und irgendwann kann es sich keiner mehr von uns anhören.

Nxordix84


Grenzt euch ab ! Das hat nichts mit fehlender Zuneigung oder Vernachlässigung zu tun sondern es geht hier darum das ihr euch schützt.

Wenn sie anfängt und irgendwelche Krankheitssymptome äußert fragt sie ob ihr sie zum Arzt bringen sollt. Will sie das nicht dann ignoriert das Thema komplett. Geht auch mal nicht ans Telefon oder würgt ein Gespräch nach 30 Sekunden ab, das ist euer gutes Recht. Nehmt euch irgendwelche Paranoia und Aussagen wie "alle hassen mich" nicht zu Herzen sondern ignoriert sie komplett. Und sagt ihr ruhig auch mal das ihr keine 24/7 Betreuung mehr leisten werdet und das ein häuslicher Pflegedienst kommt. Mag sein das sie davon nicht begeistert ist, es ist aber besser als das ihr euch da aufreibt.

Ich denke das da nicht viel böser Wille hinter steckt sondern einfach die Kombination aus Einsamkeit, Altersstarrsinn und Verwirrtheit / beginnender Demenz.

T+Sta(rlet


@ Cherie1991

Die arme Oma....ok, dass die nervt, glaube ich gerne...aber sie ist auch wirklich in Not, das sehe ich auch.

Das kommt davon, wenn man im Leben nichts gelernt hat, was den Aufbau der eigenen Persönlichkeit betrifft. Das sind diese Leute, die immer am Partner hingen, so wie bei deiner Oma. Und wenn der weg, ist Holland in Not.

Das ist jetzt eine schwierige Lage für alle Beteiligten und kaum gerecht zu lösen. Wie die Lösung auch aussieht, sie wird der Oma nicht gefallen.

a{uufge@lösxte


Und es kommt noch hinzu, dass sie den Verlust ihres Mannes erstmal verarbeiten muß, was wohl kaum noch möglich ist, wenn man 60!!!! Jahre zusammen war.

Klar, dass die Oma austickt!

Das ist jetzt wirklich schwer und eine gute Lösung scheint es da wirklich nicht zu geben.

E\hemal&igker N9utze,r (#x545421)


Unsere Oma wird im November 95, seit zwei Jahren im Heim, weil es zu Hause nicht mehr ging. Den "Telefonterror" kenne ich aber auch zur Genüge aus der Zeit vor dem Heim. Nach einem weiteren Sturz in ihrer Wohnung kam sie ins Pflegeheim. Sie ist eigentlich permanent knurrig, von Altersmilde ist da nichts zu merken ]:D und alles im Heim ist " ganz furchtbar". Ich kann sie irgendwo verstehen, ein Heim ist eben nicht zu Hause. Sag ihr aber immer ganz klar, dass sie mich nicht so anfauchen braucht - weder ich noch meine Eltern können was dafür und sie ist ja auch einsichtig in die Situation. Aber sie tut mir auch leid, es ist eben nicht zu Hause, auch wenn das Heim toll ist. Sie ist 95, sicher ist es nervig, ins Heim zu fahren, sich dort das immer Gleiche anzuhören, wie schrecklich es ist, dass die Heimbewohner alles "doof" sind, die Schwestern kein Verständnis haben usw usw trotzdem ist sie meine Oma, die letzte, die ich noch habe und ich x:) sie.

Ich denke das da nicht viel böser Wille hinter steckt sondern einfach die Kombination aus Einsamkeit, Altersstarrsinn und Verwirrtheit / beginnender Demenz.

Denke ich auch.

Cherie ... vielleicht kannst Du ein wenig mehr Verständnis für Deine Oma aufbringen. Wenn es nicht mehr allein zu Hause geht.. dann bleibt wohl nur noch ein Heimplatz. Auch um die Familie zu entlasten... denn pausenlos Sorgen haben zu müssen, das etwas passieren KÖNNTE, ist für jede Familie anstrengend.

C*herieb1991


Wir haben ja schon mal drüber gesprochen.Sie will es nicht.Man kann leider auch keinen Menschen zwingen,wenn er etwas nicht will.Sie hat wahrscheinlich auch Angst,dann komplett abgeschoben zu werden.Meine Mutter tut mir am meisten leid.Ihr Bruder ist auch schon damals verstorben bei einem Autounfall und die Tochter des Bruders,meine Cousine kümmert sich auch nicht wirklich drum,obwohl meine Oma und mein Opa immer für Sie da waren.Dann kommt von meiner Oma immer,aber Geld haben wir ihr immer gegeben.Als würde alles vom geld abhängen.Ich glaube keiner kann das so gut erzählen,wie meine Mutter es täte.Und es war noch nie leicht mit ihrer Mutter.Meine Mama war nie die Gute und viel Liebe konnte meine Oma ihr auch nicht geben.Naja wie auch immer,sie würde nie freiwillig ins Heim gehen.Wenn sie richtig dement wird glaube ich es wird noch viel schlimmer vom Verhalten her und auch das ständige Wehren gegen das was sie nicht will.Sie behauptet eben immer noch steinhart dass sie klar kommt allein.Wer sich zuhause jedoch nur noch von "Mehlsuppe" ernährt....naja sie geht auch ab und zu in die "Gemeinde" (Adventistengemeinde).Da sagten sogar außenstehende dass sie sich total verändert hat,der war natürlich dann auch gleich unten durch bei ihr.Sie kann sich auch keine Kritik annehmen.

Meine Mama hatte auch viel mit ernsthaften Angst-und Panikattacken zu tun.Sie ist auch jahrelang in Therapie.Jedoch habe ich Angst,dass durch den Stress,die Belastung alles wieder hoch kommt. :-(

EVhemali[ge_rl Nutzefr (#57301x2)


Cherie1991

ob sie will oder nicht spielt bei Überlastung der Angehörigen keine Rolle. Wenn sie Zuhause bleiben möchte - muß sie Hilfe von Aussen akzeptieren- zu ihrem eigenen Schutz sowie zu eurem .

Hat sie einen Hausarzt ? Das ist oft ein hilfreicher Ansprechpartner und Vermittler in solchen Dingen. Würde euch auch dringend empfehlen Pflegegeld zu beantragen- auch da kann der Hausarzt helfen bezüglich Diagnosen und Antrag.

Mit diesem Pflegegeld könntet ihr eine Hilfe für eure Oma (vielleicht am Anfang nur stundenweise -je nach Bedarf ) bezahlen.

NHosrdix84


Sie will es nicht.

Ist egal. Wenn sie nicht ins Heim will ist das ihr gutes Recht, sie darf allerdings auch nicht erwarten das ihr euch völlig für sie aufreibt. Sagt ihr das endlich und hört auf vor ihr zu kuschen, entwickelt etwas Rückgrad und tut was euch gut tut.

Wie gesagt, das hat nix mit Vernachlässigung oder ähnlichem zu tun sondern damit das sowas, im Extremfall, die eigene Familie kaputt machen kann. Du schreibst ja das deine Mutter bereits psychische Probleme hatte und in Therapie war, glaubst du denn ernsthaft das dieser Psychoterror (und nichts anderes ist es was deine Oma bewusst oder unbewusst ausübt) spurlos an ihr vorüber geht ?

Ethemaliger( Nut<zer2 (#52j861x1)


Deine Cousine ist vermutlich die Einzige, die sich abzugrenzen weiß...

Soll jetzt kein Vorwurf sein, mehr ein Denkanstoß.

Die anderen Schreiber hier haben Recht:

Sie muss Hilfe annehmen. Pflegegeld und stundenweise eine Assistenz muss doch gehen...?

Wenn ihr beim Pflegedienst anruft, könnt ihr ja mal vorsichtig anfragen, ob sie nicht eine eher resolute, kernige und trotzdem höfliche Kollegin haben, die mit dem Getue deiner Oma umgehen können.

Ich kenne leider viel zu viele Pflegekräfte, die ziemlich weichgespült sind emotional und sich sowas schnell zu Herzen nehmen, wenn da ein Senior mal was unpassende sagt.

J<ulki-SoFnnOe_


Meine Oma wurde 90 Jahre alt und wohnte bis zu ihrem Ende auch alleine. Allerdings haben ihre Söhne sie abwechselnd tagsüber zu sich genommen, damit sie tagsüber nicht sich selbst überlassen war. Als sie nicht mehr aufstehen konnte, wurde sie täglich besucht. Auch wurde für sie eingekauft und auch wir Enkel haben sich um sie gekümmert.

Könntet ihr sie nicht bei euch aufnehmen? Oder wenigstens für sie einkaufen gehen? Ich würde einer so alten Dame keine Vorwürfe wegen der Geldbörse machen im Gegenteil, Respekt, dass sie in ihrem Alter noch alleine einkaufen gehen wollte.

CBheri{e199x1


Alsooooo meine Cousine wohnt nicht hier,somit kann sie sich einfach aus der Sache entfernen.Sie ruft ab und an mal an,aber sie würde sie auch nicht bei sich aufnehmen.Es klingt böse,aber das wäre das letzte was in Frage kommt.Wir gehen mit ihr einkaufen,gelegentlich macht sie es auch selber.Die schweren Sachen,die sie nicht mehr tragen kann,werden gekauft.Sie hat meinen Papa damals so dermaßen angefahren und war böse sodass mein Vater schon den Kontakt zu ihr vermeidet.Meine Mutter schafft es bald auch nicht mehr.Es kommt nicht auf den Willen an,wir haben ihr schon angeboten dass ihr da mehr geholfen wird.In einem BETREUTEN WOHNEN kein Heim.Ist ja schließlich was anderes als Heim,aber sie begreift es nicht und weint immer nur rum.Meiner Mutter wurde auch schon geraten den Kontakt abzubrechen,vor dem Tod meines Opas hat sie ihm aber versprochen,auf sie aufzupassen.Wir haben leider keine große Familie und das meiste bleibt an meiner Mutter hängen.Es ist einfach so.Sie hat auch schon leider viel Krankheiten.Mit Rheuma zu tun,Bandscheibe usw.Ich müsste auch öfters hingehen und sie besuchen,aber ich habe bald auch keine Lust mehr hinzugehen,weil es mich auch schon total nervt. :-/

svofiaL34-39f jahFre alxt


vieles versteht man auch erst, wenn man viel älter ist und hat mehr Verständnis für die Oma, aber da ist die Oma dann schon Jahrzehnte lang Tod

ich selber wohnte eine Zeitlang neben meiner Oma und half ihr bei einigen Sachen, strümpfe anziehen usw.

sie war aber alles andere als nett zu mir es gab viele Probleme, trotztem ging ich hin, aber verstand ihre art nicht usw.

heute als mitte 40 jährige frau sehe ich das natürlich ganz anders, und wäre sie noch am leben wäre ich sehr sehr glücklich. sie fehlt mir. x:) :)-

schon sofort nach ihrem Tod, hab ich mich geärgert, daß ich nicht mehr zeit mit ihr verbracht habe, denn nachdem sie Tod war, konnte ich das nicht mehr nachholen, sie war ja nicht mehr da.

holt euch hilfe, Pflegedienst, Haushaltshilfe (hatte meine Oma übrigens!!) nur diese hilfe war nicht ausreichend deshalb halfen wir ihr zusätzlich.

holt euch hilfe

und besucht sie trotztem soweit ihr könnt, denn wenn sie nicht mehr da ist, kann man das nicht mehr nachholen, dann würde man sehr gerne an ihre Haustür klingeln, nur da steht dann ein anderer Nachname aufeinmal.

evtl. auch betreutes wohnen aber zusätzlich viel anrufen und besuchen

sie ist alt, krank, ist normal wenn sie etwas unfreundlich ist und auch jammert

sie ist halt keine 20 oder 45 jahre alt mehr

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