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Weniger belastbar, ist das noch normal?

Kkoka[rdenxblume hat die Diskussion gestartet


Hallöchen ihr Lieben.

Ich habe beschlossen mich mit meinem Problem mal in diesem Forum zu äussern, weil ich glaube, dass es auch viel mit meiner Psyche zu tun hat (oder vielleicht ja auch nicht)... Auf jeden Fall weiß ich langsam nicht mehr weiter und ich weiß einfach nicht was ich machen soll.

Zu meiner Geschichte:

Mein ganzes Leben schon, sei es in der Schule, in Praktikas, Beruf oder auch privat, wurde mir schon häufiger gesagt, dass ich langsamer bin als die anderen. Wenn wir in der Grundschule Arbeiten geschrieben haben oder ähnliches, wurde es auch immer meinen Eltern mitgeteilt, ich müsse an meinem Tempo arbeiten. Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben durch.

Ich bin in der Grundschule sitzen geblieben. Auf der weiterführenden Schule wurde ich jeden tag gemobbt, es waren harte Jahre. Zu Hause angekommen, habe ich zugegebenermaßen auch keine nerven gehabt für Hausaufgaben, ich wollte einfach meine Freizeit genießen (das hört sich doof an, aber wenn man bedenkt, dass ich 5 Jahre lang von meiner ganzen Klasse jeden Tag blos gestellt wurde, kann man sich vielleicht entfernt vorstellen, dass man psychisch am Ende ist, und an Hausaufgaben auch nicht mehr denken möchte). Als ich dan begriff, dass mein Abschluss, den ich mit ach und krach geschafft hatte, mich nicht weiter bringen würde, habe ich beschlossen einen höheren Abschluss auf einer weiteren Schule zu absolvieren. Dort habe ich mehr gelernt als auf der anderen Schule.

Dort habe ich den Abschluss dann auch geschafft.

Zu der Zeit hatte ich einen Freund, der mich schlecht behandelt hat (ist mir fremd gegangen, hat mir ins gesicht gelogen, ist oft ausgerastet wegen kleinigkeiten) Also ging es mir in so fern auch schon nicht so richtig gut.

Danach habe ich leider etwas länger gebraucht um heraus zu finden, welchen Beruf ich gerne ausüben möchte, weil ich lange nicht das gefunden habe was mir wirklich spaß macht (habe oft Praktikas absolviert). Vor lauter Not habe ich irgendwann dann beschlossen eine PTA-ausbildung zu machen (schulische ausbildung) nachdem ich dann ein Praktikum in einer Apotheke gemacht habe. Ich habe es 3 Jahre lang ausgehalten, meine Noten waren gut, und ich habe jeden Tag gelernt. Alllerdings wurde die Belastung später für mich immer unerträglicher. Ich litt unter Schlafstörungen, konnte nicht einschlafen, nächtliche Panikattaken brachten mich um den Verstand. um 5 uhr morgens weckte mich mein Wecker und ich fühlte mich jeden tag ausgelaugter, ausgebrannter und einfach erschöpft. Irgendwann ging es dann nicht mehr so weiter und ich musste die Schule und somit meine Ausbildung abbrechen. Ich glaube auch dass ich damals schon eine Art "Burn out" hatte.

Ein Jahr lang habe ich erneuert gebraucht um etwas neues zu finden, habe mich um Teilzeitjobs beworben. Allerdings war ich psychisch angeknackst, wegen meinem damaligem Freund und weil ich mir sehr wertlos vorkam da ich ja einfach keine Arbeit fand die mich begeisterte. Zudem bekam ich Rosacea, eine chronische Hautkrankheit. Da ich eh schon sensiebel bin und ein sehr vermindertes Selbstwertgefühl habe, hat mich dies noch zusätzlich zermürbt. Ich bin aus all diesen Gründen regelmäßig zur Therapie gegangen, was mir allerdings irgendwie kaum was gebracht hat.

Ich habe mich damals von meinem Freund dann irgendwann getrennt, habe 2013 dann einen neuen gefunden der mich auf händen trägt, und habe eine neue Ausbildung begonnen von einem Job wo ich dachte "das ist es!" 2 Jahre lang lief alles gut, doch ich musste plötzlich den betrieb wechseln. Da bei uns nicht so viel los war im alten betrieb, war ich auf hektische, stressige Arbeit nicht gepolt und musste mich nie sonderlich beeilen. Nun aber ist alles ganz anders. Zwar stimmt die Qualität meiner Arbeit, ich bin wieder mal einfach zu langsam %-| Ich kann aber auch nichts daran ändern, so blöde das auch klingen mag. Ich zwinge mich dann innerlich zur Ruhe, was die letzte Zeit eigentlich gut geklappt hat so dachte ich. Aber ich habe innerhalb von 2 Wochen schon gemerkt, dass ich auf dem Zahnfleisch ging.

Ich weiß dass die heutige Welt so gestrickt ist mit dem ganzen Stress und der Hektik und "Zeit ist Geld"...Kann ich alles nachvollziehen. Verstehe ich alles, und alle die damit um gehen können, die haben meinen Respekt.

Mittlerweile habe ich fast das Gefühl, dass ich mein ganzes Leben noch nie sonderlich belastbar war... Wenn ich genau darüber nachdenke, geht es mir heute ähnlich wie damals, als ich auf der PTA-Schule war. Ich habe seit 4 Wochen jeden Tag diesen Spannungskopfschmerz....ich kann mich nie beruhigen. Selbst das Wochenende ist zu kurz, und ich habe Samstags und Sonntags frei. Ich fühle mich jeden Morgen wie total neben mir. Neulich war mir bei der Arbeit Schwindelig. Ich steh jeden Tag so derbe unter Strom, dass ich schon Schiss habe, dass ich jeden Augenblick umkippe.

Der Höhepunkt war letztens, als mein Chef zu mir meinte, wenn ich mich in 2 Monaten nicht bessern kann, dann würde ich gekündigt werden. Mitten in meiner Ausbildung, und in der Schule bin ich mehr als gut...

Ich frage mich wirklich mittlerweile, ob das was ich habe etwas Psychisches ist, was mich schon mein ganzes Leben lang beglietet. Ich bin ultra Sensiebel, nach Aussagen anderer, bin ich IMMER zu langsam (ich denke immer ich bin schon schnell) und ich habe null selbstvertrauen. Ich habe als ich arbeitslos war damals, echt viele Selbsthilfebücher gekauft, mich mit meinem Selbstwertgefühl beschäftigt, versucht das Problem in den Griff zu bekommen, war bei der Therapie.

Und nun sitze ich hier, bin jeden Tag am Heulen, weil mich meine Arbeit so dermaßen fertig macht. Dabei macht mir das Fach an sich wirklich sehr viel Spaß. Aber ich habe immer öfter das ungute gefühl, dass ich mit Stresssituationen einfach überhaupt nicht um gehen kann und es auch noch nie konnte. Oft denke ich morgens dass ich einfach keine Kraft mehr habe, ich einfach nicht mehr will..... Mir geht sogar häufig durch den Kopf dass ich grundsätzlich einfach nicht mehr arbeiten kann/will. Das hat nichts mit faulheit zu tun, bevor das hier irgendeiner annimmt. Nein, ich kann einfach nicht mehr, und ich schäme mich dafür, dass ich anscheinend nie genug Kraft habe um mal irgend einer Stresssituation stand zu halten. Ich versuche es jeden Tag aufs neue und komme jeden Abend nach hause und bin völlig am Ende. Ab und zu frage ich mich, ob ich schon sowas wie einen Burn out habe... Denn oft fühle ich mich schon vor der Arbeit einfach erschöpft und ja.....ausgebrannt...

Hat irgendjemand das selbe Problem oder ein ähnliches und kann mir sagen ob das eine Psychische "Krankheit" ist? Muss ich damit zu einem Arzt gehen? Ich wäre dankbar um Antworten.... und hoffe dass ich nicht verurteilt werde, weil ich gesagt habe, dass ich vermute, dass ich seelisch nicht belastbar genug bin um zu Arbeiten, denn es stört mich selber und es macht mich gerade wirklich fertig :°(

Liebe Grüße

Antworten
A^u~rora


Hallo, ja ich denke schon, dass es bei dir etwas psychisches sein könnte. Es klingt auch so, als ob du neben der ganzen Belastung in der Arbeit kaum einen positiven Ausgleich hast. Hast du Freunde oder Hobbies? Dinge die du gerne machst? Ich habe auch nur einmal eine Ausbildung gemacht, mit der ich aber keine Arbeit finden kann und danach noch mehrmals eine Ausbildung angefangen, aber auch nie durchgehalten und immer wieder abgebrochen. Der Stress ist mir einfach zuviel. Ich bin leider auch garnicht belastbar. Deshalb arbeite ich jetzt auch nicht mehr ganztags. Vielleicht setzt du dich auch zu sehr unter Druck, dass du (so wie alle anderen) ein ausgefülltes Arbeitsleben haben musst mit einer 40-Stundenwoche. Du könntest vielleicht auch nur Teilzeit arbeiten. Der Nachteil dabei ist dann aber, dass du wohl auf Hilfe vom Arbeitsamt angewiesen sein wirst und dir nie großartig etwas leisten kannst, dafür hast du dann deine Ruhe. Oder vielleicht hast du wirklich noch nicht die richtige Arbeit für dich gefunden?

KwokardxenblLume


Hallo Aurora.

Positiven ausgleich.... Ich wollte wieder mit Sport anfangen wenn ich mich mal irgendwann wieder besser fühle und nicht wie erschossen heim komme. Ausserdem Zeichne ich eigentlich sehr gerne. Aber das alles erfordert auch dass man Zeit hat, und die habe ich eigentlich kaum. Der Haushalt wächst mir über den Kopf seit dem ich den Arbeitsplatz gewechselt habe. Ich kann auch sehr schlecht abschalten. Wenn ich zu hause bin, denke ich immer noch über den Tag nach, über das was ich verbessern könnte, oder das was schief gelaufen ist und was ich tun könnte damit das in Zukunft nicht mehr passiert. Mein Kopf ist voller Gedanken die auch nicht aufhören wollen. Jetzt am Wochenende habe ich nachts von meiner Arbeit schlecht geträumt. Es lässt mich einfach nicht los. Ich hab manchmal das Gefühl dass ich völlig durch drehe. Freunde habe ich natürlich, und mit denen treffen wir uns auch sehr gerne, haben halt eine kleine clique.

Ja ich setze mich unter Druck allein schon deswegen weil ich schon mein ganzes Leben auf der Scuhe nach der richtigen Arbeit bin die mir nicht irgendwann zu viel wird. Ich habe auch schon abgenomen, das merke ich daran dass mir heute z.B. mein Rock nicht mehr passt, er ist schon zu weit. Ich trau mich nicht mal auf die Waage zu steigen, weil ich eigentlich so schon viel zu schmal bin.

Ich bin eigentlich der Meinung dass ich schon das richtige Gefunden habe, das Fach an sich macht mir wirklich viel Spaß. Es ist wirklich einfach der Stress drum herum der mich total fertig macht. Das hatte ich halt in dem anderen Laden garnicht und da habe ich sehr gerne gearbeitet. Da konnte ich abends auch noch Sport machen und Selbst der Samstag den ich noch arbeiten musste, der war mir nicht zu viel und ich hatte keine Albträume.

Ich bin einfach überhaupt nicht belastbar. Eine Freundin meinte zu mir es gibt einfach verschiedene Menschen die unterschiedlich belastbar sind. Die einen haben einen großen Akku, die anderen einen kleineren und es gibt eben auch Menschen die einen sehr kleinen Akku haben. Mittlerweile glaube ich wirklich dass ich ein Mensch bin, der keinem großen Stress ausgesetzt werden kann, ohne körperlich und Psychisch einen Knacks zu bekommen. Wenn ich selbst am Wochenende schon schlecht träume und ich Samstags schon an Montags denke, wird mir schlecht.

Ich bin schon mit dem Gedanken am spielen zum Arzt zu gehen und ihm das alles zu schildern....wie es mir geht, warum es mir so geht, und seit wann das schon so läuft. Es muss doch irgend eine erklärung dafür geben....

Ich sehe immer die anderen Menschen, die haben zwar auch Stress, aber anscheinend können sie irgendwie damit um gehen. Ich kann es wohl nicht. Ich finde es jedenfalls nicht normal, dass ich schon nach 4 Wochen so viel abgenommen habe und mich einfach nur noch herum quäle und mir vor lauter Druck schon Schwindelig wird.

Manchmal habe ich auch das Gefühl während der Arbeit, dass ich kurz nicht so gut hören kann, und dann wieder doch. Meine Augen machen mir zudem auch Probleme. Ich wollte Samstag einen Film gucken und habe jeden hellen Fleck lang gezogen gesehen, als wenn man im Dunkeln Auto fährt und die Augen zu feucht hat. Keine Ahnung wie ich das erklären soll.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und kenne mich zu wenig aus was das angeht. Ich habe mich damit einfach nie beschäftigt weil ich immer Gedacht habe Stress gehört im gewissen Maß dazu und da muss man durch. Mittlerweile wird mir aber irgendwie leise aber stetig klar, dass ich es einfach wieder mal fast nicht mehr aushalte, und sich dieses Muster schon immer in meinem Leben wiederholt hat sobald ich eine gewisse Grenze Stress erreicht habe...

Mein Akku fühlt sich einfach leer an...

Liebe Grüße

K*okar+denrbl/umxe


Nachtrag: Die Arbeit heut zu Tage wird ja auch nicht ruhiger sondern im Gegenteil, es wird immer Hektischer, immer Schneller, immer Billiger, nur das ist gut. Ich kann mit dieeser Zeit einfach nicht mehr mit gehen. Ich bin ein sehr ruhiger Mensch muss ich dazu sagen. Sensiebel und sehr ruhig und zu viel getüdel um mich herum macht mich Kirre. In der Schule sagten die Lehrer immer, ich müsste mich mehr melden, mehr sagen. Einfach mal aus mir raus kommen. Ich würde heute nicht mehr sagen, dass ich schüchtern bin so wie damals, aber mein Kern ist so geblieben wie eh und je.

Das klingt jetzt vielleicht total bescheuert, aber manchmal beneide ich die Leute, die einfach ihre Ruhe haben, tun und lassen können was sie wollen, ohne viel stress um sich herum zu haben. Oder leute, die einfach nicht immer Arbeiten gehen, oder einen Kiosk haben in dem nicht viel los ist oder was weiß ich. Ich meine klar, keine geht generell gerne arbeiten oder es gibt immer gewisse dinge, die man auf der Arbeit nicht gerne macht, oder Tage wo man schlecht aus dem Bett kommt und sich denkt man hätte jetzt lieber einfach Urlaub oder man möchte einfach garnicht mehr. Das macht glaube ich jeder mal.

Aber mein Zustand gerade ist alles andere als das. Ich halte mich für Psychisch angeknackst, derbe angeknackst. Ich fühle mich gleichsam wie eine Komplette Null weil ich es wohl nicht so kann wie mein Freund z.B. der entspannt nach hause kommt und für den die Ganze Welt einfach okay ist. für mich ist die Welt seit 4 Wochen zerstört... Ich durfte mir auch schon von vielen Leuten anhören (auch von meiner Lehrerin) Ach das schaffst du locker, stell dich doch nicht so an.

Ich komme mir dann vor, als würde man mich nicht ernst nehmen. Ich bin mittlerweile der Meinung dass ich ein ernstes Problem mit Stressbedingten Situationen habe....dass ich es einfach nicht so locker komprimieren kann wie Andere. Dass ich einfach wirklich anders bin.... Und ganz ehrlich, wenn das auf der Arbeit noch schlimmer wird, dann können die mich gerne kündigen....Klar, es kommt immer wie es kommen muss..... Dann ist mein Weg ein anderer. Aber dann gehe ich wirklich zum Arzt. Und der soll mir sagen, ob mir irgendwas fehlt. Seit 28 Jahren... :-|

ATuroHra


Sieht es denn so aus, dass der Stress auf der Arbeit gleich bleiben wird? Oder ist es vielleicht nur zur Zeit so viel und dann gibt es auch wieder ruhigere Zeiten? Bei mir ist es z.B so, dass ich mich mit den Leuten mit denen ich zusammen arbeite, gut verstehen muss. Ist das nicht so, wird mir gleich alles zuviel. Ich kann nicht den ganzen Tag mit Menschen zusammen sein, mit denen ich mich unwohl fühle. Wie geht es dir denn auf der Arbeit allgemein? So wie ich verstanden habe, machst du deine Ausbildung ja schon 2 Jahre, also bist du vermutlich bald fertig. Wenn du das durchhalten würdest, könntest du dir danach eine Auszeit nehmen und dir dann in Ruhe etwas suchen, was zu dir passt. Aber wenn du die Ausbildung abbrichst, stehst du ohne alles da :-/ Ein Therapeut könnte dir vielleicht wirklich helfen, zumindest bis zum Ende deiner Ausbildung durchzuhalten.

Ja es ist heutzutage leider so, dass man viel leisten muss und wenn man das nicht kann, steht man gesellschaftlich ziemlich weit unten und wird auch noch schief angesehen. Das ist alles garnicht schön. Ich habe es nie geschafft, eine Ganztagsstelle lange durchzuhalten obwohl ich alles andere als faul bin. Es geht einfach nicht, so sehr ich es auch versucht habe. Ich musste mir deswegen schon so oft anhören, dass ich faul bin oder dumm (ohne Studium) oder weniger wert (weil ich wenig Geld habe). Aber mittlerweile habe ich für mich selbst entschieden, dass mir einfach andere Dinge im Leben wichtiger sind, um die ich mich kümmere und ich habe andere Ziele als viel Geld und einen tollen Job.

Ich würde an deiner Stelle nochmal versuchen mit deinem Chef zu reden und ihm zu erklären, wie es dir geht. Vielleicht hat er ja Verständnis.

K#okBard=enbluxme


Aurora es wird mit dem Stress leider noch schlimmer werden. Die Zeit jetzt ist eine sehr ruhige. Ich will natürlich auch nicht nur rum nörgeln und denke mir oft "reiss dich zusammen". Aber jedes mal wenn ich heim komm ist es das selbe Ergebnis. Ich fühle mich furchtbar einsam mit meinem Problem. Und natürlich bemühe der ch mich die Ausbildung durch zu halten und auch schneller zu werden und alles. Aufgeben werde ich jetzt nicht.

Ich habe schon mit meiner Chefin gesprochen und ein paar Tränen dabei unterdrückt so gut es ging. Das hat sie auch gesehen. Also denke ich auch mal dass sie weiß wie es mir damit geht. Schmeisst sie mich nach 2 Monaten raus hilft eh nichts mehr. Dann steh ich so oder so wieder ohne da ohne dass ich es wollte.

Ich habe beschlossen nächste Woche zum Arzt zu gehen und ihm wenigstens davon zu erzählen. Dass er mir wenigstens Anhaltspunkte geben kann. Oder mir sagen kann wie meine nächsten Schritte aussehen sollten. Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass das was ich gerade seelisch durch mache ganz normal ist.

LG

KYokar&denlb lumxe


Nachtrag

Ich habe leider auch grosse Angst wie mein Umfeld damit um geht dass ich in 2 Monaten nichts mehr haben könnte. Ich weiß dass die Eltern meines Freundes ein großes Problem damit haben werden. Ich wurde schon früher von ihnen vor meiner Ausbildung richtig runter gemacht und als faul abgestempelt.

Ich habe auch angst dass mein Arzt mich einfach wieder weg schickt mit diesem Problem weil ich jetzt schon weiß dass es so nicht weiter gehen kann. Weil jedes mal wenn ich irgendeine Arbeit angefangen habe wurde mir der Stress zu viel und auf der Pta-Schule damals musste ich die Notbremse ziehen weil ich seelisch ein Wrack war.

Generell mit meinen Kollegen komme ich ganz gut zurecht ausser mit einem. Aber das ändert halt nichts am ganzen Befinden.

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