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Meine Eltern machen mich paranoid?

Kxeyuti hat die Diskussion gestartet


Hallo liebes Forum,

ich bräuchte einfach mal jemanden, der mir in dieser Sache zuhört, mich beruhigt, mir vielleicht ein paar Ratschläge gibt. Angefangen hat alles vor ziemlich genau einem Jahr. Nach meiner Trennung von meinem damaligen Partner bin ich (Ende 20) zu meinen Eltern gezogen. Der Zufall wollte, dass meine Brüder zu dieser Zeit ebenfalls wieder vorübergehend dort wohnten. Die ganze Familie also unter einem Dach.

Es wäre eine lange Geschichte und an alles kann ich mich (glücklicherweise...) gar nicht mehr richtig erinnern. Ich versuche mal das Wichtigste zu beschreiben.

Eines Nachts, als ich dachte, dass alle anderen schlafen, kam ich aus dem Bad und hörte laute Stimmen, Geschrei, Gebrüll, Gejammer. Wie angewurzelt stand ich im Flur und hörte meine Eltern streiten, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich dachte die ganze Zeit nur "das ist nicht echt, das ist doch nicht wahr?!". Ich war schon damals recht empfindlich, sehr harmoniebedürftig, ertrug Streit kaum. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ins Bett zu gehen traute ich mich nicht. Also stand eine gefühlte Ewigkeit nur da und hörte alles mit, was ich eigentlich nie wissen wollte. Scheinbar hatte meine Mutter einen Betrug begangen und mein Vater hatte es herausgefunden. Meine Mutter erzählte mir noch am gleichen Morgen, dass sie sich einmalig mit einem Mann aus dem Internet getroffen hatte. Ob da mehr lief, weiß ich bis heute nicht, es ist mir auch egal. Erst hieß es ja. Später dementierte mein Vater das und sagte, sie hätte das unter Angst und Drohungen gestanden, es sei aber nicht wahr.

Ich stand also da, als plötzlich die Tür aufging und meine Mutter hinausstürmte, gefolgt von meinem Vater, der sie fing. Da sah er mich, ließ sie los, sie floh ins Bad, er starrte mich nur an, wie ich so verheult dastand. Es kommt mir immer noch ganz unecht vor. Ich fühlte mich plötzlich wieder wie ein Grundschulkind, was seine Eltern streiten hört und Angst hat, dass die Familie zerbricht.

Er zog sich zurück. Ich ging zu meiner Mutter. Sie fing an zu erzählen. Er stürmte hinein. "Da sitzen die richtigen zusammen!!" Wir stritten kurz. Ich weinte, sein Blick veränderte sich. Weg von diesem irren Blick, er nahm mich in den Arm. Versprach, dass meine Mutter und er es klären, dass wieder alles gut wird. Ging. Wenige Minuten später riss er die Tür wieder auf. Er hätte es sich anders überlegt.

Die Tage und Wochen, die nach dieser Nacht folgten, waren der Horror. Meine Eltern waren zu dieser Zeit beide nicht berufstätig, ich ebenfalls nicht und eben erst zugezogen, meine Brüder hatten Ferien. Also alle zuhause. Ich schickte meine Geschwister gleich für ein paar Tage zu Freunden und entzog mich auch selbst so oft es ging der Situation zu Hause.

Meine Eltern produzierten in der Zeit ein filmreifes Drama. Täglich brüllte mein Vater meine Mutter an, Türen schlugen, es gab Drohungen, er wollte die Scheidung, dann wieder doch nicht, er entschuldigte sich bei ihr, benahm sich, als sei nichts gewesen, um im nächsten Moment wieder auszuflippen. Er schubste sie mehr als einmal herum, sie ist ihm körperlich stark unterlegen. Er schaltete uns allen das Internet aus, schaltete es wieder ein, dann wieder aus. Er nahm ihr das Handy weg und sperrte ihr den Computerzugang, löschte ihren Facebook-Account. Am nächsten Tag buchte er einen romantischen Urlaub für beide. Dann wieder Türenknallen und Gebrülle. Eines Tages kam ich heim und sah Dellen im von ihm penibel gehüteten und gepflegten Parkettboden. "Er warf mit Tellern", sagte meine Mutter nur. Ich riet ihr, vorübergehend auszuziehen. Sie wusste nicht so recht wohin. Eine Pension? Sie wollte ihn nicht zusätzlich provozieren.

Ich wollte nicht dort sein, ertrug es nicht und hatte gleichzeitig Angst, dass etwas passiert, wenn ich nicht dort bin. Es lief irgendwie alles wie immer und gleichzeitig waren wir alle ständig angespannt und warteten auf die nächste "Explosion", meist nachts. Im Urlaub im Hotelzimmer schlug er sie, wie sie mir später berichtete. "Aber nur einmal kurz", sagte sie. "Und er hat sich auch entschuldigt."

Eines abends saß ich am Esstisch, als meine Mutter sich dazusetzte und anfing, mir zu erzählen, was alles los war. Wie es so gekommen war, wieso sie sich mit dem Anderen getroffen hat. Dass mein Vater sich jetzt einen Fake-Account bei diesem Online-Portal gemacht hatte, bei welchem sie diesen Mann damals getroffen hat. Dass er dort unter ihrem Namen und mit ihren Fotos auf ihn lauert. Dass er dort mit Männern schreibt und versucht herauszufinden, welcher es war. Wir merkten, dass mein Vater seit einer Weile versteckt im Flur stand und versuchte, uns "heimlich" zu lauschen. Irgendwann kam er dazu und setzte sich zu uns. Erzählte seine Sicht der Dinge. Ganz ruhig saßen sie sich gegenüber und ich "moderierte" automatisch das Gespräch. Stellte Fragen.

"Was machst du, wenn der Mann sich meldet?", fragte ich meinen Vater.

"Herausfinden wo er wohnt und ihn umbringen", antwortete er voller Ernst.

"Wird es dir dann besser gehen?"

Er lachte bitter. "Ich hab mir das ausgerechnet. Man braucht 10 Jahre, um damit klarzukommen, dass einen die Frau betrogen hat. Das hat Werner ein Familienmitglied, seine Frau ist mit seinem besten Freund durchgebrannt erzählt und das habe ich recherchiert. Wenn ich diesen Kerl umbringe, ist das Problem sofort beseitigt und bei guter Führung bin ich früher draußen als in 10 Jahren. Es lohnt sich also."

"Was denkst du, werden deine Kinder dann über dich denken?"

Er stockte und schwieg, starrte mich eine Weile an.

"An euch hatte ich gar nicht gedacht..."

Wir sprachen die ganze Nacht durch. Ich riet den beiden auch zu einer Paartherapie. Das lehte mein Vater strikt ab. Er hätte bereits Erfahrung mit Therapeuten, Psychologen, Psychiatern er war mal in Reha und hatte dort einige Sitzungen,, die wären alle selbst gestört.

Ebenfalls gestört seien übrigens alle "Künstler", die er hasst, denn diese hätten meine Mutter auf den falschen Weg gebracht. Diese Männer, die Bilder malen, Musik machen und Gedichte schreiben oder Bücher. Und die damit nur ein Ziel verfolgen: Frauen ins Bett zu bekommen.

Ich hatte meinen Vater bis dahin für einen intelligenten, manchmal etwas unfairen und cholerischen, aber durchaus bewunderswerten und starken Mann gehalten. Seit dieser Nacht, in der er mir seine Ansichten zu Beziehungen und Ehe, zu Treue und Rache, zu Kunst und Künstlern erläutert hat, seitdem er mir wie selbstverständlich von der Kontrolle und Zensur berichtete, die nun gegenüber meiner Mutter herrscht, zweifle ich ganz ehrlich an seinem Verstand. Und auch an dem meiner Mutter, die da mitspielt und sich so "bestrafen" lässt für ihren Fehler.

Ich erzählte meinen Eltern in diesem Zusammenhang in den kommenden Tagen auch Parallelen zu meiner gescheiterten Beziehung und die Gründe der Trennung, obwohl ich ihnen bis dahin nie wirklich Einblick in mein Privatleben bzw. meine Beziehungen gewährt hatte.

Und dann kam der Augenblick, als mein Vater mich anschrie, ob ich überhaupt wüsste, was ich meinem Exfreund mit der Trennung eigentlich angetan hätte, wie sehr er jetzt leiden würde, dass ich das Leben dieses jungen Mannes zerstört hätte, dass dieser mich doch geliebt hätte und nie darüber hinweg kommen würde.

Ich habe meinen jetzigen Freund im Internet kennen gelernt, als ich noch in der letzten Beziehung war. Wir haben nie mehr als freundschaftlich gesprochen, mein Freund wusste von den Treffen, er gab keinen Körperkontakt über einer kurzen Umarmung zum Abschied und kein Geflirte. Das weiß natürlich niemand außer uns beiden zu 100% Gewissheit. Meine Eltern wissen auch nicht, glaube ich, dass ich meinen Freund schon während der letzten Beziehung kennen lernte.

Ich hatte riesige Angst, ihn ihnen bzw. meinem Vater vorzustellen. Er ist genau die Art Mensch, die mein Vater nun "hasst". Ein introvertierter junger Mann, der u.a. gern liest und fotografiert und malt. Der mich annimmt respektiert wie ich bin, mir keine Vorschriften macht. Und dann auch noch im Internet kennen gelernt....

An Weihnachten war es dann soweit. Sie nahmen ihn freundlich auf. Ich hatte meinem Freund von meiner Angst erzählt. Als wir dann am Tisch saßen und ich seinen Blick sah und auch selbst eine starke Anspannung spürte, als mein Vater mit einem Messer durch den Raum schritt, musste ich innerlich doch lachen. Es war so absurd...

Kurz nach Weihnachten fand ich ein WG Zimmer und fuhr den Kontakt stark zurück. Eigentlich auf Normalmaß. Ich hatte meine Eltern schon seit meinem ersten Auszug nur alle paar Wochen besucht und wir telefonierten oder schrieben nur, wenn es tatsächlich etwas zu besprechen gab. Wenige Wochen später schrieb mir meine Mutter, dass zwischen ihr und meinem Vater nun wirklich wieder alles okay sei.

Ich war ja schon immer empfindlich. Aber wenn ich jetzt die Nachbarn laut reden höre, kommen die ganzen Erinnerungen und die Angst zurück. Wenn irgendwo jemand schreit, klopft mir mein Herz sofort bis zum Hals.

Wenn meine Mutter mir wie letzte Woche schreibt, dass sie ein paar Tage früher aus dem Urlaub zurückkommen, sind sofort die ganzen Bilder wieder da. Wie mein Vater mit irrem Blick im Flur steht, die Fäuste geballt, und aus voller Kehle Anschuldigungen brüllt. "Alles okay?", frage ich dann vorsichtig zurück. "Ja, keine Sorge, nur das Wetter ist schlecht." Sie weiß wohl, dass ich Angst habe.

Es ist besser geworden. Ich liege nicht mehr nachts wach und erwarte, dass mein Vater durch die Tür kommt und uns alle ermordet. Wenn mein Handy klingelt und es meine Mutter ist, erwarte ich nicht mehr, dass sie mir berichtet, dass er Amok gelaufen ist. Wenn ich mit meinem Freund dort bin, habe ich nicht mehr permanent Angst, dass er angegriffen wird. Aber ab und zu gibt es noch diese Situationen.

Antworten
KIeytxi


Ich frage mich - bin ich paranoid? So wie ich meinen Vater kennen gelernt habe, würde ich ihn so bezeichnen. Habe ich das geerbt? Habe ich nun eine übersteigerte Angst vor diesem Mann mit übersteigerter Angst oder ist er gar nicht so, meinte er das alles nicht so ernst und ich habe da etwas fehlinterpretiert?

Und dann diese Dramen... es kommt mir selbst so unwirklich vor, was da passiert ist. Und manchmal genauso unwirklich jetzt mit meiner Familie im Garten zu sitzen und zu lachen, als sei die etwas passiert und als hätte ich mir das tatsächlich alles nur eingebildet.

Ich selbst möchte nicht so sein! Ich möchte meine Probleme sachlich klären können, möchte nicht ausflippen und mich in Emotionen reinsteigern und doch entdecke ich eine Neigung dazu. Ich entdecke meine Eltern in mir und will das nicht. Ich entdecke diese Wut meines Vaters, wenn mich Menschen verletzen und diesen Impuls, ihnen in diesem Moment schaden zu wollen. Ich entdecke auch die Opferhaltung meiner Mutter, wenn ich nicht gut behandelt werde, dieses Ausharren in Situationen, in denen ich nicht glücklich bin. Und auch dieser ganze Text ist wohl alles andere als sachlich...

Manchmal zweifel ich auch an mir selbst. Wenn ich bei meinen Eltern bin spüre ich seit jeher sehr oft eine negative Spannung zwischen ihnen. Meist wenn meine Mutter etwas "Unpassendes" sagt oder tut und mein Vater nicht weiter darauf reagiert oder nur kurz. Dann meine ich, seine Wut zu spüren. Es herrscht auch schon immer ein etwas, meinem Empfinden nach, "aggressiver" Ton zwischen ihnen. Kleinigkeiten werden aufgeblasen, sie zicken sich an und werden beide regelmäßig laut. Meine Mutter keift und mein Vater brüllt. Als ich meine Mutter vor einer Weile darauf ansprach, dass sich für mich anfühlt, als würden sie sich dauernd streiten, zeigte sie sich überrascht. "Aber wir streiten doch nicht! So reden wir eben miteinander, aber es ist alles gut!"

Da frage ich mich - bilde ich mir das also ein? Spüre ich da eine Spannung, die gar nicht da ist?

Oder ist sie es, die diese Spannung nicht bemerkt? Sie kennt meinen Vater immerhin seit 30 Jahren... Bin ich tatsächlich paranoid?


Ich danke jedem, der sich bis zum Ende durchgekämpft hat. Danke fürs Zuhören. Ich würde mich über Meinungen, Gedanken und Erfahrungen freuen.

R#alphx_HH


Oha. Ich würde mal sagen, da hat Dein Vater ziemlich nachhaltig sehr viel bei Dir, bei Euch beschädigt. Und zwar unheilbar. Das Verhältnis zu Deinem Vater wird wohl nie wieder das alte werden.

Wenn es mit der Paranoia arg schlimm wird, wird eine Therapie vielleicht sinnvoll sein, das mußt Du sehen, ob Du so zurecht kommst oder nicht. In beiden Fällen wird es eine Weile dauern, bis sich bei Dir die emotionalen Wogen geglättet haben.

Ich würde den Kontakt zu den Eltern auf ein Dir erträgliches Minimalmaß zurechtstutzen. Das Problem, was Deine Mutter mit ihrem Mann hat, kann nur sie lösen, es klingt arg nach Abhängigkeit und Gewalt in der Ehe. Dafür gibt es Beratungsstellen, Frauenhäuser etc., aber das muß sie wollen. Unterstütze sie, wenn Du kannst, rede mit ihr alleine. Ich glaube, es ist wichtig, daß Du mit ihr alleine bist, damit ihr zwei Euch gegenseitig stützen könnt. Das Verhältnis zu Deiner Mutter ist zu wertvoll, als daß man es einfach einem gewaltbereiten Vater opfert.

R;alpxh_HH


Und.. Nein, Du bist nicht paranoid - Verfolgungswahn? Ganz sicher nicht. Daß einen Streit zwischen den Eltern als Kind sehr belastet, halte ich für normal. Daß Du Seiten Deiner Eltern in Dir erkennst ist auch normal, ich entdecke in meinem Sohn unendlich viel von mir. Das heisst aber nicht, daß man in diesen Mustern gefangen wäre. Im Gegenteil. Du merkst, was da passiert, erkennst es, also kannst Du bewusst anders handeln.

Meine Eltern streiten auch viel. Normal ist das nicht, aber bei alten Ehepaaren auch nicht so selten. Die Konsequenzen aus einer Trennung nach 40 Jahren Ehe sind halt unendlich schwerwiegender als mit dem ständigen Streit zu leben. Da ist viel an Respekt gegenüber dem anderen verloren gegangen.

K<ey3ti


Hallo Ralph,

danke dass du dich durch meinen Text gekämpft hast @:)

Das Verhältnis zu meiner Mutter ist eigentlich auch nicht sonderlich gut, auch wenn ich weiß, dass sie mich liebt und immer das Beste für mich wollte und versucht. Das gilt eigentlich auch für meinen Vater, dessen "Lieblingskind" ich bin, auch wenn ich ihm bereits sagte, dass ich diese Rolle nicht möchte.

Gerade deshalb habe ich aber auch ein schlechtes Gewissen, mich zu distanzieren. Ich besuche sie sowieso nur ca. 1x in zwei Monaten, ich rufe nie an und ich mache kein Geheimnis draus, dass ich sie nicht sonderlich vermisse.

Wenn die Besuche kurz sind, ist es okay und kann sogar echt Spaß machen. Einen ganzen Tag mit meinen Eltern ertrage ich aber nicht, fühle mich danach oft lange mies. Das war schon immer so, seit ich vor 9 Jahren auszog, hat sich aber durch diese ganzen Ereignisse noch verstärkt.

Mein Freund mag meine Familie aber. Er selbst ist Scheidungskind und wenn wir dort sind, dann freut er sich sogar, denn sie sind nett zu ihm und er erlebt eine richtige Familie. Da meine Eltern untereinander auch oft in einer Fremdsprache sprechen, bekommt er auch gerade Uneinigkeiten kaum mit.

Und wenn er dann fragt, ob wir sie besuchen und sich sogar freut, wenn er nach 4 Stunden kein bisschen ausgelaugt ist, sondern vergnügt, frage ich mich erst recht, ob ich eine gestörte Wahrnehmung habe oder überempfindlich bin...

E&hemaligqer UNutzer (o#52861x1)


Du bist einfach sensibel, was das angeht.

Kenne das von mir auch nicht anders, nur dass ich Streit schon als Kind d zwischen meinen Eltern mitbekommen habe. Die haben sich nämlich gestritten wo sie wollten. Auch vor uns...

Ich handhabe das auch so wie du. Selten Kontakt, kaum Anrufe und euch von meiner Seite. Wer was von mir will, kann auch mal auf mich zugehen.

Du bist ja nicht in der Bringschuld...

Es ist seltsam, also aus meiner Sicht, dass dich das so traumatisiert hat. Vielleicht, weil ich es nicht anders kenne. Darf ich fragen, wie alt du bist? War es der erste Streit zwischen deinen Eltern, den du mitbekommen hast?

Ich denke übrigens wie Ralph_HH:

Da ist was kaputt gegangen, und das Verhältnis zwischen euch wird sich davon vermutlich nie ganz erholen.

Ich meine, er hat deine Mutter geschlagen... :-/

Das muss schwer sein für dich, das alles zu hören.

Eyhemalige"r Nutzser (-#52861x1)


kaum Anrufe und euch von meiner Seite. 

Euch = Besuch :=o

K(e&ytxi


Hallo Benutzerin005 @:)

Ich bin Ende 20. Es war nicht der erste Streit, aber der erste, der eben so schlimm war, dass ich wirklich Angst hatte. Angst um das Leben meiner Eltern, meiner Brüder und auch meins. Außerdem habe ich nach langer Zeit erst wieder bei meinen Eltern gewohnt, deshalb hatte ich sie schon lange nicht mehr streiten gehört, das kommt wohl dazu.

Dass es bei dir schon als Kind so war, finde ich sehr traurig :°_ Meine Brüder und ich sind immerhin alle volljährig und können uns der Situation entziehen, das kann man als Kind noch nicht...

Merkst du denn heutzutage Folgen davon, außer dass du den Kontakt sehr gering hältst?

E:hemaliiger Nu8tzer (#52<8611x)


Hey, ich schuld morgen früh wieder rein und beantworte dann deine Frage, ist schon spät und ich bin müde.

Versuch zu schlafen @:)

E|hemaliiger NSutzerV (#52x8611)


Ich schau. Ich schau morgen früh wieder rein.

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