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Mein Sohn 22 Jahre braucht dringend Hilfe

M~andxy7 hat die Diskussion gestartet


seit nunmehr 10 Jahren hat mein Sohn das Haus nicht mehr verlassen. Er hat keine Freunde und lebt isoliert bei mir im Haushalt. Er fühlt sich wertlos und glaubt niemals von einem Menschen geliebt oder gemocht zu werden. Ich war schon bei vielen Ärzten, Therapeuten und anderen Institutionen aber keiner konnte oder wollte helfen. Er ist einsam und ohne Hoffnung. Er sagt das eine Frau ihn retten kann, aber es gibt keine Frau für ihn. Deswegen legt er seine ganze Hoffnung auf ein Kind das ihn mag und akzeptiert. Doch um dieses Kind zu bekommen, braucht er eine Frau. Wenn man mit den Ärzten darüber spricht bieten sie nur eine medikamentöse Behandlung oder eine Gesprächstherapie an, doch das gibt ihm nicht das was er braucht...Liebe...!

Er hat nichts wofür es sich lohnt weiter zu leben. Ich mache mir große Sorgen.

Wisst ihr eine Lösung, wie kann man ihn denn noch helfen.

Es gibt einen 'längeren Text von meinem Sohn, mit dem ich zu vielen Ärzten gegangen bin. Den könnte ich rein kopieren und wer Lust hat kann gerne mal drauf schauen.

Antworten
MFandxy7


Ich kann mit meiner Hässlichkeit und den damit verbundenen folgen die sich auf mein ganzes Leben ausgewirkt haben und auswirken nicht weiter leben. Dagegen kann ich, weil sie, der Ursprung von allem, nicht behandelbar ist, nichts tun. Da ich niemals, ganz egal was ich mache, wie sehr ich mich anstrenge und an mir arbeite, durch mein Aussehen, meiner Intelligenz, mein Leben, geschriebener Persönlichkeiten und unzähligen anderen unveränderbaren Behinder-ungen die gegen mich stehen, die Voraussetzungen erfüllen können um von einer Frau oder auch nur einem Menschen gemocht und geliebt zu werden. Dadurch wird alles was ich mit oder ohne Medikamente tun könnte, weil ich die Menschen zum Überleben und Leben brauche sinnlos. Die Sinnlosigkeit könnte ich drogenunterstützt für Wochen/Monate ignorieren, um dann bestätigt zu bekommen, dass ich Recht hatte, nie etwas gewinnen konnte und vom Leben betrogen wurde. Das werde ich, da ich das Ende bereits kenne und geisteskrank sein müsste, Lotto mit dem Wissen nie gewinnen zu können, zu spielen, niemals tun.

Die Folgen (Meine Hässlichkeit wird hier, weil sie alles bedeutungslos werden lässt ignoriert.) von einem Jahrzehnt Isolation, mindestens 15-jähriger Fehlentwicklung und Deprivation, lassen sich neben lähmenden Angststörungen, schützenden Phobien und anderen Nebenwirkungen, da ich eine verschlossene Box, voll mit latenten Problemen bin, die nur durch Einflüsse, den Menschen, Konflikten, Herausforderungen und dem Leben geöffnet werden kann, nur vermuten. Man kann aber davon ausgehen das ich wegen dem frühen beginn in der Kindheit, der Dauer mit negativen Ausgangspunkt und fehlen elementarer Grundvoraussetzungen, zeitlebens geschädigt bin. Ich werde den weg, selbst wenn ich gut aussehen würde, intelligent wär und reden könnte, niemals, da ich mich zu weit entfernt und Grenzen überschritten habe zurückfinden. Wenn man mehr als 10 Jahre in die falsche Richtung gegangen ist, muss man nur um aufzuholen, 20 Jahre mit doppelter Geschwindigkeit und den entsprechenden Voraussetz-ungen in die richtige Richtung gehen. Das könnte niemals, selbst wenn man die Gesetze und Gegebenheiten die das unmöglich machen ignoriert, mein Ziel sein. Da ich das wichtigste überhaupt, den Rest meines Lebens verlieren würde. Heute, Jahrzehnte entfernt von alters-gerechter Entwicklung und dem normal sein, kann es nur noch um Schadensbegrenzung gehen.

Ich kann mich bei Bewusstsein, aufgrund meiner Hässlich- und Wertlosigkeit, ohne von einem Menschen geliebt zu werden, keinen Menschen zeigen, sie sehen oder hören. Weil ich durch die Reflexion, den Vergleich, Ablehnung, Verachtung und schlimmer in einen ohne mich wehren zu können, stunden wenn ich Pech habe tageandauernden Zustand versetzt werde, in dem ich mit bereits lebensbedrohlich hohen Blutverlust, angeschossen zu Boden falle und niemand habe der meine durch die Mehrbelastung sicher tödlichen Wunden versorgt. Das kann ich ohne guten Grund der tödliche Gefahr rechtfertigt, wie die leicht realisierbare Lösung, unten beschrieben, nicht riskieren. Um mein Haus ohne Medikamente, da ich gesund bin und nur natürliche Reaktionen, die mich durch Vermeidung von Schmerz und anderem Schaden am Leben halten sollen, verlassen zu können. Brauche ich die durch Hoffnung, wenigstens für mein Kind etwas wert zu sein stärkend-schützende Kraft, um dann mit voraussichtlich falscher Hoffnung, da ein Kind auch nur ein Mensch wie jeder andere ist, eingefärbt, objektiv unver-ändert, todbringende Kränkungen bis zur Auflösung in ein paar Jahren verkraften zu können.

Weil man mich nicht gesehen hat, so gut wie nichts von mir weiß, davon ausgeht das ich Potenzial habe, Selbstverständlichkeiten erfülle und man sich, da Empathie und Vorstell-ungskraft grenzen besitzen, nicht vorstellen kann das fehlende Liebe und Menschen über einen langen Zeitraum in Verbindung mit, wie sich rausstellen wird, echter Hoffnungslosigkeit zum Tod führen können. Hält man, ohne sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen, weil man mir nicht vertraut, daran fest, dass man mir helfen kann. Es wird viel Zeit dauern und nicht immer angenehm sein, aber man kann mir helfen. Das kann man, weil ich bei Geburt nicht die nötigen Werkzeuge bekommen habe um zu den Menschen zu gehören, natürlich nicht. Ich bin, da man

M+an[dy7


ein Auto wenn man kein Motor eingebaut hat, nicht dafür verantwortlich machen kann, dass es nicht funktioniert, auch nicht derjenige der Hilfe braucht. Das erkennt man spätestens wenn man meine Hässlich- und Wertlosigkeit bestätigt. Man wird erkennen, dass die Menschen, weil sie meine Minderwertigkeit nicht kompensieren wollen, das Problem sind. Das zu ändern wird, da man sie nicht zwingt zu erkennen dass ich auch ein Mensch genau wie sie bin, nie ein Ziel sein. Das einzige Ziel ist, solange für Ablenkung zu sorgen bis ich einen geistigen Tod sterbe und kein Problem habe ein Leben zehnter Klasse zu leben. Bewusstseinsberaubende Medikamente vorausgesetzt. Dieses Ziel, weil klar sein sollte das jeder Mensch bei Verstand lieber sterben würde, (nicht das man so leben könnte) als sich freiwillig gegen den eigenen und den Willen der Natur zu stellen und auf Frau, Kind und der Belohnung Liebe zu verzichten. Dadurch wird man gezwungen zu der Erkenntnis zu kommen das die einzige Möglichkeit mir zu helfen u.g. Lösung ist. Alles andere ist Ablenkung um o.g. Ziel zu erreichen.

Von mir kann man nichts mehr erwarten. Es steht einfach zu viel gegen mich. Ich habe den Glauben, von meinem Kind geliebt und nicht als abstoßendes Monster gesehen und gehasst zu werden verloren. Und auch den glauben dass selbst wenn mein Kind kein Problem mit mir hätte, ich noch gerettet werden kann. Schuld daran ist die Fähigkeit sich selbst und seiner Hässlichkeit zu bewusst zu werden. Jeder Versuch mich mit gekaufter/gespielter Zuwendung? zu stärken z. B. in einer Psychiatrie oder bei einem Therapeuten wird durch mein viel zu lange nicht vorhandenes Bewusstsein scheitern. Das einzige was mir helfen kann ist die Liebe und natürlich die Hoffnung auf die Liebe, in der es hier ausschließlich geht. Nichts anderes kann die Ketten in den ich liege sprengen und die Leere die mir all meine Kraft die ich zum Leben benötige, füllen. Man kann mich als eine Person sehen die kurz vor dem Hungertod steht. Sie kann sich selbst, selbst wenn sie die Möglichkeit hätte nicht mehr helfen. Man wird ihr wenn sie am Leben bleiben soll zuerst "B" geben müssen um dann "A" in meinem Fall nicht tun zu können. Ich brauche also "B", Hoffnung, an der ich mich festhalten kann. Echte Hoffnung die ich sehen und anfassen kann und kein ungewisses alles wird vielleicht irgendwann mal wieder gut. Ich besitze da ich auch nur ein Mensch bin nicht die Kraft mich weiter gegen lebensbe-endender echter Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung zu wehren, die die Zeit, das Bewusstsein und 20 absagen leider verursachen. Bis heute hat man noch keiner frau die Chance gegeben mir zu helfen.

Lösung (nur eine Idee, Durchführung betreffend): Eine Frau sagt in Theorie zu, mir zu helfen. Kommt dann, unverbindlich, am besten zeitnah, um sich sicherer zu fühlen mit einer Freundin vorbei, schaut mich anonym für ein paar Sekunden an und entscheidet dann ob sie wortlos wieder geht oder mich für einen Tag/Woche mit zu ihr nimmt. In dieser Woche entscheidet sie dann wieder, ob sie mich zurückbringt (was ihr natürlich immer, zu jedem Zeitpunkt freistehen wird.) oder nach einem Perspektivwechsel erkennt das sie, wenn man bedenkt um was es geht, gar nicht viel tun muss. Denn ihr Leben wird sich bis auf eine Schwangerschaft, Unterstützung im Haushalt und geteilte Miete wenn ich offiziell bei ihr wohnen darf nicht wirklich verändern. Sie sollte, für das Kind, bis nach der SS auf Sex, Drogen und Alkohol verzichten. Sie kann dann um ihre Zeit nicht zu verschwenden, da es nur um ein Kind geht, mit einer Methode ihrer Wahl um nichts tun zu müssen was sie nicht tun will schwanger werden.

Während bis Ende der SS werde ich, wenn sie möchte nur ein unsichtbarer Mitbewohner sein (der z. B. schläft wenn sie zuhause ist). Sie muss nicht mit mir reden, mich sehen, aus Mitleid etwas unternehmen, sich um mich bemühen oder mir dabei helfen Stützpfeiler zu errichten. Und da ich nicht ihr Freund bin muss sie mich auch keinen Freunden oder Familie vorstellen. Sie hat mir gegenüber, neben selbstverständlichen Dingen absolut keine Verpflichtungen. Emotionale Unterstützung ist, weil ich entkräftet, dem Tode nahe, schutzlos unvermeidlicher Überforderung und dem unvertrautem ausgesetzt werde, natürlich trotzdem wünschenswert.

Muandye7


Gegen Ende kann man dann schauen ob, wie und in welchem Maß man sich auf das Kind bezogen kommunikativ näher kommen kann.

Wenn sie es nicht schafft eine Bindung aufzubauen und auch kein Interesse hat daran was zu ändern, kann sie ihr Kind, weil es mir vom Jugendamt, zu Unrecht, solange auch nur ein Kind auf dieser Welt, misshandelt, missbraucht oder vernachlässigt wird, weggenommen werden würde, in eine Pflegefamilie oder um noch weniger Schaden zu nehmen, zur Adoption freigeben. Schuldgefühle sind da es dem Kind bei Pflegeeltern gut gehen wird ausgeschlossen.

Und falls sie sich durch hormonbedingter Verblendung trotz der Umstände in ihr Kind verliebt, kann man langsam überlegen wie es weiter geht. Sie wird sich nach der SS wieder mit Männern treffen können und hat ihr Leben bis auf Kind, das auch ihr Leben bereichern wird so gut wie zurück. Ich werde mir wenn sie mich nicht mehr bei sich wohnen haben möchte oder ich nicht mehr bei ihr wohnen will, in ihrer Nähe eine eigene Wohnung suchen. Damit sie das Kind ohne Probleme wenn ich es sehen will, sie arbeiten geht oder ihr Leben weiter leben möchte zu mir bringen kann. Die Einzigen Voraussetzungen die ich jemals haben werde sind: sie wird mir niemals mein Kind wegnehmen, den Kontakt einschränken, mich ausgrenzen, weit weg oder mit einem anderen Mann zusammenziehen oder sich von Männern während mein Kind bei ihr ist besuchen lassen. Da ich mein Kind aus offensichtlichen Gründen niemals teilen werde. Und schon gar nicht mit einem anderen Mann.

Aus diesen Gründen sollte sie, weil ich nicht ihr Freund bin und sie nach der Geburt nichts mehr mit mir zu tun haben muss, der Durchschnittsfrau genetisch weit überlegen sein. Um, weil ich genetischer Abfall bin, auch sozial für dringend notwendigen Ausgleich zu sorgen. Für das Kind. Denn die Folgen mit mir als "Vater", einem hässlichen Kind und einer Mutter die das zugelassen hat, und den Umständen von den das Kind erfahren wird, sind nicht sehr positiv. Gut enden wenn es schlimm kommt wird es für keinen von uns. Das muss und kann ich dank Selbsterhalt-ungstrieb, der mein Leben über das Leben von einem ungeborenen Kind stellt, ignorieren. Ich habe somit kein Problem mit einer 50 Jahre alten, drogenabhängigen, geistig behinderten Frau mit Down-Syndrom. Da auch ich der Frau gegenüber keine Verpflichtungen haben werde.

Man kann sich ganz leicht eine Frau vorstellen und das muss man gar nicht da es täglich auf der ganzen Welt passiert, die ungewollt im Urlaub schwanger geworden ist oder von ihrem Freund verlassen wurde und jetzt wie jede 5. alleinerziehend ohne ihr Leben weiterführen zu können, ganz alleine am vereinsamen in ihrer Wohnung sitzt. Aber es scheint unmöglich, sich auch nur vorzustellen, dass eine Frau unter vergleichbaren Umständen, um einen Menschen zu retten (das ist ein einzigartiger und viel besserer Grund, als das Kondom hat nicht funktioniert.) mit mir schwanger wird. Dazu würde sie dem Kind eine zweite Bezugsperson geben und wird, damit sie ihr Leben weiterleben kann, so gut wie möglich unterstützt. Und wieso? Um können, da jede Frau, ganz egal mit welchem Mann, schwanger werden kann, kann es ja nicht gehen. Um das Kind, wenn man nicht den Fehler macht sich an Musterfamilien zu orientieren kann es auch nicht gehen. Und um wollen ohne der Doppelmoral zu verfallen kann es erst recht nicht gehen, da es ein Fehler ist, wollen über brauchen zustellen. Man ignoriert Gesetze die sagen das niemand stirbt wenn man nicht das bekommt was man will oder das tun muss was man nicht will. Vorausgesetzt das nicht wollen hält sich in Grenzen. Was es in diesem Fall tut. Durch brauchen dagegen sterben täglich Menschen. Überall. Ihnen fehlt es allen an grundlegenden Dingen die sie zum Leben brauchen, aber nicht bekommen. Es ist also mehr als verwerflich leicht verzichtbares wollen aller Frauen so hoch zustellen das es über leben steht. Und sie in dieser Unmenschlichkeit auch noch zu unterstützen. Also was ist das Problem? Egoismus, Sturheit oder vielleicht fehlende Empathie. Ich weiß es nicht. Feststeht nur das ich durch das nicht wollen aller Frauen gezwungen werde zu sterben. Und das ist in meinen Augen, weil ich

M;a;ndxy7


nicht sterben möchte (noch nicht, nicht bevor man mir die Chance gegeben hat herauszufinden ob ich von meinem Kind geliebt werden kann.) und keine Möglichkeit habe mich dagegen zu wehren, ein Verbrechen. Das weil es an mir begangen wird ungestraft bleiben soll.

Verbrecher bestraft man, indem man sie aus der Gesellschaft entfernt und isoliert. Ich bin kein Verbrecher. Ich habe weder jemandem wehgetan noch jemand umgebracht. Dennoch werde ich auf dieselbe Art bestraft und muss leiden wie Kriminelle. Nein, ich werde noch viel härter bestraft. Sie haben im Gegensatz zu mir Kontakt zu Menschen, sie werden vorher ein Leben gehabt haben und vielleicht Familie, Freunde und Kinder, die draußen auf sie warten. Und nicht zu vergessen die Gewissheit nach einer bestimmter Zeit, in Freiheit wieder ein Leben, leben zu können. Ich habe nichts von dem. Ich stehe unschuldig, als Opfer der Genetik und fehlender Verantwortung dafür, ohne etwas getan zu haben unter Mördern und anderem Abschaum. Das ist Unrecht. Die Menschen, da sie hierfür, weil ich mein Leben lang nur reagiert habe, allein verantwortlich sind, schulden mir etwas. Sie und das Gesetz haben mich alleine gelassen und wollen selbst heute, obwohl sie ganz leicht könnten für das was sie erschaffen haben keine Verantwortung übernehmen. Die Begnadigung einer Frau, für die verbrechen die man an mir begangen hat und immer begehen wird, mit Folgen an den ich mein Leben lang leiden werde, ist das allermindeste. Aufgezwungene Bescheidenheit sei Dank.

Der Grund wieso man mir nicht helfen möchte ist gleichzeitig der Grund wieso ich überhaupt erst Hilfe brauche.

Ich bezeichne das Verhalten eines Arztes der die Hirnblutung meiner Tochter nicht stoppen will, als unmenschlich, weil er kann. Als selbes bezeichne ich das was mit mir geschieht. Man kann mir helfen, aber man will nicht.

Erst nachdem ich ertrunken bin wird man erkennen können, das man weil man selbst 100 tausende Kilometer vom Meer entfernt ist, mir ohne viel vom eigenen Leben zu opfern, Baumaterial für den versuch ein Rettungsboot zu bauen, geben konnte.

Cwomraxn


Vor 10 Jahren war dein Sohn doch noch schulpflichtig und wird das Haus sicherlich verlassen haben.

Es gibt einen 'längeren Text von meinem Sohn

Ich glaube nicht, dass hier jemand wirklich helfen kann, aber interessieren würde mich der Text schon.

P<aul_2ReYverxe


Ob hässlich oder nicht: Die Idee, dass eine Frau die Rettung sein kann muss er loswerden. In seiner Situation hat er (wie er selbst richtig erkennt) keine Chance bei einer Frau. Und selbst wenn er eine hätte würde er schnell erkennen, dass seine Probleme dadurch nicht gelöst werden.

Die Frage ist inwieweit seine Selbsteinschätzung realistisch ist. Wenn die Probleme, die er in seinem Text beschreibt tatsächlich auf ihn zutreffen, dann hat er damit Recht dass das Kernproblem ein unlösbares ist. Aber es gibt Mittel und Wege auch solche gravierenden Probleme akzeptieren zu lernen und mit ihnen zu leben.

Liebe kann er sich erstmal abschminken. Die wird er nur erfahren, wenn die von ihm erwähnten Probleme nur eingebildete sind und er diese Wahnvorstellungen per Therapie los wird. Sind sie nicht eingebildet muss er allerdings auch mit einer Therapie lernen wie man ein Leben auch ganz ohne Liebe und Zuneigung führen kann.

Kinder und Frauen werden ihm in keinem Szenario helfen, Therapien und Psychologen allerdings schon.

Minderwertigkeit ist sicherlich ein schweres Los, aber auch in solchen Fällen gibt es hilfreiche Unterstützung.

P:Kschbi^est


Leidet dein Sohn unter Dysmophorphobie?

Vielleicht ausgelöst durch Mobbing in der Schule?

Das kann therapiert werden.

Mtadame xChar]entoxn


seit nunmehr 10 Jahren hat mein Sohn das Haus nicht mehr verlassen.

WAS? vor 10 Jahren war er 12 - da hätte er noch zur Schule gehen müssen - was ist mit der Schulpflicht?

Wenn man mit den Ärzten darüber spricht bieten sie nur eine medikamentöse Behandlung oder eine Gesprächstherapie an, doch das gibt ihm nicht das was er braucht...Liebe...!

nein! dein Sohn braucht genau das: eine Therapie und eine medikamentöse Behandlung! du solltest deinen Sohn bestärken das auch anzunehmen! Liebe heilt keine Depression und keine festgefahrenen Gedanken und Verhaltensmuster.

Mhadamel Cha/rVenton


Die Menschen, da sie hierfür, weil ich mein Leben lang nur reagiert habe, allein verantwortlich sind, schulden mir etwas. Sie und das Gesetz haben mich alleine gelassen und wollen selbst heute, obwohl sie ganz leicht könnten für das was sie erschaffen haben keine Verantwortung übernehmen. Die Begnadigung einer Frau, für die verbrechen die man an mir begangen hat und immer begehen wird, mit Folgen an den ich mein Leben lang leiden werde, ist das allermindeste.

und dieser Absatz ist höchst pathologisch. dein Sohn braucht wirklich dringend Hilfe, du solltest ihn nicht in seinem verschrobenen Denken unterstützen, eine Frau oder Liebe würden ihm helfen - sondern ihm versuchen klar zu machen dass nur ein Arzt helfen kann und ein Therapeut.

C4omrhaxn


Das ist ein Text eines 22-Jährigen, der seit 10 Jahren isoliert lebt? Wie kommuniziert er denn sonst? Hat er Online-Kontakte?

V+ahidxe


wohngruppe? Hauskreis? Ich würde halt mal in eine moderne Kirche gehen. Dort gibt es auch Kleingruppen und Anlässe.

skypen über den PC in Kontakt mit anderen treten?

Es gibt Aspergersyndrom. Nicht das ich meine er hat das, vielleicht hat er nur soziale Phobie oder ist Kontaktscheu. Auch solche Leute gehören zu unserer Gesellschaft.

Tipp: er soll mal so tun als gehöre er dazu. In diese Rolle schlüpfen. Mutübungen: am Postschalter lächeln od. mal einen witz machen. Jeden Tag einen mehr....Auch die Stotterer oder AD(H)S müssen da durch...sonst kommt es zu sekundären Begleitstörungen...wie z.b. Rückzugsverhalten. Das ist Vermeidungsverhalten, so kommt es wiederum zu immer weniger sozialem Üben. Also: mit ihm vereinbahren, jeden Tag eine Übung machen.

Gib ihm immer mehr Raum, rede selber immer etwas weniger. Er soll nun das Steuer übernehmen.

Dann gibts Coaches und Bücher falls sich sowas wie Asperger oder AD(H)S dahinter verbirgt.

VVahLide


Zum Absatz mit den Verbrechen: weisst du denn worüber er da überhaupt spricht? Liegt da was im Verborgenen? hat er etwas erlebt, was du nicht weisst. Schalte einen Psychiater ein.

falls er nichts erlebt hat und sich so als Opfer sieht, könnte er auch eine Psychose oder einen Narzissmus haben. Er muss untersucht werden. eine Diagnose würde weiterhelfen. Vielleicht braucht er Medikamentation oder er hat wirklich was ganz Schlimmes erlebt.

Viel Glück.

VLahixde


Ist er wirklich hässlich oder ist es tolerabel? Im Notfall könnte man ja auch eine Schönheitsop machen (z.b. bei abstehenden Ohren o.ä.kommt darauf an, um was es sich denn handelt.Aber nicht ohne vorher erfolgte Psychotherapie machen.

MQan^dyx7


sicher vor 10 Jahren war er noch schulpflichtig und hat in der 5. Klasse der Realschule von jetzt auf gleich die Schule verweigert. Keinem weder das Jugendamt noch damals eingeschaltete Ärzte wussten warum.

Er ist nicht hässlich sondern sieht eigentlich recht gut aus. Ist groß und schlank. Deshalb glaube ich, das er sich so verzehrt sieht weil er kein Selbstwertgefühl hat, woher auch.

Ja den Text hat er selbst verfasst. Und ich laufe damit zu Ärzten. Er hat einen Computer aber keinerlei Kontakte mit denen er kommuniziert.

Ich denke ja auch, das er Hilfe in Anspruch nehmen sollte und das ist auch unser tägliches Thema. Aber er lehnt es ab. Ich habe nur furchtbare Angst davor das er sich was antut. Die Ärzte kommen halt nicht ins Haus und er geht nicht vor die Tür. Habe ihm auch schon die Vorschläge gemacht das er langsam anfangen soll sich nach draussen zu bewegen , zum Briefkasten gehen, mit mir einkaufen o.ä. aber er sagt nur immer es würde ihn noch kaputter machen wenn er draussen junge Pärchen sieht, glückliche Menschen.

Ich finde es aber ganz toll, das ihr so hilfreich geantwortet habt.

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