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Das Leben ist Glücksache.

S+hojjZo


Ich finde die englische Trennung von Glück in luck und happiness besser als die deutsche Bezeichnung.

Ja, das ist in der Tat deutlich geglückter.

Sehr schöner Beitrag. Beziehungsweise die letzten drei (Deiner, der von m+s und wieder Deiner) in Kombination.

m]onTd+sxterne


Die Deutsche Sprache legt nahe: Wenn man Glück hat, ist man glücklich. Wenn man Pech hat, redet man nicht drüber. Denn das zugehörige Adverb/Adjektiv müsste pechlich heißen, und das gibt es nicht.

@ body84

Ich hoffe, Du gestehst mir zu, dass ich weiß, wie ich meinen Eingangsbeitrag gemeint habe. :-)

Heute morgen bin ich aufgewacht. Ich bin relativ gut drauf. Ich habe viele gute Gedanken, und einen setze ich jetzt auch in die Tat um. Ich eröffne diese Diskussion. Denn heute morgen habe ich Glück gehabt, weil ich gute Gedanken habe.

Gut drauf sein, ist Freude oder ein Glücksempfinden. Das ist kein luck.

Für Verwirrung hat da offensichtlich das "gut drauf" gesorgt, weil man es als gleichbedeutend mit glücklich betrachten kann. So hatte ich das aber nicht gemeint.

Das Glück um das es mir in dieser Diskussion geht, ist das, was im letzten von Dir zitierten Satz steht. Ob ich morgens aufwache und klare Gedanken habe, kann man als Glücksache betrachten. Wenn ich Glück (luck) habe, habe ich klare Gedanken.

Ob ich deshalb glücklich bin, ist nochmal eine ganz andere Frage.

(soweit erstmal. Wenn wir das abhaken können, schreibe ich noch was zum Rest Deines Beitrags.)

mnond+s:terxne


Also, ein Hinweis zu meinem Sprachgebrauch: Glück = luck, Glücksache = luckthing ]:D

bRod9yw84


Sehr schöner Beitrag. Beziehungsweise die letzten drei (Deiner, der von m+s und wieder Deiner) in Kombination.

Danke.

**m+s**

Wenn wir das abhaken können, schreibe ich noch was zum Rest Deines Beitrags.

Nein, können wir nicht. Schade, jetzt kannst Du wohl nichts mehr zu meinen Beiträgen schreiben. ;-D Damit ist der Faden wohl gestorben. Ist das jetzt Pech, eine von außen aufgedrängte unglückliche Fügung? Oder liegt das eher daran, dass Du nicht einfach auf meinen Beitrag antwortest, ich dieses Verhalten bereits kenne und nicht mehr mit mir machen lasse?

Vermutlich werden wir es nie erfahren. Schade um den Faden; das Thema ist durchaus interessant.

Sihoxjo


Chapeau, Monsieur, ein elegantes Spiel.

mPond5+stYerne


Oh, neue Beiträge! Mein Faden lebt. Glück gehabt.

:)*

@ body84

Nein, können wir nicht.

Was möchtest Du noch zu dem Thema schreiben?

Schade, jetzt kannst Du wohl nichts mehr zu meinen Beiträgen schreiben. ;-D Damit ist der Faden wohl gestorben. Ist das jetzt Pech, eine von außen aufgedrängte unglückliche Fügung?

Aus meiner Perspektive ist es Glück, dass Du Dich hier noch einmal gemeldet hast.

Wir können so lange über das erste Thema Deines Beitrags diskutieren, bis es auch für Dich abgehakt ist. Danach können wir von mir aus über den zweiten Teil Deines Beitrags diskutieren.

Was ist überhaupt das Thema?

IAcesLad7y_50


Was ist überhaupt das Thema?

Provokanz?

S.hojso


Was ist überhaupt das Thema?

Das launische Auf und Ab von Dr. Mond und Mr. Sterne?

b{ody;84


Ich denke, meine Argumentation läuft auf die Formulierung hinaus:

Life is 10% what happens to you and 90% how you react to it.

Chuck Swindoll Keine Ahnung, wer der Kerl ist, aber der Spruch ist gut.

Dementsprechend werde ich mich mit Dir nicht darüber einig, dass dein Beispiel aus dem Eingangspost unter die Kategorie luck fällt. Im Gegenteil. Eigene Gedanken fallen - außer im Fall von psychischen Krankheiten - nicht unter Glück und Pech. Du kannst sie nämlich beeinflussen. Natürlich gibt es Tage, an denen man sich ohne bestimmten Grund nicht wohl fühlt. Kommt vor. Aber Du kannst beeinflussen, wie Du damit umgehst. Außerdem ist diese Auswirkung so minimal, dass ich das Beispiel für eine Diskussion über den Einfluss von Glück auf das eigene Leben - das ist doch das Thema hier, oder? - nicht sinnvoll finde.

Das beste Beispiel für Glück ist doch die Geburt: Du hast absolut keinen Einfluss darauf, wie gut Deine Startchancen im Leben sind. Diese sind nämlich für den späteren Verlauf wirklich signifikant. Das ist einfach eine Frage des Glücks; entscheidet aber nicht darüber, wer glücklich ist und wer nicht.

Das Glück um das es mir in dieser Diskussion geht, ist das, was im letzten von Dir zitierten Satz steht. Ob ich morgens aufwache und klare Gedanken habe, kann man als Glücksache betrachten.

Wenn Du am Abend vorher saufen warst, hast Du am nächsten Tag nicht Pech sondern einen Kater. Das Glück ist häufiger formbar, als Du es hier wahrhaben willst.

Wir können so lange über das erste Thema Deines Beitrags diskutieren, bis es auch für Dich abgehakt ist.

Warum widersprichst Du mir nicht einfach inhaltlich und argumentierst? Das wäre doch viel einfacher für eine Diskussion.

Was ist überhaupt das Thema?

Zu der Problematik solltest Du vielleicht einen separaten Faden aufmachen.

Suhxojo


Zu der Problematik solltest Du vielleicht einen separaten Faden aufmachen.

Don't poke the bear!

ZIa!chariaxs M


Das beste Beispiel für Glück ist doch die Geburt: Du hast absolut keinen Einfluss darauf, wie gut Deine Startchancen im Leben sind. Diese sind nämlich für den späteren Verlauf wirklich signifikant. Das ist einfach eine Frage des Glücks; entscheidet aber nicht darüber, wer glücklich ist und wer nicht.

So nach dem Motto, "ignorance is bliss" ?

Ich finde schon, dass die Startchancen einem eine erhebliche Portion "glücklich sein" ermöglichen, indem die guten Chancen/Anlagen einem nämlich viel mehr Freiraum ermöglichen und damit viel Energie frei bleibt, um diese in glücklich machende Entwicklungen stecken zu können. z.B. mit leichtigkeit lernen können = gute Noten = mehr Freizeit für Interessen = zusätzliche Erweiterung des eigenen Potentiales...

Oder eine körperliche/geistige Beschränkung. Macht die glücklich, oder muss man Energie und Aufwand betreiben, damit man nicht unglücklich durch diese wird? Oder das Aussehen. Oder die Größe, oder die Intelligenz...hm. ":/

AzphrHodiYtEsChpild9


body84

Es ist vor allem eine Frage der Bewertung und der Perspektive. Das ist zum Beispiel das Problem von Depressiven, dass sie sich an negative Situationen noch jahrelang besser erinnern können [...]

Mit Depressiven, meinst Du die Opfer einer rektalen Besamung durch einen pädophilen katholischen Würdenträger?

m>ondA+stberxne


Life is 10% what happens to you and 90% how you react to it.

Chuck Swindoll Keine Ahnung, wer der Kerl ist, aber der Spruch ist gut.

Ok, das ist also auch Deine Meinung, Deine Lebenseinstellung, Dein Glaubenssatz, Dein Menschenbild, Deine Wahrheit innerhalb Deines Weltbildes, oder ...?

Solltest Du es für eine objektive Wahrheit halten (was ich aus dem, was Du bisher geschrieben hast nicht ganz ausschließen kann), würde ich Dich zu den Fundamentalisten zählen. Wenn es tatsächlich so ist, habe ich einen Fehler gemacht, weil im Rahmen dieser Diskussion kein Platz ist für Fundamentalisten, die etwas anderes behaupten, als das Leben sei Glücksache.

Denn darum geht es mir in dieser Diskussion. Das Leben als Glücksache zu betrachten. In der Ausdrucksweise von Chuck Swindoll würde das bedeuten: Life is 100% what happens.

Ich weiß nicht, ob Chuck Swindoll wirkklich so fundamentalistisch denkt, wie man es ihm aufgrund jenes einen Satzes unterstellen könnte. Ich könnte mir auch vorstellen, es ist einfach eine weit verbreitete Nachlässigkeit im Umgang mit dem Konjunktiv.

Um den fundamentalistischen Touch rauszunehmen, würde ich es deshalb lieber so ausdrücken: Let life be 100% what happens.

Oder auf Deutsch gesagt: Sei das Leben zu 100% was passiert. Angesichts meiner Überlegungen könnte ich auch dem Titel den fundamentalistischen Touch nehmen. Präziser wäre wohl: Das Leben sei Glücksache.

Meine Lebenseinstellung ist das nicht. Ich habe es hier lediglich als denkbare Möglichkeit zur Diskussion gestellt.

Ssholjxo


Solltest Du es für eine objektive Wahrheit halten (was ich aus dem, was Du bisher geschrieben hast nicht ganz ausschließen kann), würde ich Dich zu den Fundamentalisten zählen.

Ich bin so fassungslos, dass ich nicht weiß, ob lachen oder weinen. Hast du den letzten Rest Verstand verloren? Weißt du, was ein Fundamentalist ist? %:|

SdhoSjxo


Wenn es tatsächlich so ist, habe ich einen Fehler gemacht, weil im Rahmen dieser Diskussion kein Platz ist für (Leute*), die etwas anderes behaupten, als das Leben sei Glücksache. (*Änderung wegen akuten Bullshits)

Meine Lebenseinstellung ist das nicht. Ich habe es hier lediglich als denkbare Möglichkeit zur Diskussion gestellt.

Und inwiefern stellst du etwas zur Diskussion, wenn du Gegenpositionen ausschließt?
Liebe Güte. Immer, wenn man glaubt, Du könntest einem nicht mehr den Schädel sprengen, weil man bei dir mittlerweile auf alles gefasst ist ...

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