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Warum kann ich keine Hilfe annehmen😢

D}umbxo13 hat die Diskussion gestartet


Ja ich weiß nicht so recht wie ich anfangen soll.

Einige hier wissen ja einiges über mich und mein Problem. Ich habe ein großes Problem mit mir und meine Psyche habe. Ich kann einfach nicht mehr. Und mein Umfeld redet nur auf mich ein. Ich weiß nicht so recht wie ich mit mir und den allen umgehen soll. Im Moment habe ich einfach nur das Gefühl das ich mich entschieden habe. Aber meine Freunde und mein Freund reden so auf mich ein das ich wieder unsicher werde. Warum kann ich nicht einfach Hilfe annehmen. Warum geht es einfach nicht.

Ich kann ich will auch nicht mehr. Ich weiß nicht weiter. In die psychatrie den Weg schaffe ich einfach nicht....

:°( :°( :°( :°( :°(

Antworten
Efhema1liger NRu%tzer (#57L30x12)


Dumbo13

was könnte denn passieren wenn du Hilfe annehmen würdest ? Was macht dir Angst bei dem Gedanken?

DjumboE1x3


Die Veränderung. Und ich müsste mein wahres Gesicht zeigen..

Nur sehr wenige kennen mein wahres Gesicht. Man lernt in den ganzen Jahren eine Art Maske aufzusetzen damit keine die Wunden sieht...

S-ilkWPeaxrl


Wenn Du Dich durchringst zum Ablegen der Maske, wirst Du vielleicht merken, dass Du eine Last los bist. Aber dazu bleibt Dir der Sprung ins Ungewisse nicht erspart, der ist notwendig, kann niemand für Dich tun.

JFuli-Shonnxe_


Für welchen Weg hast du dich entschieden? Du weißt, dass Ärzte Schweigepflicht haben, es bleibt alles unter euch. Du hast wahrscheinlich das Gefühl, schwach zu sein, aber Hilfe annehmen erfordert Stärke. :)*

EZhemal\iger pNutz&er (#57x3012)


Veränderung

ja- die würde es geben und

Masken können eine gewisse Zeit Schutz sein,

irgendwann wachsen sie sich in die Haut und schmerzen.

Deshalb wird dir bei einer profesioneller Hilfe ganz sicher die Maske nicht weggerissen.

Sie wird sich mit der Zeit von selber lösen - Stück für Stück - wenn du es möchtest.

Es gibt Wunden, die können selber abheilen- je nachdem wie groß bzw tief sie sind.

Bei manchen Wunden gelingt das nicht und die brauchen dann eine sorgfältige behutsame Behandlung.

Ein Pflaster (Maske) draufkleben verdeckt sie , aber sie schmerzt und beeinträchtigt dich immer mehr.

Hilfe annehmen - heißt auch sich zu bewegen , etwas für sich tun- nicht im Schmerz sitzen zu bleiben - es kann so , wie du jetzt mit deiner Wunde umgehst - zumindest glaub ich das- nicht wesentlich besser werden. :)_

P.lüsch#biesxt


Hilfe anzunehmen, kann auch mal bedeuten dass Zepter aus der Hand geben zu müssen.

Und damit hat so manch einer ein Problem.

Kann es sein, dass du von allen Seiten ständig bedrängt wirst, tu endlich was, mach was?

Und dann noch blöde Kommentare kommen ala, du tickst doch nicht mehr richtig?

Ich geh demnächst in eine psychosomatische Reha, vielleicht wäre das auch was für dich?

D9umbwo13


Ich habe mich für keineswegs bis jetzt entschieden.

Dcumbox13


Kann es sein, dass du von allen Seiten ständig bedrängt wirst, tu endlich was, mach was?

Genau das ist ja das Problem. Ich werde so bedrängt. Tue endlich was. Es wir von morgens bis abends auf mich eingeredet. Wenn ich außer Haus bin und 2 Stunden oder mehr bei whats App nicht online war wird gleich terror geschoben und Dauer angerufen. Und das von 3 Leuten gleichzeitig. Im Moment habe ich die Gedanken mehr durch das Gedrängel. Und wenn es nicht aufhört das passiert wirklich was!!!

Verstehen die das denn einfach nicht das ich heut brauche. Und das ich selber entscheiden will was ich tue. Es kommen immer die Sprüche wenn du gehst dann komme ich nach.... Toll was sagt mir das....

wegen der psychosomatischen Reha.

Dafür muss man bestimmt ja in Behandlung sein das bin ich noch nicht. :-( :-(

wJeihdn`achtYssterncxhen3


Es kommen immer die Sprüche wenn du gehst dann komme ich nach.... Toll was sagt mir das....

Dass du diesen Menschen wichtiger bist alas alles andere auf der Welt. Und dass du hier eine Lücke hinterlassen würdest. @:)

DQumbsox1x3


Das mein Herz aber zerbrochen ist das sehen die nicht. Irgendwie auch egoistisch. Ich soll bleiben damit es den gut geht. Was ich 22 Jahre alles ertragen habe. Ist den scheiß egal!

PKlüsch=bties!t


Nein, für die Reha muss man nicht in Behandlung sein.

Bin ich momentan auch nicht.

Ich habe beim Jobcenter gesagt, dass ich momentan psychosomatische Beschwerden habe und die haben mir einen Berater zur Seite gestellt, der für mich einen Antrag gestellt hat.

Diesen Antrag kann auch eine Hausarzt stellen.

Bei mir macht es unter anderem deswegen der Berater, weil er für so etwas mehr Zeit hat.

Er macht an einem Tag der Woche nichts anderes, als sich um Leute zu kümmern die nicht arbeitsfähig sind

und guckt, wie und womit er ihnen helfen kann.

Bist du denn momentan arbeitsfähig, bzw. gehst du noch deiner Arbeit nach?

wTeihnWachtsstverncxhen3


Und du willst gehen, weil es dir nicht gut geht bzw. du zu feige bist, etwas zu ändern und dir zudem ggf. egal ist, was du bei anderen damit anrichtest. Ist genauso egoistisch. ;-) Ihr gebt euch da also nicht viel.

Nein, mal ehrlich, ohne jetzt deine Geschichte zu kennen: Dir geht es nicht gut, ok. Das passiert vielen im Leben mal, und wenn ich mich hier im Forum umsehe dann sogar auch Leuten, denen man es sonst nicht zutraut. Das ist ok, das darf man! Aber: Du hast die Wahl, was du damit anfängst. Im Endeffekt suchst du doch Erlösung von deinen Qualen, oder? Diese könntest du aber auch genauso gut mit einer Therapie erreichen, du müsstest dich nur dazu durchringen. :)_ Du hast alle Möglichkeiten der Welt, das Steuer deines Lebens herum zu reißen und glücklich zu werden. Gerade mit 22, denn da steht dir die Welt offen!

Zum "wahren Gesicht": Das sind Therapeuten. Die sehen SO unglaublich viel in ihrem Berufsleben, dass du da nicht unnötig rausfallen würdest. Du musst also keine Angst haben, dass du dich damit blamieren o.ä. könntest. Diese Menschen verurteilen nicht, sie werten nicht, sie strafen dich dafür nicht ab. Sie zeigen dir nur andere Möglichkeiten und Perspektiven auf, die du für dich nutzen kannst. Und in der Regel tut es wirklich einfach nur gut, sich auch mal fallen lassen zu können.

Und zur "Veränderung": Was schreckt dich daran? Kannst du das konkretisieren? @:)

Pdlüschtbiexst


Natürlich ist es deinen Freunden nicht egal, was du 22 Jahre lang ertragen hast!

Aber sie sehen dass vermutlich so, dass das kein Grund ist, um sich aus dieser Welt zu stehlen.

Arbeite an dir und deinen Problemen und du wirst irgendwann feststellen, dass das Leben hat dir auch schönes zu bieten hat.

DaumbKo13


Und zur "Veränderung": Was schreckt dich daran? Kannst du das konkretisieren?

Ehrlich gesagt ich weiß es nicht. Ich lebe jetzt schon mein Leben lang unter dieser Maske. Keine aus meiner Schule hat was mit bekommen. Gut wenn mal was durch gebrochen ist dann habe ich mir Ausreden einfallen lassen. In der Ausbildung viel es mir schon schwerer alles immer bei mir zu behalten. Und jetzt bröckelt die Maske Stück für Stück ab. Ich weiß nicht so recht.

Ich habe Angst vor dem anderen Leben.

Ich weiß nicht was dann von mir erwartet wird.

Ich habe einfach Angst alles aufzuarbeiten denn Sachen die man als Kind gesehen hat verdrängt man ja doch irgendwie. Und wenn ich über alles reden soll dann kommt alles wieder hoch...

Wisst ihr ich kann hier alles schreiben aber darüber reden das ist so schwierig. :°(

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