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Ich bin nichts, aus mir wird nichts.

curiecjhartlixe


.... es wird ja einen Grund haben, warum Du der erste bist,

warum die anderen das nicht geschafft haben. Das heißt doch nicht, dass es dann ausgerechnet DEIN Weg ist.

Wenn sie das so toll finden, hätten sie es ja machen können.

Deine Eltern sind doch bestimmt noch keine 45, also nicht im Krieg in die Schule oder so gegangen, dass ein Studium durch äußere Einflüsse verhindert worden wäre.

tMheoth+ersifde281


Ich habe nicht geschrieben, dass das Studium der Horror ist, sondern ein Teil. Und damit meine ich Theologie. Studieren ist anstrengend, aber macht mir großen Spaß.

Und mit Fachhochschulreife an einer Uni zu studieren geht zum Beispiel in Niedersachsen. Auf meiner Fachoberschule hatte ich den Schwerpunkt Sozialpädagogik und somit kann ich an meiner Uni bestimmte Studiengänge studieren, die eben etwas mit Sozialpädagogik zutun haben...

NQo7ckerxl


Es geht darum, dass ich dieses Fach mindestens drei Jahre studieren muss und das auch noch mein Hauptfach ist, sprich ich dort meine Bachelorarbeit schreibe. Und ein anderes Fach nehmen ist nicht so leicht...

Herr Gott, am liebsten würde ich dir einen gepflegten Tritt in den Hintern geben.

Du bist jetzt schon so weit gekommen und jetzt willste alles wegen einem Fach hinschmeißen?

Sorry, aber wie dumm muss man sein?

Ich habe nicht geschrieben, dass das Studium der Horror ist, sondern ein Teil. Und damit meine ich Theologie. Studieren ist anstrengend, aber macht mir großen Spaß.

Dann könntest du es ja auch als Schule des Lebens nutzen denn dir werden noch viele Dinge begegnen die dir keinen Spaß machen.

Da ist mitunter ein Fach im Studium noch das kleinere Übel.

Wenn du das jetzt hinschmeißt wirst du es bereuen. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen aber in ca. 10 Jahren wirst du dir dann vermutlich in den Hintern beißen.

Mal davon abgesehen, dass sich ein abgebrochenes Studium im Lebenslauf gar nicht gut macht, das wird dir dann IMMER, dein ganzes Leben lang nachhängen.

cbuncgtatxor


Hallo,

ich würde Nockerl zustimmen. Es ist keine gute Idee, so voreilig das Studium abzubrechen. Das mit dem Druck verstehe ich hingegen schon. Schau doch mal im Netz unter arbeiterkind.de, vielleicht findest du dort hilfreiche Informationen! Du bist nicht die einzige, die Probleme mit den "fremdartigen" Studienfächern hat.

vPi7vizda


Meine Depressionen und generell meine Psyche ließen das allerdings nicht zu. Aber nun gut, das ist nicht zu ändern. Leider.

:-/ wenn du nichts dagegen tust, kannst du natürlich auch nichts ändern. depressionen sind nichts, was man einfach schicksalsergeben hinnehmen muss. es gibt gute therapiemöglichkeiten und bei depressionen auch gute erfolgsaussichten. du musst halt mal den arsch hochkriegen...für mich hört es sich so an als wäre das das viel größere problem als ein fach, was dir nicht ganz so passt.

du bist 19!!! du bist doch nicht auf die gewählten studienfächer, den beruf fest genagelt, dir steht alles offen, aber dafür müsstest du aktiv werden.

c>riecoharlxie


arbeiterkind.de wollte ich auch gerade vorschlagen.

Bist Du eingentlich sicher, dass Du Fachhochschulreife hast und keine fachgebundene Hochschulreife?

Oder könntest Du nicht auf der FH was anderes studieren als Grundschullehramt?

v(ixvxida


Da ist mitunter ein Fach im Studium noch das kleinere Übel.

Wenn du das jetzt hinschmeißt wirst du es bereuen. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen aber in ca. 10 Jahren wirst du dir dann vermutlich in den Hintern beißen.

Mal davon abgesehen, dass sich ein abgebrochenes Studium im Lebenslauf gar nicht gut macht, das wird dir dann IMMER, dein ganzes Leben lang nachhängen.

na ja...es ist nicht nur ein fach von vielen wie in der schule. sie studiert theologie. ich würde auch kein fach studieren, wo ich dann merke, dass es einfach nicht meins ist.

auch ein abgebrochenes studium oder ein fachwechsel kommt nicht zwingend negativ beim arbeitgeber an...es kommt halt drauf an, was man dann draus macht.

mit 19 ist es völlig ok am anfang des studiums festzustellen, dass es nicht richtig ist und man dann wechselt. das machen ziemlich viele -ohne, dass es sich irgendwie nachteilig auswirkt.

@ TE du musst jetzt halt akiv werden. studenfach wechseln (und spar dir die ausreden von wegen "schwierig") oder was auch immer und zur not einfach erstmal weiterstudieren bis es dann mit was anderem geklappt hat.

N,ockexrl


na ja...es ist nicht nur ein fach von vielen wie in der schule. sie studiert theologie. ich würde auch kein fach studieren, wo ich dann merke, dass es einfach nicht meins ist.

auch ein abgebrochenes studium oder ein fachwechsel kommt nicht zwingend negativ beim arbeitgeber an...es kommt halt drauf an, was man dann draus macht.

mit 19 ist es völlig ok am anfang des studiums festzustellen, dass es nicht richtig ist und man dann wechselt. das machen ziemlich viele -ohne, dass es sich irgendwie nachteilig auswirkt.

Ja, es muss nicht zwingend negativ rüber kommen, aber A weißt es darauf hin, dass man sich vorher nicht richtig darüber informiert hat was man da eigentlich gewählt hat und B das man sobald man Freude daran verliert oder es doch nicht so ist wie man es sich vorstellt aufgibt und alles hinschmeißt und leider wird man das immer erklären müssen - warum, wieso, weshalb.

vei^vidNa


idR ist ein bloßer studienfachwechsel überhaupt kein problem, wenn man qualifiziert ist. ich kenne viele leute mit schrägen lebensläufen, die ihr fach gewechselt haben, sehr lange studiert haben, lücken haben oder sonstiges und dennoch sehr gute stellen haben. es kommt viel mehr darauf an, was man draus macht und wie man argumentiert. außerdem ist sie 19! und auch personaler sind nur menschen. wenn man sich so die lebensläufe mancher führungspositionen in höheren positionen anguckt, haben die auch nicht unbedingt alle geradlinige lebensläufe. gerade ein studienfachwechsel zu beginn lässt sich wunderbar begründen und positiv verkaufen.

es bringt ihr und nix und einem arbeitgeber auch nicht, wenn sie ein fach studiert, was sie quält und später unterrichten! soll. wie unterricht von depremierten lehrern aussieht, die nicht mit herz und verstand bei der sache sind, wissen wir vermutlich alle. gerade bei diesem beruf würde ich sie doch eher dazu entmutigen ein fach zu wählen, für das sie brennt - ist so oder so ein anstrengender beruf und, wenn man das fach, was man unterrichtet auch noch so gar nicht leiden kann, ist schon vorprogrammiert, dass sie und vermutlich auch die schüler alles andere als glücklich werden.

lieber nochmal umentscheiden und dann etwas machen, wo man voll bei der sache ist.

mit 19 ist es auch keine schande sich für ein falsches fach entschieden zu haben. in dem alter sind fehlentscheidungen diesbezüglich und unsicherheiten doch völlig normal. wer wusste mit 19 schon immer 100%ig, was er will...

v{ividLa


ermutigen, nicht entmutigen ;-D

s2türmIc|h1en


Ich finds nicht schlimm, dass man mit 19 noch nicht weiß was man will. Auch, dass man eine Depri-Gammel-Phase hat ist doch voll normal in diesem Alter.

Vielleicht guckst du erstmal, ob du was komplett anderes machen willst. Ich meine nicht, etwas was für den Rest deines Lebens entscheidend ist, sondern nur für eine kurze Zeit von vielleicht ein oder zwei Jahren. Ich würde in dieser Verfassung überhaupt nicht versuchen so weit voraus zu planen.

Der Vorteil am jung sein ist, dass man da noch die zeit hat was auszuprobieren. Wenn man erst mal in der Mühle drin hängt, kommt man nicht so schnell wieder raus.

Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt ein Jahr ins Ausland zu gehen, als Aupair oder ein Auslandsstudienjahr zu machen oder ein FSJ zu machen. Oder du engagierst dich einfach für eine Weile in der Flüchtlingshilfe. Was auch immer. Aber du scheinst momentan nicht in der Lage zu sein weitreichende Entscheidungen zu treffen. Dann lass es einfach. Das Leben ist noch lang. Du kannst dein Studium in zwei Jahren immer noch aufnehmen. Und was du dann machen willst, entscheidet sich dann vielleicht von ganz allein.

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