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Schwanger? Einbildung? Woher schmerzen?

Lten!ahaRteinepfrage


Aber die Gedanken hab ich einfach nur , weil ich diese linie habe.

Welches ich NOCH NIE bei einer unschwangeren Frau gesehen habe. Außerdem bekomme ich ne richtige Kugel. Was würdet ihr da machen? Sitzen und denken oh, mal was neues

Bin ich etwa so wahnsinnig? Ich bin doch ein ganz normales mädchen.. Ich habe nur diese blöden Gedanken.

Ich bin doch schon in Therapie...

Riatclosx23


Aber die Gedanken hab ich einfach nur , weil ich diese linie habe.

Das ist doch Blödsinn. Diese Gedanken hast du weil du eine schwere Angsstörung hast. Wenn es nicht die Linie wäre wäre es eben was anderes.

Welches ich NOCH NIE bei einer unschwangeren Frau gesehen habe.

Nur weil du es nicht gesehen hast (wie oft siehst du denn bitte schwangere Bäuche /Bäuche anderer Frauen?) heißt es ja nicht, dass es das nicht gibt. Habe dir das doch bereits verlinkt: das ist einfach eine Pigmentstörung die -wenn auch selten- auch bei nicht schwangeren Frauen vorkommt.

Würde gerne mal ein Bild sehen.. würde mich nicht wundern wenn du dir sogar diese Linie nur einbildest...

Bin ich etwa so wahnsinnig? Ich bin doch ein ganz normales mädchen.. Ich habe nur diese blöden Gedanken.

Ich bin doch schon in Therapie...

Wahnsinnig bist du nicht, aber du hast eine so schwere psychische Störung das dein gesamtes Leben beeinträchtigt ist. In sofern würde ich dir dringend raten deine Therapie deutlich auszuweiten, gegebenenfalls auch stationär erstmal: bis eine Besserung eintritt.

Alle 2 Wochen eine Stunde bringt doch echt nichts....

Bitte doch echt mal um verschiebung des Faden ins Psychologieforum... dort gibt es sicher andere die sich mit Angststörungen auskennen und dir da sinnvolle Tipps geben können...

K1oka<rdeknblume


Und was sagt deine Therapeutin dazu? Geh doch einfach mal zu einem Arzt und lass dir sagen warum du diese Linie hast.... Er kann dir das bestimmt besser erklären. Wenn das dann immer noch nicht hilft, dann weiß keiner mehr weiter fürchte ich.

Du bist NICHT schwanger! Du glausbt garnicht, was man sich alles einbilden kann, wenn man sich verrückt macht...ehrlich!! Geh zum Arzt, lass dir erklären woher das alles kommen kann (ich bin mir sicher, auch bei "normalen Mädchen" kommt sowas vor" und mach nen Haken hinter die Sache.

Oder du lässt es und gehst dir selbst weiter auf den Keks mit dem Thema....bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter.

Ich hab auch Tage wo mein Unterbauch aussieht als wäre ich im dritten Monat schwanger (übertrieben gesprochen) bei einem selbst kommt einem sowas sowiso immer schlimmer oder größer vor. Manchmal ist die Verdauung auch daran beteiligt. Ein bisschen Psychoterror dabei und zack hast du schon den Schwnagerschaftsbauch......ist ehrlich so...

K"okard3etnblxume


Würde gerne mal ein Bild sehen.. würde mich nicht wundern wenn du dir sogar diese Linie nur einbildest...

Würde gern auch mal ein Bild sehen....und mich würde es auch nicht wundern wenn die hälfte von dem was du siehst einfach dazu gereimt ist, weil du dir so eine riesen Panik machst

LIie]se%lobttxe40


Lena....ich hab jetzt grad mal nachgezählt! Du wärst seit 14.7. sogar schon in der 20. Woche nach Empfängnis bzw. 22. nach letzter Regel wenn man die Rechnung eines Frauenarztes hernimmt....

Ist dir klar wie gross ein Fötus da schon wäre? Das er fast ein halbes Kilo schwer ist? Das kann man nicht mehr übersehen - und vor Allem nicht mehr "überspüren". Du würdest schon ziemlich deutlich getreten, die Gebärmutter ist über dem Nabel und sehr deutlich zu tasten, dir würde keine Hose mehr passen...

Du steigerst dich da in was rein was nicht da ist....aber geh doch ruhig noch mal zum Gyn - ein so grosses BABY übersieht keiner mehr! Vielleicht kannst du dann damit abschliessen.... :)^

WhürmchTenmaxma


Sie wird eben nicht damit abschließen können, auch wenn sie noch so oft zur Untersuchung geht... sie wird IMMER (neue) Gründe finden und (neue) Hypothesen aufstellen...

Sie wird auch immer einen Bauch sehen. Menschen mit Essstörung sehen Speck und Übergewicht im Spiegel, auch wenn sie schon wie Skelette aussehen... die Psyche macht das. Es ist unglaublich, aber es ist so.

Wahnsinnig bist du nicht, aber du hast eine so schwere psychische Störung das dein gesamtes Leben beeinträchtigt ist. In sofern würde ich dir dringend raten deine Therapie deutlich auszuweiten, gegebenenfalls auch stationär erstmal: bis eine Besserung eintritt.

Alle 2 Wochen eine Stunde bringt doch echt nichts....

dito

Ich glaube wirklich, dass die TE um einen stationären Aufenthalt (bald) nicht mehr rumkommt.

Lena, hol dir bitte psychiatrische Hilfe!!!!!!! Es gibt auch Medikamente, die erst mal gegen die schlimmsten Zwangsgedanken (Wahnvorstellungen) helfen und dann kann man auf dieser neuen Basis mit der kognitiven (Verhaltens-) Therapie beginnen!!!!!!!!!

Lgenahxateinexfrage


[[Www.directupload.net/file/d/4188/fctbo252_jpg.htm]]

[[http://www.directupload.net/file/d/4188/f3gxpfou_jpg.htm]]

Bei sehr hellem licht. Wirkt in echt viel dunkler.

Wäre jetzt in der 18 ssw. Das passierte alles am 14.08 habe mich ja später korrigiert.

Also ich habe ja sonst ein normales leben. Hatte bei meinen VIEL SCHLIMMEREN problemen, wo ich kaum aus dem haus war ( durch phobie ) und depressiv dazu und sa war ich nicht mal stationär. Aber werde es mal ansprechen.

Ja das stimmt, habe mir auch schon vorgestellt, dass ich das einfach nur selbst so sehe wie bei essgestörten...

Und ja ich weiss, dass ich eine sehr starke Angststörung habe. Ich glaube meine Therapeutin glaubt nicht das es mich so fertig macht. Mir gehts gegenüber anderen Menschen sehr gut. Habe ihr jedoch alles erzählt.

Wie verschiebt man so einen Faden?

Und danke das ihr alle für mich da seid und mir antwortet. Ihr wisst gar nicht wie dankbar ich bin! @:)

j)ust_lQooUkingx?


Faden verschiebt man nur über die Moderation.

Und die Linie - da hat eine Freundin von mir eine deutend ausgeprägtere - und ich kenne sie seit sie 14 ist, und sie war bisher noch nie schwanger.

Wer bekommt die Linea nigra?

Nicht alle schwangeren Frauen bekommen diese dunkle Linie auf dem Babybauch. Es gibt die Vermutung, dass der braune Streifen vor allem bei Frauen mit dunklem Hauttyp auftaucht. Das erklärt, warum die Linea nigra auch bei Menschen auftaucht, die nicht schwanger sind. Glauben Sie bitte nicht das Ammenmärchen, dass die Linie nur bei Frauen auftaucht, die ein Mädchen bekommen.

[[http://www.experto.de/familie/schwangerschaft/informationen-zur-linea-nigra.html Quelle]]

KfokardQednblxume


So ich habe heute mal unter der Dusche daruaf geachtet und selbst ich hab diese Linie ganz ganz schwach...ich kann aber zu 100% sagen dass ich nicht schwanger bin ;-D also Linienproblem spielt keine Rolle mehr. wenn man drauf achtet, sieht man sie sogar bei sich selbst, bei dir sieht man sie schon etwas eher, aber ich musste auch erst mal genauer hin sehen, gerade bei den ersten Bildern.

Ausserdem, das was du da hast, sieht nicht wie ein schwangerschaftsbauch aus. Ohne es jetzt böse zu meinen, meinst du nicht, dass du einfach nur ganz normal zugenommen hast?! Oder einfach deine Verdauung verrückt spielt und es dir deswegen vorkommt, als bekämst du eine Kugel... Aber es sieht nicht wie ne Kugel aus.... Bitte versteh mich nicht falsch (mit so Anmerkungen wie "du hast zugenommen" musss man ja immer etwas vorsichtig sein) aber für mich sieht der Bauch so aus als hättest du einfach normal zugenommen. Soll jetzt nicht heißen dass du dick bist!

Schwangerschaftsbäuche sind ja eher kugelig, fest...

Ich seh jetzt auch nicht so oft Schwangerschaftsbäuche aber eine Freundin von mir war jetzt neun Moante schwanger und die ersten Tage habe ich da auch noch gut in erinnerung, ich meine ihrer wäre fester gewesen.

Ansonsten wie gesagt....Therapie ausweiten. Du kannst das halt nicht mehr auseinander halten. Und diese Linie sagt nichts aus. Wirklich garnichts.

L)eXnahVatewineffr<age


Hallo und danke für die Antworten :) endlich ist mein Faden verschoben worden.

Das beruhigt mich, dass es doch noch welche gibt. Meinte außerdem sehe es selten, dass unschwangere menschen diese linie haben ( schwimmbad, bilder aus dem inet).

Keine sorge, das nehme ich nicht böse! Es beruhigt mich sogar :) finde auch das er nicht wirklich aussieht wie ein ssw bauch. Aber wäre ja erst in der 18 ssw. Kann nicht sagen ob er fester ist. Mein bauch hängt ja ( wie man glaub nicht so gut sehen kann, aufgrund von hose ) . Kilos habe ich eigentlich keine zugenommen. Varriert zwar immer aber nichts höheres!

Werde es am freitag ansprechen.. Will aber eigentlich zu keiner anderen therapeutin. Das ihr überhaupt zu erzählen, fiel mir schwer genug! |-o

W\ürmchehnmamxa


Das ihr überhaupt zu erzählen, fiel mir schwer genug!

Ich weiß wie unangenehm es ist, mit anderen über seine Gedanken zu reden. Man weiß im Grunde ja selbst, dass es eigentlich nur "Spinnereien" sind /sein können, aber gegen diese Gefühle des Zweifelns und gegen die Hypothesen, die einem ständig durch den Kopf schiessen, kommt man irgendwie nicht an.

Kannst du eigentlich noch trotz allem einen einigermaßen "normalen" Alltag hinbekommen? Also Schule, Prüfungen, Freundeskreis, Familienleben? Diese ständigen Ängste und Gedanken nehmen ja schon einen immensen Platz in deinem Kopf und Leben ein.

Nach aussen hin ist man immer recht gut im Verstecken oder Überspielen, aber das kostet so immens viel Kraft.

In einer meiner schlimmsten Zwangszeiten stand ich 20 min lang vor meiner Wohnungstüre und habe überlegt, ob und wenn ja wie ich meine Wohnung betreten soll, da ich mich von draußen ( also Uni, öffentliche Verkehrsmittel etc.) so unglaublich dreckig gefühlt habe.

Wenn ich das jemandem von meinem Uni-Bekanntenkreis und den Arbeitskollegen am Lehrstuhl erzählt hätte, die hätten mir nie geglaubt. Die kannten mich nur als überengagierte Studentin, die noch zusätzlich für den Professor arbeitet und den ganzen Tag lächelnd durch die Uni läuft und Ansprechpartner für die vielen Sorgen und Fragen der Erstsemester ist.

Gut, einigen wird sicher meine (vom Waschen ) wunde Haut an Armen und Händen aufgefallen sein, aber das sah zum Teil aus wie Neurodermitis...

Ich glaube, sie wären aus allen Wolken gefallen, wenn sie erfahren hätten, dass ich auf dem Boden geschlafen habe, um mich nicht "dreckig" in mein sauberes Bett zu legen... und das ganze Wochenende praktisch "Null-Diät" gemacht habe, weil selber Essen kochen ja Dreck macht (unter der Woche habe ich in der Unimensa gegessen, das ging noch)... und teilweise auch überhaupt nicht mehr geschlafen habe, weil ich daheim immer nur am Putzen und Wäschewaschen war.

Schließlich war ich so verzweifelt und dieses Überspielen und Verstecken und das Ankämpfen gegen diese Gedanken, aber auch das Ausleben der Zwänge (in meinem Fall Waschen und Putzen) hat mich so unendlich viel Kraft gekostet, dass gar nichts mehr ging. Ich dachte teilweise schon an Selbstmord bzw. wäre ich einfach gern in ein Koma gefallen um ENDLICH MEINE RUHE ZU HABEN VON DIESEN ZWÄNGEN UND GEDANKEN. Da war dann der stationäre Aufenthalt eine richtige Rettung. Ich glaub ich hab die erste Woche im Krankenhaus hauptsächlich geschlafen, weil ich sooooooo erschöpft war. Und dann haben die Medikamente langsam angeschlagen und ich konnte mich auf neue Aufgaben (Verhaltenstherapie) konzentrieren. Irgendwann war ich wie befreit und bin mit neuer Energie und "alltagstauglichen Zwängeleien" (ganz bin ich immer noch nicht davon befreit aber ich kann wirklich damit gut leben) in den Uni-Alltag zurückgekehrt. Natürlich haben einige nachgefragt und je nach Enge der Freundschaft oder Bekanntschaft habe ich dann auch ein bisschen was preisgegeben, warum und wo ich so viele Wochen weg war....

Wichtig war: Ich war wieder da und mein Leben war (wieder) lebenswert.

Warum schreibe ich dir das? Vielleicht um dich zu ermutigen evtl. auch stationäre Hilfe in Anspruch zu nehmen und in erster Linie um dir zu zeigen: Die Zwänge und Zwangsgedanken können auch wieder die Oberhand über dein Leben verlieren. DU bestimmst über dein Leben. Nicht diese Ängste und Hypothesen.

Ein kleines erstes Helferlein um eine Basis für Veränderungen zu schaffen, können durchaus auch Medikamente sein. Geh doch mal zu einem Nervenarzt/Psychiater. Lass dich beraten. Bei mir hat Fluoxetin wirklich toll geholfen (und hilft immer noch!!!!!!).

:)* :)* :)* ich wünsche dir viel viel Kraft!!!!

s6ch&necke1Z98x5


@ Würmchenmama

Bravo für deinen anschaulichen Text! :)^ :)= :)^

Und Bravo für deine persönliche Entwicklung! Das ist eine ganz enorme Leistung! :)= :)_ :)_ :)= :)^

Llenaha(teinefxrage


Wow danke Würmchenmama für deine tolle ermutigung und respekt an dich! @:)

Das ist wirklich eine enorme Leistung! Bin gerade baff und habe gar nicht mit so einem Text gerechnet.

Mir gehts gut, ich bewältige meinen Alltag wie immer. Die Gedanken nerven nur ab und zu. Gehe zur Schule, lerne, bin mit der Familie.

Bin nur ab und zu am Handy um eben hier alles abzuchecken und auf urbia bin ich auch ( stille mitleserin) . Panikattacken hab ich gar nicht mehr.. War am anfang extrem! Mir gehts ja eigentlich gut, mich machen nur manchmal diese gedanken fertig. Aber nicht so weit , dass ich weinen muss. Ich nehme es dahin. In meiner Situation sehe ich ejne stationäre Behandlung nicht als notwendig. Und meine Therapeutin bestimmt auch.

Ich habe Fluoxetin schon genommen und joa es half ! ( bei depressionen und phobien )

Bei mir in der Praxis ist eine Psychaterin? mit dabei. Mit ihr spreche ich gelegentlich. Meine Therapeutin hat bestimmt auch schon mit ihr geredet und sagt mir dann, was sie dazu sagt.

Wenn ich hier ab und zu energisch reinschreibe, sind es die wenigen downs die ich habe. Mir geht es nicht immer so. Aber doch schon öfter.

WDürmc&henmaxma


Danke, Schnecke, das ist lieb!! Ja, ich bin auch stolz, muss aber ständig an mir arbeiten und mal gibt es bessere und mal schlechtere Zeiten.

Lena, da bin ich ja schon mal ein bisschen beruhigt, dass du deine Situation anscheinend insgesamt ganz gut meisterst. Du hast recht... wir hier bekommen ja "nur" die ganz schlimmen Tiefs von dir mit und das hört sich dann natürlich recht dramatisch an, wenn man so liest, was dir durch den Kopf geht und wie verwirrt du bist.

Wichtig ist, dass du sensibel bleibst und dich beobachtest (auch mit Hilfe von außen, also der Therapeutin und /oder Psychiaterin) damit du nicht noch tiefer hineinschlitterst und dann gar kein "normales" Leben mehr hast. Diese Entwickung kann nämlich schleichend gehen und wenn der Leidensdruck dann so immens wird, dass gar nichts mehr geht, hätte man eigentlich schon ein bisschen früher die Reissleine ziehen können/müssen.

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