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Vergwaltigt vom Vater des Verlobten

Mzrs_dD,arxcy


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Ich glaube Shojo hat heute erst in einem anderen Thread erklärt, warum Frauen sich in solchen Fällen genau SO verhalten. Ist eine Art "Überlebenstrieb".

Bei uns Zuhause steht auch noch eine Flasche scheißteurer Champagner. Und wir trinken den Kram garnicht, den haben wir geschenkt bekommen.

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I_saxbell


Einige regelwidrige Beiträge gelöscht (inkl. der Bezugsbeiträge)

ForaSu-Ixna


Es kommt auf die Ansicht zum Leben an. An sich hat ja jeder ein Recht auf Leben und ich würde mein Kind eher in eine Babyklappe geben, als abzutreiben- Das ist aber eine individuelle Entscheidung.

f<alco [pelegrinoxides


Zuerst würde ich deinen Freund das erzählen. Auch gehört dieser Mann angezeigt. Hast du darüber nachgedacht? Bestimmt oder? Es wurde hier ein Vorschlag , dich an eine Beratungsstelle zu wenden gemacht. Das finden ich eine gute Idee.

Das Kind kann nichts dafür aber hast du daran gedacht es zu behalten? Vielleicht wäre die Babyklappe die beste Option.

Du solltest dich auf jeden Fall, von Menschen beraten lassen, die sich damit auskennen.

Ich weiß nicht, ob du hier noch mitliest? :)*

vjampx28


Ich wundere mich doch sehr hier über manche Antworten. [...] Mit ihrem Freund kann sie doch verhütet haben. Der Vater hat sich sicherlich nicht um Verhütung geschert. War ihm sicherlich egal. Und das die Te kein Kind von so einem perversen Schwein haben wollte, ist ja wohl auch ganz klar. Daher auch die Pille danach. Die kann man ja auch beim Frauenarzt holen, also ein Rezept. Dass die Pille danach nicht funktionierte, finde ich jetzt auch nicht komisch. Da die Pille nur den Eisprung verschiebt. Kann aber sein, dass es schon zu spät war. Das jetzt nun ein Kind unterwegs ist, kann für manche schwierig werden, es abzutreiben. Und so entscheiden sie sich dann doch fürs Kind. Was ist daran jetzt nun komisch?

Wobei ich sagen muss, ich würde selbst das Kind nicht behalten wollen. Ich würde es sogar nicht verkraften, es 9 Monate in mir zu haben. Ich würde wohl den Weg der Abtreibung wählen. Aber liegt wohl auch daran, dass ich sowieso keine Kinder möchte.

An die TE: Du musst für dich selbst entscheiden, ob du das Kind behalten willst. Es gibt auch den Weg Adoption oder eben Abtreibung. Könnte es verstehen wenn du diesen Weg wählst. Für das Kind bedeutet es auch Stress, wenn du selbst psychisch darunter leidest. Wenn überhaupt das Kind überlebt.

Du musst unbedingt dir Therapeutische Hilfe suchen. Der Weiße Ring könntest du auch aufsuchen, dich beraten lassen wegen Anzeige usw. Es wäre nur eine Beratung. Ich würde zumindest das machen und mich dann entscheiden ob ich eine Anzeige machen will oder nicht. Ich würde auch ehrlich zu deinem Freund sein. Gerade wenn jetzt ein Kind auf dem weg ist. Lügen bringen nichts, es macht alles nur noch schlimmer. Auch wenn es hart für dich ist, darüber zu reden.

Aber evtl. könntest du erst dich um professionelle Hilfe kümmern und deinen Freund dann mitnehmen. Das du dann nicht alleine bist, wenn du mit ihm redest. Therapeuten haben in der Tat lange Wartezeiten, daher wäre erst einmal eine Frauenberatungsstelle ganz sinnvoll. Bei Wildwasser z.B. bekommst du recht schnell einen Termin und die kümmern sich gut um Frauen die Sexuelle Gewalt erlebt haben.

Ich wünsche dir viel Kraft für die nächsten Schritte.

B0enutzeCrname0x01


[...]

Finde ich arg unglaubwürdig, dass man einen Vergewaltiger aus Mitleid nicht anzeigt.

Man könnte das Kind auch in einer Babyklappe abgeben. Damit gibt man diesem Kind eine Chance auf Leben ohne dafür verantwortlich zu sein.

Das stimmt zwar, aber sowas macht man anonym. Und auch wenn das jetzt hart klingt: Das Baby ist vermutlich jetzt das einzige noch vorhandene Beweisstück um dem Täter die Tat nachzuweisen und man schützt ihn so vor Unterhaltszahlungen, indem man das Kind anonym weggibt. Da würde ich lieber den Weg der Adoption gehen und den Kerl so hinter Gittern bringen und dafür sorgen, dass er noch die nächsten 18 Jahre blechen darf.

_MParxvatxi_


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Liebe Aimee, ich würde dir als erstes raten dich deinem Freund anzuvertrauen. Das wird sicher kein leichter Schritt, denn es kann dir keiner sagen, wie er auf deine Geschichte reagieren wird. Von tröstenden Umarmungen bis zu unsensiblen Aussagen seinerseits ist alles drin. Darauf solltest du gefasst sein.

Ich finde auch, dass dein Freund ein Recht darrauf hat zu erfahren, was passiert ist. Zum einem handelt es sich hier um den Täter um seinen Vater und zum anderen ist daraus ein Kind entstanden, welches du deinem Freund, sofern du es behalten willst (was dein gutes Recht ist) nur schwer verheimlichen kannst.

Überlege dir das mit der Anzeige auch noch mal. Nur, weil der Vater deines Freundes eine schwere Zeit durchmacht, ist das noch lange kein Grund anderen Gewalt antun zu dürfen und dann anschließend ungeschoren davonzukommen.

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