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Psychisch Krank und Schwanger.

c!rie1charlxie


Man stelle sich vor, in 2 Jahren erkranke ich an Krebs, bekomme Chemo muss ins Krankenhaus, bin vielleicht nicht fähig mich zu bewegen.

Werden mir meine Kinder dann abgenommen und muss ich bestraft werden? Weil ich krank bin? Bekomme ich dann auch belehrende herablassende Kommentare die mich bewerten und abstempeln?

Würde man das tun?

Würde man einem Diabetes Kranken vorwerfen wie unfähig er ist weil er vielleicht seine Beine nicht mehr bewegen kann? Und jedes Mal mit den Augen rollen wenn er sich eine Insulin Spritze gibt?

Du verwechselst da meiner Ansicht nach Äpfel mit Birnen.

Eine psychische Krankheit ist eine ganz andere Hausnummer als eine körperliche.

Und ob jemand in Zukunftt krank wird, weiß niemand. Aber schon krank zu sein und dann Kinder zu planen, berührt andere Überlegungen.

Pdow$erPMufxfi


Vor allem mit so einem instabilen Partner. Aber Vorwürfe bringen ja niemandem etwas, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Vllt hat man die Überlegung aber, wenn das dritte Kind in Planung ist.

P/lüscChbi6est


Such dir Hilfe und Unterstützung von wem auch immer du sie bekommen kannst.

Und lass dir von niemandem ein schlechtes Gewissen einreden.

Du bist krank und versuchst das Beste aus der Situation zu machen.

Da brauchst du kein dummes Gelaber von Leuten, die dir noch zusätzlich Stress machen.

cKrie1ch@arlixe


Da brauchst du kein dummes Gelaber von Leuten, die dir noch zusätzlich Stress machen.

Na danke.

Ich hatte schon den Eindruck, dass die meisten Leute hier schon wissen,

wovon sie reden. Und falls Du bitte noch mal liest: es ging' nie darum, ob Kind ja oder nein, sondern die Diskussion ging darum, ob und wieweit eine psychische Erkrankung bei Kinderwunsch/Kindererziehung eine Rolle spielt.

Die Gedanken zum Kidnerwunsch braucht sich die TE nicht zu Eigen machen oder als Vorwurf zu betrachten,

denn sie ist ja schon schwanger. Und dass sie als jemand, der Angeschlagen ist, andere Aspekte in der Kindererziehung berücksichtigen muß, weiß sie wohl auch.

Insofern ist das "Gelaber" erst recht nicht persönlich zu sehen, denn es war eine allgemeine Diskussion zum Thema Elternschaft/psychische Erkrankung geworden.

EThem alirger Nuptzer (#6528611)


Ich bleibe dabei: jemand, der in Therapie ist, ist sich seiner Schwächen bewusst und kann um Hilfe bitten.

Es gibt mehr Idioten als man glauben mag, und die kriegen Kinder aus irgendwelchen dummen Gründen... Jeder Depp darf sich vermehren...

Da finde ich es nicht schlimm, wenn man eine Sprung in der Schüssel hat und sich trotzdem für ein Kind entscheidet. Bin ja auch so ein Fall. ;-D

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