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Wie komme ich raus aus der Sackgasse?

C;hancbe007


Ich lese hier übrigens nicht mit.

Ich auch nicht. :p>

bCrundellwo15


@ m+s

Meinst Du das alles jetzt eigentlich ernst? Es fällt mir sehr schwer, Dich weiterhin mit Respekt zu betrachten bzw Dich überhaupt ernst zu nehmen. Grad wirkt es in der Tat so als würdest Du hier nur hin und wieder Beiträge einstreuen um Dich über die Antworten lustig zu machen. Bin grad doch etwas erstaunt.

Ss. wa"llisixi


@ Goldtau

Eben das ist ja die Frage. Wieso nervt einen so etwas? [...] Wieso kommt es dann aber trotzdem zu einer Genervtheit?

Du müsstest dir das selbst beantworten, ich kann da ja lediglich raten warum dich der Faden ärgert. Vielleicht fühlst du dich von mond+sterne an dich selbst erinnert, zumindest kam's mir schon hin und wieder so vor als gäb's da die ein oder andere Ähnlichkeit.

Oder es ist themenspezifisch zukunftsängstlich:

Und jetzt neige ich dazu, mir wieder "Sackgassen" aufzubauen.

Oder themenspezifisch vergangenheitlich:

Ich bin ja auch mal durch so eine "Sackgasse" gegangen. [...] Bei rein "psychologischen" Sackgassen hat man immer tatsächlich noch alle Wahlmöglichkeiten und Optionen offen. Man traut sie sich bloß nicht zu gehen.

Ich find's immer schade wenn Menschen Probleme hatten (hier z.B. eben das Verharren in einer Sackgasse von Einsamkeit), dieses früher oder später lösen und aber mit dem Lösen nachfolgend massiv an Verständnis oder auch nur Toleranz für einen früheren Entwicklungsschritt verlieren. Das fällt mir bei allen möglichen Themen auf und die einzige Erklärung die ich mir zusammenstöpseln kann ist, dass das Problem zwar gelöst wurde, die Tatsache dass es jemals existierte oder nicht prompt gelöst wurde sich aber nie verziehen wurde.

@ mond+sterne

Falls du irgendwann doch mal lesen solltest: Ich find Trotz cool :)^ aber ich bin halt ein Spinner ;-) Die meisten dürften das vermutlich eher nur an Kindern tolerieren.

Dass du einerseits durchaus immer wieder mal (unterbewusst oder bewusst, keine Ahnung) emotional reagierst andererseits oft auch durch scheinbar fehlende Empathie glänzt oder direkt (wie hier jemand schrieb) Nasenstüber verteilst lässt mich vermuten dass es nicht wirklich grundsätzlich an Empathie oder Emotionen mangelt sondern dass du bei bestimmten Triggern absolut dicht machst und ein offensives Abwehrprogramm fährst das gleichzeitig deine Wahrnehmung dichtmacht. Vielleicht meinst du unterbewusst wenn du das Ziel Gesellschaft zu haben aufgibst macht das nichts, aber ich glaube nicht dass das so ist. Wenn es diese Blockaden geben sollte (ich kann natürlich auch völlig daneben liegen), werden sie dir auch im Umgang mit dir selbst im Weg stehen und ein gutes allein-sein lernen ziemlich torpedieren.

mLondi+stexrne


@ S. wallisii

Da Deine Beiträge sehr feinfühlig geschrieben sind, habe ich schon vor einiger Zeit mal in [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/712158/Nutzer/x278c/ Deine Beiträge]] reingelesen. Du hattest dort gerade irgendetwas zu der Diskussion der anderen User über mich geschrieben. Das interessiert mich nicht. Also habe ich den Tab ganz schnell wieder geschlossen.

Heute morgen habe ich dann nochmal in Deine Beiträge reingesehen. Ich habe ganz am Ende angefangen. Dort steht ein Abschnitt über dem steht "@mond+sterne". Das habe ich mir durchgelesen. Das was darüber steht, richtet sich vermutlich an die anderen. Es interessiert mich deshalb nicht und ich habe es dementsprechend auch nicht gelesen.

Ich zitiere mal, was ich gelesen habe, und schreibe ein bisschen was zum Thema Empathie. Auf das Thema "Gesellschaft" gehe ich eventuell später noch ein. (Ich habe mich da gedanklich etwas weiterentwickelt.)

Falls du irgendwann doch mal lesen solltest: Ich find Trotz cool :)^ aber ich bin halt ein Spinner ;-) Die meisten dürften das vermutlich eher nur an Kindern tolerieren.

Dass du einerseits durchaus immer wieder mal (unterbewusst oder bewusst, keine Ahnung) emotional reagierst andererseits oft auch durch scheinbar fehlende Empathie glänzt oder direkt (wie hier jemand schrieb) Nasenstüber verteilst lässt mich vermuten dass es nicht wirklich grundsätzlich an Empathie oder Emotionen mangelt sondern dass du bei bestimmten Triggern absolut dicht machst und ein offensives Abwehrprogramm fährst das gleichzeitig deine Wahrnehmung dichtmacht. Vielleicht meinst du unterbewusst wenn du das Ziel Gesellschaft zu haben aufgibst macht das nichts, aber ich glaube nicht dass das so ist. Wenn es diese Blockaden geben sollte (ich kann natürlich auch völlig daneben liegen), werden sie dir auch im Umgang mit dir selbst im Weg stehen und ein gutes allein-sein lernen ziemlich torpedieren.

Das mit dem Trotz ist Deine Interpretation. Ich mache das zum Selbstschutz. Ich kann mich fragen, ob ich mich über die Beiträge anderer User ärgern möchte. Ich möchte es nicht. Also lese ich sie nicht.

Es ist natürlich etwas schwierig zu entscheiden, welche Beiträge ich lese und welche nicht, weil ich vorher nicht wissen kann, ob etwas drin steht, worüber ich mich ärgere.

In diesem Fall war es richtig, dass ich den zweiten Teil Deines Beitrags gelesen habe.

Du hast Recht, ich habe ein hohes Maß an Empathiefähigkeit. Das ist im Grunde genommen ein Fluch. Denn einen Vergwaltiger zu hassen, fällt einem schwer, wenn man sich allzugut in seine Lage versetzen kann (das nur als Beispiel zur Erklärung, warum empathische Fähigkeiten ein Fluch sein können. Hat ansonsten nichts mit mir zu tun).

Aus diesem Grund habe ich weitgehend "dicht gemacht", wie Du es nennst.

Aber ich habe immer noch ein kleines Luftloch zum atmen, das ich brauche, um zu überleben.

Das ist gleichzeitig auch mein Guckloch, das ich brauche, um die Welt zu sehen.

ExhemaliWger NutzNer (#53021x8)


Du hast Recht, ich habe ein hohes Maß an Empathiefähigkeit. Das ist im Grunde genommen ein Fluch. Denn einen Vergwaltiger zu hassen, fällt einem schwer, wenn man sich allzugut in seine Lage versetzen kann (das nur als Beispiel zur Erklärung, warum empathische Fähigkeiten ein Fluch sein können. Hat ansonsten nichts mit mir zu tun).

Warum denn nur in dessen (mutmaßliche) Perspektive? Man könnte sich auch in die seines Opfers versetzen, dann klappt das mit den negativen Gefühlen gegenüber dieser Person. Wobei man bei dem Beispiel Scham- & Schuldgefühle, die ein Opfer dabei häufig erlebt miteinbeziehen müsste.

Wobei ich es generell unmöglich finde zu hassen, das erfordert zu viel gefühlsmäßigen Aufwand. Empathie hin oder her.

m8onds+sterxne


@ Snaiperskaja [VSS]

Ich habe Deinen Widerspruch und Deine Skepsis zur Kenntnis genommen.

b[r!unelNlLo15


ich auch.

mEond+/sterxne


hi brunello15,

regst Du Dich mal wieder darüber auf, dass ich eine Frage nicht beantwortet habe?

b?rnune7ll9o1x5


ich frage mich, warum du andauernd fragen nicht beantwortest.

SR.* waSllisxii


Das mit dem Trotz ist Deine Interpretation. Ich mache das zum Selbstschutz.

Trotz ist ja Selbstschutz. Ging mir auch nicht um's nicht-lesen. Aber egal, unwichtig glaub ich. Das:

Ich kann mich fragen, ob ich mich über die Beiträge anderer User ärgern möchte. Ich möchte es nicht. Also lese ich sie nicht.

ist eine gute Taktik für den Umgang mit dem Forum und es ist auch verständlich warum du es hier tust.

Vielleicht geht es (eine potentielle Veränderung) aber gar nicht ohne Ärger (weiß ich nicht, aber es könnte sein). Gerade in einer Sackgasse kann es sein dass es verschiedene Anteile in dir gibt von denen nicht alle über ein verlassen der Gasse begeistert sein dürften - was dazu führen kann dass der Ärger unverhältnismäßig unangenehm ausfällt um dich eben zu hindern. Das bietet allerdings auch die Chance dem Ärger auf den Zahn zu fühlen (warum ist er da, warum trifft er so tief wie er es tut, warum ist man nicht einfach gelassen usw), ob man das tut ist natürlich freie Entscheidung und legitim es nicht zu tun. Und sich einfach zu ärgern ohne weiteren Nutzen ist natürlich kaum erstrebenswert. Es könnte Nutzen haben.

["Könnte" weil ich nicht der Meinung bin man könne alles in sich soweit lösen dass man sich nicht mehr ärgert oder dass jeder Ärger allein einem bestimmten inneren Mangel zuzuordnen wäre. Und in der Regel trifft wohl gerne mal alles zusammen zu und den eventuellen Nutzen sich einem bestimmten Ärger ergründenderweise zu stellen muss jeder selbst abschätzen]

Du hast Recht, ich habe ein hohes Maß an Empathiefähigkeit. Das ist im Grunde genommen ein Fluch. Denn einen Vergwaltiger zu hassen, fällt einem schwer, wenn man sich allzugut in seine Lage versetzen kann (das nur als Beispiel zur Erklärung, warum empathische Fähigkeiten ein Fluch sein können. Hat ansonsten nichts mit mir zu tun).

Würde mich auch interessieren warum nicht auch die andere Seite? Weil der Vergewaltiger sozusagen im Abseits steht und ihn vermeintlich jeder hasst? Oder hast du die andere Seite nur nicht erwähnt um den Fluchaspekt zu zeigen? Was genau an dem Beispiel ist bzw wäre unangenehm?

Mir ging's früher als Schüler immer so dass mir verdammt unangenehm war wenn andere über einen Lehrer schimpften oder lästerten weil ich mich automatisch in dessen Lage versetzen musste.

Man könnte sich auch in die seines Opfers versetzen, dann klappt das mit den negativen Gefühlen gegenüber dieser Person.

Dafür müsste man eine Empathie zugunsten der anderen ausblenden, ich glaub manche denen es an gesunden Abgrenzungsmechanismen fehlt können das höchstens lernen und manche sind dazu vllt generell nicht fähig. (und ja, es wäre selbst in diesem Beispiel auch gar nicht erstrebenswert zu hassen, das ist (wahrscheinlich) für das Opfer empfehlenswert und auch dann nur zeitweise)

Aus diesem Grund habe ich weitgehend "dicht gemacht", wie Du es nennst.

Aber ich habe immer noch ein kleines Luftloch zum atmen, das ich brauche, um zu überleben.

Das ist gleichzeitig auch mein Guckloch, das ich brauche, um die Welt zu sehen.

Hm, verständlich aber natürlich halt auch sehr einschränkend und letztendlich führt es wahrscheinlich zur Verkümmerung wie bei einer Pflanze die nur durch ein kleines Loch Licht und Luft bekäme. Ist auch wirklich ein treffendes Bild? Ist es nicht wie ein Foto-Objektiv oder Pupille?

Dieses generelle dichtmachen oder verengen kenn ich, wie vermutlich sehr viele andere, in ähnlicher Weise (glaub ich) auch, ich nehm an (falls man nicht vllt schon von Geburt an so ist (natürlich schwer bis unmöglich zu sagen)) das kommt daher das natürliche Schutzmechanismen die da ansonsten wären in der Kindheit kaputt gingen.

Was ich gestern aber meinte ist ein reaktives dichtmachen bzw noch dichtermachen, wenn du da was findest würde ich beseitigungen und/oder bewusstheit darum empfehlen. Schutzmechanismen sind schön und gut und haben ihre Gründe aber sind immer einschränkend und man ist ihnen oft hilflos ausgeliefert.

Was bzgl "dichtmachen" Beziehungen betrifft: Weit auf zu machen kann gut tun ... und verletzen natürlich, das ist vermutlich kaum voneinander zu trennen und halt ein Teil des Lebens. Beziehungen würden es aber erfordern sollten sie irgendeine nennenswerte Tiefe erreichen. Das Öffnen ist nur eine Entscheidung und jegliche Schwierigkeit dabei höchstens "nur" innere Widerstände. Ich sag aber nicht: öffne dich, denn ich glaube das wäre falsch (nur es dir zu sagen). Dichtmachen hat immer Gründe die zu ergründen schon gute Gründe hätte (sorry^^). Ich denke oft läuft es so das Menschen aus solchen Situationen heraus auf machen, verletzt werden und noch dichter wieder zu machen, zwei Dinge (die mir einfallen) mindern die Gefahr: Alte Verletzungen ergründen und möglichst heilen und die Bereitschaft zu schaffen eventuell verletzt zu werden.

mAond!+stNernxe


@ IceLady_50

Ich habe eine [[http://www.med1.de/Forum/Cafe/712760/ neue Diskussion]] begonnen. Wir können also wieder Dein lustiges Ratespielchen spielen.

Wie wird der Verlauf dieses Themas ("Fadens") sein, was glaubst Du?

Ich vermute, sie wird so verlaufen, wie die meisten meiner Diskussionen. Sie wird kaum über die erste Seite hinauskommen. Ich könnte mir auch vorstellen, es kommen ein paar Gähn-Emoticons. zzz

Wie siehst Du das, magst Du eine Prognose abgeben?

@ S. wallisii

Ich habe Deinen letzten Beitrag gelesen, und werde hoffentlich noch etwas Sinnvolles dazu schreiben.

Zunächst mal, danke für den Beitrag!

@:)

biruneello1 5


und warum antwortest Du nun nicht konkret auf Fragen?

IRceoLadyx_50


Wir können also wieder Dein lustiges Ratespielchen spielen.

Falsch.

Dein Spiel, nicht meins. Ich konstatierte nur.

Ich bin für Manipulationen nur wenig zu instrumentalisieren.

K\ittyGkoneM{axd


mond+sterne

ich finde, Kommunikation funktioniert nicht einseitig. Irgendwie hat man aber dieses Gefühl in diesem Faden.

Du stellst banale oder unpassende Fragen, die nicht jeder beantworten mag, weil sie selbstverständlich sind. Andere stellen Fragen an dich, die du nicht beantworten magst - auch, weil du sie selbstverständlich findest oder weil dir das Kryptische aus Selbstschutz wichtiger ist?

Das was so schlimm ist, ist das Hölzerne an deinen Diskussionen, da rauscht und fließt nichts, das ist wie ein Stück Holz, das gehackt zu Boden poltert und dann dort liegen bleibt. Bis irgendwer vielleicht drüberstolpert und es aufklaubt. Und die nächste kurze hölzerne Kommunikation in Gang setzt.... sehr eigenartig vom Gefühl her :-|

Sc. wal*lis"ixi


Ich habe Deinen letzten Beitrag gelesen, und werde hoffentlich noch etwas Sinnvolles dazu schreiben.

steht dir nach wie vor frei ;-)

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