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Wie komme ich raus aus der Sackgasse?

b"runYellxo15


wir

wer? du selber? oder die deutschen im allgemeinen? worauf bezieht sich das?

nach 50 = 1945+50 = 1995, 20 jahre bis heute. würde auch passen.

s ensiPbel^man


Manches ist Glück, anderes ist Pech.

Aber eben nicht alles. Es gibt genügend Dinge im Leben, die man persönlich ändern kann- um die Dinge, die ich kaum oder nicht ändern kann, muss ich mich nicht kümmern, die kann ich einfach gelassen hinnehmen. Aber die Dinge, auf die ich direkt Einfluss nehmen kann, um die kümmere ich mich- aber selbst da habe ich Wichtungen.

Denn ich finde es sehr bedauerlich, dass immer wieder User gesperrt werden, weil es nicht möglich ist, Konflikte mit Worten zu lösen.

Es ist zwar nicht schön und nicht ideal, aber ich sehe das nicht so dramatisch. Ich vermute, dass es für die Moderatoren auch eine Zeitfrage ist- da geht das Sperren einfacher und schneller als eine längere Diskussion.

mYond+sNternxe


Ich bin in einer Sackgasse. Bevor man sich Gedanken macht, wie man da wieder rauskommt, stellt sich mir die Frage, was das eigentlich für eine seltsame Sackgasse ist. Denn sehen oder anfassen kann man sie nicht.


@ brunello15

Zum Thema "Gelassenheit" und "Akzeptanz" gibts ja nun mittlerweile auch eine ganze Menge an Infos, Stichwort radikale Akzeptanz;

Über das Thema (radikale) Akzeptanz können wir gerne diskutieren. Ich finde, das wäre sogar eine neue Diskussion wert. Informationen dazu brauche ich nicht, weil ich lieber selbst denke als mir die Gedanken anderer reinzuziehen.

Der Ansatz "Gelassenheit und Akzeptanz" erscheint mir wie das Akzeptieren der Niederlage in einer Schlacht,die man noch gar nicht richtig geführt hat.

Ich habe eine Schlacht geführt, die ausgegangen ist wie das Hornberger Schießen. Ich finde, das ist etwas, was man akzeptieren kann und sollte.

Ich hatte auch den Gedanken, dass die Tatsache, dass Du hier wohl recht aktiv bist, ein klares Zeichen dafür ist, dass Du eigentlich soziale Kontakte suchst.

Da hast Du etwas zwischen den Zeilen herausgelesen, was in der Form sicherlich nicht stimmt. Auch das ist ein Grund, warum ich lieber alleine sein möchte. Ich habe es nämlich satt, über so etwas zu diskutieren. Solche Diskussion sind erfahrungsgemäß schwierig, weil es so ganz falsch auch wieder nicht ist.

@ bratze

Ich wollte ihm nur nochmal provokant aufzeigen, dass es ja wirklich sein kann, dass er dann die Hälfte seines Gesamtlebens dachte, dass das Leben vorüber sei.

Ich lasse mich nicht gerne provozieren, und zum Glück! ist es Dir auch nicht gelungen.

Wenn du fest und überzeugt weiter behauptest, dass mit 50 dein Leben over ist, warum schreibst du hier überhaupt noch?

Ich sehe da keinen Rechtfertigungsbedarf.

Ich kenne mich nicht so aus, aber ich glaube, es gibt Kulturen, wo der alte Mensch sehr viel wert ist.

Ja, traditionell wird die Weisheit lebenserfahrener Menschen auch in unserer westlichen Kultur sehr geschätzt.

Anfangs als ich begonnen hatte, bei Med1 zu posten, hatte ich auch gedacht, ich könnte meine Lebenserfahrung weitergeben.

Davon habe ich zunehmend Abstand genommen. Um es mal provokativ zu sagen: Bei Med1 ist Lebenserfahrung anscheind nichts wert. ;-)

a u:g2x33


@ brunello; ja,

das war nicht deutlich geschrieben - ich spreche nicht für die Allgemeinheit; bezog sich auf mich und meine Partnerin

@ m+s:

Lebenserfahrung wird mal ganz schnell an die Seite geschoben; "damals war alles ganz anders und ist mit heute nicht zu vergleichen" lautet im Grundtenor das Argument gegen Beispiele aus der Vergangenheit. Lebenserfahrung lässt sich nur dort einsetzen, wo jemand fragt: wie habt ihr das Problem damals gelöst?

srens5ibelxman


Um es mal provokativ zu sagen: Bei Med1 ist Lebenserfahrung anscheind nichts wert.

Naja, das würde vermutlich entsprechend dieses Spruches nicht gut für die Leserschaft aussehen:

"Durch Übermut gibt es nur Zank; bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit." (Elberfelder Bibel Sprüche 13:10).

Ich denke aber, dass es zahlreiche Menschen gibt, die zunächst Rat nur widerwillig annehmen, da die Macht der Gewohnheit groß ist. Mitunter ist aber auch ein Rat nicht gut- insbesondere wenn die Lebenserfahrung bezüglich des Rates eher schlechte Folgen zeitigt (und somit wider der Erfahrung geraten wird). Manchmal wird Rat auch wider der Erfahrung gegeben bzw. die persönliche Erfahrung ist nicht immer verallgemeinerbar- die persönliche Erfahrung oder der persönliche Rat kann aber Anlass zum Nachdenken, zum Durchdenken der Möglichkeiten sein.

Es ist auch ein Unterschied, ob es persönliche oder statistische Erfahrung ist. Immerhin kann die statistische Erfahrung helfen, Risken und Chancen besser abzuwägen.

G/oldxtau


Um es mal provokativ zu sagen: Bei Med1 ist Lebenserfahrung anscheind nichts wert.

Aber doch nur in Bereichen, wo man auch was erlebt hat. Sonst ist das doch nur wertlos, nach dem Motto, "ich habe zwar nichts erlebt und bin darüber alt an Jahren geworden, und jetzt will ich zu allem von dem ich nichts weiß meinen Senf dazu geben."

Wer noch nie eine Beziehung hatte, braucht uns doch keine Beziehungsratschläge erteilen, egal wie alt er ist.

Wer selber vor dem Scherbenhaufen seines Lebens steht, alt und verbittert, kann keine guten Ratschläge erteilen, wie man es besser machen soll. Er kann höchstens sagen, dass so, wie er es gemacht hat, es nicht funktioniert hat.

Wer sich selber aus einer Depressionskrise befreit hat, kann dazu Ratschläge machen.

Wer die ewige Beziehungslosigkeit überwunden hat, kann dazu Ratschläge geben.

Das hat aber nichts mit dem Alter an Jahren zu tun, sondern damit, ob und wieviel jemand erlebt hat.

Grüße *:)

IEceL_adxy_50


Bei Med1 ist Lebenserfahrung anscheind nichts wert. ;-)

Das allerdings dachte auch schon des Öfteren. Selbiges gilt für Berufserfahrung - Fakten wollen viele gar nicht lesen oder wissen.

Da stellt sich mir die Frage der Intension. Ich glaube, dass ganz viele hier gar keinen Rat oder Ausweg suchen, sondern sich einfach mal auskübeln wollen. Finde ich als solches nicht schlimm, sollte aber dann auch so kommuniziert werden, damit man sich nicht die Mühe macht, nach Lösungen zu suchen, die eh keinen interessieren.

Ich würde gerne mal auf das Bild der Sackgasse eingehen.

Wenn ich also mich wirklich in einer Sackgasse befinde, habe ich zwei Möglichkeiten: ich fahre/laufe an deren Ende im Kreis und bleibe aber im Endeffekt am selben Ort.

Ich kann aber auch die Sackgasse verlassen, aber nur, indem ich genau den selben Weg zurückgehe. Will heißen, wenn ich etwas verändern will, muss ich den ganzen Weg wieder zurück, auf Anfang. Dabei habe ich Gelegenheit, aufzuarbeiten und Begegnungen in anderem Licht zu betrachten.

Eine Sackgasse stellt andererseits optisch aber auch einen geschützten Ort dar. Es kann also beide sein: eine Art Gefangensein oder auch ein Beschütztsein. Eine Frage des Blickwinkels.

Ggoldxtau


Ich kann aber auch die Sackgasse verlassen, aber nur, indem ich genau den selben Weg zurückgehe. Will heißen, wenn ich etwas verändern will, muss ich den ganzen Weg wieder zurück, auf Anfang.

Du überstrapazierst deine Vergleiche.

Dann gehen wir bis in den Mutterleib, bis zur Zeugung zurück, und beginnen von dort an nochmal ganz von vorne, nicht wahr?

Vieleicht gibt es ja eine Weggabelung auf seinem Lebensweg, wo man "falsch abgebogen" ist in die Sackgasse hinein. Also braucht man nur bis zu dieser Weggabelung zurückgehen und dort anders abbiegen.

Solche bildlichen Vergleiche taugen nicht als weiterführende Erklärung, da man in der Zeit nicht mehr zurückggehen kann.

Ein Ausbrechen aus der Sackgasse heißt dann nicht auf seinem Lebensweg (=in der Zeit) zurückgehen, sondern sich andere Verhaltensweisen aneignen, andere Sichtweisen, usw.

In deinem bildlichen Vergleich hieße das: Das Auto stehen lassen und den Reisekomfort verlassen. Stattdessen zu Fuß über Fußwege oder auch über Zäune und Hecken die Sackgasse verlassen und weiter unten entlang der Fußwege wieder auf andere Strassen treffen und per Bus weiterreisen.

.

Man kann solche bildlichen Vergleiche immer noch weiter spinnen, ohne dass es etwas bringen würde oder erklären würde.

Eine Sackgasse sit doch meistens nur eine scheinbare Sackgasse. In Wirklichkeit stehen alle möglichen Möglichkeiten offen. Man will sie bloß nicht wahrhaben.

Grüße *:)

dEeviliRndixsguise


Nein, mond&sterne, meine Frage ist nicht off topic, sie ist dir nur unangenehm. DU hast ja die Wendung"tiefere Beziehung" gebracht. Und ich wollte wissen, was du damit meinst. Wenn du das selber nicht weißt. , dann ist es nur logisch, dass keine Therapie helfen konnte.

b_runenllox15


Ich finde, das wäre sogar eine neue Diskussion wert. Informationen dazu brauche ich nicht, weil ich lieber selbst denke als mir die Gedanken anderer reinzuziehen.

Dann brauchst Du, logisch betrachtet, auch keine Diskussion. Interesse an Gedanken anderer interessiert offenbar nicht. Wozu dann der Faden?

Da hast Du etwas zwischen den Zeilen herausgelesen, was in der Form sicherlich nicht stimmt.

Das ist überhaupt nicht zwischen den Zeilen herausgelesen sondern pure Logik. Du sagst, kein Interesse mehr an sozialen Beziehungen, dennoch hier Forums-Interaktion. Widerspruch.

Ansonsten spürt man zunehmende Gereiztheit und eine ähnliche Tendenz wie in reconds Faden - zurückziehen auf "ich will/muss mich nicht rechtfertigen" und "mir wird, zwischen den Zeilen, etwas angeheftet, was nicht stimmt". Anstatt auf konkrete Fragen einzugehen windest Du Dich und schreibst ebenso wie recond nur drumrum.

SxilkP)earxl


Dann gehen wir bis in den Mutterleib, bis zur Zeugung zurück, und beginnen von dort an nochmal ganz von vorne, nicht wahr?

:)z Eben das kann man - wenn man in eine Sackgasse des Unglücklichseins gelaufen ist und sich darin gefangen fühlt!

Man kann sich ansehen - allein oder mit Hilfe - wie es Mutter und Vater, ja den Großeltern ergangen ist, was einem mitgegeben wurde, und ggf. lässt sich "umdeuten", was geschah und vor allem, was schief ging, so dass aus der erwachsenen "Zurücksicht" der Lebensweg versöhnlicher erscheint.

Das geht tatsächlich und kann ein Stück weit heilen.

IhceLad^y_5x0


@ Goldtau

Ich überstrapaziere gar nichts, ich habe eine Meinung und darüber hinaus ist meine Ausführung psychologisch fundiert.

Du kannst da gerne anderer Auffassung sein, mir meine Meinung und Erfahrung dennoch lassen. Danke.

Man kann solche bildlichen Vergleiche immer noch weiter spinnen, ohne dass es etwas bringen würde oder erklären würde.

Das bringt sogar sehr viel, wenn wir uns mal ansehen, was wir so bildlich von uns geben. Und wenn der Betreffende dermaßen oft dieses Bild bemüht (hier: Sackgasse), lohnt es sich immer, sich das mal anzusehen.

Eine Sackgasse sit doch meistens nur eine scheinbare Sackgasse. In Wirklichkeit stehen alle möglichen Möglichkeiten offen. Man will sie bloß nicht wahrhaben.

Nichtsdestotrotz fühlt sich der Betreffende so.

Das geht tatsächlich und kann ein Stück weit heilen.

Absolut korrekt. Wird auch in Therapien so durchgeführt.

G;oldt>aPu


Silk,

das ist aber doch "nur" eine nachträglich Um-Interpretation seines Lebensweges. Ändert aber doch nichts an einer jetzigen Situation: Keine Freunde, keine Beziehung, Unzufriedenheit, Gefühl das Leben verpasst zu haben.

Meine Ansicht ist, dass man die Vergangenheit nicht ändern kann.

Und dass Entscheidungen, die man in der Vergangenheit getroffen hat, die besten damals möglichen (angesichts des damaligen Wissens, persönlicher Reife und Lebensumstände) waren.

Hinterher ist man immer schlauer, und man hätte mit heutigem Wissen manche Dinge anders entschieden oder anders gelebt - geschenkt. (Wer das bei der ein oder anderen Entscheidung nicht so denkt, hat im Leben aber nicht viel dazu gelernt. ;-D )

Man kann aber sein heutiges Leben ändern, und aus der Sackgasse ausbrechen.

Indem man die Autostrasse verlässt und zu Fuss weitergeht.

Das heißt also, die gewohnten Denkstrukturen zu verlassen (die bequeme Autostrasse).

Und eben andere Wege und Transportmittel (zu Fuß, per Rad, ...) überhaupt erst in Erwägung zu ziehen.

.

M+S beteiligt sich nicht mehr.

Wenn ihm die teils direkten Hinweise auf seine Wiedersprüche von einigen der Diskussionsteilnehmer dazu bewogen haben, umzudenken, fände ich das gar nicht mal so schlecht. Wenn er jetzt weniger im Forum unterwegs ist und stattdessen sich mit sich selber allein sinnvoll beschäftigt. Oder aber, wenn er versucht, im echten Leben irgendwie "soziale Beziehungen" zu finden. Also, das, was ihn bedrückt und ihm "Leidensdruck" macht, anzugehen.

Ich meine das auf gar keinen Fall hämisch. Ich finde es völlig OK, wenn man keine Freunde hat, arbeitet und am Feierabend und am WE seine Zeit im Forum verbringt, wenn es für einen selber OK ist.

Hat man damit aber ein Problem und ist unzufrieden mit so einem Leben, dann finde ich es sinnvoll, das zu ändern.

Grüße *:)

G#oldtxau


IceLady_50

11.10.15 19:20

@ Goldtau

Ich überstrapaziere gar nichts, ich habe eine Meinung und darüber hinaus ist meine Ausführung psychologisch fundiert.

Du kannst da gerne anderer Auffassung sein, mir meine Meinung und Erfahrung dennoch lassen. Danke

Danke selber. ;-)

Ich kann aber auch die Sackgasse verlassen, aber nur, indem ich genau den selben Weg zurückgehe. Will heißen, wenn ich etwas verändern will, muss ich den ganzen Weg wieder zurück, auf Anfang. Dabei habe ich Gelegenheit, aufzuarbeiten und Begegnungen in anderem Licht zu betrachten.

Ich habe das nicht so richtig verstanden. Ich möchte das aber gerne verstehen, auch aus Eigennutz. Kannst du es auf andere Weise erklären, sodass es für jemand wie mich einleuchtender erscheint? (Du kennst meine Beiträge und kannst womöglich einschätzen und zwischen den Zeilen lesen, wie ich denke.)

Wenn du das versuchst, werde ich auch keine Kontra-Argumente suchen, sondern durch Nachfragen versuchen, deine Argumentation erstmal nur zu verstehen. Ich fänd es nett und freundlich, vieleicht auch für andere hilfreich, wenn du das versuchen würdest.

Danke *:)

IGceLaZdy_x50


Ok, kein Problem.

Ich versuch's mal.

Bleiben wir bei dem Bild der Sackgasse. Recond fühlt sich nach etlichen Jahren so, dass er einen Weg gegangen ist, der ihn an die Stelle, wo er jetzt ist, hingeführt hat. Dort ist es jetzt und dreht sich im Kreis (daher auch seine immer wiederkehrenden Argumentationen). Er KANN gar nicht da raus oder anders denken, weil er am Ende dieser Sackgasse im imaginären Wendehammer im Kreis fährt.

Nun sagen wir, er lernt einen Menschen kennen, der ihn eigentlich interessieren würde. Selbst, wenn er jetzt seinen Gedankenkreisel intermittierend unterbrechen und sich der Person zuwenden würde, würde nach ganz kurzer Zeit die alte Gedankenspirale wieder einsetzen. Daher scheitern Begegnungen bei ihm nach ganz kurzer Zeit immer.

Diese Spirale zu unterbrechen gelingt nur, wenn man sich auf den Weg an den Anfang macht. Damit ist nicht der Anfang des Lebens gemeint, sondern der Beginn der Denkstruktur. Wo liegen die Wurzeln seiner verqueren Denke, seiner Schiene, die er schon so lange fährt. Er muss durch die ganzen, für ihn schmerzhaften Erfahrungen erneut durch, indem er darüber spricht und es erneut erlebt, damit er lernt, an welcher Stelle die für ihn schädigende Denkstruktur einsetzt.

Und dann, ganz wichtig: nicht wieder abbrechen an der Stelle, wo es weh tut, sondern genau da weiter machen. Am schmerzhaftesten für uns sind Wiederholungen, diese fügen wir uns jedoch oft gerne unbewusst selber zu.

Wenn er bereit wäre, den Weg aus der Sackgasse sich anzusehen, die Menschen, denen er dabei begegnet ist, die Wiederholungen der Verläufe wahrzunehmen und zu verstehen - erst dann kann er lernen und genesen.

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