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Keine Leistung mehr

Z;ippfel^iixx


Hallo,

@ Fe.

1. Ich nehme bzw. habe noch nie Kontakt mit Drogen gehabt.

2. Schilddrüse wurde mit den Blutwerten gecheckt --> kein Befund

3. Ich bin im ersten Semester des Informatik Studiums

4. Also ich würde mich als klaren Optimist einschätzen. Wenn ich keine Hoffnung hätte, dass ich wieder Leistung bringen kann, wäre ich wahrscheinlich schon längst verrückt geworden. Dennoch macht mich das ganze schon ein wenig traurig.

5. Ich war auf dem Gymnasium

Mich überfordern die kleinsten Dinge. Angefangen beim Lesen und verstehen von Texten bis zum schreiben dieses Textes. Mir ist es durchaus bewusst, dass das Niveau steigt. Nur daran kann es nicht liegen, da auch einfach Sachen einfach "meinen Kopf zum explodieren bringen".

danke

MFG

F\ex.


1. Ich nehme bzw. habe noch nie Kontakt mit Drogen gehabt.

Kein Cannabis, kein Nikotin, kein Alkohol, nicht mal Kaffee... das ist konsequent... erklaert dann nur leider nichts.

2. Schilddrüse wurde mit den Blutwerten gecheckt --> kein Befund

Hast du die Werte von TSH, fT3, fT4 mit Normbereichen? "grade so im Normbereich" waere nicht unbedingt gesund.

3. Ich bin im ersten Semester des Informatik Studiums

Das wird so natuerlich schwer. So richtige reine Informatik, mit der vollen Mathematik (Analysis I+II, Lineare Algebra I+II)? Oder was angewandtes, zB Wirtschaftsinformatik?

Hast du den Vorkurs Mathematik grade hinter dir? Wie ist er dir bekommen?

4. Also ich würde mich als klaren Optimist einschätzen. Wenn ich keine Hoffnung hätte, dass ich wieder Leistung bringen kann, wäre ich wahrscheinlich schon längst verrückt geworden. Dennoch macht mich das ganze schon ein wenig traurig.

Klingt nicht so, als sei dein primaeres Problem psychischer Natur. Aber möglicherweise hast du inzwischen ein solches Problem, krankheitsbedingt. Und möglicherweise kommst du deshalb aus deinem Tief nicht raus. Hat sich mal ein Psychiater, Psychosomatiker oder Psychologe mit deinem Problem befasst?

5. Ich war auf dem Gymnasium

In welchem Bundesland?

Mich überfordern die kleinsten Dinge. Angefangen beim Lesen und verstehen von Texten bis zum schreiben dieses Textes. Mir ist es durchaus bewusst, dass das Niveau steigt. Nur daran kann es nicht liegen, da auch einfach Sachen einfach "meinen Kopf zum explodieren bringen".

Das spricht allerdings wirklich gegen eine "normale" Ueberforderung durch gestiegene Anforderungen.

ZSipfelHiixx


Hast du die Werte von TSH, fT3, fT4 mit Normbereichen? "grade so im Normbereich" waere nicht unbedingt gesund.

Ich war bei Arzt, der hat gesagt, dass alles in Ordnung sei. So genau kenne ich mich da nicht aus

Das wird so natuerlich schwer. So richtige reine Informatik, mit der vollen Mathematik (Analysis I+II, Lineare Algebra I+II)? Oder was angewandtes, zB Wirtschaftsinformatik?

Hast du den Vorkurs Mathematik grade hinter dir? Wie ist er dir bekommen?

-Allgemeine Informatik

-Wie gesagt jegliche Geistige Anstrengung überfordert mich

Klingt nicht so, als sei dein primaeres Problem psychischer Natur. Aber möglicherweise hast du inzwischen ein solches Problem, krankheitsbedingt. Und möglicherweise kommst du deshalb aus deinem Tief nicht raus. Hat sich mal ein Psychiater, Psychosomatiker oder Psychologe mit deinem Problem befasst?

Nein. Bisher weiß ich nicht ob es Psychische Ursachen hat. Wenn ja wäre dies mein nächster Schritt.

In welchem Bundesland?

BW

F,ex.


Ich fürchte, die Ärzte überfliegen den Zettel mit den Labordaten oft ziemlich schnell und achten dabei nur auf Abweichungen von den Normwerten. Schilddrüse kann aber auch problematisch sein, ohne dass die Normwerte über- bzw. unterschritten wurden, auch gibt es bezueglich des oberen Grenzwertes von TSH wohl Uneinigkeit. Bei zB einem TSH von 4 und fT4 nur knapp über der unteren Grenze würde ich die Frage der Schilddrüse weiterverfolgen, während das von einem Arzt evtl. schnell übersehen wird (ist ja "alles im Normbereich").

Das mit der Psyche solltest du auch im Blick behalten.

Aber das sind nur zwei Ideen... aus dem Stochern nach der Nadel im Heuhaufen.

Motorgirl hat nach den Blutwerten gefragt - ich frage mal explizit nach Eisen, Vitamin D und Vitamin B12. Wurden die geprüft?

Wie viel kommst du an die Sonne? Liegst du im Sommer dauernd nackig (oder fast) am Badesee in der Sonne oder bist nur nur im Keller am PC am zocken? Wie viel spielst du am PC? Betreibst du irgendeinen Sport?

Isst du alles und genug? Oder gibt es Besonderheiten in deiner Ernährung? Zu viel oder zu wenig? Vegan? Was isst du besonders gern und viel?

Fühlst du dich eigentlich auch müde, oder mangelt es dir an Konzentrationsvermögen, obwohl du dich total ausgeschlafen fühlst?

In welchem Ausland warst du in den letzten Jahren?

Das ist alles ziemliches Stochern im Nebel, aber wenn du Informationen lieferst, faellt ja vielleicht einem von uns was auf...

ZYipfelxiix


ich frage mal explizit nach Eisen, Vitamin D und Vitamin B12

Es wurde ein großes Blutbild gemacht. Beinhaltet dieses die Untersuchung von Eisen, Vitamin D und Vitamin B12?

Wie viel kommst du an die Sonne? Liegst du im Sommer dauernd nackig (oder fast) am Badesee in der Sonne oder bist nur nur im Keller am PC am zocken? Wie viel spielst du am PC? Betreibst du irgendeinen Sport?

Also einen Vitamin D Mangel würde ich ausschließen, da ich im Sommer ausreichend in der Sonne gewesen sein müsste. (Habe mal gehört, dass 10 min am Tag Oberkörperfrei genug sind).

Ich war schon eher der Zocker, heißst gab Tage, an denen zockte ich mit meinen Freunden 7 Stunden oder mehr. Zum zocken bleibt mir jedoch gerade keine Zeit, was ich auch nicht weiter schlimm finde.

Was den Sport angeht: Ich gehe jeden 2 Tag ca. 20 Min joggen.

Isst du alles und genug? Oder gibt es Besonderheiten in deiner Ernährung? Zu viel oder zu wenig? Vegan? Was isst du besonders gern und viel?

Bin kein Veganer. Ansonsten ernähre ich mich eigentlich gesund. Trinke nur Wasser und esse viel Vollkornbrot. Ab und an natürlich auch etwas Fastfood, ist ja nicht ungewöhlich. ( Mein BMI ist 19.6 d.h. minimal untergewichtig). Das war schon so seit ich klein bin. Ich kann essen was ich will, dick werde ich nicht.

Fühlst du dich eigentlich auch müde, oder mangelt es dir an Konzentrationsvermögen, obwohl du dich total ausgeschlafen fühlst?

Also das Konzentrieren fällt mir durchaus schwer. Es ist schwer zu beschreiben aber wenn ich versuche z.B eine Rechenaufgabe zu rechen, fühlt es sich "leer" in meinem Kopf an. Es kommen einfach keine Gedanken/Ideen zur Lösung der Aufgabe zustande.

In welchem Ausland warst du in den letzten Jahren?

Kroatien mit meiner Familie

MFG

FTe.


Es wurde ein großes Blutbild gemacht. Beinhaltet dieses die Untersuchung von Eisen, Vitamin D und Vitamin B12?

Nein.

Sollte man vielleicht doch mal dran denken, sowas zu checken.

Kann aber auch sein, dass das trotzdem gemacht wurde, ohne dass man dir dazu groß was gesagt hat.

Also einen Vitamin D Mangel würde ich ausschließen, da ich im Sommer ausreichend in der Sonne gewesen sein müsste. (Habe mal gehört, dass 10 min am Tag Oberkörperfrei genug sind).

Das sollte zumindest für den Sommer reichen. Aber selbst im Winter, du gehst jeden 2. Tag joggen, kommst also auch raus.

Ansonsten ernähre ich mich eigentlich gesund. Trinke nur Wasser und esse viel Vollkornbrot.

Keine Drogen, Sport, genug Schlaf, vernuenftiges Essen... du muesstest eigentlich ein Ausbund von Gesundheit sein. Verflixt, warum bist du es nicht?

Ab und an natürlich auch etwas Fastfood, ist ja nicht ungewöhlich. ( Mein BMI ist 19.6 d.h. minimal untergewichtig).

Völlig egal. Der BMI ist in dem Alter völlig normal.

Das war schon so seit ich klein bin. Ich kann essen was ich will, dick werde ich nicht.

Ein Tipp für die Zukunft: Sowas ändert sich oft irgendwann. Und dann sollte man nicht so weiteressen wie vorher.

Fühlst du dich eigentlich auch müde, oder mangelt es dir an Konzentrationsvermögen, obwohl du dich total ausgeschlafen fühlst?

Also das Konzentrieren fällt mir durchaus schwer. Es ist schwer zu beschreiben aber wenn ich versuche z.B eine Rechenaufgabe zu rechen, fühlt es sich "leer" in meinem Kopf an. Es kommen einfach keine Gedanken/Ideen zur Lösung der Aufgabe zustande.

Ich fragte speziell nach Müdigkeit.

Zyip1felixix


Ich fragte speziell nach Müdigkeit

Müde bin ich eigentlich nicht. Oft kommt es aber vor dass ich z.B während einer Vorlesung ständig anfange zu gähnen und meine Augen immer unschaf stellen. Alles geht dann an mir vorbei.

Ffe.


Kommt das innerhalb weniger Minuten, also vorher gings noch, und dann fängst du an ständig zu gähnen?

Was ist das "unscharf Stellen der Augen"? Tränen in den Augen? Augen fallen fast zu? Kannst du dann nah oder fern nicht mehr klar sehen? Einen Gegenstand nicht mehr fokussieren, so dass du ihn doppelt siehst?

Alles geht dann an dir vorbei, bist du dann nicht mehr ansprechbar? Nahezu bewusstlos? Oder kannst du nur einfach der Vorlesung nicht mehr folgen?

Du sprachst irgendwann von einem Piepsen im Ohr. Hast du vielleicht ein Durchblutungsproblem?

Bei welchen Ärzten (Fachrichtungen) warst du denn schon?

Zjip2felixix


Kommt das innerhalb weniger Minuten, also vorher gings noch, und dann fängst du an ständig zu gähnen?

ja

Was ist das "unscharf Stellen der Augen"? Tränen in den Augen? Augen fallen fast zu? Kannst du dann nah oder fern nicht mehr klar sehen? Einen Gegenstand nicht mehr fokussieren, so dass du ihn doppelt siehst?

Da Auge stellt automaisch unscharf. Ich muss gezielt wieder "scharf stellen". Vergleichbar mit dem Gefühl, wenn man eine längere Zeit auf 1 Punkt schaut und das Auge dann unscharf stellt. Keine Doppeltbilder.

Alles geht dann an dir vorbei, bist du dann nicht mehr ansprechbar? Nahezu bewusstlos? Oder kannst du nur einfach der Vorlesung nicht mehr folgen?

Klar bin ich noch ansprechbar und nicht bewusstlos. Wie du geschrieben hast kann ich dann einfach nichtmehr der Vorlesung folgen.

Achja was ich noch vergessen habe:

Wenn ich "mit Gewalt" mich versuche zu Konzentrieren bwz. zu denken, dann spüre ich eine Art ziehen an der Stirn. (ganz komisch und schwer zu erklären)

MFG und danke, dass du dir Zeit für mich nimmst!

F$ex.


Schön wäre, wenn ich mir nicht nur Zeit nähme, sondern dir auch helfen könnte...

Für mich klingt das alles wie eine Art geistige Erschöpfung, die ich auch habe, wenn ich nach 12 Stunden Arbeit oder 12 Stunden lernen noch versuche, irgendeinen Text zu lesen, etwas zu lernen oder eine Aufgabe zu lösen: Ich lese einen Satz, merke aber, dass ich vielleicht den Klang der Worte in meinem inneren Ohr habe, den Text aber nicht verstanden habe, sich keine Vorstellung davon in meinem Hirn bildet. Dann lese ich das nochmal, hab am Ende des Satzes den Anfang schon wieder vergessen, Ergebnis wie vorher: Die Worte habe ich vernommen, den Sinn aber nicht erfasst. Die Augen fokussieren keinen Gegenstand mehr, ich schalte geistig ab, fange evtl. an einzudämmern... und realisiere dann, dass es einfach keinen Zweck mehr hat. Also ab ins Bett, morgen gehts weiter...

Das kenne ich aber auch von Schulen aus Erzählungen betroffener Schüler bzw. Lehrer. Da haben Widrigkeiten des Stundenplans mal eine Dreifachstunde Leistungskurs Mathematik immer freitags 3./4./5. Stunde produziert. Gute Schüler, die bei dem dummerweise auch noch recht anspruchsvollen Lehrer auch drei Stunden hart gearbeitet haben. Nur danach waren die platt - zur Verzweiflung des anderen Lehrers, der die danach hatte. Da kriegten die regelmäßig keinen einzigen sinnvollen Gedanken mehr zusammen. Der konnte seinen Freitagsunterricht bei denen komplett vergessen. Da ging nichts mehr.

Oder nach einer 4-stündigen LK-Klausur noch eine Doppelstunde im anderen LK. War nicht machbar, erzählte mir eine Schülerin, die ich kenne, sie hätte nur noch wie paralysiert dagesessen, obwohl sie sonst in dem Fach sehr gut ist. Aber in der Situation hätte sie einfach nichts mehr aufnehmen können.

Dein Zustand scheint mir also durchaus normal, jedenfalls, wenn es so ist, dass du durchaus noch geistig was leisten kannst, dann aber irgendwann in einen solchen Zustand geistiger Erschöpfung fällst, und dann gar nichts mehr auf die Kette kriegst.

Die Frage ist nur, wie schnell du in diesen Zustand verfällst.

Dass du das bis zur 9. oder 10. Klasse nie erlebt hast, ist wohl normal. Dass du es danach, kurz vorm Abi, doch erlebst, scheint mit auch normal. Irgendwann nach 6 harten Stunden ist jeder gar. Nimm eine Doppelstunde Latein, dann eine Doppelstunde LK Mathematik und dann eine Doppelstunde LK Physik, danach dürfte Otto Normalschüler ziemlich platt sein. Andere Fächer sind leichter überleb- bzw. abschlafbar. Hängt natürlich auch von den Lehrern ab. Kann es sein, dass du damals auch nicht unbedingt die leichtesten Kurse ausgewählt hast?

Studium ist nochmal eine Hausnummer härter, kaum einer schafft es, eine Vorlesung von Anfang bis Ende auf Anhieb zu verstehen, jedenfalls in den harten Fächern. So manch einer hat schon nach 5 bis 10 min hoffnungslos den Faden verloren. Da ist dann Nacharbeit zuhause angesagt, wo Otto Normalstudent dann vier Stunden lang mühsam versucht, hinter das zu kommen, was der Prof in 2 Stunden angeschrieben hat.

Wenn das, was du beschreibst, sich in diesem Rahmen bewegt, den ich grade dargestellt habe, dann würde ich sagen: Alles ganz normal, mach dir nichts draus. Ist halt so. Da kanns auch passieren, dass mit Nacharbeiten etc. 60 Stunden oder mehr in der Woche draufgehen, aber das ist normal und durchaus machbar.

Wenn es aber so ist, dass du seit Monaten schon ne Viertelstunde nach dem Aufstehen nichts mehr gebacken kriegst, wenn du Sonntag morgens ausgeschlafen versuchst, einen Krimi zu lesen, und nach 10 min nimmst du schon nichts mehr auf, dann ist da doch was übel im Argen. (Hattest du diese Zustände eigentlich auch in dem langen Zeitraum zwischen Abitur und Studium?)

Dann würde ich auch an Burnout oder Depression denken. Drogen sind ja offenbar ausgeschlossen.

Und ich bin ja ein Fan von G8, halte 8 Schuljahre echt für genug, aber die Umsetzung scheint teilweise extrem bescheuert gelaufen. Da sind an einem mir bekannten Gymnasium die Fälle von psychischer Krankheit plötzlich radikal hochgeschnellt, wobei auch gute Schüler betroffen waren. Ein Zusammenhang zu G8 liegt nahe...

ZIipfe7liix


Es ist durchaus so, dass es nach relativ geringer Zeit zu dem von dir beschriebenen Zustand kommt.

Kann man ein Burnout heilen d.h wird irgendwann alles wieder normal?

F+ex.


Wenns ein Burnout ist, musst du dich jedenfalls in Therapie begeben. So von alleine durch abwarten wird das nichts, fürchte ich. Mit Therapie aber stehen deine Chancen, soweit mir bekannt, recht gut, dass du wieder einen vernünftigen Zustand erreichst. Kann sein, dass du danach zu Vorsicht nicht grade in die alten Verhaltensweisen zurückfallen darfst, die zum Burnout geführt haben, kann sein, dass ein Rückfallrisiko bleibt, aber ansonsten hoffe ich doch, dass das hinzukriegen ist.

Burnout und Depression sind aber nicht grade Gebiete, in denen ich mich gut auskenne. Vielleicht weiß da zB sunflower mehr zu. Ich vermute, dass sie auch besser einschätzen kann, ob du daran möglicherweise leidest und wie gut die Therapieaussichten in dem Fall sind.

ZNipfelaiixx


Weißt du ob für eine solche Therapie Medikament von Nöten sind?

Ich bin kein Fan mit Chemie vollgepumt zu werden :(

FNe.


Da kann ich dir nicht viel zu sagen... ich vermute, dass das auch vom Einzelfall abhängt. Aber dein derzeitiger Zustand bringts doch wohl auch nicht, oder?

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