» »

Hypochondrie heilbar ?

Afno|nyGm)ousx88 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich befürchte schon länger an Hypochondrie erkrankt zu sein.

Habe oft Angst vergiftet zu werden wenn ich ein Glas zu lange irgendwo unbeaufsichtigt stehen gelassen habe, jedoch bisher immer meist noch draus getrunken um so normal wie möglich zu wirken und wegen Geld/Lebensmittel-Verschwendung.

Zunehmend fällt mir jedoch auch das schwer, und ich weiß das ich was tun muss, um nicht völlig in einen Verfolgungs(wahn) zu verfallen.

Ich bekomme immer Symptome wie erhöhten Puls, vermehrtes schwitzen und Schwindel. Manchmal fühle ich mich dann plötzlich von einen Moment auf den anderen ganz müde/niedergeschlagen, obwohl ich keinerlei Alkohol getrunken habe.

Gibt es irgendwelche Medikamente die da gegen ansteuern können?

Bin auch in einer Gesprächstherapie aber da kann man mir nicht so recht weiterhelfen hab ich den Eindruck...

Und meine 20 mg Fluoxetin wirken nur gegen meine Depression, gegen Angstzustände jedoch völlig unzureichend :(

LG

Antworten
Eahemalgiger ?Nutzer (#56+5974x)


Habe oft Angst vergiftet zu werden wenn ich ein Glas zu lange irgendwo unbeaufsichtigt stehen gelassen habe, jedoch bisher immer meist noch draus getrunken um so normal wie möglich zu wirken und wegen Geld/Lebensmittel-Verschwendung.

Das wirkt für mich eher wie Zwanksgedanken/Paranoia. Deine Ängste sind bis zu einem gewissen Grad auch berechtigt - vor allen Getränke sollte man in der Öffentlichkeit nicht zu lange unbeaufsichtigt lassen. Du hast zwei Möglichkeiten: 1. du lässt nichts stehen oder 2. du konsumierst es einfach nicht mehr. Das würde ich dir zumindest bei Diskotheken o. Ä. empfehlen.

Bei Freunden oder in einem normalen Restaurant solltest du deiner Angst einfach trotzen und die Speise/ das Getränk trotzdem konsumieren.

Wenn dir die Gesprächstherapie nicht hilft, ist die Chance ziemlich groß, das etwas schief läuft.

Wegen Medikamenten solltest du dich an einen Psychiater wenden.

ACnonym#ous8x8


Ja ich habe wie gesagt auch bisher immer direkt geext oder mich nur noch unterm Wasserhahn gehangen...

Aber WENN mir jemand was ins Glas tut würde das nicht zu den klassischen K.O.-Tropfen passen, weil davon hat man wohl kaum Wochenlang Taubheitsgefühle.

Würde eher in die Kategorie Gifte passen... *ängstlich*

SRunflopwer _7x3


Also nach Hypochondrie klingt das für mich auch nicht...

Bin auch in einer Gesprächstherapie aber da kann man mir nicht so recht weiterhelfen hab ich den Eindruck...

Was für eine Therapieform? Verhaltenstherapie? Tiefenpsychologische Therapie? Du solltest gezielt anch einer entsprechenden Verhaltenstherapie suchen...

stch0neckye1985


Für mich klingt das auch viel mehr nach Paranoia, als nach Hypochondrie. Ich schließe mich Sunflower vollumfänglich an, wenn ich dir eine Verhaltenstherapie empfehle!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH