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Depression wegen starken Schmerzen

AwliceHarg[reaxves hat die Diskussion gestartet


Ich habe seit ende August dauerschmerzen richtig schlimm wurde es am Freitag vom Hausarzt bekam ich Schmerzmittel am Samstag und Sonntag war es so so schlimm, dass ich beim Notdienst war und jedes Mal stärkere Schmerzmittel bekam. Gestern war ich nun bei neuem Arzt und bekam die Diagnose Bandscheibenvorfall und wieder Schmerzmittel außerdem mehrere Spritzen in den Rücken. Ich habe teilweise höllische Schmerzen die auch mal brennend sind und bei denen ich nicht mehr weis wie ich sie aushalten soll. Rein rational ist mir klar, dass es hier im Forum und auch ansonsten Menschen sind die mehr leiden als ich, aber ich ist durch diese Schmerzen alles dunkel geworden. Ich habe tierische Angst nie wieder schmerzfrei unbeschwert mit meinem Hund rausgehen zu können. Ich möchte nicht, dass die Angst mein Leben bestimmt aber im Moment ist die Angst einfach stärker als ich.

Ich habe vielleicht auch zu viel gesucht im Internet, aber die vielen Berichte von Menschen die mit ihren Bandscheiben und dem Ischias Jahre lang Probleme haben, machen wir Angst. Ich bin normalerweise jemand der alles mit sich ausmacht und der ungerne über Probleme mit anderen spricht aber das schaffe ich momentan einfach nicht. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so in Selbstmitleid ertrinken würde, wie es aktuell der Fall ist. Ich habe Mobbing erlebt als Kind und es mit mir ausgemacht, ich das Gefühl anders zu sein ( ich bin Asperger Autistin) und deswegen nie viele Freunde zu haben, hat mich nie so fertig gemacht wie diese Schmerzen und Diagnose.

Antworten
SVeve^n.o?f.Nxine


Gestern war ich nun bei neuem Arzt und bekam die Diagnose Bandscheibenvorfall und wieder Schmerzmittel außerdem mehrere Spritzen in den Rücken.

Bei einem gesicherten Bandscheibenvorfall wurden Dir nur Schmerzmittel verschrieben? Die sind doch allenfalls als Übergangslösung gedacht.

Hat man Dich denn umfassend über die verschiedenen Therapieformen aufgeklärt?

A(liceIHa{rgrgeaves


Bandscheibenvorfälle werden nicht mehr operiert, die konservative Therapie besteht inzwischen aus Schmerzmittel und den Patienten eben per Physio mobil zu machen. Nur wenn der Darm sich nicht mehr leeren lässt oder der Patient inkontinent ist wird operiert.

Ich habe mir einiges selber angelesen, mein Arzt meinte er wäre selber betroffen und wirkte sehr kompetent. Ich habe im Moment *toiroitoi* viel weniger Schmerzen als die Tage davor.

Mir graut einfach vor der Zukunft, ich möchte nicht ständig nur Schmerzmittel nehmen müssen und gerade Tramadol ist laut meiner Recherche nicht ohne :-/

BbirkeSnzwxeig


einen vorfall hatte ich nich, aber chronische schmerzen

seit ich ins fitness gehe und dort an meiner haltung arbeite, bauch und rücken vorrangig stärke, bin ich schmerzfrei.

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