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Alkrückfall und Rauchen( Kräutern ) trotz Melatonin kein Schlaf

G#ebdirgskno2spe1x973 hat die Diskussion gestartet


Ich hatte einen Alkoholrückfall und habe auch Kräuter geraucht und dann kamen auf einmal Zittern, Schweißausbrüche, Todesängste, Alpträume, unruhiger Schlaf, Unruhe, Depressionen und Todeswünsche ...

Antworten
So. waVllisixi


Das sind für ein Zuviel an "Kräutern" (oder bei genereller Unverträglichkeit; oder bei einem Wirkstoff der immer übel wirkt) keine so ungewöhnlichen Auswirkungen und dass vorheriger Alkoholkonsum ihre Wirkung versonstwievielfacht ist dir doch sicher klar, oder?

Gute Besserung, das wird schon wieder. :)* Es kann allerdings sein dass die Schwelle dafür dass sowas passiert nun auf Dauer gesunken ist, sei insofern vorsichtig.

Goebir!gs[knospxe1973


S. wallisii Ich danke dir für deinen netten Beitrag meine Liebe, Bussi, ich heiße übrigens Tina ... @:)

S=.: wnalleisii


keine Ursache Tina :-D ... einfach nicht reinsteigern oder Angst haben dass es nimmer vorbei ginge :-)

Nmo[rdwi84


habe auch Kräuter geraucht

Wirklich Kräuter ? Oder nicht doch eher diese "legal highs" die man gerne in einschlägigen Shops bekommt und die als "Kräutermischung" verkauft werden ?

Wenn zweites: Da sind keine Kräuter drin und psychische und physische Auswirkungen treten schon nach einmaligem Konsum auf. Mal gehen die vorbei, mal aber auch nicht. Ich würde mich auf jeden Fall sofort in ärztliche Behandlung begeben.

CZomUraxn


Gebirgsknospe, gerade mal einen Tag früher hast du zu den "Kräutermischungen" in einem anderen Faden Folgendes geschrieben:

Mit Alkohol ist es eine ganz brutale Mischung und wenn man psychologische Probleme hat, dann sollte man es ganz weglassen, da auch Angst und Panikattacken und Kreislaufprobleme auftreten können.

Wenn du es denn schon weißt, wie schlecht die Wirkung sein kann, warum kannst du dann nicht ablassen? In welcher Frequenz kommen deine Rückfälle (oder bist du eigentlich nie davon losgekommen?).

Du kennst die Sachen und weißt, wie gefährlich sie sind. Der Wille fehlt dir aber, diese Dinge aus deinem Leben zu verbannen. Solange du etwas beschaffst oder zuhause aufbewahrst, weißt du, dass du sowieso wieder drangehen willst.

Mit den Folgen wirst du leben müssen, bis es wieder besser wird. Aber wenn du immer wieder zugreifst, wird es nicht besser. Schütze dich vor Rückfällen und schaff alles raus aus der Wohnung, was dir schadet. Mehr Rat kann man dir nicht geben.

Gwebirg9skRnosupe197x3


Comran, ich habe nie etwas daheim, ich weiß ja auch, das es dann schlimmer wird, aber ich werde immer und überall damit konfrontiert werden, ich bin machtlos dagegen und das schlimmste ist, das ich es ja weiß ...

amuchso=einxe


Wo wirst du damit konfrontiert?

Ist es möglich, dass du diese Umfelder meidest?

G,ebirgsEknoSspe19x73


Hallo, ich habe auch Todeswünsche, Angst zu Sterben, Depressionen, Verzweiflung und bin immer traurig, was bringt es die Umfelder zu meiden, mir geht's doch so oder so schlecht ...

N5ordoi8x4


Was es bringt ein Umfeld zu meiden in dem Alkohol und Drogen die Regel sind ? Alles. Wenn du das nicht machst sind auch alle anderen Schritte zur Besserung deiner Lage vergebens.

GBebirgeskno-spe19l7x3


Ich bin schon seit einer Woche fast nur noch zuhause, gehe nur selten und wenn dann nur ganz kurz raus, die ganze Zeit hat es mir nichts ausgemacht, kaufen und spazieren zu gehen, da ich ja nur Cannabis geraucht habe, ich hatte das auch früher schon gemacht, doch hatte ich 6 Jahre Pause dazwischen und seit einem halben Hagr habe ich damit wieder angefangen und das hat sehr gut gegen meine Angst geholfen, wo Neuroleptika und Antidepressiva versagt haben, ich weiß nur eins: diese Kräutermischung werde ich nie mehr anrühren, was den Alk betrifft und es Kiffen das kann ich nicht versprechen ...

IHce/Lady_x50


was den Alk betrifft und es Kiffen das kann ich nicht versprechen ...

Wem willst Du etwas bzw. nichts versprechen? Uns?

Das macht wohl wenig Sinn, weil Du hier niemandem Rechenschaft schuldig bist. Ist doch Dein Leben.

ich bin machtlos dagegen

Diese Opferhaltung zeigt, wo Du stehst.

Therapeutische Hife bzw. stationärer Aufenthalt wäre sicher sinnvoll, aber solange Du glaubst, Du kannst nichts machen, eher überflüssig.

G_ebirQgsknoPspe197x3


{:( %:| :[] :°( :°_ :-o :-X IceLady_50 Ich war doch schon mehrmals in psychologischer Behandlung, doch die haben mich immer nach spätestens 3 Wochen entlassen, die holen mich auch gar nicht mehr auf, in 16wöchiger Kur war ich auch schon, ich habe einen Psychologen, doch da gehen sehr viele Leute hin, da er sehr gut ist und die Überbrückung bis dahin, zieht sich wie Gummi, ich habe die ganze Zeit über ständige Angst, Panik und Unruhe, weine manchmal, kann nicht einschlafen, habe ab und an Brechreiz, ich will nur noch einschlafen und nie wieder wachwerden :|N :-/ ":/ :-(

Grebi+rgskHnospxe1973


S. wallisii Die Hölle ist der reinste Garten Eden dagegen ...

ISceLadGy_5x0


Eine stationäre Behandlung in einem solchen Fall dauert nicht drei Wochen und Du brauchst keine Kur, sondern eine vernünftige Therapie.

Was hat man Dir denn in den ganzen Behandlungen gesagt, wie Du mit diesen Panik- und Angstattacken punktuell sowie Deiner Sucherkrankung allgemein umgehen sollst?

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