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Angst nach 2. Mal kiffen

Bdalldurxhh


Die Zeiten, in denen ich sowas ausprobiert habe, sind lange vorbei.

Aber ich hatte beruflich hin und wieder mit Leuten zu tun, denen solche Sachen passiert sind.

S7unfKllo(weFr_7x3


1. Ablenken und auf das JETZT konzentrieren. Wie pospae schrieb.

2. Kekse sind immer blöd, weil man es so schlecht dosieren kann. Man weiß nicht, wie viel drin ist. Und bis man eine Wirkung spürt, kann man schon zu viel aufgenommen haben.

3. Wenn Du klar Angst vor einer Psychose formulieren kannst, ist eine solche sehr sehr unwahrscheinlich.

4. Angst kann mit einem Körper merkwürdige Dinge anstellen. THC auch. Da beim THC auch die Abbauprodukte nochmal psychoaktiv sind, hat man eine längere Wirkung. Ggf. hattest Du halt einfach eine recht lange Wirkung - auf die Du dann noch mit Angst reagiert hast.

5. Du scheinst mit dem Drogenkonsum nicht gut klarzukommen. Lass' es daher in Zukunft besser. Es ist nicht cool und man muss es nicht probiert haben. Es wird Dir ohne besser gehen, weil Du Dir allein schon die ganze ängstliche Verarbeitung sparst.

MdaVriusx005


Danke für die antworten! Es war das letzte mal!

q{uaki


Hi. Habe dir zwar grade eine PM geschrieben, aber hier noch mal für alle, die das vielleicht auch haben:

Ich hatte, bzw. habe das Problem immer noch. Bei mir ist es allerdings schon knapp zwei Monate her.

In dem Joint war einfach zu viel THC enthalten, dazu kam noch Angst.

Schwindel, Benommenheit, Sehstörungen .. das waren meine Symptome. Nun habe ich nur noch den Schwindel.

Die Sehstörungen, Lichtempfindlichkeit und Benommenheit gingen so nach knapp 3-4 Wochen weg. Seit dem ist nur noch der Schwindel geblieben.

Wobei ich hier sagen muss, dass es schlimmer wird, wenn man darüber spricht oder an das Thema generell denkt. Beispielsweise auch jetzt grade, wo ich diesen Beitrag verfasse. Da ist denke ich bei vielen Personen das Problem, dass sich zu sehr in den Zustand reingesteigert wird. Wenn man nicht darüber nachdenkt, sein Leben weiterführt, ist es meist weg und man nimmt es nicht mehr wahr. Ich war auch schon bei mehreren Ärzten. Das Problem ist, dass es dafür keine Wunderpille gibt, die alles von heute auf morgen wieder grade biegt. Die Zeit macht es. Der Körper muss sich erholen. Es kann sein, dass es eine Art Überdosis war. Und zwar in der Form, dass extrem viel THC in dem Keks, oder auch Joint, vorhanden war, welches sich im Körper (Fettgewebe) abgelagert hat und nun nur langsam wieder abgebaut wird. Das kann sich halt ziehen.

Ein weiterer Grund könnte die bekannte "Trigger"-Funktion von THC sein. In vielen Fällen löst das Gras nur ein anderes, vlt. auch unbewusstes Problem, aus. Sei es psychischer Druck oder sonst was, da gibts viele Gründe. Denn Gras an sich schädigt nicht das Gehirn/zentrales Nervensystem, jedenfalls dann, wenn man es nicht über einen langen Zeitraum nimmt.

Das soll heißen: Nichts ist für immer bestimmt. Das geht mit Sicherheit wieder weg, wovon ich bei mir auch ausgehe. Man muss sich halt nur Zeit geben, das Leben weiterleben, nicht drüber nachdenken und sich auch mal etwas gönnen. Aber man sollte auch mal über ggf. vorhandene Probleme/Situationen nachdenken, die einen belasten und versuchen diese zu lösen.

Diese Dinge wurden mir von drei wirklich guten Neurologen, zwei davon mit spezieller Ausbildung auf Drogenkomsum, und einem Psychiater gesagt und ich denke denen kann man vertrauen. Ich erzähle euch hier also keinen Quatsch.

Bei einer Derealisierung/-personalisierung sollte man aber definitiv mal den Neurologen/Psychiater aufsuchen. Denn das könnte eine Psychose sein und sollte behandelt werden.

Grüße! *:)

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