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Wie kommt man zum Psychiater?

PDanfsxy hat die Diskussion gestartet


Mein Hausarzt nimmt meine Beschwerden nicht ernst und die Praxis bei der ich angerufen habe meinte ich benötige eine Überweisung und muss bereits in psychologischer Behandlung => Therapie sein, bevor ich überhaupt dort hin darf.

Bis man eine Therapie beginnen kann bzw überhaupt zum Erstgespräch kommt vergehen Monate. Kann man da nichts tun?

Antworten
cxhi


Eine andere psychiatrische/neurologische Praxis suchen. Mindestens aber einen Hausarzt, der dich ernst nimmt.

Pmlvüsc7hgbiexst


Ruf mal bei deiner Krankenkasse an, die helfen dir weiter.

Die Auskunft die du erhalten hast ist nicht korrekt.

Ftrau ;Erdqmänxnchen


Braucht man da tatsächlich eine Überweisung? Wenn ich zu einem Facharzt gehe, geht das ohne. Zumindest die, die ich bisher brauchte.

Ich würde erstmal in einer anderen Praxis anrufen und fragen. Und auch einen neuen Hausarzt auf Dauer suchen @:)

Pbansmy


Eine andere psychiatrische/neurologische Praxis suchen.

Diese Regeln gelten also nicht überall? Man kann 'einfach so' dort vorstellig werden?

Mindestens aber einen Hausarzt, der dich ernst nimmt.

Ich habe psychosomatische Beschwerden. Die nimmt leider niemand ernst, zumindest bisher noch nicht.

F]rau Erfdmännxchen


Bis man eine Therapie beginnen kann bzw überhaupt zum Erstgespräch kommt vergehen Monate. Kann man da nichts tun?

Das ist leider bei Psychiatern und Therapeuten sehr oft so. Zumindest bei denen, die gut sind ;-D Da würde vielleicht ein anderer Hausarzt helfen, der dich ernst nimmt und dir versucht einen früheren Termin zu organisieren.

PAa_nsy


Ruf mal bei deiner Krankenkasse an, die helfen dir weiter.

Die Auskunft die du erhalten hast ist nicht korrekt.

Ok, was genau soll die Krankenkasse denn überhaupt tun?

Braucht man da tatsächlich eine Überweisung? Wenn ich zu einem Facharzt gehe, geht das ohne. Zumindest die, die ich bisher brauchte.

Ich würde erstmal in einer anderen Praxis anrufen und fragen. Und auch einen neuen Hausarzt auf Dauer suchen @:)

Bei anderen Fachärzten brauchte ich bisher nur vereinzelt eine Überweisung aber mir wurde gesagt "Da kann ja jeder einfach so zum Psychiater gehen, da muss man schon vorher sichergehen"

Es gibt hier leider nur sehr wenige solcher Praxen, aber im Zweifelsfall kann ich auch in die nächste größere Stadt fahren. Dann aber nicht so häufig alleine wegen den Kosten :|N

Poan0s=y


Das ist leider bei Psychiatern und Therapeuten sehr oft so. Zumindest bei denen, die gut sind ;-D Da würde vielleicht ein anderer Hausarzt helfen, der dich ernst nimmt und dir versucht einen früheren Termin zu organisieren.

Ich würde dir sicherlich recht geben, aber ich war schon über die Jahre hinweg bei 5 Hausärzten (nicht immer primär wegen der sache, aber ich habe sie irgendwann auch darauf angesprochen) und keiner meinte dass man da was tun müsse.

Die meisten meinten dass ich dann eben damit leben muss

P)l:üschbniesxt


Magst du mal sagen, womit du laut den Hausärzten leider leben musst?

Wenn man dein Problem kennt, kann man dir hier vielleicht bessere Tipps geben.

Für ein Erstgespräch braucht man keine Überweisung.

Pkan;sy


Andauernde Erschöpfung und etwas verwirrung. ich bin einfac nicht mehr so klar im kopf, nicht mehr so schnell, erinnerungen sind schwer. das kann man natürlich alles nicht beweisen aber leuten die mich kennen fällt das auch auf.

meine schlafarchitektur ist auch gestört, was ja oft bei psychischen problemen auftritt. das ist das einzig objektiv aufzeigbare. beim rest kann jeder Arzt einfach sagen dass man dann eben so ein mensch ist der immer nur erschöpft ist und man seine ziele im leben einfach reduzieren soll. was ist das denn bitte für eine antwort? ???

P9lüsc#hbiJexst


Wurdest du denn richtig untersucht?

Schilddrüsenunterfunktion ausgeschlossen? Diabetes?

Ich bin immer völlig durcheinander, wenn ich unterzuckert bin.

S#naNkebuhnny007


Wenn es sehr schlecht gehen sollte, und du es nicht mehr ausshälst, weise dich selbdt ein ,hab ich auch gemacht zum Schutz vor mir selbst!

Alles liebe @:)

STp!innerJiQn


Den Hausarzt würde ich wechseln, denn es gehört zu seinen Aufgaben, abzuklären, ob ein physisches Problem dahintersteckt. Denn das könnte genauso gut ein körperlich bedingt sein. Schilddrüsenerkrankung, Eisenmangel, etc.

Als ich damals mit Selbstmordgedanken zum Hausarzt gegangen bin, wurde mir sofort ein Not-Termin für den nächsten Tag organisiert, da hat aber auch die Ärztin direkt mit der Psychiaterin gesprochen. Gut, ist vielleicht eine andere Größenordnung. Aber mich von Arzthelferinnen abwürgen zu lassen mach ich schon lange nicht mehr mit.

Was ist das überhaupt für eine Art zu sagen "da könnte ja jeder kommen"?! Es kann jeder kommen! Das hat doch nicht sie zu entscheiden. ???

SMpi^nnqerxin


P. S. Ich habe übrigens (unter anderem) ein chronisches Erschöpfungssyndrom, das sollte genauso ernst genommen werden wie jede andere Erkrankung!

PSanxsy


Wurdest du denn richtig untersucht?

Schilddrüsenunterfunktion ausgeschlossen? Diabetes?

Ja es wurden schon mehrere große Blutbilder gemacht. Ich war auch hier und da beim Facharzt wenn bestimmte Werte im Blutbild nicht okay waren. Aber da hat sich nichts ergeben.

Und wenn man dann zurückkehrt ist es so als hätte der Arzt das eigentliche Problem schon vergessen. Man sagt mir dann dass ja glücklicherweise doch alles prima ist und dann war es das :|N

Schilddrüse, Eisen, Vitamine und mehr wurden untersucht. Nur Vitamin D war mehrfach etwas niedrig, aber nicht so als es das Ausmaß der Beschwerden erklären könnte.

Ich bin immer völlig durcheinander, wenn ich unterzuckert bin.

ich glaube die werte werden ja sowieso mit jedem blutbild gemacht, das war auch nur ein einziges mal nicht gut.

Wenn es sehr schlecht gehen sollte, und du es nicht mehr ausshälst, weise dich selbdt ein ,hab ich auch gemacht zum Schutz vor mir selbst!

Alles liebe @:)

Aber auch hier braucht man doch eine Begründung oder etwa nicht?

Weil Selbstmord- oder Velretzungsgedanken habe ich keine. Mir geht es nur körperlich sehr schlecht.

Den Hausarzt würde ich wechseln, denn es gehört zu seinen Aufgaben, abzuklären, ob ein physisches Problem dahintersteckt. Denn das könnte genauso gut ein körperlich bedingt sein. Schilddrüsenerkrankung, Eisenmangel, etc.

Als ich damals mit Selbstmordgedanken zum Hausarzt gegangen bin, wurde mir sofort ein Not-Termin für den nächsten Tag organisiert, da hat aber auch die Ärztin direkt mit der Psychiaterin gesprochen. Gut, ist vielleicht eine andere Größenordnung. Aber mich von Arzthelferinnen abwürgen zu lassen mach ich schon lange nicht mehr mit.

Was ist das überhaupt für eine Art zu sagen "da könnte ja jeder kommen"?! Es kann jeder kommen! Das hat doch nicht sie zu entscheiden. ???

Ja! Ich befürchte aber leider, dass andere Ärzte ähnlich reagieren werden. Wie gesagt hat meine Beschwerden noch niemand ernst genommen. Man wird zuerst behandelt als sei es nur eine Kleinigkeit obwohl es eine schwere Einschränkung im Leben ist die mich viel gekostet hat und dann macht man eine Untersuchung und wimmelt einen dnn ab.

P. S. Ich habe übrigens (unter anderem) ein chronisches Erschöpfungssyndrom, das sollte genauso ernst genommen werden wie jede andere Erkrankung!

finde ich auch aber bei solchen beschwerden sagen mir ärzte nur ich soll mich zusammenreißen jeder ist mal müde obwohl ich erkläre dass ich es immer bin.

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