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beim reden in die Augen schauen - negativ?

M~irjPena hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

Heute morgen bei der Arbeit hat mir eine Kollegin gesagt, dass ich anscheinend wenn ich mit jemandem rede sehr intensiv in die Augen schaue und dann auch nicht wegschaue und dass viele Leute irritiert oder sogar stört. Sie haben dann das Gefühl ich "dringe" mit meinem Blick in sie hinein? Ich war etwas schockiert, da mir bisher eigentlich eher gesagt wurde es sei positiv, dass ich beim reden jemandem in die Augen schaue weil.ich dann das Gefühl gebe, zuzuhören bzw. Mich selber stört es auch eher wenn jemand dann hin und wieder wegschaut. Anscheinend ist das aber bei mir einfach zu viel.

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und habt ihr euch dass irgendwie abgewöhnt?

Bzw auch an die die sich gestört fühlen durch den blickkontakt. Was stört euch daran?

:)D

Antworten
SUunflojwerr_7x3


Ich fühle mich durch Blickkontakt nicht gestört, im Gegenteil. Aber es wird unangenehm, wenn jemand sehr "starrt", der Blick völlig in meine Augen geht. Schwer, schriftlich zu erklären.

Moirjexna


In diese Richtung geht es ja anscheinend bei mir. Ich schaue zu direkt in die Augen. Ich hatte jedoch nie das Gefühl dass ich starre. Es kommt aber vermutlich so rüber

S=unflodwer_7x3


Wenn DU es nicht merkst: Zum einen würde ich mal Freunde drauf ansprechen. Vielleicht guckst Du intensiv, aber das Problem liegt doch mehr bei der Kollegin. Oder die anderen bestätigen die Aussage, dann solltest Du Dich selber einfach mal genauer beobachten in solchen Momenten.

Ich kenne es von Menschen, die unsicher sind und eher Blickkontakt vermeiden würden, aber eben wissen, dass der wichtig ist. Dann bemühen sie sich krampfhaft und es kommt dieses "Starren" bei raus. Was jetzt KEINESFALLS heißen soll, dass DU unsicher bist!!!

Aber achte ggf. mal drauf. Blickkontakt hält man ja nicht konstant im Sinne von "den Blick des anderen konstant verfolgen". Sondern man schaut, aber schaut auch flexibel mal kurz woanders hin.

fzuzzzxi


Ich schaue mehr insgesamt ins Gesicht desjenigen, auch mal kurz direkt in die Augen, aber nur Sekunden. Dann schaue ich wieder komplett weg, dann wieder ins Gesicht. Mein Blick wandert konstant im Gespräch. *:)

Wenn jemand regelrecht in meinen Augen parkt, dann gucke ich auch weg. Ich finde das unangenehm. *:)

MOi[rjexna


Als unsicher schätze ich mich selber eigentlich gar nicht ein. Eher das gegenteil und daher scheue ich mich ja auch nicht davor jemandem in die augen zu schauen. Aber ich glaube ich sollte wirklich einfach mehr den blick wandern lassen. Vermutlich liegt es einfach auch am Ausdruck und die Leute fühlen sich regelrecht gescannt. Ich kann es ja auch vollkommen verstehen, würde mich ja auch stören aber wie gesagt ist es ganz neu für mich dass ich so rüberkomme

S,unflovwer_x73


Frag' doch aber wirklich mal Freunde, wie die Dich wahrnehmen. Nicht, dass Du Dir über etwas Gedanken machst, was sooo arg gar nicht ist, sondern z.T. auch Problem Deiner Kollegin ist.

BtambCixene


Ich empfand es früher bei einer Bekannten auch sehr unangenehm. Bis ich bewusst merkte, dass sie mir beim Reden oft zu nah kommt. Also näher als andere Menschen. DAS hat mich gestört.

Wie ist das bei dir?

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